1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Games
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Diablo 3: Blizzard-Kreativchef legt sich…

Was würde Pardo oder Wilson wohl sagen...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was würde Pardo oder Wilson wohl sagen...

    Autor demon driver 21.01.13 - 13:11

    ... wenn er sich nicht nur die enttäuschten Käufer anhören müsste, sondern auch noch all die Diablo-1- und -2-Diehards, die trotz ihres inzwischen fortgeschrittenen Alters und einer womöglich insgesamt schon etwas reduzierten Gaming-Affinität total scharf waren auf D3, und sich das Ganze aufgrund genau der Dinge, die da anscheinend kritisiert wurden, gar nicht erst antaten und das auch nie tun werden? Ich zum Beispiel hätte da einiges zu sagen.

    Mir könnt ihr, Blizzard, jedenfalls fürderhin gestohlen bleiben mit eurem Kommerzdreck und Zumutungen wie dem Onlinezwang für Singleplayer-Games, vom Wegfall des Offline-LAN-Multiplayer-Modus ganz zu schweigen.

    Cheers,
    d. d.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Was würde Pardo oder Wilson wohl sagen...

    Autor Der schwarze Ritter 21.01.13 - 15:26

    Kommerzdreck? Als ob sie D2 damals aus reiner Gutherzigkeit entwickelt hätten...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Was würde Pardo oder Wilson wohl sagen...

    Autor demon driver 21.01.13 - 17:54

    Behaupte ich nicht, darum geht es mir auch nicht. Der Unterschied ist ja doch offensichtlich, in D1/D2 war der Kommerz – abgesehen von harmlosem Spielgold und den Händlern – kein Spielinhalt, es gab es keine Auktionshäuser und erst recht keine Echtgeld-Auktionshäuser. DAS stört mich. Dass die Entwickler mit dem Spiel Geld verdienen wollen, das stört mich nicht, das ist ihr gutes Recht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Was würde Pardo oder Wilson wohl sagen...

    Autor 7hyrael 22.01.13 - 13:19

    es gibt einen unterschied zwischen angemessener Entlohnung für ein Masterpiece in der Gaming-Geschichte und einem Stück Software das in seiner Grundidee einer Melkmaschine für Kühe nachempfunden wurde, über die man dann ein möglichst triviales System gelegt hat das einem Langzeitmotivation vorgaukeln soll.
    Das gesamte Konzept von D3 wurde darauf ausgelegt den Spieler dazu zu zwingen, möglichst stark von Items abhängig zu sein. Ich hab den Braten zwar schon bei den ersten Ankündigungen über den Wegfall des Attributsystems gerochen, wollte dem aber nicht glauben, nachdem dann aber das Echtgeld-AH kam und ich das Spiel mir trotzdem noch gekauft habe wurde mir ziemlich schnell klar warum: mit einem Attributsystem wären die Charaktere zu individualisierbar, weniger abhängig davon welche Items man hat um den Build den man spielen möchte auch zu verwirklichen. Gute Spieler hätten nie zum AH rennen müssen wenn die Attributevergabe genauso starke Auswirkungen wie bei D2 hätte.

    Und wer das für lächerlich hält darf gerne mal nach UT Naked googlen und sich das anschauen... Ich hab nix gegen knackige schwierigkeitsgrade, im gegenteil, ich befürworte das aufs äußerste. Aber nicht durch die Schaffung künstlicher Probleme für die Spieler bei gleichzeitiger Trivialisierung der Spielmechanik und komplexität nur damit der unbedarfte honk auch bis zu einem gewissen Punkt durchhält und dann Papi um die Kreditkarte bittet, damit er sich im AH das 1337-ultra-haXx0r-Equip für früh-pubertäre besorgen kann an das normal-spielende kaum rankommen.

    Bevor wieder die Argumente kommen von wegen "du musst nicht kaufen du kannst es dir auch erspielen" - das ist die dümmlichste ausrede die es gibt. das gilt evtl für eben jene Suchtkinder die am Tag ihre 9h im Spiel verbringen aber nicht für die Arbeitende Schicht im Lande. Zu D2 Zeiten gab es wenigstens noch die Möglichkeit gutes Equip tatsächlich zu erarbeiten via Runewords oder im Tausch.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Xbox One: "Microsofts Geschäftspolitik gefährdet Xbox-Geschäft"
Xbox One
"Microsofts Geschäftspolitik gefährdet Xbox-Geschäft"

Die Kritik an der Xbox One sei mehr als das Gegrummel enttäuschter Fans, sondern gefährde einen von Microsofts wichtigsten Geschäftsbereichen, schreibt ein Marktforscher. Dass die Lage tatsächlich ernst sein könnte, zeigt eine Umfrage von Amazon.com.

  1. We are Watching You Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA
  2. Xbox One 340.000 Asteroiden aus der Cloud
  3. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM

Sharp: Hocheffiziente Solarzelle mit 44 Prozent Wirkungsgrad
Sharp
Hocheffiziente Solarzelle mit 44 Prozent Wirkungsgrad

Sharp hat eine Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 44,4 Prozent entwickelt. Dafür wird eine dreischichtige Stapelsolarzelle mit einer Linse eingesetzt. Das Sonnenlicht wird auf die Zelle fokussiert.

  1. Solar Impulse Solarflugzeug fliegt nach Dallas
  2. Solar Impulse Solarflugzeug startet zur USA-Tour
  3. Sonnenenergie Spezielle Solaranlage liefert Strom und Wasser

Drosselung: Weitere Erhöhung des DSL-Inklusiv-Volumens möglich
Drosselung
Weitere Erhöhung des DSL-Inklusiv-Volumens möglich

Der künftige Telekom-Chef hat weitere Zugeständnisse bei der umstrittenen DSL-Drosselung angekündigt. Der Videoboom könne bis 2016 noch viel verändern, sagte Timotheus Höttges.

  1. Beim Teutates Asterix und Obelix siedeln für die Telekom
  2. Drosselung Telekom gibt nach - ein bisschen
  3. Sicherheit Telekom will Produkte gegen Cyberangriffe anbieten

  1. Microsoft: Kein Onlinezwang für Xbox One
    Microsoft
    Kein Onlinezwang für Xbox One

    Microsoft reagiert auf die Kritik am geplanten Onlinezwang für die Xbox One und rückt von seinen Plänen ab. Auch sollen Spiele wie gehabt getauscht werden können.

  2. Streaming-Video: Appwork wehrt sich gegen Verbot von JDownloader-Funktion
    Streaming-Video
    Appwork wehrt sich gegen Verbot von JDownloader-Funktion

    Muss der Betreiber einer Open-Source-Plattform jede Änderung, die die Community vornimmt, vorab auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen? Um dies zu klären, geht Appwork gegen das gerichtliche Verbot einer Downloadfunktion für geschützte Videos in JDownloader2 vor.

  3. Kim Dotcom: Alle Megaupload-Daten beim Hoster Leaseweb gelöscht
    Kim Dotcom
    Alle Megaupload-Daten beim Hoster Leaseweb gelöscht

    Der niederländische Webhoster Leaseweb soll alle Daten der Megaupload-Nutzer auf seinen Servern gelöscht haben. Kim Dotcom spricht von Verrat.


  1. 23:25

  2. 19:52

  3. 19:21

  4. 18:18

  5. 17:56

  6. 17:16

  7. 16:54

  8. 16:50