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Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

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  1. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor HideAndSeek 19.12.12 - 19:57

    theonlyone schrieb:
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    > HideAndSeek schrieb:
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    > > theonlyone schrieb:
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    > >
    > > > diese leute sind eben einfach blöd, nicht weil sie unbedingt diese
    > Items
    > > > wollen, den man kann sein geld für alles ausgeben, aber Prinzipbedingt
    > > > werfen sie ihr Geld in ein schwarzes Loch und sind damit glücklich.
    > > >
    > >
    > > In all den Jahren die ich in Foren verbracht habe, habe ich bestimmt
    > > Tausende Beiträge gelesen, Aber von all den Beiträgen ist dieser Satz
    > einer
    > > der dämlichsten, den ich je gelesen habe.
    > >
    > > Ich könnts' jetzt noch begründen, aber ich glaube so reicht es
    > vollkommen
    > > aus.
    >
    > Bitte begründe es. Danke.

    Nun, bei meiner Aussage geht es nicht um Diablo 3, sondern einfach um die Aussage so wie sie dort steht an und für sich.

    Du schreibst:
    "Leute sind doof,
    weil sie durch Geld ausgeben glücklich werden." (wie sie das Geld ausgeben ist nicht wichtig)

    Diese Aussage ist einfach so dämlich, das es eig. trivial ist zu erkennen, was ich meine.
    Aber eine Person als dämlich zu bezeichnen, weil sie sich für Geld etwas kauft, dass sie in den Zustand "glücklich" versetzt, verstößt IMHO so ziemlich gegen jede mögliche Vorstellung für einen Sinn des Lebens.

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  2. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor theonlyone 20.12.12 - 05:39

    HideAndSeek schrieb:
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    > theonlyone schrieb:
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    > > HideAndSeek schrieb:
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    > > > theonlyone schrieb:
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    > > > > diese leute sind eben einfach blöd, nicht weil sie unbedingt diese
    > > Items
    > > > > wollen, den man kann sein geld für alles ausgeben, aber
    > Prinzipbedingt
    > > > > werfen sie ihr Geld in ein schwarzes Loch und sind damit glücklich.
    > > > >
    > > >
    > > > In all den Jahren die ich in Foren verbracht habe, habe ich bestimmt
    > > > Tausende Beiträge gelesen, Aber von all den Beiträgen ist dieser Satz
    > > einer
    > > > der dämlichsten, den ich je gelesen habe.
    > > >
    > > > Ich könnts' jetzt noch begründen, aber ich glaube so reicht es
    > > vollkommen
    > > > aus.
    > >
    > > Bitte begründe es. Danke.
    >
    > Nun, bei meiner Aussage geht es nicht um Diablo 3, sondern einfach um die
    > Aussage so wie sie dort steht an und für sich.
    >
    > Du schreibst:
    > "Leute sind doof,
    > weil sie durch Geld ausgeben glücklich werden." (wie sie das Geld
    > ausgeben ist nicht wichtig)
    >
    > Diese Aussage ist einfach so dämlich, das es eig. trivial ist zu erkennen,
    > was ich meine.
    > Aber eine Person als dämlich zu bezeichnen, weil sie sich für Geld etwas
    > kauft, dass sie in den Zustand "glücklich" versetzt, verstößt IMHO so
    > ziemlich gegen jede mögliche Vorstellung für einen Sinn des Lebens.

    Ich glaube unsere Ansichten sind einfach extrem verschieden was das angeht.


    Du heißt es also gut, das man Teile aus einem Spiel herauspickt und dafür einfach zusätzlich geld verlangt.


    Soll heißen, man produziert ein einfaches Spiel und jetzt verlangen wir für alles einfach geld.

    Speicher Funktion - 1 Euro
    Pause Funktion - 1 Euro
    Character Umbennen - 5 Euro
    Server wechseln - 5 euro
    +1 Character Slot - 5 euro
    Größeres Inventar - 5 euro
    horse Pack - 10 euro

    du siehst worauf ich hinaus will ?

    Man verlangt für Dinge geld die man vorher immer kostenlos bekommen hat, einfach weil die Leute so "blöd" sind das zu bezahlen, die lassen das mit sich machen.

    Wenn du das nicht als blöd bezeichnest, dann kann Deutschland ja direkt damit anfangen willkürliche Steuern zu erheben, einfach weil die leute das ja sowieso mit sich machen lassen.


    Finde ich nicht gut und ich muss sagen, wer dafür sein geld ausgibt, ist in meinen Augen eben "blöd", weil er ein System unterstützt das gerade auf lange sicht extrem schädlich ist, den das wird ja immer schlimmer.


    Ich sage man sollte für seine 50-60 Euro ein fertiges Produkt bekommen.

    Kein beschnittenes für das man dann Stückchenweiße nochmal bezahlen darf, den das ist einfach eine reines Melken der Spieler, was ich für höchst fragwürdig halte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.12 05:42 durch theonlyone.

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  3. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor Herr Ahlers 20.12.12 - 07:16

    theonlyone schrieb:

    > Wenn du das nicht als blöd bezeichnest, dann kann Deutschland ja direkt
    > damit anfangen willkürliche Steuern zu erheben, einfach weil die leute das
    > ja sowieso mit sich machen lassen.

    Passiert ja bald mit den Gebühren der Volksverblödungsmaschinerie, die ab 2013 dann Abgaben genannt werden und streng genommen eine Steuer ist. Aber das nur nebenbei.

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  4. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor Flying Circus 20.12.12 - 07:53

    Herr Ahlers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Passiert ja bald mit den Gebühren der Volksverblödungsmaschinerie, die ab
    > 2013 dann Abgaben genannt werden und streng genommen eine Steuer ist.

    Wieso, sind die neuen FernsehentschädigungsleistungenseitensderunverschämtenKonsumenten nicht zweckgebunden? Dann wäre das eine Steuer. Steuern sind nicht zweckgebunden, das unterscheidet sie von Gebühren und Abgaben. (An meiner Begriffsschöpfung erkennt man hoffentlich schon, daß ich das Vorgehen der Sender gelinde ausgedrückt dreist finde, also bitte nicht mich als GEZ-Befürworter abstempeln. Danke.)

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  5. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor Emulex 20.12.12 - 08:31

    Clown schrieb:
    > So what? Kauf sie halt einfach nicht. Erfreu Dich an der bommenden
    > Indie-Szene, die durchdachte und innovative Spiele hervorbringt.
    >

    Hab noch kein einziges brauchbares Indie-Game gesehen und schon etliche probiert.

    > > Ich weiß nicht woher ein arbeitender Mensch, mit sozialen Kontakten und
    > > anderen Hobbys, die Zeit hernehmen soll.
    > > Und vor allem: Wieso er die Zeit verschwenden sollte.
    >
    > Und nur weil DU das nicht weiß und/oder für DICH nicht einsiehst müssen
    > automatisch alle andere "ohne reales Leben" sein? WTF? Man nennt das im
    > besten Fall "fehlende Weitsicht" oder "nicht in der Lage über seinen
    > eigenen Tellerrand hinaus zu schauen".
    > Ich verrat Dir mal was: In meinem mittelgroßen Freundeskreis, mit denen ich
    > mich mind. 1-2 mal pro Woche treffe, um dann z.B. einen Filmeabend oder
    > (Brett-)Spieleabend zu machen, befinden sich einige Gamer, die regulär
    > berufstätig sind. Ich selbst bin als Software-Ingenieur glücklich mit
    > meiner Arbeit, verdiene nicht schlecht, habe geregelte Arbeitszeiten (nicht
    > selten mit Überstunden) und TROTZDEM schaffe ich es seit Jahren nicht nur
    > Spielesammler sondern aktiver Spieler zu sein, der einen sehr großen Teil
    > seiner Sammelobjekte komplett durchspielt. Und ich verrat Dir noch was: Ich
    > fühl mich nicht mal dabei gestresst :)
    >

    Man kann die Spiele von denen ich rede nicht "durchspielen" - es geht um Multiplayer.
    In nem Singleplayer-Spiel ist mir das komplett egal welche Ausrüstung ich habe, wie die Drop-Rate ist und wie schnell ich level, denn diese Spiele sind in der Regel so ausgelegt dass man es als normaler Spieler locker schafft.
    Skyrim z.B. musste ich mir selber modden damit es nicht zu leicht war auf höchstem Schwierigkeitsgrad.

    Worum es mir geht sind Multiplayer-Spiele, die alle nach dem selben Muster gestrickt sind: Eigenes Können und wirklicher Content sind praktisch egal, viel relevanter ist das stupide Grinden nach Items und höherem Level.
    "Content" der nachgeschoben wird, ist praktisch immer mit einem Anheben der Levelgrenze verbunden. Herausforderungen entstehen nur dadurch, dass man zu Anfang kein ausreichendes Equipment hat und sich erst wieder hochgrinden muss.

    Das zu akzeptieren ist schwer, weil man die wenige Freizeit die einem für das Spielen bleibt, nicht gern auf so eine Weise verschwendet.

    > Für mich klingt das alles nach Casual :) Casual ist für mich ein Spiel (mal
    > ganz übersimplifiziert), dass man ab und an spielen kann, aber durch
    > lästiges "grinden" etc. auch mal einige Stunden gebunden sein kann. Aber
    > auch Spiele mit einer starken (Internet-)sozialen Komponente. Z.B.
    > praktisch sämtliche MMORPGs oder auch Diablo3 (leider).
    > Ein "ordentliches" Spiel definiert sich mE durch eine komplexe Story,
    > immersive Atmosphäre und durchdachtes Spieldesign.

    Story ist mir z.B. völlig egal - lieber Sandbox und den Rest macht die eigene Phantasie.
    Ich habe z.B. Star Wars Galaxies in seiner ursprünglichen Form wirklich geliebt.
    Es gab keine Level, nur Skills. Ein Rookie konnte also mit erfahrenen Leuten umherziehen und hat halt nur auf Basis seines Schadens XP bekommen, war aber nicht hoffnungslos unterlegen.
    Das Leveln ging sehr flott, die Items waren recht günstig und der Rest kam einfach durch das Miteinander zustande.
    Dann wurde das Spiel verändert - zuerst konnte man sich durch stupides Grinden aller Berufe den Jedi freischalten, später wurden Level eingeführt und das ganze schöne Prinzip ging den Bach runter.

    Das Problem ist, dass es Spielern nicht genügt "miteinander" zu spielen. Das Problem ist, dass man immer "besser, größer, stärker" als andere sein will und damit Unmengen an Zeit verschwendet.
    Und dass man dies nicht - wie im realen Leben - durch Bildung, Produktivität oder ähnliches erreicht, sondern durch verblödetes Grinden, wovon man spätestens dann nixmehr hat wenn man das Spiel wechselt. Denn dann geht alles von vorne los.

    Es ist natürlich eine Grundsatzdiskussion.

    >
    > > Ganz schlimm ist es, wenn man schon durch das Fernbleiben von ein paar
    > > Wochen (z.B. Urlaub) garnichtmehr mit seinen Raid-Kollegen mithalten
    > kann,
    > > weil man nichtmehr die Ausrüstung hat.
    > > Das ist pervers, nichts anderes.
    >
    > Casual eben :) Das Problem ist halt, dass Du Dich eben WEGEN Deiner
    > Raid-Kollegen quasi gezwungen fühlst, weiter zu machen, statt aber einfach
    > als Gruppe zu sagen "ne, kein Problem, wenn Du mal nicht auf dem neuesten
    > Stand bist". Dass die Spiele so gemacht sind, ist nicht die Schuld der
    > Hersteller. Schließlich ziehst Du Dir den Schuh mit der Auswahl Deiner
    > Kollegen UND der Auswahl des Spiels selbst an..

    Doch es ist die Schuld der Hersteller, weil sie genau das erreichen wollen - dass man nicht loslassen kann, weil man sonst in Nachteil gerät.

    Erklär mir doch einfach welchen Sinn für dich das Konzept der immer höheren Level und der immer besseren Items hat.
    Selbst bei Shootern ist man heutzutage ja erstmal 30h am Grinden um alle Waffen freizuschalten - danach geht das Spiel erst richtig los.

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  6. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor theonlyone 20.12.12 - 09:43

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Clown schrieb:
    > > So what? Kauf sie halt einfach nicht. Erfreu Dich an der bommenden
    > > Indie-Szene, die durchdachte und innovative Spiele hervorbringt.
    > >
    >
    > Hab noch kein einziges brauchbares Indie-Game gesehen und schon etliche
    > probiert.

    Schau dir mal FTL an, das ziemlich witzig für ein von 2 man gemachtes Spiel.

    Genauso gibts einige echt coole Titel auf Kickstarter findet man sehr viele davon.

    gibt schon einige gute Spiele, kommt nur drauf an was man den nun haben will, den ganz selten sind Indi Titel mit viel Filmchen, da fehlt eben doch die Kohle für.

    Was Indie titel aber besonders gut können sind Spielelemente zu verwenden die mal wirklich etwas "neues" versuchen, den AAA Titel vermeiden das, aus Risiko Gründen (den das könnte ja nicht ankommen).


    > Man kann die Spiele von denen ich rede nicht "durchspielen" - es geht um
    > Multiplayer.
    > In nem Singleplayer-Spiel ist mir das komplett egal welche Ausrüstung ich
    > habe, wie die Drop-Rate ist und wie schnell ich level, denn diese Spiele
    > sind in der Regel so ausgelegt dass man es als normaler Spieler locker
    > schafft.
    > Skyrim z.B. musste ich mir selber modden damit es nicht zu leicht war auf
    > höchstem Schwierigkeitsgrad.
    >
    > Worum es mir geht sind Multiplayer-Spiele, die alle nach dem selben Muster
    > gestrickt sind: Eigenes Können und wirklicher Content sind praktisch egal,
    > viel relevanter ist das stupide Grinden nach Items und höherem Level.
    > "Content" der nachgeschoben wird, ist praktisch immer mit einem Anheben der
    > Levelgrenze verbunden. Herausforderungen entstehen nur dadurch, dass man zu
    > Anfang kein ausreichendes Equipment hat und sich erst wieder hochgrinden
    > muss.

    Diese Spielkonzepte sind eben "Grinder" , man muss einfach aufhören damit, manche werden aber süchtig danach und es flaut eben ab, genauso wie eine Droge immer höhere Dosierungen braucht, irgendwann kriegt man den overkill und zwingt sich zum Spaß haben, obwohl man das eigentlich gar nicht mehr will.

    WoW ist ein Spiel das hat auch einen riesen gruppen Zwang durch die Raids.

    Viele spielen das dann nur noch weil da eben die "Freunde" sind, hört man plötzlich auf hat man einfach keine Freunde mehr und steht erstmal "planlos" da. entsprechend halten die leute an dem Spiel fest und verteidigen es umso mehr, da man sich selbst gar nicht zugeben will "abhängig" zu sein.

    Das schon eine üble sache, wird sehr leicht unterschätzt die Problematik.

    > Das zu akzeptieren ist schwer, weil man die wenige Freizeit die einem für
    > das Spielen bleibt, nicht gern auf so eine Weise verschwendet.
    >
    > > Für mich klingt das alles nach Casual :) Casual ist für mich ein Spiel
    > (mal
    > > ganz übersimplifiziert), dass man ab und an spielen kann, aber durch
    > > lästiges "grinden" etc. auch mal einige Stunden gebunden sein kann. Aber
    > > auch Spiele mit einer starken (Internet-)sozialen Komponente. Z.B.
    > > praktisch sämtliche MMORPGs oder auch Diablo3 (leider).
    > > Ein "ordentliches" Spiel definiert sich mE durch eine komplexe Story,
    > > immersive Atmosphäre und durchdachtes Spieldesign.

    Casual ist eben "nebenbei" , einfache zugängliche Spiele, nicht zu komplex.

    Viele Spiele werden "ver-casualisiert" , damit sie eine breitere Masse ansprechen, bieten aber immer noch ein bisschen für Hardcore Spieler. das beißt sich dann, da der hardcore Spieler sich durch den "casual" content durchquält und dann hofft seinen Spaß zu haben, während der casual spieler den content genießt und dann plötzlich in die grindmühle gerät die der so gar nicht haben wollte.

    > Story ist mir z.B. völlig egal - lieber Sandbox und den Rest macht die
    > eigene Phantasie.
    > Ich habe z.B. Star Wars Galaxies in seiner ursprünglichen Form wirklich
    > geliebt.
    > Es gab keine Level, nur Skills. Ein Rookie konnte also mit erfahrenen
    > Leuten umherziehen und hat halt nur auf Basis seines Schadens XP bekommen,
    > war aber nicht hoffnungslos unterlegen.
    > Das Leveln ging sehr flott, die Items waren recht günstig und der Rest kam
    > einfach durch das Miteinander zustande.
    > Dann wurde das Spiel verändert - zuerst konnte man sich durch stupides
    > Grinden aller Berufe den Jedi freischalten, später wurden Level eingeführt
    > und das ganze schöne Prinzip ging den Bach runter.

    Sandbox ist cool, aber auch nicht alles.

    Eine ordentlich Story ist sehr schön, wie ein Film eben.

    Deshalb verbindet man das meist und gibt dem Spieler durchaus eine freie Welt mit vielen kleinen Quests, aber hat eben trotzdem die "Mainstory".

    > Das Problem ist, dass es Spielern nicht genügt "miteinander" zu spielen.
    > Das Problem ist, dass man immer "besser, größer, stärker" als andere sein
    > will und damit Unmengen an Zeit verschwendet.
    > Und dass man dies nicht - wie im realen Leben - durch Bildung,
    > Produktivität oder ähnliches erreicht, sondern durch verblödetes Grinden,
    > wovon man spätestens dann nixmehr hat wenn man das Spiel wechselt. Denn
    > dann geht alles von vorne los.

    Dazu gibts den bartle test, der ist schon ur-Alt , aber die Spieler typen sind im Prinzip die gleichen geblieben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bartle-Test

    Less das mal ist sehr interessant, den man erkennt tatsächlich das "Geschmäcker" sehr stark vom Spielertyp abhängen. Sehr gute Spiele bieten ihrem Spielertyp genau das was der will, für andere Spieler dürfte das Spiel aber einfach langweilig sein, oder viel zu hektisch.

    > Es ist natürlich eine Grundsatzdiskussion.
    >
    > >
    > > > Ganz schlimm ist es, wenn man schon durch das Fernbleiben von ein paar
    > > > Wochen (z.B. Urlaub) garnichtmehr mit seinen Raid-Kollegen mithalten
    > > kann,
    > > > weil man nichtmehr die Ausrüstung hat.
    > > > Das ist pervers, nichts anderes.
    > >
    > > Casual eben :) Das Problem ist halt, dass Du Dich eben WEGEN Deiner
    > > Raid-Kollegen quasi gezwungen fühlst, weiter zu machen, statt aber
    > einfach
    > > als Gruppe zu sagen "ne, kein Problem, wenn Du mal nicht auf dem
    > neuesten
    > > Stand bist". Dass die Spiele so gemacht sind, ist nicht die Schuld der
    > > Hersteller. Schließlich ziehst Du Dir den Schuh mit der Auswahl Deiner
    > > Kollegen UND der Auswahl des Spiels selbst an..

    Jo seh ich auch so.

    > Doch es ist die Schuld der Hersteller, weil sie genau das erreichen wollen
    > - dass man nicht loslassen kann, weil man sonst in Nachteil gerät.

    Sucht erzeugen.

    Die erfolgreichsten Spiele erzeugen möglichst starke "Sucht".

    das ist natürlich toll, aber wenn sich das auf das echte Leben auswirkt wirds richtig übel und eben auch gefährlich.

    > Erklär mir doch einfach welchen Sinn für dich das Konzept der immer höheren
    > Level und der immer besseren Items hat.
    > Selbst bei Shootern ist man heutzutage ja erstmal 30h am Grinden um alle
    > Waffen freizuschalten - danach geht das Spiel erst richtig los.

    Spieler bei der stange halten.

    Das sind alte RPG Elemente, in D&D Pen and Paper ist das auch so. Man kann endlos weiter spielen und immer stärker werden, es geht unendlich lange steigerung hinauf.

    Man hat eben einfach erkannt das Spieler deutlich mehr Zeit in einem Spiel verbringen wenn sie "irgendwie" beschäftigt werden und der Spielertyp der das nicht will, muss sich rauskaufen über Itemshops.

    Alles geldmacherei, das sind Elemente die man verwendet um Geld zu machen. Umso länger ein Spieler in deinem Spiel bleibt, umso höher die Chance das der da auch sein geld hängen lässt.

    Das thema ist ziemlich komplex, eine Wissenschaft für sich wie man sein Spiel möglichst "sucht" erzeugend gestaltet und auch elemente wie Gruppenzwang muss man irgendwie in seinem Spiel verankern.

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  7. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor Khazar 20.12.12 - 10:41

    Hey Leute stellt euch vor, wir haben es hier mit Millionären und Milliadären zu tun. *prust*

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  8. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor laZee 20.12.12 - 13:04

    Hach.

    > Du heißt es also gut, das man Teile aus einem Spiel herauspickt und dafür
    > einfach zusätzlich geld verlangt.

    Ich habe so meine Probleme mit deiner Argumentation. Nenn mal ein konkretes Beispiel für das, was du da gerade beschrieben hast. Mir fällt grad nämlich keins ein. Und ich meine damit auch nicht die maßlos überzogenen Beispiele, auf die ich da unten gleich noch eingehe.

    > Soll heißen, man produziert ein einfaches Spiel und jetzt verlangen wir für
    > alles einfach geld.

    Weißt du was dann passiert? Niemand kauft es. Ich frage mich immer, wieso du denkst, dass man einfach alles mit Gamern machen kann und die dann schon zahlen. Das ist ein Trugschluss.

    > Speicher Funktion - 1 Euro
    > Pause Funktion - 1 Euro
    > Character Umbennen - 5 Euro
    > Server wechseln - 5 euro

    Nenn mir nur ein Spiel, das sowas macht.

    > +1 Character Slot - 5 euro
    > Größeres Inventar - 5 euro
    > horse Pack - 10 euro

    Das hier ist schon dezent realistischer. Nun frage ich dich: Bei den ganz klassischen Spielen ohne DLC oder Ingame Payment: Wenn du da weder ein größeres Inventar, noch einen zusätzlichen Charakterslot, noch ein "Horse Pack" gleich vom Start dabei hast - wie bekommst du es dann? Richtig, gar nicht. Denn es war eben NICHT von Anfang an dabei.

    Sicher, es gibt die Ausnahmen wie bspw. Valve, die unfassbar viel Content gratis nachträglich einbauen. Und dafür lieben die Spieler Valve. Aber sie sind auch die Ausnahme. Es ist und vorallem WAR auch früher kein Standard bei Spieleherstellern!

    > du siehst worauf ich hinaus will ?

    In erster Linie auf unrealistische Beispiele. Deine Beispiele sind so gestaltet, dass man sich an den Kopf fasst und sagt "Natürlich ist das Schwachsinn!" allerdings existiert aus diesem Grund auch kein Modell, dass so aufgebaut ist wie das, was du beschreibst. Weil es Schwachsinn ist und niemand kaufen würde.

    > Man verlangt für Dinge geld die man vorher immer kostenlos bekommen hat,
    > einfach weil die Leute so "blöd" sind das zu bezahlen, die lassen das mit
    > sich machen.

    Bei Vollpreistiteln und DLC hat man schon manchmal das Gefühl, dass es so ist. Trotzdem nochmal die Frage an dich: Nenn mir ein paar konkrete Dinge, die du früher kostenlos bekommen hast und für die du heute extra zahlen musst.

    Mir fällt da jetzt spontan nur der Multiplayer bei XBOX-Spielen ein. Ich muss dort Premium oder sowas bei XBOX-Live haben, um Multiplayer in beliebigen Spielen starten zu können. Das finde ich persönlich besonders krass - ist aber selten. Und ich kann darauf reagieren: Ich bezahle dafür nicht.

    > Finde ich nicht gut und ich muss sagen, wer dafür sein geld ausgibt, ist in
    > meinen Augen eben "blöd", weil er ein System unterstützt das gerade auf
    > lange sicht extrem schädlich ist, den das wird ja immer schlimmer.

    Deswegen gib einfach kein Geld dafür aus. Du und deine Sinnesgenossen werden schon in irgendeiner Verkaufsstatistik erfasst werden und der Entwickler denkt sich das nächste mal vielleicht: "Hm, okay, war wohl etwas gierig was wir da gemacht haben. Machen wir nächstes Mal anders."

    Es wird immer Leute geben, die sich verarschen lassen. Du verdienst aber mehr, wenn du die Leute bekommst die sich verarschen lassen UND die, die sich nicht verarschen lassen. Hersteller experimentieren viel mit Bezahlmodellen, gerade die Games-Branche ist hier Vorreiter. Was Musikindustrie und Filmindustrie nur sehr sehr mühsam und langsam voran bekommen, passiert in der Games-Branche verdammt schnell. Ich finde, man sollte den Herstellern auch ein wenig Dankbarkeit für ihren Mut in diesem Sektor zollen. Ob einem das Ergebnis gefällt oder nicht kann man dann mit dem Geldbeutel abstimmen und so die Zukunft mitgestalten.

    Und sie haben auch schon reagiert: Das Modell "Vollpreisspiel" plus endlos Items / DLCs verwandelt sich gerade in "Gratis-Spiel" plus endlos Items / DLCs. Hiermit fällt das Argument, dass man ja bereits was bezahlt hat und damit auch was erwartet.

    Die Währung der Zukunft heißt in erster Linie "Zeit". Wenn alle Spiele "gratis" sind, dann muss ich entscheiden, für welches ich meine Zeit opfere. Und dieses Spiel hat dann die CHANCE, dass ich dafür Geld ausgebe.

    > Ich sage man sollte für seine 50-60 Euro ein fertiges Produkt bekommen.
    > Kein beschnittenes für das man dann Stückchenweiße nochmal bezahlen darf,
    > den das ist einfach eine reines Melken der Spieler, was ich für höchst
    > fragwürdig halte.

    Hier stimme ich dir zu.

    Ich kenne aber kaum 60-Euro-Spiele, die in einer Form beschnitten sind, wie du sie beschreibst.

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  9. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor theonlyone 20.12.12 - 13:05

    Khazar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hey Leute stellt euch vor, wir haben es hier mit Millionären und
    > Milliadären zu tun. *prust*

    1 millionenen zu haben ist nicht sonderlich krass.

    Die sind schneller wieder weg als einem lieb ist ^^

    (zumindest angelegt und das wird dann doch ganz schön gehörig versteuert)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.12 13:06 durch theonlyone.

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  10. Re: Aber, aber, aber .... DAUER-ONLINE!

    Autor theonlyone 20.12.12 - 13:33

    laZee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weißt du was dann passiert? Niemand kauft es. Ich frage mich immer, wieso
    > du denkst, dass man einfach alles mit Gamern machen kann und die dann schon
    > zahlen. Das ist ein Trugschluss.

    das würde ich mir auch wünschen, dass das ein trugschluss wäre, das ist aber wirklich Realität.

    > > Speicher Funktion - 1 Euro
    > > Pause Funktion - 1 Euro
    > > Character Umbennen - 5 Euro
    > > Server wechseln - 5 euro
    >
    > Nenn mir nur ein Spiel, das sowas macht.

    Erste beiden sind offensichtlich wunderbar übertrieben von mir, aber ich könnte mir durchaus vorstellen das es sowas auch irgendwo gibt (Pause funktion in einem MMO gibts ja in der Regel sowieso nicht, das läuft halt einfach weiter).

    Aber die unteren beiden werden genau so in WoW gemacht und das gilt wohl kaum als ein titel der "nicht gekauft" wird.

    Klar das ist total krank, aber schaus dir doch einfach an das ist die Wahrheit:

    https://eu.battle.net/support/de/article/faq-charakterumbenennung

    Koste sogar 8 Euro, nur um 1 Character umzubennen, gib dir das mal ^^

    Das ist die Lächerlichkeit überhaupt, aber die Leute ZAHLEN ES DOCH AUCH.

    > > +1 Character Slot - 5 euro
    > > Größeres Inventar - 5 euro
    > > horse Pack - 10 euro
    >
    > Das hier ist schon dezent realistischer. Nun frage ich dich: Bei den ganz
    > klassischen Spielen ohne DLC oder Ingame Payment: Wenn du da weder ein
    > größeres Inventar, noch einen zusätzlichen Charakterslot, noch ein "Horse
    > Pack" gleich vom Start dabei hast - wie bekommst du es dann? Richtig, gar
    > nicht. Denn es war eben NICHT von Anfang an dabei.

    Eben weil das Inventar "extra" klein gemacht wird, damit das überhaupt einen Sinn ergibt den Mist zu verkaufen.

    Die Spiele sind doch extra so gemacht das eine solche Funktion überhaupt gekauft wird.

    Die Kosten sind in jedem fall mal überhaupt nicht mit dem entstehenden Aufwand zu verbuchen, den der ist 0.

    Den ganz ehrlich, die Spiele müssen das machen, den wenn es genügend Platz gäbe und genügend Character Slots, dann würde das ja auch keiner kaufen.

    So ist das einfach eine sehr sehr dreiste geschichte und so einfach zu machen, das es auch überall anwendung findet.

    UND DIE LEUTE ZAHLEN ES DOCH.

    > Sicher, es gibt die Ausnahmen wie bspw. Valve, die unfassbar viel Content
    > gratis nachträglich einbauen. Und dafür lieben die Spieler Valve. Aber sie
    > sind auch die Ausnahme. Es ist und vorallem WAR auch früher kein Standard
    > bei Spieleherstellern!

    Klar, es gibt viele Entwickler die bringen "kostenlose" Patches raus, das war früher auch so, Patches haben nie etwas gekostet, haben teilweiße aber durchaus Content nachgeschoben oder Fehler beseitigt, Funktionen nachgerüstet usw. usw.

    Nur heute nimmt man Geld dafür, muss nicht, aber es funktioniert doch auch.

    > > du siehst worauf ich hinaus will ?
    >
    > In erster Linie auf unrealistische Beispiele. Deine Beispiele sind so
    > gestaltet, dass man sich an den Kopf fasst und sagt "Natürlich ist das
    > Schwachsinn!" allerdings existiert aus diesem Grund auch kein Modell, dass
    > so aufgebaut ist wie das, was du beschreibst. Weil es Schwachsinn ist und
    > niemand kaufen würde.

    Eben, man "muss" es eigentlich schwachsinnig finden, aber das ist bereits Realität und die leute zahlen für solchen Müll geld, die Leute kaufen es, egal wie sehr wir uns da einig sind das es totaler Schwachsinn ist, die Leute geben dafür Geld aus, für etwas das sie eigentlich kostenlos bekommen "müssten".

    > > Man verlangt für Dinge geld die man vorher immer kostenlos bekommen hat,
    > > einfach weil die Leute so "blöd" sind das zu bezahlen, die lassen das
    > mit
    > > sich machen.
    >
    > Bei Vollpreistiteln und DLC hat man schon manchmal das Gefühl, dass es so
    > ist. Trotzdem nochmal die Frage an dich: Nenn mir ein paar konkrete Dinge,
    > die du früher kostenlos bekommen hast und für die du heute extra zahlen
    > musst.

    Character slots und Umbennung / Server Wechsel sind so Dinger. Die waren immer kostenlos, irgendwann hat man dafür geld verlangt und es funktioniert.

    Du kannst das nicht abtun mit dem Argument das man früher keine Slots nachkaufen konnte, da hatte man schlichtweg "genügend" und heute sind sie extra reduziert das sie eben jemand kauft.

    Inventargrößen genauso, die sind extra klein gehalten. Früher war das sogar ein technischer Grund das sie klein waren, manche sind auf 255 Elemente limitiert gewesen, dreimal kannst raten warum.

    Heute ist das ein Witz, es wird nur gemacht weil man damit für 0 arbeit geld bekommt.

    > Mir fällt da jetzt spontan nur der Multiplayer bei XBOX-Spielen ein. Ich
    > muss dort Premium oder sowas bei XBOX-Live haben, um Multiplayer in
    > beliebigen Spielen starten zu können. Das finde ich persönlich besonders
    > krass - ist aber selten. Und ich kann darauf reagieren: Ich bezahle dafür
    > nicht.

    Multiplayer ist natürlich extrem dreist das man dafür geld nimmt, mit dem Argument das man ja "mehr" Service bekommt, ne is klar.

    Farcry 3 zb. darf man den Multiplayer für einen Unkostenbeitrag freischalten.

    Das kannst du doch nicht ernsthaft befürworten, aber es wird eben bezahlt und deshalb wird das nur noch viel schlimmer werden.

    > > Finde ich nicht gut und ich muss sagen, wer dafür sein geld ausgibt, ist
    > in
    > > meinen Augen eben "blöd", weil er ein System unterstützt das gerade auf
    > > lange sicht extrem schädlich ist, den das wird ja immer schlimmer.
    >
    > Deswegen gib einfach kein Geld dafür aus. Du und deine Sinnesgenossen
    > werden schon in irgendeiner Verkaufsstatistik erfasst werden und der
    > Entwickler denkt sich das nächste mal vielleicht: "Hm, okay, war wohl etwas
    > gierig was wir da gemacht haben. Machen wir nächstes Mal anders."

    Eben, ein normal denkender mensch gibt dafür kein geld aus.

    genauso wie sich kein normaler mensch für hunderte Euro irgendwelche beknackten Items im Spiel kauft.

    Aber es gibt Leute die tun das.

    Du kannst jeden scheiß machen, wenn die Funktion "gebraucht" wird dann zahlen die Leute auch, egal ob die das blöd finden.

    Klar, wenn wirklich alle einheitlich sagen das geht zu weit, wäre das ja gar kein problem, dann hätten wir die ganze scheiße ja gar nicht, aber viel zu viele bezahlen für den mist und deshalb ist es so wie es ist.

    > Es wird immer Leute geben, die sich verarschen lassen. Du verdienst aber
    > mehr, wenn du die Leute bekommst die sich verarschen lassen UND die, die
    > sich nicht verarschen lassen. Hersteller experimentieren viel mit
    > Bezahlmodellen, gerade die Games-Branche ist hier Vorreiter. Was
    > Musikindustrie und Filmindustrie nur sehr sehr mühsam und langsam voran
    > bekommen, passiert in der Games-Branche verdammt schnell. Ich finde, man
    > sollte den Herstellern auch ein wenig Dankbarkeit für ihren Mut in diesem
    > Sektor zollen. Ob einem das Ergebnis gefällt oder nicht kann man dann mit
    > dem Geldbeutel abstimmen und so die Zukunft mitgestalten.

    WoW ist wirklich das beste Beispiel für die reinste Abzockmasche ohne ende.

    Klar, man könnte das auch kostenlos anbieten als Free2Play, aber warum ?

    Die Leute kaufen sich das Vollpreis Spiel, bezahlen ihre Monats Abos UND bezahlen noch mal für die trivialsten Sachen wie eben Character Umbennung oder das wechseln eines Servers, oder der Klasse / Rasse, etc. pp.

    Die leute lassen sich einfach verkacken.

    Wir sind uns ja offensichtlich einig das die irgendwo einen Schuß haben, nur musst du es schon akzeptieren das die ganze Schiene für was Geld verlangt wird einfach komplett aus den Schienen verläuft.

    Wenn der Markt sich so schön selbst regeln würde wie du dir das wünscht, dann gäbe es diese Angebote natürlich nicht ; aber das funktioniert einfach nicht.

    Die Spieler sind "süchtig" nach etwas und zahlen dann auch, die Entscheiden nicht wie du und ich, oder es ist ihnen einfach komplett egal und bilden sich ein die Gebühren sind "berechtigt" (ja die gibts wirklich, die glauben das ist "normal").

    > Und sie haben auch schon reagiert: Das Modell "Vollpreisspiel" plus endlos
    > Items / DLCs verwandelt sich gerade in "Gratis-Spiel" plus endlos Items /
    > DLCs. Hiermit fällt das Argument, dass man ja bereits was bezahlt hat und
    > damit auch was erwartet.

    Gratis Spiele macht man schlichtweg um schnell viele Spieler zu bekommen.

    Das konzept funktioniert, ist aber eben auch riskant, da man sein geld mit aktiven Leuten über den Shop finanzieren muss.

    Wenn das zu viele machen funktioniert das auch nicht mehr, deshalb ist das eine Entwicklung die schwankt, man lässt sich mal drauf ein, aber in der breiten Masse ist das nicht sinnvoll um sein Geld zu bekommen.

    Genauso geht die Entwicklung auch zu Kickstarter, finde ich auch eine gute Sache, aber es gibt weiterhin AAA Titel die Vollpreis bleiben, Spielereihen die sich einfach jedes Jahr mit minimalen Extras verkaufen und AboTitel für die jeder monatlich zahlt.

    Gibt so viele geschäftsmodelle und alle haben das Ziel in ihrer Zielgruppe möglichst viel Geld rauszudrücken, dabei funktioniert die eine methode hier besser und beim anderen titel die andere.

    > Die Währung der Zukunft heißt in erster Linie "Zeit". Wenn alle Spiele
    > "gratis" sind, dann muss ich entscheiden, für welches ich meine Zeit
    > opfere. Und dieses Spiel hat dann die CHANCE, dass ich dafür Geld ausgebe.

    Durchaus ja. Das ist aber auch so bei Vollpreis Titeln. Wer WoW spielt und sein Monats abo zahlt spielt sehr selten noch andere Spiele, deshalb hat das auch den Markt so stark dominiert, weil die Spieler die einmal gebunden sind den rest zeitlich gar nicht so intensiv spielen können.

    es gibt aber auch title die machen das noch etwas anders, da sie darauf ausgelegt sind das man gar nicht viel zeit investieren muss.

    So spiele wie Leage of Legends z.b. kann man immer mal spielen, kommen immer neue Helden, aber muss man nicht stundenlang pro tag durchsuchten wie ein MMORPG.

    Auch Shooter kann man immer mal spielen, muss man nicht stundenlang am stück machen.

    Das geht alles, Zeit ist am stärksten der Faktor bei MMORPG spielen, da wird selten mehr als 1 gespielt, wenn dann wechselt man meist direkt.

    > > Ich sage man sollte für seine 50-60 Euro ein fertiges Produkt bekommen.
    > > Kein beschnittenes für das man dann Stückchenweiße nochmal bezahlen
    > darf,
    > > den das ist einfach eine reines Melken der Spieler, was ich für höchst
    > > fragwürdig halte.
    >
    > Hier stimme ich dir zu.

    Ja hoffentlich ^^

    > Ich kenne aber kaum 60-Euro-Spiele, die in einer Form beschnitten sind, wie
    > du sie beschreibst.

    Das sind sehr viele heute, was sie nicht zu "schlechten" Spielen macht, nur eben zu "beschnittenen".

    Das gute ist aber auch, nicht jeder Entwickler leistet sich so mega dreiste sachen wie Blizzard.

    Aber auch das geht eben auch nicht bei jedem Entwickler so durch.

    Je nach Kundschaft gibts andere Modelle, das schlimme ist nur, WoW machts vor und alle sehen es als Wegweißer, den warum sollte man seinen Character ingame vom Aussehen groß anpassen können, das wird doch viel viel lieber als bezahlbare Option angeboten und das bei fast jedem Multiplayer Titel.

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