Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Diablo 3: Blizzard sperrt mehrere…

Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: 9life-Moderator 19.12.12 - 10:54

    Ich kenne noch Spiele, bei denen man nicht eine Sekunde vom Bildschirm weg wollte, weil es spannend und spaßig war. Aber heute dienen viele Games nur noch dem öden "grinden" und der Zeitvernichtung. Und am Ende wird man mit "tollen" Items belohnt...

    Vielleicht sollte man den Spieleinhalt mal so attraktiv gestalten, dass man jede Sekunde bereut, in denen man die Maschine hat spielen lassen, da man ein tolles Spielerlebnis verpasst hat?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: Gungosh 19.12.12 - 10:59

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne noch Spiele, bei denen man nicht eine Sekunde vom Bildschirm weg
    > wollte, weil es spannend und spaßig war. Aber heute dienen viele Games nur
    > noch dem öden "grinden" und der Zeitvernichtung. Und am Ende wird man mit
    > "tollen" Items belohnt...
    >
    > Vielleicht sollte man den Spieleinhalt mal so attraktiv gestalten, dass man
    > jede Sekunde bereut, in denen man die Maschine hat spielen lassen, da man
    > ein tolles Spielerlebnis verpasst hat?

    Leider kann man das vergessen.

    Der Trend zu Schablonen (und DLC-Fragmenten) hat schlicht kaufmännische Gründe.

    Um heutzutage mit Spielen noch ein Bein an Land zu kriegen, sind Unmengen an Geld allein für die PR erforderlich.

    Dazu kommt, dass sich Entwicklungskosten nur durch Schablonenprogrammierung senken lassen. Alles, was gesondert behandelt werden muss (programmiert werden muss, weil es keiner Schablone entspricht) kostet extra Entwicklung.

    Blizzard ist dabei noch nicht mal einer der schlechtesten Schablonenprogrammierer.

    Herzblut-Spiele vermisse ich auch. Ich freu mich immer über (IMHO) gute RPG wie Two Worlds II und ich finde, z.B. Bioware könne mal wieder einen Kracher abliefern :-)

    Edith wies mich noch darauf hin, dass letztendlich auch ausreichend Akzeptanz für guten Content da sein muss. Und wenn ein Großteil der Gamer sich mehr für "sportliches Erspielen von Erfolgen" interessiert, gibt es Content-Games, die floppen und Studios, die deshalb aufgrund zu hoher Vorleistungen pleite gehen.

    Wirklich traurig, aber Zeitgeist, fürchte ich, und deshalb wird sich das wohl nicht bessern.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.12 11:02 durch Gungosh.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: SeveQ 19.12.12 - 10:59

    Wenn legendäre Items für teilweise bis zu 7.500 USD gehandelt werden, kann ich den Einsatz von Bots schon verstehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: wmayer 19.12.12 - 11:02

    Da kann das Spiel so toll sein wie es will. Es geht nicht um das Spiel sondern nur darum, dass man mit den Items des Spiels Geld verdienen kann - da spielt gar keiner und erst recht kein Spieler.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: achkeule 19.12.12 - 11:03

    Wie immer sind Geschmäcker verschieden und Ihr Kommentar trifft den Punkt sowieso nicht. Mit dem Spiel wird echtes Geld verdient. Diejenigen, die Bots für sich die Arbeit machen lassen, folgen dem Motto: Diablo läuft nicht = kein Geld kommt rein.

    Übrigens hat das Spiel sicher 50 Stunden Spass gemacht, mehr als die Meisten in letzter Zeit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: Phisto 19.12.12 - 11:22

    ich denke auch das das problem das echtgeld ist ... wenn man mehr verdient mit d3 bots als mit zb bitcoins minen oderso dann ist doch klar das die leude bots benutzen ... und bliz geht das auch sicherlich am arsch vorbei ... gewinn haben sie so oder so, müssen halt nur ab und zu so tun als fänden sie das schändlich um die anderen spieler zu beruhigen ...

    das es nurnoch schlechte spiele geben wird, würd ich so aber nicht sagen ... es gibt genug junge und alte spieledesigner (fachterminus?) die spielspass abliefern wollen und wie es mir scheint gibt es auch einen markt dafür ... nur darf man dann nat nicht die "technische" qualität erwarten wie man sie von "kommerz schinken" kennt, vll ähnlich wie bei musikvideos oder filmen: die sachen die ordentlich glänzen und glitzern sind halt meistens flach und stumpf ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: BlackPhantom 19.12.12 - 17:35

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne noch Spiele, bei denen man nicht eine Sekunde vom Bildschirm weg
    > wollte, weil es spannend und spaßig war. Aber heute dienen viele Games nur
    > noch dem öden "grinden" und der Zeitvernichtung. Und am Ende wird man mit
    > "tollen" Items belohnt...
    >
    > Vielleicht sollte man den Spieleinhalt mal so attraktiv gestalten, dass man
    > jede Sekunde bereut, in denen man die Maschine hat spielen lassen, da man
    > ein tolles Spielerlebnis verpasst hat?

    Frage ich mich auch. Ich weiß auch nicht, warum es Leute gibt die überhaupt cheaten. Am Spaß kann es ja wohl nicht liegen. Liegt wohl eher daran, das diese Leute (meist 12 jährige Kiddies) irgendwie Aufmerksamkeit brauchen. Und die bekommen sie nur durch's cheaten.

    MFG

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: flow77 19.12.12 - 18:05

    Liegt an der menschlichen "Weiterentwicklung".
    Das größte Glück für die kommende Generation ist Aufmerksamkeit zu erregen und im Mittelpunkt zu stehen, dabei aber möglichst wenig Fleiß zu investieren.
    Grind-Spiele wie WoW/D3/etc. sind sozusagen perfekt für diese Gruppe entwickelt worden.

    Zum Glück ist nicht jeder Mensch so drauf. Den Leuten den das zuwieder ist (mich mit eingeschlossen) sollten eben solche Spiele meiden, aber es auch hinnehmen dass eben tolle Spielideen rar sind.

    Ich persönlich habe D3 vielleicht 2-3 Wochen gezockt und dann festgestellt dass ich erstens nicht mehr so anfällig gegen dieses Suchprinzip bin wie früher und dass mir sehr schnell die Lust an dem Game vergeht, wohl aber wegen dem ersten Grund.

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne noch Spiele, bei denen man nicht eine Sekunde vom Bildschirm weg
    > wollte, weil es spannend und spaßig war. Aber heute dienen viele Games nur
    > noch dem öden "grinden" und der Zeitvernichtung. Und am Ende wird man mit
    > "tollen" Items belohnt...
    >
    > Vielleicht sollte man den Spieleinhalt mal so attraktiv gestalten, dass man
    > jede Sekunde bereut, in denen man die Maschine hat spielen lassen, da man
    > ein tolles Spielerlebnis verpasst hat?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: redmord 19.12.12 - 19:21

    Ich kenne eine jemanden, der sehr lange Bots für D3 laufen lies, das Spiel aber noch kaum spielte. Es ging nur darum, dass der Char etwas weiter kommt und oben ist, sobald irgendwann ne Erweiterung kommt, dass sich das Spiel wieder richtig lohnt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Muss ja ein tolles Spiel sein, wo man lieber eine Maschine die Arbeit machen lässt.

    Autor: Parsoleathi 20.12.12 - 13:53

    SeveQ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn legendäre Items für teilweise bis zu 7.500 USD gehandelt werden, kann
    > ich den Einsatz von Bots schon verstehen.

    ^ Genau so ist es.

    Das Problem ist, dass mit dem Game echtes Geld gescheffelt werden kann. Natürlich wollen alle für viel Geld wenig tun, also lassen sie Bot's laufen, gehen nebenbei pennen, einkaufen oder wer weiss was und verdienen daran.

    Schlimm genug, das für Ingame-Kohle gefarmt wird was das Zeug hält...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Darmstadt, Bonn
  2. Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, verschiedene Standorte
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  4. Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Freiburg, Heilbronn, Heidelberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 149,99€
  2. (u. a. Der große Gatsby, Mad Max, Black Mass, San Andreas)
  3. (jeden Dienstag ist eine neue Folge verfügbar)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
Battlefield 1 angespielt
Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
  1. Electronic Arts Battlefield 1 mit Wetter und Titanfall 2 mit Kampagne
  2. Dice Battlefield 1 spielt im Ersten Weltkrieg

Trials of the Blood Dragon im Test: Motorräder im B-Movie-Rausch
Trials of the Blood Dragon im Test
Motorräder im B-Movie-Rausch
  1. Anki Cozmo Kleiner Roboter als eigensinniger Spielkamerad
  2. Crowdfunding Echtwelt-Survival-Spiel Reroll gescheitert
  3. Anki Overdrive Mit dem Truck auf der Rennbahn

Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Darknet-Handel Nutzerdaten von Telekom-Kunden werden verkauft
  2. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

  1. Brexit: Nordrhein-Westfalen wirbt um Vodafone-Konzernzentrale
    Brexit
    Nordrhein-Westfalen wirbt um Vodafone-Konzernzentrale

    Das Bundesland Nordrhein-Westfalen rollt Vodafone den "roten Teppich aus", falls der Konzern wegen des Brexit-Votums seinen Konzernsitz in London aufgibt. Düsseldorf sei "ein idealer Standort mitten im europäischen Binnenmarkt. Welcome", wirbt Minister Duin.

  2. Like-Buttons: Facebook darf Daten von Nicht-Nutzern weiter speichern
    Like-Buttons
    Facebook darf Daten von Nicht-Nutzern weiter speichern

    Facebook hat gegen belgische Datenschützer im Streit um Nutzerdaten gewonnen. Das Unternehmen darf auch weiterhin Daten über Nicht-Mitglieder sammeln. In Zukunft soll es für EU-Bürger einfacher werden, Datenschutzverstöße anzuzeigen.

  3. Linux-Distributor: Canonical drängt Hoster zu Ubuntu-Markenlizenzen
    Linux-Distributor
    Canonical drängt Hoster zu Ubuntu-Markenlizenzen

    Canonical verlangt offenbar Gebühren von Cloud-Hostern für die Verwendung der Marke, wenn sie Ubuntu-Images anbieten. Das Unternehmen erklärt das Vorgehen damit, dass es ausschließlich dem Endkunden diene. Für Hoster ergibt sich damit aber eine schwierige Entscheidung.


  1. 10:03

  2. 09:36

  3. 09:08

  4. 08:58

  5. 07:46

  6. 07:31

  7. 07:20

  8. 18:14