Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Diablo 3: Blizzard sperrt mehrere…

RMAH - für mich akzeptabel

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: cyzz 19.12.12 - 12:49

    Nach vielen Tagen Played bei WoW und zahllose durchzockte Nächte später ist die die Möglichkeit, Charaktere mit etwas "nachhilfe" Inferno-tauglich zu machen, gut.
    Aber: Wieso kostet Diablo3 noch 50¤?
    Free2Play ist gerade bei Diablo3 angebracht. Die 50¤ hätte Blizzard kundenfreundlicher und sympatischer einnehmen können.
    So ist Diablo3 eine herbe und vorallem teure Entwicklung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: theonlyone 19.12.12 - 13:10

    Sind die den blöd ?

    Die Spieler bezahlen alle ihre gebühr für die keys.

    Russische kosten nur 20 Euro, macht am meisten Sinn die zu kaufen.

    Wer das Spiel in Verpackung haben will, darf eben richtig dick bezahlen, Blizzard verdient an "allem" , genauso wie Apple, aber solange die Kunden zufrieden sind, abgezockt oder nicht, läuft das geschäft wie am Schnürrchen.


    Wer ja noch schöner auf den gewinn zu verzichten die von verkauften Keys abgehen, da sind "unmengen" , sich davon ein winziges tolles Image zu kaufen hat Blizzard nicht nötig, die sind auch so die "Götter" der Fanboys, spielt keine rolle ob die dich letztlich hinten und vorne abziehen, aber das wird sich auch nicht ändern solange sich das einfach rechnet.

    *FreeToPlay macht man nämlich eher titel die sich ansonsten schleppend verkaufen und ein geschäftsmodell haben das auf die Masse Gewinn erwirtschaftet. Blizzard verkauft einfach seine Spiele, das würde im Prinzip schon reichen, aber wenn man das Spiel so gut verkauft bekommt kann man hinterher doch auch gleich noch an Monats-Abos und Echtgeld AH mitverdienen ; hat Apple genauso gemacht mit seinem teuren hardware und dann die stores um auch gleich noch an der Software zu verdienen ; so wirds gemacht, wer mal ein brauchbares Image hat, der kann seine Kunden hinten und vorne rannehmen, die jubeln trotzdem.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: LH 19.12.12 - 13:16

    cyzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Free2Play ist gerade bei Diablo3 angebracht. Die 50¤ hätte Blizzard
    > kundenfreundlicher und sympatischer einnehmen können.
    > So ist Diablo3 eine herbe und vorallem teure Entwicklung.

    Also bitte, ein F2P Ansatz mit Payshop ist nun exakt das Gegenteil von kundenfreundlich und sympatisch. Wesentlich weiter kann man davon gar nicht mehr entfernt sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: wmayer 19.12.12 - 13:41

    Kommt sehr auf die Umsetzung an.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: hypron 19.12.12 - 13:59

    cyzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach vielen Tagen Played bei WoW und zahllose durchzockte Nächte später ist
    > die die Möglichkeit, Charaktere mit etwas "nachhilfe" Inferno-tauglich zu
    > machen, gut.


    Wieso müssen Chars überhaupt "infernotauglich" gemacht werden? Wieso geht das nicht auch normal?

    Genau das war doch das große Problem an D3, man hat nie gute Sachen gefunden und wenn dann welche, die man 10 Stufen vorher gebraucht hätte. Das ganze Spiel war so ausgelegt, dass man ohne AH gar nicht weit kommt und da einkaufen SOLL wenn man was reissen will. Das gibt halt mehr Kohle für Blizzard.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: RMAH - für mich akzeptabel

    Autor: Vollstrecker 19.12.12 - 14:45

    Habe bereits das Spiel dank des RMAH refinanziert und auch schon das SC2 Addon ist fast bezahlt. Und das bei "nur" 80 Stunden (unterhaltsamer) Spielzeit.

    Mein bestes Item hat 18,99¤ gebracht und blizzard dürfte an die 20¤ bereits dank meiner Verkäufe verdient haben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main, Bonn, Leinfelden-Echterdingen, München
  2. T-Systems International GmbH, Darmstadt
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,96€
  2. 699,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  2. Programmiersprache Go 1.7 läuft schneller und auf IBM-Mainframes
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Linux: Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"
    Linux
    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

    Um den Linux-Kernel besser vor Angriffen zu schützen, wird dieser seit einem Jahr von einer Arbeitsgruppe aktiv erweitert. Die Initiative hat inzwischen eine gute Unternehmensunterstützung und bereits einige Erfolge aufzuweisen, aber weiterhin Probleme mit der Kultur der Linux-Community.

  2. VR-Handschuh: Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing
    VR-Handschuh
    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

    Das chinesische Startup Dexta Robotics stellt mit dem Dexmo einen Motion-Capturing-Handschuh für VR-Anwendungen vor. Momentan sucht der Exoskelett-Prototyp nach Entwicklern und Industriepartnern.

  3. Dragonfly 44: Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie
    Dragonfly 44
    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

    Sie ist so groß und massereich wie unsere Milchstraße und doch kaum zu sehen: Die Galaxie Dragonfly 44 besteht fast ausschließlich aus dunkler Materie. Die Entdecker rätseln über die Entstehung.


  1. 15:33

  2. 15:17

  3. 14:29

  4. 12:57

  5. 12:30

  6. 12:01

  7. 11:57

  8. 10:40