>Zudem wurde die Geschichte verdichtet, so dass in 40 Stunden mehr erlebt werden soll als in den bis zu 80 Stunden von Drakensang.
Es soll eine spannende Hauptgeschichte, viele Nebenaufgaben und im Grunde von allem 50 Prozent mehr geben als im ersten Drakensang.
Sehr schön wir kriegen von allem 50% mehr ausser von der heiss geliebten spielzeit da sinds 50% weniger an einheiten, dafür sind die 50% die noch bleiben um 50% besser weshalb wir dann wieder auf die gewollten 100% kommen...
http://de.wikipedia.org/wiki/Milchm%C3%A4dchenrechnung
janee schrieb:
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> >Zudem wurde die Geschichte verdichtet, so dass in 40 Stunden mehr erlebt
> werden soll als in den bis zu 80 Stunden von Drakensang.
> Es soll eine spannende Hauptgeschichte, viele Nebenaufgaben und im Grunde
> von allem 50 Prozent mehr geben als im ersten Drakensang.
>
> Sehr schön wir kriegen von allem 50% mehr ausser von der heiss geliebten
> spielzeit da sinds 50% weniger an einheiten, dafür sind die 50% die noch
> bleiben um 50% besser weshalb wir dann wieder auf die gewollten 100%
> kommen...
Habe das erste Drakensang nie gespielt ... aber ich vermute mal das dort ein Hauptteil der Zeit, wie leider bei vielen Rollenspielen, für sinnloses herumrennen draufging. Wenn die das beim neuen Spiel besser gelöst haben umso besser.
Ich finde es sehr gut. Rumlaufen und die Gegend erkunden gehört zu einem gutem CRPG dazu. Aber wenn man zum x-ten mal den Selben weg nachlaufen muss ist es nicht mehr Spannend.
In disem fall wird vorrausichtlich nur unötige langweilige fillerzeit gestrichen.
Ich finde 40h für ein Klassisches RPG zwar auch ziemlich kurtz (wobei die h rechnugen bei RPGs so oder so ne unsichere sache sind).
Aber bei Drakensang hat man einfach zuwenig Inhalt in zuviel spielzeit gesteckt.
Die Firma hat sich so oder so mit dem ersten teil damals überfordert. Drakensang war nicht schlecht. Aber zumindestens ich hatte immer das gefühl da fehlt doch irgendwas.
Beispiel Oblivion - die Hauptstory hatte man in nichtmals 10 Stunden durch, aber die Nebenquests die man einfach bekommen hat durch umherstreifen und entdecken haben das Spiel schier unendlich erweitert und, meiner Meinung nach, zu einem der besten Rollenspiele auf dem PC gemacht. Die Grafik, die Spielwelt, alles erweckte den Eindruck wirklich Teil des ganzen zu sein. Wenn die ein ähnliches Feeling auch bei Drakensang2 hinbekommen (Teil 1 war grottig wie ich fand) dann kann es was werden.
Reduziere etwas um 50% und erhoehe es nachfolgend um 50%.
Wenn Du hier auf 100% kommst, wuerde ich Dir gerne ein paar unglaublich lukrative Geschaeftsmodelle naeher bringen.
Oblivion krankt dafür am seinen 'Clone Dungeons'. Nicht zu vergessen, die in der Stufe mitwachsenden Gegner. Das machte die ganze Sache leider unnötig unglaubwürdig, was IMO der Killer für gute Rollenspiele ist.
Hm...teils/teils...das die Dungeons teilweise sehr ähnlich waren stimmt, dafür gab es echt veile, gut Verstreut. Ich dneke da jedes einzeln neu zu designen wäre absolut zu viel gewesen.
In sachen Gegner: unglaubwürdig ist es bestimmt, aber spannender, denn auch wenn du mit einer hohen Stufe durch ein "Anfangsgebiet" (was es ja so aufgrund der sehr offenen Spielwelt nicht wirklich gibt) sind die Gegner nicht nach einem Treffer tot und nerven mehr als das sie sinn machen. Zumindest wenn man den schwierigkeitsgrad sleber ein wenig angepasst hat. ;)
DerHengst schrieb:
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> In sachen Gegner: unglaubwürdig ist es bestimmt, aber spannender, denn auch
> wenn du mit einer hohen Stufe durch ein "Anfangsgebiet" (was es ja so
> aufgrund der sehr offenen Spielwelt nicht wirklich gibt) sind die Gegner
> nicht nach einem Treffer tot und nerven mehr als das sie sinn machen.
> Zumindest wenn man den schwierigkeitsgrad sleber ein wenig angepasst hat.
> ;)
Also mir persönlich haben die Banditen am Besten gefallen. Wollen 100 Gold und haben auf den späteren Leveln eine Rüstung im Millionenwert an... :)
Falsch!
Das Spiel ist bis auf einige Storylücken durchaus fesselnd. Und das nicht nur am Anfang und Ende der Spielzeit!
Also Oblivion ist ein schlechtes Beispiel. Meiner Meinung nach eines der schlechteren Rollenspiele. Es störte den Spielfluß ungemein das nicht in Häuser hineingehen konnte sondern hineinteleportiert wurde, außerdem konnte man nicht hinaussehen. Aber das war wohl den Konsolenversionen des Spiels geschuldet. PS3 und Xbox360 hatten für aufwendigere 3D-Grafik schon damals nicht die Power.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.09 07:33 durch Z101.
naja das problem, dass man bei jeder tür gebeamt wurde, hatte man schon bei Morrowind, war wohl eher eine einfache lösung, um möglichst wenig objektdaten im speicher zu haben und nicht den blick nach draußen berechnen zu müssen ;)
Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...
Ja ist richtig. Ein großteil des Spiels (ähnlich wie in Dragon Age) geht für Kämpfe und Laufwege drauf als für die Story. Das hat mich besonders bei DA gestört.
Grade Drakensang hätte man hier viel gespahrt wenn man das ein oder andere schlauchartige level vermieden hätte (Ich sag nur Mutter Ratzinski oder so ähnlich ... klar is ja auch aufregend durch die imer gleichen selben gänge um 10. mal durchzulaufen und das auf mehreren Stockwerken ...). Wenn hier mehr Story auf etwas kleinerem Raum gesetzt wurde warum nicht! Bei Baldurs Gate 2 funktionierte das super. Die Levels waren nicht zu klein und nicht zu unübersichtlich aber trotzdem mit vielen kleinen und großen Geschichten gespickt.
Hoffentlich ist im Fluss der Zeit die Laufgeschwindigkeit der Spieler gesteigert worden. War doch extrem nervig wie die Spielfiguren praktisch über die Spielfäche gekrochen sind.
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