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die idee & die publisher

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  1. die idee & die publisher

    Autor McNoise 04.01.13 - 14:03

    also die blödsinnigsten, brutalsten und makabersten ideen, sind gerade die, die einschlagen wie ne bombe ... das wissen auch publisher. dieses argument bzgl. resonanz der publisher ist somit anzuzweifeln. (oder leben in wir in einer welt von jump+run+spielen für kinder?) ... aber natürlich wollen publisher nicht mal das kleinste risiko eingehen, denn es geht ihnen nur ums geld und weniger ums spiel ... und da haben es etwas ausgefallenere ideen extrem schwer.

    ich finde die summe ganz schön hoch angesetzt ... zumal man so ein spiel ja auch nach und nach wachsen lassen kann, wenn separate missionen und location das spiel bestimmen ... bspw.

    ansonsten ist das look & feel, wie im video zu sehen, doch extrem ansprechend und witzig. hoffentlich wird was daraus!



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 14:11 durch McNoise.

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  2. Re: die idee & die publisher

    Autor inhji 04.01.13 - 14:13

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also die blödsinnigsten, brutalsten und makabersten ideen, sind gerade die,
    > die einschlagen wie ne bombe ... das wissen auch publisher. dieses argument
    > bzgl. resonanz der publisher ist somit anzuzweifeln. (oder leben in wir in
    > einer welt von jump+run+spielen für kinder?) ... aber natürlich wollen
    > publisher nicht mal das kleinste risiko eingehen, denn es geht ihnen nur
    > ums geld und weniger ums spiel ... und da haben es etwas ausgefallenere
    > ideen extrem schwer.
    >
    > ich finde die summe ganz schön hoch angesetzt ... zumal man so ein spiel ja
    > auch nach und nach wachsen lassen kann, wenn separate missionen und
    > location das spiel bestimmen ... bspw.

    Das Problem ist, dass diese blödsinnigsten, brutalsten und makabersten ideen auch nicht von allen Gamern gefeiert werden, insofern wird es wahrscheinlich schwierig, genug Geld für das Projekt zu sammeln UND genug Leute zu finden, die genauso abgedreht sind wie die Entwickler.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 14:13 durch inhji.

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  3. Re: die idee & die publisher

    Autor McNoise 04.01.13 - 14:31

    inhji schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass diese blödsinnigsten, brutalsten und makabersten
    > ideen auch nicht von allen Gamern gefeiert werden, insofern wird es
    > wahrscheinlich schwierig, genug Geld für das Projekt zu sammeln UND genug
    > Leute zu finden, die genauso abgedreht sind wie die Entwickler.

    nein, dass ist ja eben nicht das problem! es wäre mir neu, dass spieler nun unbedingt unspektakuläre spiele toll finden und nicht auch mal was ganz neues sehen wollen ... wie oft wird nicht beklagt, dass es nichts neues gibt ... nunja.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 14:31 durch McNoise.

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  4. Re: die idee & die publisher

    Autor hänschenklein 04.01.13 - 14:43

    Ich kann mir durchaus vorstellen dass der ein oder andere Publisher da absagt. Keine Ahnung wo die dort den Spaßfaktor einbauen wollen bei so einem Haufen nonesense :)

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  5. Re: die idee & die publisher

    Autor burzum 04.01.13 - 16:33

    McNoise schrieb:
    ----------------------
    > ich finde die summe ganz schön hoch angesetzt ... zumal man so ein spiel ja
    > auch nach und nach wachsen lassen kann, wenn separate missionen und
    > location das spiel bestimmen ...

    Die Summer ist lächerlich gering. Begründe mir doch bitte mal warum das viel sein sollte?

    Nehmen wir mal als gutes Gehalt für die Angestellten 4000 USD pro Monat.
    160000 / 4400 USD, wären 40 Monate. Geteilt durch gerade mal vier Angestellte hast Du dann gerade mal Resourcen für 10 Monate Entwicklung und noch kein Büro, Arbeitsgeräte und Materialien, Anwalt und Steuerberater bezahlt!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.13 16:42 durch burzum.

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  6. Re: die idee & die publisher

    Autor ultimo44 05.01.13 - 12:25

    burzum schrieb:

    > Nehmen wir mal als gutes Gehalt für die Angestellten 4000 USD pro Monat.
    > 160000 / 4400 USD, wären 40 Monate. Geteilt durch gerade mal vier
    > Angestellte hast Du dann gerade mal Resourcen für 10 Monate Entwicklung und
    > noch kein Büro, Arbeitsgeräte und Materialien, Anwalt und Steuerberater
    > bezahlt!


    Ich stimme Dir voll zu. Bedenkt man, dass von den 4000 USD noch keine Steuern und Abgaben bezahlt sind, bleibt ein eher im unteren Bereich liegendes Einkommen übrig. In Deutschland würde das ein Nettoeinkommen von ca. 1.800 EUR bedeuten. Das ist für 'nen Berufsanfänger okay, aber für einen erfahrenen Entwickler, der seine Familie davon zu ernähren hat, ein Witz. Meines Erachtens ist das Projekt schon wegen der fehlerhaften Budgetierung zum Scheitern verurteilt. Schade eigentlich. Die Idee klingt interessant.

    Vor diesem Hintergrund ist die Artikelüberschrift mit großer Weitsicht gewählt worden!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.13 12:31 durch ultimo44.

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