Ich finde das wirklich zum Kotzen.
Bei Electronic Arts zählt nur ein - künstlich Geld zu generieren. Den Spielen fehlt es mein an Liebe zum Detail, es wird ein Release gepushed der "wirtschaftlich sinnvoll" ist, egal in welchem Zustand das Game gerade ist. Zusätzlich wird man mit diesem DRM Mist gequält und wenn man sein gekauftes Spiel mal ohne Knebel zocken will muss man es eh cracken.
Immer wieder gehen diese "Wir brauchen noch mehr Kohle" Aktionen in die Hose, der Boykott von Spore hat es gezeigt, die Spieler haben die Schnauze von EA gestrichen voll. Der Ruf der Firma ist im - naja, da wo du grad draufsitzt - und anstelle endlich mal auf die Speiler ein zu gehen, nein, da werden einfach ettliche Leute gekündigt damit die Quartalszahlen schöner aussehen.
Den ganzen Misthaufen sollte man zerschlagen und die Studios wieder ihren eigenen Mist machen lassen. Wenn man in Kontakt mit den hohen Herrschaften treten will - weil man sogar noch eines ihrer Games mit einer Fan Community strafen will wird man dezent ignoriert.
Was die Entlassung angeht, es hat mal wieder die Falschen getroffen - wie immer.
Jupp, das seh ich genauso, das ist wiedermal ein Teufelskreis, die einen können, aber wollen nicht, die anderen wollen, können aber nicht, weil ihnen die Hände gebunden sind.
Hauptsache schnell ein Spiel auf den Markt bringen... -.-
Wenn die auf die idee kommen criterion zu schließen fahr ich persönlich dahin und hau denen aufn kopf >:-(
ICH BIN GEGEN DIE KOMMERZIALISIERUNG DER SPIELEBRANCHE.
sry, aber freude kommt da auch bei mir nicht auf. ich habe langsam die nase voll von electronic arts. und was las ich gestern über blizzard??
diablo 3 kommt 2011. ok, aber ohne LAN, nur auf battle.net spielbar. EA, Blizzard, Steam. IMHO alles auf Masse anstatt Klasse ausgelegt.
Schade eigentlich, würdigt der Endverbraucher doch innovative Spielideen mit freiraum (LAN, OHNE NERVIGE ZWANGSAKTIVIERUNG IM INTERNET).
Alles fing an mit Half Life ². War meines Wissens nach einer der ersten Spiele die diese Politik aufgriffen und anfingen, kleine Spieleschmieden in den Ruin zu treiben.
ICH WILL WIEDER KLASSISCHE PC-SPIELE KAUFEN.
KEINE LIEBLOSEN KOMMERZIELLEN FORTSETZUNGEN.
Gutes Beispiel für mich : Dragon Age Origins.
Warum: Lange Spielzeit, super Story und NICHT AUF
DEN MASSENMARKT AUSGELEGT !
Aus der Sicht eines Spielers hast du zu 100% recht. Aus der Sicht eines Managers macht EA aber alles richtig. Die Gewinne, die Aktienkurse und die inzwischen erreichte Größe geben den Managern Recht.
Der Job eines Managers ist nicht gute Spiele zu produzieren. Der Job eines Managers ist heute einzig una allein möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu generieren. So bekommt man es im (Elite) Studium beigebracht. Die Investoren interessieren sich nicht für Spielspaß, die interessieren sich nur für Geld.
Das ist für Spieler traurig aber wahr.
us3r.bplaced.net schrieb:
> Blizzard, Steam. IMHO alles auf Masse anstatt Klasse
> ausgelegt.
Weil die Firmen raus wollen aus dem Ghetto der HardCore
Gamer. Sie wollen die 100x größere Masse an Leuten, die
halt ein Diablo "LightLight" spielen wollen, wo sie mit
"einmal klicken" den großen Loot finden.
Das ist genau der selbe Käse mit dem neuen Health-Bar in
Shootern, der erst ansteigt aber dann wieder "Selbstheilung" stattfindet (damit man nicht nach Health.Packs suchen muss).
Sehen wir es ein: Hardcore-Gamer müssen hoffen, dass kleine
Studios diese noch mit Dedicated Server etc. bedienen werden.
Dann gehen diese Studios pleite, weil sowieo jeder alles
nur kopiert und auf gewarezten Servern spielt - und schon
schließt sich der Kreis, und wir landen wo EA und Co. hinwollen.
Sehen wir es ein: 50% der "nix gezahlt" Diablouser spielen
auf Warez Servern. Auch bei CS und anderen "großen" Onlinegames ist die Copy-Rate mit gehackten Servern extrem hoch.
Clanfeatures wird irgendwann auch Blizzard und EA wieder
liefern.
Trockenobst
Hi,
naja, man muss das auch mal andersrum sehen. Wenn ihr Spieler Euch noch mit Spielen zufrieden geben würdet, die aussehen wie SimCity 1 oder Doom, wären die Spiele nicht so verdammt teuer. Die Entwicklung eines aktuellen Spiels kostet gerne mal ein paar Millionen, die müssen reingeholt werden.
Käme Diablo 3 mit der Grafik von D2 raus, würden alle motzen, kotzen und sich das Spiel nicht kaufen. Also muss neue Grafik her, die fällt aber nicht vom Himmel.
Und es ist halt schon so. EA verdient mit der X-ten Auflage von Fifa, NfS, etc. pp. einfach einen Haufen Geld. Wie war das mit dem Verkaufsrekord für Fifa 2010 in Deutschland? Irgendwas machen sie wohl richtig.
Nicht, dass mir das gefällt. Aber letztendlich ist EA ein Unternehmen wie jedes andere auch. Wenn es Euch nicht passt, unterstützt kleine unabhängige Spieleentwickler oder Opensource Spiele. Ach, die sehen scheisse aus und machen nicht soviel Spass und überhaupt und sowieso? Tja, da liegt dann das Problem.
291078
Jupp, auch wenn ich es nicht gut heiße, was die großen Publisher da abziehen, so sollte man nicht vergessen, dass wir das größtenteils unseren Spielerkollegen zu verdanken haben, die alles für lau wollen und nicht einsehen für ein Spiel zu zahlen, mit dem sie dann auch noch Monate oder gar Jahre lange ihren Spaß haben. Da muss man sich nicht wundern wieso es jetzt so aussieht wie es aussieht.
Ein weiteres Problem sind natürlich auch die Spieler, die immer die beste Grafik wollen und sich nicht mit dem Durchschnitt zufrieden geben wollen, dadurch sind die Entwicklungskosten zum einen hoch und zum anderen wird dann am Gameplay selbst gespart.
Und dann wäre da noch diese Bewertungsgeilheit, bei der viele Spieler ein Spiel schon gar nicht mehr ansehen, wenn es keine 90% gekriegt hat.
Eben, man muss beide Seiten sehen. Aber die Firmen gucken natürlich auch mit was sie gut Geld machen können und leider kauft das dann auch die Masse der Spieler, anstatt dass sie einfach mal sagen "nein, da machen wir nicht mehr mit", aber das werden wir eh nie erleben, dazu haben wir zu viele Spieler in unseren Reihen, denen das alles völlig egal ist solange sie nur irgendwas zum spielen haben.
Auf jeden Falls muss irgendwo wieder Geld reinkommen.
Was ich mir wünschen würde, dass sich die Spielehersteller wirklich mal die Kritiken / Meinungen zu ihren Spielen im Netz anschauen und evtl. auch drauf eingehen.
Wer kann sonst Verbesserungsvorschläge machen, wenn nicht der User selbst?
Demonews und andere Portale sind super Feedbackseiten, da kommen Demos, die werden gesaugt und die Spiele werden von jetzt auf gleich bewertet.
Natürlich sind nicht alle Meinungen angebracht, aber viele sind durchaus brauchbar.
So hätten die Spieleherstellen ein wenig die Möglichkeit, dem User entgegen zu kommen ;)
us3r.bplaced.net schrieb:
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> Gutes Beispiel für mich : Dragon Age Origins.
> Warum: Lange Spielzeit, super Story und NICHT AUF
> DEN MASSENMARKT AUSGELEGT !
Das ist das einzige Spiel, das mich dieses Jahr wirklich interessiert hat.
Gab es, in meinen Augen früher wenigstens 5-6 Spiele, die ich kaufen wollte, war es dieses Jahr nur ein EINZIGES.
Diablo 3 geht auch den Bach runter, kein LAN-Spiel, Zwangsanmeldung, etc....
Ein Überraschungsspiel, das ich dieses Jahr allerdings empfehlen kann ist "Torchlight". Ist von den Brüdern Schaefer, die auch an Diablo 1 und 2 mitgearbeitet haben. Ist zwar in "Comicgrafik", aber in 3D, und macht soviel Spass, wie es Diablo 1 gemacht hat. Reines Solospiel, hat aber einen Editor. Soll mal als MMORPG rauskommen.
Jetziges Spiel ist nur ein "Ableger" der Engine. Kostet 19$. Gibt es nur online, aber macht Spass ohne Ende. Das sagt ein Spieler der alten Schule, aus dem Hardcore Spieler Ghetto. :D
Du hast leider absolut recht. Wer kauft den heute noch Spiele? Gelegenheitsspieler. Genau das ist die EA Zielgruppe.
Die meisten Hardcoregamer haben zwar höhere Ansprüche kaufen aber kaum noch. Man ziht sich seine Spiele lieber. Warum also sollte sich ein Herstller an dieser Gruppe orientieren?
Naja, ich würde nicht alles in einen Topf werfen und sich hier mit dem "irgendwie-ist-das-alles-blöd-gefühl" literarisch ergießen.
1. steam ist nicht feind von innovativen spielideen. für viele freie entwickler ist es die primäre vertriebsplattform.
natürlich hat es seine vor- und nachteile. keine wiederverkaufsfunktion gehört zum letzteren. es wäre relativ einfach ein spiel von einem (steam-)user auf einen anderen zu übertragen. selbst die bezahlung müsste valve nicht selbst regeln.
2. der markt bestimmt das angebot. wenn ihr MW2 wegen den undedizierten servern nicht wollt, dann kauft es nicht. warum soll der entwickler aber etwas ändern, wenn MW2 bei amazon einen neuen vorverkaufsrekord aufstellt? ihr regelt mit eurem geld den markt. kauft euch spiele, die ihr gut findet und ignoriert den ganzen rest. wenn euch der mp-modus von MW2 nicht anspricht, dann spielt den ersten teil und wartet, bis der zweite für 10€ zu haben ist. wenn ihr die online-aktivierung von d3 nicht wollt, dann kauft euch torchlight (-> steam) und ermuntert dessen entwickler einen mp-modus zu machen.
3. innovation lohnt sich vielleicht für den ruf, aber finanziell nicht wirklich. das oben erwähnte battlezone 2 ist damals das beste beispiel gewesen: hat ein heidenspaß gemacht, aber verkaufte sich nicht gut. echte innovation funktioniert nur bei kleinen schmieden, für die kein millionenbudget auf dem spiel steht. bleibt zu hoffen, dass größere entwickler die besten elemente abschauen.
4. raubkopien sind vor allem auf dem pc ein problem. nur ein sehr guter mp-modus und cross-platform-entwicklung schützen halbwegs davor. evtl. auch ein älteres publikum, was produkte schätzt. ich hoffe es zumindest für dragon age. abgesehen davon kann eine onlineaktivierung natürlich nur die erste zeit lang schützen. oder aber man bringt ein völlig verbuggtes, aber gehyptes spiel raus und mini-patcht schneller, als es cracks dafür gibt. ich hoffe nicht, dass die entwickler mal diesen schritt gehen.
mein beileid gilt allen entlassenen entwicklern. ich hoffe sie finden schnell neue jobs, denn ich habe ihre spiele sehr genossen.
Steam machte es mit Portal vor, das innovation auch über solche Kanäle zu vertreiben sind.
Das einzige was ich an Steam nicht mag, ist das spiele ohne Onlineverbindung nur mit Mühe zu überreden sind zu starten.
Steam als Vertriebsplattform habe ich voll akzeptiert.
Innovationen wie damals Battlezone2 waren genial, aber wenn man sich umhörte hat es nie jemand gekauft, was ich persönlich sehr bedauerlich fand.
Raubkopien sind ein Symptom und gleichzeitig ein Kriterium der Ursache, quasi ein Hexenkreislauf.
Spiele waren und sind vom Preis/Leistungsverhältnis sehr oft einfach überteuert gewesen. Es gab mal eine Zeit da gabs sogar diese Kosten/Zeit berechnung bei Spieletests, diese wurden ja leider wieder aufgehoben.
Ein spiel welches über Jahre entwickelt wurde und sehr hoch gelobt wurde und überall gespielt wurde aber wirtschaftlich ein totaler Flopp war führen genau zu den Resultaten die wir heute erleben.
Egal ob Qualität oder Schrott, die Bindung über die Gängelung mit Onlineaktivierung und Kopierschutz sind ein teil aus der eigenen Faulheit und dem Geiz geschuldet. Man hat sich quasi in den eigenen Schwanz gebissen und ärgert sich nun das es schmerzt.
Finanziell lohnen nur noch spiele die gekauft werden müssen weil es keinen Patch dafür gibt. Dies erreicht man durch Gängelung der Hardcore szene
Es ist ja schön, dass dieser Sachverhalt so langsam immer mehr von uns einleuchtet. Tatsache ist, dass EA eine Heuschreckenfirma ist, die schon X Entwicklerstudios allein durch seine Marktpräsenz unter Druck setzt. Da diverse Softwareschmieden von Haus aus unter chronischem Geldmangel leiden, ist die Strategie sich bei erfolgsversprechenden Projekten einzukaufen, bzw. in schieflage geratene Studios kompeltt aufzukaufen, rein marktwirtschaftlich logisch.
Aber eben auch dafür verantwortlich, dass im Grunde seit Jahren immer mehr nur halbfertige und immer unausgekorener Spiele auf den Markt kommen.
Ein Vorposter erwähnte das Beispiel der "Elitecollege-Buisness" Manager. Diese kranke Philosophie sieht man nicht nur in der Spieleindustrie, man kann sie in so ziemlich allen Branchen mit rasantem Zuwachs um sich greifen sehen.
Es geht nicht mehr darum ein einzigartiges Produkt auf den Markt zu bringen, das dem Kunden auch wirklich Spass macht und hinter dem die Verantwortlichen und das Unternehmen stehen können, es geht, wie in unserer tollen Wirtschaft und Politik, nur noch darum, einen Haufen Idioten zu finden, die der Startegie des Konsums wegen, meinen alles haben zu müssen und diesem perfiden Spiel auch auf den Leim gehen.
Das Heuschreckenprinzip ist nichts neues. Man kennt diese aggresive Wirtschaftsstrategie aus diversen sehr zweifelhaften Berreichen unseres täglichen Lebens. Wer es nicht glaubt sollte sich mal mit Opfern der Hypo Real Estate und Hudson unterhalten ;) Da wird einem schlecht und man glaubt nicht, das so etwas in Deutschlang möglich ist, aber unsere liebe Politik hält halt lieber die Füsse still, da sie ja mit unter am meisten profitiert von solcherlei Machenschaften bzw. Lobbyseilschaften eben zu Macht und Status verhelfen.
Das Spiel ist bei EA nicht anders. Kleinen innovativen Softwareschmieden, die in Schieflage geraten sind, oder von Haus aus nicht den finanzstarken Backround haben, wird einfach die Pistole auf die Brust gesetzt. Die Idee vertraglich übernommen und die Masse der Angestellten wird als wirtschaftlicher Kollateralschaden schlicht auf die Strasse gesetzt und abgeschrieben. Das ist aber überall so, egal ob Spiele, Medien, Finanz, Dienstleistungs oder Produzierendem Gewerbe.
Willkommen im 21. Jahrhundert ;) Solange wir wie die Lemminge auf diese Strategie reinfallen, solange wird dieses perfide Spiel weitergetrieben.
Wenn wir aber diese Produkte nicht mehr kaufen, weil wir als Kunden schlicht verarscht und ausgenommen werden, da wir unterm Strich nichts anderes sind als unbezahlte Betatester und sich besagte "Elite-Manager" nicht mehr wegen unserer Dummheit auf die Schenkel klopfen können, tja, dann Freunde können wir vielleicht hoffen auch irgendwann mal wieder richtig gute, ausgereifte Produkte zu bekommen, die sich am Kunden orientieren und hinter denen die Macher, unabhängig von solchen Heuschreckenfirmen wie EA, stehen können. Dann haben wir auch alle wieder den "A ha" und "Woooowww" Effekt, den wir alle zwar immer unter die Nase gerieben bekommen, aber seit Jahren immer mehr vermissen!
> Wenn wir aber diese Produkte nicht mehr kaufen, weil wir als Kunden
> schlicht verarscht und ausgenommen werden, da wir unterm Strich nichts
> anderes sind als unbezahlte Betatester und sich besagte "Elite-Manager"
> nicht mehr wegen unserer Dummheit auf die Schenkel klopfen können, tja,
> dann Freunde können wir vielleicht hoffen auch irgendwann mal wieder
> richtig gute, ausgereifte Produkte zu bekommen, die sich am Kunden
> orientieren und hinter denen die Macher, unabhängig von solchen
> Heuschreckenfirmen wie EA, stehen können. Dann haben wir auch alle wieder
> den "A ha" und "Woooowww" Effekt, den wir alle zwar immer unter die Nase
> gerieben bekommen, aber seit Jahren immer mehr vermissen!
Nicht kaufen bringt auch nichts. Wenn die deswegen Probleme bekommen gibt es Hilfe vom Staat. Und wer zahlt dann die Zeche? Wieder der kleine Bürger.
Selbst wenn die Herren Manager ihr Firma total in den Sand gesetzt haben sind sie nach ein paar Wochen bei einer anderen Firma oder als Berater der Regierung wieder oben auf. Meist sogar bei noch besserer Bezahlung.
lustig wirds was ea machen wird wenn das "ende der grafik" bevorsteht ..
lange geht das nämlich nicht mehr das man grafik pushen kann ..
maximal 10 jahre sagen entwickler, dann ists ultimo erreicht ..
irgendwann kommt endlich wieder der inhalt in den vordergrund ..
Abwarten.
Wenn die Grafik lebensecht wirkt, kann man immer noch an den Animationen feilen. Und wenn die einmal perfekt sind, wirds spannend bei MMORPGs. "Second Life" bekommt dann eine völlig neue Bedeutung.
Davon abgesehen, braucht man einfach einen massiven, finanziellen Support, um maßgebende Spiele zu entwickeln. Das hat z.B. Crytek erkannt und sich von EA bezahlen lassen (jetzt bitte kein Geflame anfangen, wegen der doofen Story und dem unterentwickelten MP). Die Leute vergessen oft, dass auch mit modernsten Tools und leistungsfähigen (= gekauften) Engines immer noch eine ganze Menge Arbeit bei Spielen anfällt. Jeder, der mal mit dem Unrealeditor rumgespielt hat, weiß das. Die heutige Rechnerleistung ersetzt diese Arbeit nicht, -im Gegenteil.
steamer schrieb:
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> Steam machte es mit Portal vor, das innovation auch über solche Kanäle zu
> vertreiben sind.
> Das einzige was ich an Steam nicht mag, ist das spiele ohne
> Onlineverbindung nur mit Mühe zu überreden sind zu starten.
>
> Steam als Vertriebsplattform habe ich voll akzeptiert.
>
Ich nicht, wenn ich etwas kaufe!!! dann will ich darüber entscheiden, ob und wann ich ! es verkaufe und zu welchem Preis. Alleine das ist ein Totschlagargument gegen Steam...
> Gutes Beispiel für mich : Dragon Age Origins.
> Warum: Lange Spielzeit, super Story und NICHT AUF
> DEN MASSENMARKT AUSGELEGT !
ROFL! Der war gut, nicht auf den Massenmarkt ausgelegt. Echt niedlich, wie manche Leute sich einreden, daß NICHTS von dem, was sie persönlich gut finden, "mainstream" sein kann, hahaha...
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