Die verkaufen Spiele und kaufen sie auch an. Beispiel: CodMW2 (Activision) kostet 60€. Gamestop verdient daran einen Anteil, den Großteil bekommt aber AB.
Nun bringt Kunde X MW2 einen Tag nach Kauf zurück zu Gamestop. "Ich mag ja eig. nur den SP-Part, MP suckt, keine Dedis, blablabla". Gamestop grinst, sagt "Kein Problem, wir kaufen auch gebrauchte Spiele an! 15€, bar auf die Hand."
Kunde X denkt sich "Was für'n Beschiss, aber hey eBay ist mir zu anstrengend".
Kunde Y kommt am nächsten Tag in den Laden, will sich MW2 kaufen, und wieder grinst Gamestop. "Sicher. Macht dann 60€. Oder 5 Euro billiger, wir haben hier diese ein Tag alte Kopie von MW2. Ist wie neu.". Na da kann man als Kunde ja nichts falsch machen, oder?
Und welche Einnahmen hat Gamestop nun? 55-15=40. Wie viel bekommt Activision oder IW? 0€.
Das ist ein riesiges Geschäft und ein erhebliches Problem. Piraterie? Kratzt nicht mal an der Oberfläche. Diese Spieleketten die den Publisher praktisch betrügen? Hauptgrund für Verlust um Verlust.
Für die Spieler dagegen hat der Onlinepass überhaupt keinen negativen Nebeneffekt. Du kaufst dir ein gebrauchtes Spiel, nun gezwungenerweise 10€ billiger, und wenn du den Multiplayer zocken willst (auf den Servern von EA, nicht auf denen von Gamestop&Co) legst du nochmal 10€ hin. Kommt immer noch billiger als der volle Preis.
Junge, geh mal in die Werkstatt. Du läufst aus der Spur!!
Selten so ein Bullshit gelesen. Zwingt dich wer Gebrauchte Spiele zu kaufen? Als Benutzer wirst du aber mittlerweile dazu gezwungen die Software zu aktivieren um Online zu spielen, dedicated Server will keiner haben ausser die Hersteller, sollen sie also auch auf den Kosten sitzen bleiben!
So langsam wird dann glaube ich auch dem letzen Hanebampel klar, das dies alles nicht wegen der Raubmordkopierer betrieben wird sondern lediglich auf den Gebrauchtmarkt abzielt.
Schön und gut, aber was ist das bitte für einen aufwand?
ich will cd einlegen und zocken.
ich pers. meide diese läden ja, kann auch nicht verstehen wer dort für ein appel und ein ei sein spiel abgibt.
Du kaufst ein gebrauchtes Spiel um 10€ billiger, gibts dann 10€ für den Online-Pass aus und bist damit wieder beim Vollpreis. Oder hab ich da Deine Rechnung nicht verstanden? :)
Mit Mass Effect 2 und Dragon Age gabs das übrigens bereits. Nur wer das Spiel original gekauft hatte, hatte einen Einmal-Code für Zusatzinhalte. Selbe Masche - ist hierbei sogar teurer den Code neu zu erwerben.
solangsam werden sie immer dreister ????
Onlineregistrieren
Dauer Onlineverbindung zum spielen
Doppelte abzocke ?
Irgendwann muss ich jede einzelne Mission entgeltlich freischalten ?
ich finds einfach affig... dieses ganze aktiviere und diese zusatzinhalte. jeder kocht da ja auch noch sein eigenes süppchen, der eine macht es so der andere so.
ich fands damals einfacher. geld aufen tisch, spiel in der hand, fertig.
jljlj schrieb:
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> Irgendwann muss ich jede einzelne Mission entgeltlich freischalten ?
Nein, irgendwann musst du dir deine Ingame-Munition erst vorher kaufen.
Keiner schrieb:
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> dedicated Server will keiner haben
> ausser die Hersteller, sollen sie also auch auf den Kosten sitzen bleiben!
Bitte was? Deswegen ist IWNet so beliebt nehme ich an? Oh, moment.
> So langsam wird dann glaube ich auch dem letzen Hanebampel klar, das dies
> alles nicht wegen der Raubmordkopierer betrieben wird sondern lediglich auf
> den Gebrauchtmarkt abzielt.
Was du unter Gebrauchtmarkt verstehst tendiert wahrscheinlich eher in Richtung Flohmarkt, eBay, und Freundeskreis. Das ist aber nicht der Gebrauchtmarkt, Gamestop und Konsorten sind es. Informiere dich über deren Umsatz, dann verstehst du auch warum EA gegen den Weiterverkauf vorgehen will.
smirg0l schrieb:
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> Du kaufst ein gebrauchtes Spiel um 10€ billiger, gibts dann 10€ für den
> Online-Pass aus und bist damit wieder beim Vollpreis. Oder hab ich da Deine
> Rechnung nicht verstanden? :)
Statt den 55€ (Gebrauchtpreis) kann Gamestop nur noch 45€ verlangen. EA verdient also wieder 10€ mit, vorausgesetzt du brauchst den Multiplayer. Deine "Ersparnis" zu den 60€ Vollpreis: 5€. Wahnsinnig viel ich weiß, aber scheinbar gibt es genug die sich diesen Kleinstbetrag nicht leisten können m(
> Nun bringt Kunde X MW2 einen Tag nach Kauf zurück zu Gamestop. "Ich mag ja
> eig. nur den SP-Part, MP suckt, keine Dedis, blablabla". Gamestop grinst,
> sagt "Kein Problem, wir kaufen auch gebrauchte Spiele an! 15€, bar auf die
> Hand.
GameStop hat eigentlich faire preise im Gebraucht-Ankauf, jedenfalls deutlich besser als der **************. Wollte mir dort mal ein PS3 Headset kaufen, NP war 40€. Meinte die Verkäuferin ich könnte auch das Spielbundle Socom inkl. Headset für 50 Euro bekommen und denen nur das Socom Spiel gleich zurückverkaufen. Nachdem sie bei sich in der Preisliste geguckt hatte hat sie mir gleich 30 euro als Rückkaufpreis geboten - das Headset hat mich also nur 20 Euro gekostet. Auf die Frage nach dem Sinn der Preisgestaltung wusste Sie auch keine Antwort, die Preisliste für Ankauf kommt aus der Zentrale...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.10 14:27 durch ap (Golem.de).
Gamestop ist als teuerer als Saturn, Media Markt und Amazob.
Lohnt sich meist nicht. Vor allem nicht bei Platinum-Spielen...
Hans Herbert Hohl schrieb:
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> Keiner schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > dedicated Server will keiner haben
> > ausser die Hersteller, sollen sie also auch auf den Kosten sitzen
> bleiben!
>
> Bitte was? Deswegen ist IWNet so beliebt nehme ich an? Oh, moment.
Das Problem bei IW besteht darin das du keine Wahl hast. Nicht das es beliebt ist! Kleiner Unterschied.
>
> > So langsam wird dann glaube ich auch dem letzen Hanebampel klar, das
> dies
> > alles nicht wegen der Raubmordkopierer betrieben wird sondern lediglich
> auf
> > den Gebrauchtmarkt abzielt.
>
> Was du unter Gebrauchtmarkt verstehst tendiert wahrscheinlich eher in
> Richtung Flohmarkt, eBay, und Freundeskreis. Das ist aber nicht der
> Gebrauchtmarkt, Gamestop und Konsorten sind es. Informiere dich über deren
> Umsatz, dann verstehst du auch warum EA gegen den Weiterverkauf vorgehen
> will.
>
> smirg0l schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du kaufst ein gebrauchtes Spiel um 10€ billiger, gibts dann 10€ für den
> > Online-Pass aus und bist damit wieder beim Vollpreis. Oder hab ich da
> Deine
> > Rechnung nicht verstanden? :)
>
> Statt den 55€ (Gebrauchtpreis) kann Gamestop nur noch 45€ verlangen. EA
> verdient also wieder 10€ mit, vorausgesetzt du brauchst den Multiplayer.
> Deine "Ersparnis" zu den 60€ Vollpreis: 5€. Wahnsinnig viel ich weiß, aber
> scheinbar gibt es genug die sich diesen Kleinstbetrag nicht leisten können
> m(
Auch wenn du dich noch so Dumm stellst, es liegt doch wohl an Dir, wenn du ein Gebrauchtspiel kaufst, was du bereit bist dafür zu zahlen. Es gibt nur einen Gebrauchtmarkt. Egal ob GS oder die Bucht. Komm mir nicht mit leisten können, such dir ein Hobby was du dir listen kannst. Ich habe in meiner Jugend Zeitung ausgetragen um mir mein Hobby leisten zu können. Mittlerweile verdiene ich ganz gut, nur zu dumm das solche Firmen wie EA, UBI und AB von mir definitiv kein Geld mehr sehen. Die Frage ist wer hält länger durch?
Keiner schrieb:
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> Auch wenn du dich noch so Dumm stellst [...]
Interessant wie du einen Bezug zu meinem Einkommen und Kaufverhalten herstellst, wo ich doch lediglich die Situation auf dem US-Spielemarkt erläutert habe. Aber passt schon. Du bist offensichtlich wegen irgend etwas frustriert und auf Krawall aus. Oder ganz einfach der durchschnittliche Golem-Leser: Bashen statt nachdenken, Jammern statt anpacken, Trollen anstatt diskutieren. Punkt: .
Wo ist da das Problem? Wenn der Kunde dumm genug ist sich ein gebrauchtes Produkt zum annähernden Neupreis zu kaufen und der ursprüngliche Besitzer des Produkts dumm genug ist dieses für einen Preis weit unter Wert zu verkaufen ist hieran nichts verwerfliches.
Oder findest du es verwerflich wenn ein Gebrauchtwagenhändler einem Privatmann ein nur wenige Wochen alten Neuwagen (Anschaffungspreis 25.000 €) für 5.000 € abkauft und diesen für 24.500 € (tatsächlicher Marktwert 22.000 €) weiterverkauft? Sagst du dann dass der Gebrauchtwagenhändler gestoppt werden muss und ihm das Handwerk gelegt werden muss weil er den Wagen über Marktwert und weit über seinem Einkaufspreis verkauft? Oder ist es nicht doch eher ein Problem von kollektiver Dummheit? Der Privatmann hat seinen Neuwagen zu einem Preis weit unter Marktwert verkauft und der neue Besitzer hat den Wagen für einen Preis über Marktwert gekauft - diese beiden sind diejenigen die die Fehler gemacht haben, nicht der Gebrauchtwagenhändler.
EA hat mit dem erstmaligen Verkauf des Produkts das ihnen zustehende Geld (wobei man natürlich darüber streiten kann ob es gerechtfertigt ist ein Spiel für so viel Geld zu verkaufen, das ist aber nicht Thema) erhalten, am Markt von gebrauchten Produkten verdient ein Hersteller nie mit - oder hast du beim Kauf eines gebrauchten VWs etwa auch Geld an VW gezahlt?
Tut mir Leid aber deine Ausführungen sind schlicht und ergreifend Schwachsinn...
Wie bereits ganz woanders erwähnt wurde:
Gamestop kauft keine "gebrauchten" PC Spiele an, sondern lediglich Konsolenspiele und die dazugehörigen Geräte nebst Zubehör.
Mit den Spielezusätzen "bindet" man auf irgendeiner Weise das entsprechende Spiel auf der jeweiligen Konsole (Wii) bzw. den entsprechendes Nutzer (PS3 und XBox360) generell. Ob man für diese "DLCs" nun einen Gutschein einlöst oder mit Punkten respektive echten Geld bezahlt. Das ist keine Idee von z.B. EA gewesen. Da die Konsolenscheiben nichtsdestotrotz immernoch Vollprodukte sind und ohne Aktivierungs- und Daueronlinebedingungen jederzeit auskommen, kann man diese Software glücklichereise locker ohne Probleme weiter veräussern. EA möchte jetzt lediglich an diesem Markt wohl auch dran teilhaben, indem der Kunde vorab schonmal für etwas bezahlt, was "der Kunde" im Grunde genommen weder braucht noch nutzen wird, da Vorgängerspiele dasselbe schon lange umsonst anbieten. Hier ist wiederum die alte Spielesoftware auf dem PC vom Vorteil.
In Zukunft sieht es aber wohl so aus, dass man generell alle Spielesoftware als "Einmalware" produziert und nach Nichtgebrauch einfach wegwirft, oder man mittels einer Art "Haltbarkeitsdatum" einen automatischen Verfall (der Disc) erzwingt ;-). Im Bereich der DVD-Filmdisc war dieses ja schon mehrmals ein Thema (Stichwort: Instant- DVDs in Videotheken).
Also wenn ich das so lese werde ich in Zukunft keine spiele mehr kaufen, sondern warten bis sie vernünftig geknackt sind. Gute Spiele erhalten auch von den Crackern einen Multiplayer Crack. Bsp: nachträglicher Multiplayermod für GTA3 / Vice City , geknackte WOW Versionen mit eigenem Underground-Server usw.
Wenn ich jetzt als ehrlicher Kunde schon nicht mal gebraucht ein Spiel kaufen/verkaufen darf (was bei mir sowieso recht selten vorkommt) mit dem ich Online zocken kann, dann besorge ich mir lieber geknackt.
Sry liebe Publisher aber was ihr macht ist einfach Käse und wird nach hinten losgehen!
Ps.: und sonst kauf ich mir meine Spiele, besonders wenn sie einen guten Multiplayer haben. Der Key und gute offizielle Server die kein verlangen nach Undergroundservern aufkommen lassen sind sowieso der beste Kopierschutz.
Hans Herbert Hohl schrieb viel Blödsinn:
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> Und welche Einnahmen hat Gamestop nun? 55-15=40. Wie viel bekommt
> Activision oder IW? 0€.
> Das ist ein riesiges Geschäft und ein erhebliches Problem. Piraterie?
> Kratzt nicht mal an der Oberfläche. Diese Spieleketten die den Publisher
> praktisch betrügen? Hauptgrund für Verlust um Verlust.
In Deiner kranken Welt will ich nicht leben.
Im Umkehrschluß würde das ja bedeuten ein Schreiner baut einen Tisch, jemand kauft ihn, verkauft ihn weiter und der, der ihn als Zweiter gekauft hat müßte ja dann wieder - total sinnfrei - eine "Nutzungsgebühr" an den Schreiner abdrücken. Toll für den Schreiner, keine Frage, aber letzten Endes nur moderne Wegelagerei. So was gehört verboten, ähnlich wie Sim-Locks und ähnlicher Schwachsinn.
Wenn interessiert der Gebrauchtmarkt in den USA? Es geht hier um
Gebrauchtmarkt, egal wo.
Was mich aufregt kann ich Dir sogar mitteilen, ehrlich. :)
Es geht mir auf den Senkel wenn User wie Du jeden Einschnitt einfach so hinehmen, sich die Argumente zurecht biegen, nachher selber nicht mehr wissen was für einen Unsinn sie verzapft haben. Das stellt sich jemmand wie du hin und setzt den Gebrauchtmarkt mit Piraterie gleich... ohne Worte. EA hat ganze Arbeit geleistet. Der Verlust den EA, Ubi und Konsorten macht, machen sie Haupsächlich weil sie schlicht scheiss Spiele herstellen. Und nochmal was der Käufer letzen Endes bereit ist für ein gebrauchtes Spiel zu zahlen, entscheidet noch immer der Käufer. Ist dir GS zu teuer zu dir einen anderen Distributor.
Hans Herbert Hohl schrieb:
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> Keiner schrieb:
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> -----
> > Auch wenn du dich noch so Dumm stellst [...]
>
> Interessant wie du einen Bezug zu meinem Einkommen und Kaufverhalten
> herstellst, wo ich doch lediglich die Situation auf dem US-Spielemarkt
> erläutert habe. Aber passt schon. Du bist offensichtlich wegen irgend etwas
> frustriert und auf Krawall aus. Oder ganz einfach der durchschnittliche
> Golem-Leser: Bashen statt nachdenken, Jammern statt anpacken, Trollen
> anstatt diskutieren. Punkt: .
Sowas nennt man freie Marktwirtschaft. Was der Käufer und Gamestop miteinander treiben, geht EA erstmal nichts an. Dass denen das nicht passt, ist nachvollziehbar - aber noch nicht mal in der Nähe von "Betrug".
Hans Herbert Hohl schrieb:
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> Und welche Einnahmen hat Gamestop nun? 55-15=40. Wie viel bekommt
> Activision oder IW? 0€.
> Das ist ein riesiges Geschäft und ein erhebliches Problem. Piraterie?
> Kratzt nicht mal an der Oberfläche. Diese Spieleketten die den Publisher
> praktisch betrügen? Hauptgrund für Verlust um Verlust.
Lieber Mitarbeiter von irgendeinem Spielehersteller,
bitte posten Sie ihre Milchmädchenrechnungs-Propaganda anderswo.
Danke
Hans Herbert Hohl schrieb:
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> Die verkaufen Spiele und kaufen sie auch an. Beispiel: CodMW2 (Activision)
> kostet 60€. Gamestop verdient daran einen Anteil, den Großteil bekommt aber
> AB.
>
> Nun bringt Kunde X MW2 einen Tag nach Kauf zurück zu Gamestop. "Ich mag ja
> eig. nur den SP-Part, MP suckt, keine Dedis, blablabla". Gamestop grinst,
> sagt "Kein Problem, wir kaufen auch gebrauchte Spiele an! 15€, bar auf die
> Hand."
> Kunde X denkt sich "Was für'n Beschiss, aber hey eBay ist mir zu
> anstrengend".
> Kunde Y kommt am nächsten Tag in den Laden, will sich MW2 kaufen, und
> wieder grinst Gamestop. "Sicher. Macht dann 60€. Oder 5 Euro billiger, wir
> haben hier diese ein Tag alte Kopie von MW2. Ist wie neu.". Na da kann man
> als Kunde ja nichts falsch machen, oder?
>
> Und welche Einnahmen hat Gamestop nun? 55-15=40. Wie viel bekommt
> Activision oder IW? 0€.
Falsch. Activison oder IW bekommt ihre 60 Euro für ein Spiel. Die bezahlt denen nämlich der erste Käufer und die nimmt denen auch niemand mehr weg. Der erste Käufer macht einen ziemlichen Verlust mit 45 Euro, von denen letztlich 40 Euro Gamestop und 5 Euro der zweite Käufer bekommen.
Somit ist das alles gerecht. Selbst wenn der erste Käufer sich das Spiel nicht und dafür der zweite Käufer das Spiel ohne Umweg über GameStop gekauft hätte, hätte Activison "nur" 60 Euro bekommen.
Der einzige, der dabei verliert ist der erste Kunde.
Damit Activision mehr Gewinn macht, müssten beide (alle!) Kunden das Spiel von ihnen kaufen. Deswegen wollen sie den Gebrauchtmarkt unterbinden, mit Piraterie oder Raubkopieren hat das so erstmal gar nichts zu tun.
Gruss,
Silberwoelfin
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