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  5. › Egosoft: Offener Brief an Steam-Kritiker

Es geht darum ...

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  1. Es geht darum ...

    Autor: MrReset 22.02.13 - 13:02

    ... dass z.B. EGOSoft seine Spiele nicht AUCH auf STEAM anbietet, sondern NUR auf STEAM. D.h. der Kunde hat eine eingeschränkte Auswahl und muss, will er Produkt A auch Produkt B (mit-)kaufen!
    Warum wird es nicht gemacht wie beim Spiel LIMBO:
    Der Datenträger ist ohne jeglichen Kopierschutz, das Spiel muss nicht freigeschaltet oder an einen Account gebunden werden, ABER wer will kann den STEAM-Code nutzen, der in der LIMBO-Box liegt!
    Warum zum Henker geht dieser Weg nicht auch bei EGOSOft-Spielen?
    Darauf ist EGOSoft die Antwort schuldig geblieben ...

  2. Re: Es geht darum ...

    Autor: throgh 22.02.13 - 13:04

    Das wird auch so bleiben! :-)
    Man möchte nur das mitteilen, da das kommende "X: Rebirth" ja ebenso auf STEAM setzt und da soll doch der komplette Kurs der Firma dann wohl hin.

    Mich als Kunden hat EGOSOFT inzwischen verloren. Ich bin froh die alten Spiele noch ohne STEAM zu haben und finde es schade wie gehandelt wird seitens des Managements der Firma. Wieder einmal wird das Wort "Alternative" nicht verstanden von den Unternehmen!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.13 13:04 durch throgh.

  3. Re: Es geht darum ...

    Autor: Crass Spektakel 22.02.13 - 16:57

    Es wäre interessant zu wissen ob es für Exklusiv-Vertrieb bei Steam Sonderkonditionen gibt.

    Bei Xbox und Playstation gibts sowas, da zahlt man um so mehr auf je mehr Plattformen ein Spiel angeboten wird. Was gut geeignet ist fremde Märkte auszutrocknen.

  4. Re: Es geht darum ...

    Autor: KleinerWolf 22.02.13 - 17:08

    mimimi Halo gibt es nur auf der Xbox, God of War nur auf der Playstation und EGOSoft Produkte eben nur auf Steam.

    Diese "jammer will alles haben, aber keine Kompromisse machen Mentalität" nervt gewaltig.

    Wenn ein Hersteller sich zu diesem Schritt entscheidet, ist das nur seine alleinige Entscheidung und wenn es dem Kunden nicht passt, hat er Pech gehabt.
    Wenn der Hersteller dadurch keinen Umsatz mehr macht, wird er sich sicherlich noch anders entscheiden.

  5. Re: Es geht darum ...

    Autor: throgh 22.02.13 - 23:21

    Das ist deine Meinung und die sei dir gegönnt. Allerdings eine Frage: Wo konkret siehst du den Wunsch etwas "haben zu wollen" statt nur der Kritik an diesem Schritt seitens EGOSOFT? Was soll deiner Meinung nach geschehen? Alles ungefragt akzeptieren, solange die Unternehmen weiter eine bunte Welt abliefern? Alles ohne Hinterfragen soweit akzeptieren? Das Problem ist schon etwas komplexer als das "Angebot und Nachfrage"-Prinzip, denn einmal von EGOSOFT abgesehen werden Kunden in Massen auf die Plattform gezogen und ich würde einmal sagen aus unterschiedlichsten Gründen, vorzugsweise jedoch weil sie sich selbst keine andere Wahl zugestehen wollen. Und dann ist es nur ein kleiner Schritt zum nächsten sog. "SALE". Das hat aber auch so rein gar nichts mehr mit "Angebot und Nachfrage" zu tun, vielmehr mit: "Ich habe es gemacht, weil ich es konnte oder mir gönnen wollte!" Jäger und Sammler dahingehend. Ich finde die letztgenannte Antwort schlicht ehrlich und auch legitim dann. Aber diese ewige Offensive ist schon seltsam: Niemand will STEAM in Abrede stellen. Es ist nur dass der Schraubenzieher (wenn man STEAM als Werkzeug sehen mag) fortwährend zum erfolgreichen Dosenöffnen verwendet wird und die Leute sich immer wieder hinter den gleichen Argumenten verstecken wollen.

    Wie siehst du das? Da du in die Offensive dem Anschein nach sehr gut gehen kannst, würde ich mich freuen eine tiefergehend Antwort von dir in diesen Fragen zu erhalten. Danke dir!

    EDIT: Abgesehen davon ... der Vergleich mit HALO und GOD OF WAR zeugt davon, dass du dich so gar nicht mit der Perspektive deines Gegenübers beschäftigt hast und wohl auch nicht willst. HALO gibt es MITNICHTEN nur auf der XBOX, ebenso auch auf dem PC. Und GOD OF WAR lässt sich mit einem Emulator ebenso auch auf einem PC starten ... auch mitnichten illegal, sofern eine Kaufversion vorliegt.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.13 23:28 durch throgh.

  6. Re: Es geht darum ...

    Autor: rommudoh 23.02.13 - 18:21

    MrReset schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird es nicht gemacht wie beim Spiel LIMBO:
    > Der Datenträger ist ohne jeglichen Kopierschutz, das Spiel muss nicht
    > freigeschaltet oder an einen Account gebunden werden, ABER wer will kann
    > den STEAM-Code nutzen, der in der LIMBO-Box liegt!

    Da hat man es ja quasi doppelt... und könnte den Steam-Code weitergeben oder die Box ohne Steam-Code weitergeben.

  7. Re: Es geht darum ...

    Autor: throgh 23.02.13 - 22:24

    Konkret erfasst! :-)
    Und damit würde man einem Menschen eine Freude bereiten und der Hersteller kann dies in einem erhöhten Preis verbuchen. Dennoch ist Mehrwert erstellt worden. Dafür war ich zum Beispiel auch gerne bereit mehr zu bezahlen.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  8. Re: Es geht darum ...

    Autor: adherry 24.02.13 - 21:44

    Zumindest bei X3:TC kannst den Key vom handbuch auch bei Steam aktivieren. Dann hast das auch bei Steam. So weit weg von Limbo isses auch wieder nicht

  9. Re: Es geht darum ...

    Autor: throgh 24.02.13 - 21:54

    Das ist ja auch in Ordnung für die Leute, die das gern freiwillig machen. Aber was ist der Umkehrschluss? Kann ich auch ein Spiel entbinden? Wenn man bereit wäre über den STEAM-Shop zu kaufen, kann man auch sagen "Bitte ohne Client, nur die SETUP-Routine"? LIMBO wurde hier vorbildlich vermarktet. "X3: Terran Conflict" bekam sogar eine Entfernung des Kopierschutzmechanismus nachhaltig spendiert.

    Aber schon bei "X3: Albion Prelude" wird STEAM verlangt. Gut, jetzt gibt es eine STEAM-freie Version. Eine Registrierung / einmalige Aktivierung muss dennoch erfolgen. Und so tapern Alle brav dann los und aktivieren ihr Spiel. Wozu eigentlich nochmal? Für das kleinere Übel? Bitte nicht als verbale Attacke verstehen. Allerdings ist das kein kleineres Übel sondern ein "Brief und Siegel" für kommende ONLINE-Zwangsanbindung. Heute haben wir viele Kommunikationswege. Aber dennoch strebt der Großteil nur noch ONLINE nach vorne. Dabei vergisst man jedoch, dass es manchen Menschen einfach nicht liegt oder die das nicht so sehr möchten. Eine weitere soziale Isolation dahingehend ist schon vorprogrammiert. Ganz davon zu schweigen, dass man den Herstellern ein Allmachtsschreiben in die Hand drückt. Okay, EGOSOFT ist jetzt doch etwas zu klein. STEAM ist aber dennoch keine adäquate Lösung auf Sicht, nur ein komplett falsch verwendetes Werkzeug.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

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