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Steam kritik wurde ignoriert.

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  1. Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Kaen008 22.02.13 - 16:43

    Er geht überhaupt nicht auf die Kritik ein, die gegen Steam gebracht wurde. Das ist als top Argument, ganz einfach der Datenschutz. Wenn ich Steam starten muss um ein Spiel zu spielen und sei es auch nur 1sec, lässt sich ohne Probleme ein Profil über meine Aktivitäten anlegen. Das möchte ich nicht.

    Niemand hat etwas dagegen das Leute Steam nutzen, das wurde immer wieder betont, wenn die das meinen okey. Aber jetzt wird man gezwungen steam zu nutzen. Wenn man steam doch sowieso nur 1sec anmachen muss um das Spiel zu starten, wieso wird dann nicht nochmal extra eine steam-freie -version rausgebracht?

    "Sollte entgegen allen Erwartungen Steam aber irgendwann einmal verschwinden, so werden wir natürlich eine Version des Spiels zur Verfügung stellen, die auch ohne Steam läuft."

    Es ist also ohne Probleme möglich wieso wird diese Version nicht von Anfang an zu Verfügung gestellt?

    Ich weiß nicht wieso die Spiele Entwickler den nicht rausbringen, damit könnte das Spiel über Steam verkauft werden, weil die kritiker müssen ja nichts mit steam zu tun haben, trotzdem würden die ganzen Vorteile für die Leute bleiben die das Angebot von Steam gerne nutzen wollen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.13 16:47 durch Kaen008.

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  2. Falsch

    Autor: Crass Spektakel 22.02.13 - 16:53

    Kaen008 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich Steam
    > starten muss um ein Spiel zu spielen und sei es auch nur 1sec, lässt sich
    > ohne Probleme ein Profil über meine Aktivitäten anlegen.

    Falsch. Du läßt einfach den Client offline starten. Nix Profil.

    > Das möchte ich nicht.

    Mußt Du auch nicht.

    > "Sollte entgegen allen Erwartungen Steam aber irgendwann einmal
    > verschwinden, so werden wir natürlich eine Version des Spiels zur Verfügung
    > stellen, die auch ohne Steam läuft."
    >
    > Es ist also ohne Probleme möglich wieso wird diese Version nicht von Anfang
    > an zu Verfügung gestellt?

    Die Firma muß nichtmal was zur Verfügung stellen, Steam ist als DRM so butterweich daß man auch ohne fremde Hilfe im Handstreich dran vorbeikommt. Oder man läd die entsprechende Datei beim OCH des geringsten Mißtrauens herunter. Oder der Spieleentwickler liefert nach. Zusätzlich hat Gabe Newell schon öfters mit einem versiegeltem Umschlag herumgewedelt der der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird wenn Steam schliessen muß und der "will cure all your problems and fears".

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  3. Re: Falsch

    Autor: throgh 22.02.13 - 23:43

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch. Du läßt einfach den Client offline starten. Nix Profil.

    Ich würde hier hinterfragen wollen: Einmal ONLINE muss man schon, oder nicht? Ansonsten kann das Spiel nicht nach Hause telefonieren zum einmaligen Anmelden. Insofern: Wo ist der Vorteil?

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Firma muß nichtmal was zur Verfügung stellen, Steam ist als DRM so
    > butterweich daß man auch ohne fremde Hilfe im Handstreich dran vorbeikommt.
    > Oder man läd die entsprechende Datei beim OCH des geringsten Mißtrauens
    > herunter. Oder der Spieleentwickler liefert nach. Zusätzlich hat Gabe
    > Newell schon öfters mit einem versiegeltem Umschlag herumgewedelt der der
    > Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird wenn Steam schliessen muß und
    > der "will cure all your problems and fears".

    Das glaubst du wirklich? Versprechungen sind das aktuell. Bisher ist auch nicht wirklich in Aussicht, dass STEAM jemals schließen müsste (defakto würde sich das irgendwer schlicht unter den Nagel reißen, sofern VALVE Zahlungsschwierigkeiten haben würde beizeiten). Das ist reine Beruhigung, damit die Leute weiter nicht hinterfragen und sich mit einem "Na dann ist ja alles gut!" zurücklehnen in meinen Augen. Aber na dann ist ja auch alles gut! :-)

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

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  4. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: nmSteven 23.02.13 - 09:47

    Wo ist dein Problem mit einem Profil welches über dich angelegt ? Das scheint ein sehr deutsches Problem zu sein und geht im Prinzip nahtlos in die Google oder Facebook Geschichte über. Ich kann es nicht verstehen wovor die Menschen dort "Angst" haben.

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  5. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Blackburn 23.02.13 - 12:30

    Kaen008 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er geht überhaupt nicht auf die Kritik ein, die gegen Steam gebracht wurde.
    > Das ist als top Argument, ganz einfach der Datenschutz. Wenn ich Steam
    > starten muss um ein Spiel zu spielen und sei es auch nur 1sec, lässt sich
    > ohne Probleme ein Profil über meine Aktivitäten anlegen. Das möchte ich
    > nicht.

    Macht Steam auch nicht. Wenn Daten über User gesammelt werden, dann im Rahmen ihrer Hardware Survey. Die ist völlig freiwillig. Bei zufällig ausgewählten Usern ploppt ein Fenster auf und fragt, ob sie teilnehmen wollen. Wer nicht will, klickt es einfach weg. Selbst wenn man doch teilnimmt wird VOR der Übermittlung der Daten erst noch mal alles angezeigt. Nochmal: dem User wird genau gezeigt, was Steam über ihn sammelt. (welche andere Firma macht das eigentlich?) Und dann hat der User nochmal die Chance, auf abrechen zu klicken, falls ihm das zu viel sein sollte.

    Das finde ich einen absolut löblichen Kompromiss. Wer nicht will, muss nicht. Wem's egal ist (und das sind ja auch einige), der kann.

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  6. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Endwickler 23.02.13 - 14:34

    Blackburn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaen008 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Er geht überhaupt nicht auf die Kritik ein, die gegen Steam gebracht
    > wurde.
    > > Das ist als top Argument, ganz einfach der Datenschutz. Wenn ich Steam
    > > starten muss um ein Spiel zu spielen und sei es auch nur 1sec, lässt
    > sich
    > > ohne Probleme ein Profil über meine Aktivitäten anlegen. Das möchte ich
    > > nicht.
    >
    > Macht Steam auch nicht. Wenn Daten über User gesammelt werden, dann im
    > Rahmen ihrer Hardware Survey. Die ist völlig freiwillig. Bei zufällig
    > ausgewählten Usern ploppt ein Fenster auf und fragt, ob sie teilnehmen
    > wollen. Wer nicht will, klickt es einfach weg. Selbst wenn man doch
    > teilnimmt wird VOR der Übermittlung der Daten erst noch mal alles
    > angezeigt. Nochmal: dem User wird genau gezeigt, was Steam über ihn
    > sammelt. (welche andere Firma macht das eigentlich?) Und dann hat der User
    > nochmal die Chance, auf abrechen zu klicken, falls ihm das zu viel sein
    > sollte.
    >
    > Das finde ich einen absolut löblichen Kompromiss. Wer nicht will, muss
    > nicht. Wem's egal ist (und das sind ja auch einige), der kann.

    Die Aufzählung von Fakten war noch nie ein Mittel gegen Angst und Paranoia. Die Software könnte ja immer noch etwas machen, was sie einem nicht mitteilt.

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  7. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Blackburn 23.02.13 - 14:58

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Aufzählung von Fakten war noch nie ein Mittel gegen Angst und Paranoia.
    > Die Software könnte ja immer noch etwas machen, was sie einem nicht
    > mitteilt.

    Diesem Gedanken folgend ist bereits ein Betriebssystem ein Datenschutzrisiko, sofern nicht der Quellcode von einer unabhängigen Partei untersucht wurde. Man muss vielleicht nicht alles und jedem vertrauen. Aber als einfacher Privatanwender hat man an irgendeinem Punkt keine Wahl mehr als dies zu tun. Alternative: sich seine Software komplett selber schreiben.

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  8. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 23.02.13 - 15:34

    Entschuldige aber: Linux? ;-)

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  9. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Blackburn 23.02.13 - 16:31

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entschuldige aber: Linux? ;-)

    Sofern du den Code nicht zu 100% kennst, musst du denen, die ihn geschrieben haben, vertrauen. Der Unterschied zu proprietären Betriebssystemen mag sein, dass du zumindest die Möglichkeit hast, Kontrolle auszuüben wenn du willst. Die Praxis ist aber, dass dazu den meisten Leuten die Zeit, Lust oder Expertise fehlt.
    Und in genau dieser Klemme steckt man bei JEDER Software, die man nicht selbst geschrieben hat. Egal ob die nun Steam heißt oder iTunes oder Android oder oder oder.

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  10. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 23.02.13 - 16:47

    Wir können jetzt natürlich eine Grundsatzdebatte beginnen. Allerdings: Welchen Mehrnutzen sollte das Kernel-Team von LINUX z.B. haben Schadcode einzupflegen? Genau, schlichtweg gar keinen. Ebenfalls die Frage: Schadet STEAM den Anwendern? Nicht wirklich. Aber dennoch sind hier ganz andere Maßstäbe gesetzt als bei einem Betriebssystem. Windows 8 zum Beispiel fordert weit mehr Vertrauen als dies Windows 7 noch tat! Clouddienste sind direkt integriert. Der Vergleich ist schlichtweg ein Anderer: Seit Windows XP hat Microsoft das System vollkommen darauf ausgelegt komplett von außen steuerbar zu sein. Es kann jederzeit abgeschaltet werden, zumindest wesentliche Bestandteile. Dies ist bei Linux leicht anders: Ein Ubuntu Linux könnte noch in 20 Jahren installiert werden. Gut, die Quellen sind dann nicht mehr verfügbar. Man muss sich dann damit zufrieden geben einen Stand X zu haben. Aber es würde bei entsprechender Kenntnis immer noch laufen. Spiele auch? STEAM auch? Das ist die wichtige Frage. Abgesehen davon konnte Valve schon zu Zeiten von "Half Life 2: Episode 1" das komplette Spielverhalten mitschneiden und wie weit die Spieler tatsächlich gekommen sind. Und dies nur für ein Luxus-Hobby?

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  11. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Blackburn 23.02.13 - 16:56

    Ich wollte nur mal herausgestellt haben, dass die Notwendigkeit von Vertrauen nicht wirklich ein Argument gegen Steam ist, weil das selbe Argument auf zahlreiche andere Software genauso zutrifft.

    Auf welcher Grundlage jemand einer bestimmten Software vertraut oder nicht muss jeder selbst wissen. Aufgrund der Offenheit mit der Steam bei den Hardware Survey vorgeht bin ich gewillt, diesem Programm mehr zu vertrauen als etwa Origin. Das schließt nicht aus, dass Steam hinterrücks doch noch Daten sammelt. Aber ich persönlich entscheide mich dazu, das für nicht sehr wahrscheinlich zu halten. Aus dem einfachen Grund das Steam ja überhaupt nicht nach dem Einverständnis fragen müsste, es aber trotzdem macht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.13 16:57 durch Blackburn.

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  12. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 23.02.13 - 17:32

    Das ist dein absolut gutes Recht, welches dir niemand auch streitig machen will / sollte. Jeder STEAM-Anwender darf hier so verfahren wie beliebt. Die Frage ist nur, ob man nicht einen Markt bedient bzw. Beihilfe unfreiwillig leistet Steuerinstrumente für eine kleine Gruppe von ... nennen wir sie Männern im Anzug oder Entscheidern ... zu etablieren, um einen inzwischen komplett durch-kommerzialisierten Markt zu verbessern. Hier wird nichts dem Zufall überlassen! Sicherlich wird auch viel noch experimentiert und neue Techniken werden probiert. Dennoch ist der Markt der Unterhaltungssoftware längst nicht mehr das was Viele meinen. Die Freude am Entwickeln sucht man bei den "GROSSEN" vollkommen falsch. Die findet man eher bei den Kleinen oder Unabhängigen bzw. den Studios, die sich durch Mechanismen wie Kickstarter einen Teil ihrer Unabhängigkeit zurückerobern möchten.

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  13. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Blackburn 23.02.13 - 17:47

    Ich bin mir nicht so sicher, ob diese generelle Kritik an der Branche so einfach auf Steam übertragbar ist. Steam ist eines der Portale, die auch kleinen Indieentwicklern eine Veröffentlichungsplatform bieten. Einen Weg zum Kunden, vorbei an den großen Publishern. Vorbei an teurer Produktion und Auslieferung von Disc. Eine Menge solcher Indiespiele finden allein durch die hohe Verbreitung von Steam genügend Käufer um sich selbst zu refinanzieren und Gewinn abzuwerfen. Die vielen kleinen Portale auf denen die Spiele sonst noch zu haben sind haben selbst zusammengenommen nicht die Verbreitung von Steam. In diesem Sinne ist Steam für die VIelfalt auf dem Spielemarkt eine ganz große Lebensader. Valve hat damit dem Spielemarkt einen Dienst erwiesen, den man von EA oder Activision nicht zu erwarten braucht, obwohl die sehr wohl ebenfalls genug Geld und Einfluss dafür gehabt hätten.

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  14. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 23.02.13 - 22:22

    Hier wären wir uns absolut einig!
    Das ist klasse formuliert. Die Frage ist nur, ob der Kunde - von den hier Anwesenden einmal abgesehen - dies unterscheiden kann oder ihm alle Informationen für eine Unterscheidung tatsächlich vorliegen.

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  15. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 23.02.13 - 23:22

    Als kleiner Hinweis zum Thema Software und welche Verantwortung dahinter steckt: https://www.youtube.com/watch?v=QDvtLSusyDg

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  16. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: Nekornata 24.02.13 - 17:44

    Wenn man sein ganzes Leben nur mit verschlossenen Augen jedem Trend auch noch Taub hinterherrent, kann man es natürlich nicht verstehen.
    Es auch noch als rein "Deutsches" Problem abzutun, ist dann allerdings noch eine ganze Stufe mehr der puren Ignoranz ....

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  17. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: CrushedIce 24.02.13 - 18:08

    >Aber jetzt wird man gezwungen steam zu nutzen.
    Niemand zwingt dich Spiele mit Steam Zwang zu kaufen. Wenn du die Spiele spielen willst musst du die Bedingungen des Anbieters (in diese Fall der Steam Zwang) akzeptieren, solange sie Gesetzkonform sind.
    Wenn ich mir ein PS3 Spiel kaufe kann ich mich ja auch nicht darüber beschweren, dass ich dafür eine PS3 benötige, die eventuell auch Daten überträgt.

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  18. Re: Steam kritik wurde ignoriert.

    Autor: throgh 24.02.13 - 19:27

    Das Eine hat mit dem Anderen doch überhaupt nichts gemein. Also bitte: Du verwechselst hier Plattform / Gerät mit Gängelung und umgekehrt. Wenn ich ein PC-Spiel kaufe, beschwere ich mich, dass ich einen PC dafür brauche? Das wäre das Pendant zu deinem PS3-Vergleich. Vielleicht habe ich dich auch missverstanden, aber dann fühle dich bitte eingeladen zu antworten!

    STEAM ist mitnichten ein Gerät wie die PS3, schlicht nur eine Plattform bzw. ein Client. Machen wir doch bitte nicht mehr aus dem Unsinn, als er ist. Jeder darf STEAM verwenden. Aber es geht schlichtweg nur um den Erhalt von Alternativen! So wie der derzeitige Kurs ist, soll alles nur noch Clients abgewickelt werden und Viele hecheln irgendeinem Trend hinterher. STEAM nur weil es IN ist? Das ist doch absoluter Nonsense. Es gibt ja schon Leute, die ihre Unterhaltung nach diesen Plattformen nur noch aussuchen. Bitte das dürfen sie auch gerne machen. Aber dabei sollte es auch bleiben: Individuell und nicht alles weil es eben alle zu machen HABEN!

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.13 19:28 durch throgh.

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  19. Nope

    Autor: attitudinized 25.02.13 - 02:00

    Mit jedem Paketsniffer kann man überprüfen wer was sendet für die ganz paranoiden auch mit einem anderen Computer.

    Wireshark kann jeder bedienen mit einem Minimum an technischem Verständnis. Davon ab kann man davon ausgehen das die üblichen Paranoia-Medien im Zickzack hüpfen würden wenn verdächtiger Traffic anfällt.

    War ja das gleiche mit Chrome wo es Gerüchte gab und duzende Redaktionen und ein Haufen Studenten Wochenlang IP-Trafic zugesehen haben (man wär ja nicht der erste wenn man im nachhinein die Dumps analysiert)

    Naja, hat nichts daran geändert das in entsprechenden Kreisen immer noch das gleiche behauptet wird - wer wird sich schon seinen Glauben durch Fakten verderben lassen ;-)

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  20. Re: Nope

    Autor: _2xs 25.02.13 - 07:27

    Es reicht Doch schon das Problem was ist wenn Steam irgendwann mal nicht mehr existiert. Dann sind alle Spiele futsch. Reicht doch schon wenn Sie sich mit der Steambox übernehmen. Aber mich interessiert nicht die nähere Zukunft, sondern was in 20/30 Jahren ist.
    Steam ist ein Nogo. Dann bring ich ebend Privateer 2 mit der DOS-Box zum laufen, wenn mein Geld unerwünscht ist.

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