Electronic Arts wird den Gebrauchthandel nicht verhindern können und ein fehlender Online Pass interessiert mich in etwa so viel wie der berühmte Sack Reis, der in China platzt. Im Gegenteil, dadurch werden gebrauchte Konsolenspiele eher billiger und so komme ich preiswert an mein offline Spielvergnügen.
Naja bremsen wird es schon.
Wenn die Gebrauchthändler weniger an die Verkäufer bezahlen, so werden diese weniger verkaufen.
Und wenn man sich dann einen Onlinepass extra kaufen muss, so kann es für den Kunden auch teurer werden.
Mal sehen wie es wirklich wird.
Wenn du natürlich nur offline zockst, kann es wirklich gut sein, dass du es dann günstiger bekommst.
motzerator schrieb:
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> Electronic Arts wird den Gebrauchthandel nicht verhindern können und ein
> fehlender Online Pass interessiert mich in etwa so viel wie der berühmte
> Sack Reis, der in China platzt.
Doch können sie. Wie willst Du ein Spiel legal spielen wenn es eine (Re-)Aktivierung braucht? Wie willst Du z.B. auch nur einen Steam-Titel, obwohl Du die Hardcopy hast, an einen anderen User weitergeben?
> Im Gegenteil, dadurch werden gebrauchte
> Konsolenspiele eher billiger und so komme ich preiswert an mein offline
> Spielvergnügen.
Ich denke das ich auch anders *hust* "preiswert" *hust* an solche Titel komme falls ich sie denn unbedingt haben wollen würde. Wobei EA eh selten noch was brauchbares produziert.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
naja "echte" Gebrauchthändler sind idR eh kaum günstiger als neukauf (gamestop kenne ich als einzig großen) und die privatverkäufe werden denke ich kaum günstiger werden. am ende schießt sich sony/EA damit aber nur ins eigene Knie. ich hab noch nie ne Konsole versucht zu "jailbreaken". aber wenn ich mir die entwicklung dort ansehe, werd auch ich wohl dazu übergehn anstatt spiele gebraucht zu kaufen, eben runterzuladen.
Und Sony/EA/etc. sollten an eines denken:
Der Wiederverkäufer, hat nach dem verkauf ein paar euro mehr in der tasche die er ins nächste spiel investieren könnte.
Das lässt beim wegfall des wiederverkaufs 2 möglichkeiten für den regelmäßigen verkäufer offen:
er kauft eben weniger, da er die 20-30¤ die er aus dem verkauf bekommen hätte nun nciht wieder bekommt -> er kauft nicht bei release, wenn überhaupt und der wiederverkauf lohnt dann auch nicht mehr.
er kauft garnichtmehr und "raubkopiert" bis auf wenige ausnahmen evtl die er dann doch tatsächlich online spielen will.
burzum schrieb:
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> Doch können sie. Wie willst Du ein Spiel legal spielen wenn es eine
> (Re-)Aktivierung braucht? Wie willst Du z.B. auch nur einen Steam-Titel,
> obwohl Du die Hardcopy hast, an einen anderen User weitergeben?
Trick 17:
Man kaufe dort nur alte Games. Da saugt man sich dann die Demo aus dem Netz oder direkt vom Hersteller, packt die lvl files von Steam dazu und man hat ein funktionsfähiges Spiel (zB so gemacht bei Doom, Hexen, Heretic etc).
Ich weiß, das hast du nicht gemeint :-)
Es gibt noch Demos?
Sowas seltenes in der heutigen Zeit, wobei ich mir selten die Mühe mache eine Demo überhaupt zu installieren.
Ich habe Anno 2070 vorbestellt, weil ich die Reihe mag und sie weiter vervollständigen möchte, habe Videos gesehen und Previews gelesen - das musste im ganzen für die Kaufentscheidung herhalten.
Ansonsten muss ich zugeben, dass Spiele von EA selten noch Platz auf meiner Platte finden, das letzte war das letzte oder vorletzte C&C - noch ganz ohne Origin - aber mit Steam.
Bei Steam habe ich auch keine Wiederverkaufsmöglichkeit, aber ich werde hier nicht gegängelt wie anderswo. Ich kann meine Spiele mit oder ohne aktive Internetverbindung spielen, wann und wo ich will. Den Client hab ich auf meinem PC und meinem Laptop installiert und es geht. Dazu kommt noch, dass ich ab und an in die Schnäppchenmanie verfalle. Portal 2 für 10,19 Euro *schwärm*
Ja, Steam ist für Schnäppchen gut und mit Internet hat man eine super Installationsliste, wenn man auf einen neuen Rechner geht.
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