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Warum?

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  1. Warum?

    Autor reddox 08.02.13 - 18:52

    gibt es so viele Sachen für MacOS und nicht für Linux?

    Ich meine momentan passiert es ja öfters, dass Programme/Spiele für Windows und dann für MacOSX entwickelt werden. Nach Linux sollte doch dann ein relativ kleiner Schritt sein. Zumindest sehe ich den Integrationsaufwand von Windows nach MacOSX größer als den, der benötigt wird um von MacOSX nach Linux zu portieren.

    Liegt es daran, dass Linux zu offen ist? Sprich: würden da fähige Leute Rootkits sinnvoll entschärfen können (insofern vorhanden)?
    Oder ist es einfach eine uninteressante Plattform?

    Versteht mich nicht falsch, ich verwende sowohl Origin, als auch Steam (wobei Origin nur läuft, wenn es wirklich laufen muss ganz im Gegensatz zu Steam - bei soviel Negativkommentaren wird man doch etwas paranoid)

    Valve geht ja mit gutem Beispiel voran, aber ich verstehe nicht wovor MS, Activision/Blizzard und jetzt auch EA Halt machen (sind grad die einzigen, die ich spontan benennen kann), wenn sie schon so weit sind.

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  2. Re: Warum?

    Autor Herr Lich 08.02.13 - 19:08

    In der Tat dürfte der Linux- Umsatz aktuell nicht so stark ins Gewicht fallen, daß sich eine Portierung lohnt.

    Valve geht hier mit gutem Beispiel voran, aber die planen auch - mittlerweile bestätigt - einen Wohnzimmer- PC mit Linux und Steam- Plattform. Dafür müssen auch Games vorhanden sein. Und entsprechend sind die grade dabei, ihre Palette an Source- Games zu portieren. Denn nur wenn genug Spiele für jeden Geschmack verfügbar sind, wird Valve die Konsole, und die Games natürlich, auch absetzen können. Linuxer mit einem Games- fähigen normalen PC sind da eher Zusatzgeschäft bzw. Testplattform.

    Bei EA/Origin ist die Motivation eine andere:
    Da sie momentan in ihre Games an jeder noch so unsinnigen Stelle Micropayment einbauen brauchen sie auch eine Plattform, über die sie das abrechen können. Wenn das erfolgreich ist, werden sicher auch Linux- User als Zielgruppe folgen dürfen - v.A. wenn Valve hier den Weg bereitet.

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  3. Re: Warum?

    Autor johannesM 08.02.13 - 19:12

    Dass Linux-User die "schlechtere" Spiele-Käufergruppe sind, würde ich nicht denken.
    Im Gegenteil: die Auswahl ist klein und man schafft sich Mangels Alternativen schnell eine Fanbase, die meist gute Programmierkenntnisse hat und damit potenziell auch eine gute Modding-Community hergibt. Bestes Beispiel: Minecraft.
    Und ich glaube das Gros an Linux-Usern ist berufstätig (also zahlungsfähig) und oftmals auch Spiele-affin.

    Ich denke ehr, dass eine Plattform zur Distribution (bis jetzt - siehe Steam) gefehlt hat. Ich erwarte in den nächste paar Jahren viele hochwertige Indiegames für Linux.
    Ich hoffe auf eine baldige Linux-Distribution mit Touch-Support. Dann wird wohl eine Menge Android-Titel im Linux Steam shop landen.....

    btw: ich bin Mac-User, interessiere mich nicht die Bohne für Origin (50% der Titel sind Sims-Add-Ons) und werde wohl auch nicht mehr lange Mac-User bleiben!

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  4. Re: Warum?

    Autor Sharra 08.02.13 - 19:32

    Windos = WinXP Vista Win7 und Win8 (und die tun sich kaum was)
    MacOS gibts auch nur in 3-4 aktuell noch laufenden Versionen.

    Linux.... Ich fang jetzt erst gar nicht an aufzuzählen, wieviele Distris es gibt, sonst bin ich morgen noch dabei, meine Finger bluten, meine Tastatur ist geschmolzen, und ich hätte die Hälfte immer noch vergessen.

    Und genau hier liegt das Problem. Wie leistet man für so einen Vielfaltsmoloch bitteschön Support? Wie testet man seine Software gegen so viele unterschiedliche Systeme? Der eine hat KDE, der andre Gnome, der dritte Fluxbox oder FVWM. Und unter der Haube werden die kleinen Unterschiede noch manigfaltiger. Hat der User Kernel 2.6.1 oder 2.6.2? Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Die Hersteller sehen es einfach als zu großen Aufwand, für so ein inkonsistentes Feld zu programmieren, weil man dann niemals fertig werden würde. Den ganzen Ärger mit unzufriedenen Kunden, weil Spiel X auf Distri Y halbwegs läuft, auf Distri Z aber alle naselang abstürzt, spart man sich einfach, und verzichtet dafür auf die paar Tausend Verkäufe.

    Ja natürlich schaffen es andere auch, ihre Software universal einsetzbar zu machen. Aber Assassins Creed 3 ist nunmal nicht der x-te Texteditor-Klon.

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  5. Re: Warum?

    Autor lube 08.02.13 - 20:58

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau hier liegt das Problem. Wie leistet man für so einen
    > Vielfaltsmoloch bitteschön Support? Wie testet man seine Software gegen so
    > viele unterschiedliche Systeme? Der eine hat KDE, der andre Gnome, der
    > dritte Fluxbox oder FVWM. Und unter der Haube werden die kleinen
    > Unterschiede noch manigfaltiger. Hat der User Kernel 2.6.1 oder 2.6.2?
    > Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.


    Muss man das denn?
    Bei Valve gehts auch gut ohne. Dort unterstütz man nur Ubuntu, es läuft aber auch auf anderen Linux-Distris, einfach ohne offiziellen Support (was eigentlich niemmand störrt).

    Man sucht sich 1 System mit einer DE aus und unterstütz offiziel nur das. Es werden sich genügend Fans von anderen Distris finden die das "portieren".

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  6. Re: Warum?

    Autor Astorek 08.02.13 - 20:58

    Das stellst du dir aber ein bisschen zu heftig vor, als es eigentlich ist. Im Grunde muss man "nur" auf die richtige Library-Version von verwendeten Bibliotheken aufpassen - der dahinter liegende Kernel braucht Entwickler gar nicht zu interessieren. OpenGL ist plattformübergreifend verfügbar und quasi jedes kommerzielle 3D-Spiel, das es auch für den Mac gibt, muss auf OpenGL aufbauen. (Soweit ich weiß ist OpenGL auf Macs wirklich die einzige Schnittstelle, die schnell genug für aufwändige 3D-Spiele ist. Falls ich mich irre, berichtigt mich bitte)

    Als Beispiel sei etwa "Doom 3" erwähnt, welche lt. Readme selbst auf Kernel 2.2 lauffähig ist (und als quasi ausgestorben gilt) und selbst heute noch auf 3.7 einwandfrei läuft.

    Der verwendete Fenstermanager, egal ob Unity, KDE, Xfce oder Schieß-mich-tot-box, hat mit dem ausgeführten Spiel nicht das Geringste zu tun...

    ---

    Was ich mir allerdings als Problem vorstellen könnte, wäre das DRM-System dahinter: Linux nebst dem "Ökosystem" dahinter ist zwangsläufig so aufgebaut, das prinzipiell jedes mit jedem austauschbar ist. Rootkit-ähnliche Schutzmechanismen, wie ich sie einigen Publishern zutrauen würde, sind unter Linux nicht so ohne Weiteres möglich, ohne einen Aufschrei der A-, B- und C-Promis der Linux-Gemeinde zu provozieren, die natürlich irgendwo auf die Nutzer abfärbt und für schlechte Publicity sorgt...

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  7. Re: Warum?

    Autor PyCoder 08.02.13 - 21:39

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux.... Ich fang jetzt erst gar nicht an aufzuzählen, wieviele Distris es
    > gibt, sonst bin ich morgen noch dabei, meine Finger bluten, meine Tastatur
    > ist geschmolzen, und ich hätte die Hälfte immer noch vergessen.

    Und?

    > Und genau hier liegt das Problem. Wie leistet man für so einen
    > Vielfaltsmoloch bitteschön Support? Wie testet man seine Software gegen so
    > viele unterschiedliche Systeme? Der eine hat KDE, der andre Gnome, der
    > dritte Fluxbox oder FVWM. Und unter der Haube werden die kleinen
    > Unterschiede noch manigfaltiger. Hat der User Kernel 2.6.1 oder 2.6.2?
    > Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Was genau ist dein Problem mit KDE, Gnome, Unity, Fluxbox, XFCE, LXDE etc pp?

    Die Menüeinträge sind standardisiert und werden bei den grossen DE/WM automatisch generiert...

    Was genau ist dein Problem mit den Kernel Versionen?

    Schreiben die Spieleentwickler seit neustem Treiber? NEIN!

    Da musst einfach "mindest Anforderung NVIDIA/AMD Treiber Version XY" stehen und gut ist!

    > Die Hersteller sehen es einfach als zu großen Aufwand, für so ein
    > inkonsistentes Feld zu programmieren, weil man dann niemals fertig werden
    > würde. Den ganzen Ärger mit unzufriedenen Kunden, weil Spiel X auf Distri Y
    > halbwegs läuft, auf Distri Z aber alle naselang abstürzt, spart man sich
    > einfach, und verzichtet dafür auf die paar Tausend Verkäufe.

    Was kompletter Schwachsinn ist und immer wieder von irgendwem der keine Ahnung hat behauptet wird!

    1) Zeigt doch Steam zu genüge das man nur eine Client benötigt und dann alle Spiele problemlos installiert werden können ohne Format hick-hack...

    2) Solang man sich nicht an Eigenheiten einer Distrubtion fesselt ist das ganze kein Problem und es existieren genügend Applikationen/Spiele die es beweisen!

    Steam
    Autodesk Maya
    Google Chrome
    Skype
    Google Earth
    Dropbox
    LinDVD
    NeroLinux
    Teamspeak
    Java
    Heroes Of Newerth
    Savage
    Savage 2
    Enemy Territory Quake Wars
    Team Fortress 2
    CS:S
    CS 1.6
    SS3
    Komplette Doom Reihe
    Komplette UT Reihe (Bis auf den letzten Teil weil sie keinen Installer mehr bereitgestellt haben)
    Usw usf

    Viele der Anwendungen kommen als RPM/DEB, aber das sind nur ARCHIVE!!!

    Jeder kann RPM/DEB entpacken und/oder umwandeln!
    Mit z.B. alien, pkgextract, ar, rpm2cpio usw usf

    Schau dir mal die z.B. Ebuilds oder PKGBUILD von Gentoo und Arch Linux an!!!

    Da wird z.B. Google Chrome als DEB-Paket gezogen, dann entpackt und verschoben!!


    Und wie gesagt, bei Plattformen wie Origin oder Steam müssen nicht extra RPM/DEB erstellt werden, man zieht einfach die Dateien per Origin/Steam und dann werden sie in die entsprechenden Verzeichnisse geschoben, ggf noch die Abhängigkeit aufgelöst oder die Libs gleich mitgeliefert!!


    Selbst die Clients könnten sie nur als z.B. DEB anbieten und die jeweiligen Packagemaintainer der jeweiligen Distrubtion würde ggf das Paket konvertieren usw usv und es ins Repository stellen!

    > Ja natürlich schaffen es andere auch, ihre Software universal einsetzbar zu
    > machen. Aber Assassins Creed 3 ist nunmal nicht der x-te Texteditor-Klon.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.13 21:42 durch PyCoder.

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  8. Re: Warum?

    Autor gollumm 08.02.13 - 22:19

    Warum produziert die superduper OSS Community nicht einfach viel bessere Spiel - so wie sie doch eh alles viel besser können?

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  9. Re: Warum?

    Autor theFiend 09.02.13 - 00:16

    reddox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt es so viele Sachen für MacOS und nicht für Linux?
    >

    Naja dem einen folgt das andere mehr oder minder automatisch. Die Grundvoraussetzung ist das jeweilige Spiel auf OpenGL zu bekommen. Das nutzt sowohl OsX als auch Linux.

    Der Primärgrund wird einfach ein wirtschaftlicher sein. Die Nutzerbasis bei OsX vergrößert sich gerade zusehends, während der restliche PC markt schrumpft.
    Ausserdem wird die Vermutung das Apple Kunden "zahlungswilliger" sind, auch nicht aus der Luft gegriffen sein.

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  10. Re: Warum?

    Autor violator 09.02.13 - 13:21

    reddox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt es so viele Sachen für MacOS und nicht für Linux?

    Weils mehr Macnutzer als Linuxnutzer gibt?

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  11. Re: Warum?

    Autor 0xenwumme 10.02.13 - 20:27

    PyCoder schrieb:
    > [...] kommen als RPM/DEB,
    > [...] RPM/DEB entpacken und/oder umwandeln!
    > [...] alien, pkgextract, ar, rpm2cpio usw usf
    > [...] Ebuilds oder PKGBUILD von Gentoo und Arch Linux
    > [...] DEB-Paket [...] dann entpackt und verschoben!!
    > [...] RPM/DEB erstellt werden, man zieht einfach die Dateien per Origin/Steam und
    > dann werden sie in die entsprechenden Verzeichnisse geschoben, ggf noch die
    > Abhängigkeit aufgelöst oder die Libs gleich mitgeliefert!!
    > [...] DEB anbieten[...]
    > Packagemaintainer [...] das Paket [...] Repository stellen!

    Und darum soll ich Mutti zuhause also Gedanken machen. Na, wenn's weiter nichts ist, verstehe ich echt nicht, warum die unzählbar vielen Linuxdistributionen sich noch nicht durchgesetzt haben.

    Merkst Du eigentlich selbst, wie weltfremd Du darangehst?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.13 20:28 durch 0xenwumme.

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  12. Re: Warum?

    Autor Sharra 10.02.13 - 20:33

    Tjaja, und dann heissts "Es wird mindestens Grafikkartentreiber Version X benötigt". Die funktioniert aber erst ab Kernelversion Z und Libc6 Version. XYZ
    Schonmal versucht Libc6 zu updaten, wenn irgendwas zickt?
    Und bring mal dem Normaluser bei, warum er seinen Kernel updaten soll, nur weil er einen Grafiktreiber haben will.

    Linux ist (und bleibt noch eine ganze Weile) weit davon entfernt, für den Heimuser wirklich komfortabel zu sein. Der durchscnittliche Zocker ist ja schon mit Windows total überfordert, wenn mal irgendwas nicht 100% funktioniert. Und dann soll er als root oder per sudo im Linuxsystem rumpfuschen? Es gibt schon verdammt gute Gründe, warum hierzulande Böller aus China verboten sind...

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  13. Re: Warum?

    Autor tolc 11.02.13 - 12:07

    Weltfremd? Wer kommt denn hier mit einer Zielgruppe an, die eigentlich gar keine ist?

    Es geht hier nicht um die Spieler, die auf ihren Windowssystemen vollauf zufrieden sind, sondern um diejenigen, die Linux bereits nutzen und denen macht sowas wie ein Kernelupdate nunmal eben nichts aus.

    Was Mutti auf ihrem Windowssystem so zockt interessiert hier nicht die Bohne...

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  14. Re: Warum?

    Autor tolc 11.02.13 - 12:11

    Der Normaluser hat meistens eh schon einen relativ neuen Kernel (von Debian-Usern mal abgesehen) und dementsprechend auch kein Problem, wenn das sein Ubuntu, etc. für ihn händelt.

    Autovergleiche sind out...jetzt sind die Chinaböller-Vergleiche in...*head -> desk*

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  15. Re: Warum?

    Autor Sharra 11.02.13 - 19:47

    Du würdest dich wundern, wieviele Leute schon Linux nutzen, aber nicht die geringste Ahnung davon haben. Denn das ist genau die Kehrseite des großen Ubuntuwahns. Installiert bekommt es inzwischen fast jeder. Unterhalten und gewartet aber bei weitem nicht.

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