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Kein Linux,

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  1. Kein Linux,

    Autor: javaskin 03.01.13 - 11:12

    ... kein Geld von mir.

    Grüße

  2. Re: Kein Linux,

    Autor: TTX 03.01.13 - 11:14

    Wird sicherlich keinen stören :)

  3. Re: Kein Linux,

    Autor: ronlol 03.01.13 - 11:20

    Linux User sind nunmal keine interessante Zielgruppe bzw. keine Zielgruppe, die eine relevante Masse erreicht hat. Aber Minderheiten schreien ja immer am lautesten ;)

  4. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 11:30

    Hmm, die Sichtweise finde ich irgendwie sehr schade. Linux ist eine Minderheit, sicherlich. Aber deswegen brüllt sie nicht lauter oder leiser. Der Ersteller der Thematik hat für sich eine Feststellung getroffen und diese hier schriftlich fixiert. So und nun? Kein Linux, kein Geld von ihm. Und warum ist Linux keine interessante Zielgruppe? Das ist deine Meinung. Vollkommen in Ordnung! Aber eine plattformübergreifende Lösung ist schon nicht schlecht. Zumal Linux damit auch Boden gewinnen kann.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  5. Re: Kein Linux,

    Autor: WolfgangS 03.01.13 - 11:34

    Linux ist vor allem deswegen uninteresant, da man als Entwickler jede Menge Treiberprobleme beommt (bzw. sollche die der Nutzer nicht sieht, da er ansonsten nie die Hardware ausreitzt).

  6. Re: Kein Linux,

    Autor: ronlol 03.01.13 - 11:43

    Linux User machen sich das Leben in der Regel selbst schwer.

    Es spricht ja nichts dagegen per Bootmenu noch alternativ Windows in der Minimalinstallation mit auf der Maschine zur Auswahl zu haben, damit man hin und wieder spielen kann. Aber nö, dafür ist man dann zu stur.

  7. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 11:44

    Hinsichtlich Spiele meinst du? Möglich, ja. Allerdings zeigen etliche Videos auch inzwischen das Gegenteil. Bei Applikationen wie zum Beispiel Handbrake kann ich das jedoch nur schwerlich nachvollziehen! Bisher hatte ich bei jeder Installation - sei das Ubuntu, Fedora oder Mint - nur wenige Probleme. Und die besagten Schwierigkeiten konnte ich mit Hilfe von Community-Beiträgen und Tipps lösen!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  8. Re: Kein Linux,

    Autor: Endwickler 03.01.13 - 11:45

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux User sind nunmal keine interessante Zielgruppe bzw. keine Zielgruppe,
    > die eine relevante Masse erreicht hat. Aber Minderheiten schreien ja immer
    > am lautesten ;)

    Den ersten Teil lasse ich mal weg, dem zweiten kann man kann man leider in Bezug auf Linuxschreier öfter als nötig zustimmen.

  9. Re: Kein Linux,

    Autor: ronlol 03.01.13 - 11:48

    Allgemein ist es in meinen Augen einfacher sich nicht so dermassen in Linux zu verbeißen und in Ausnahmefällen halt einfach das parallel installierte Windows zu booten. Weniger Stress, mehr Zeit.

    Wenn man z.B. paar RAWs entwickeln will, kann man mal eben Windows starten und im AcdSee Pro oder Lightroom seine ToDos erledigen. Fürs Spielen ebenso und auch bei sonstigen Dingen, für die es auf Windows und MacOs einfach die besseren Tools gibt.

    Aber Nein, bloss nicht über den eigenen Schatten springen. Ist ja schließlich viel toller erstmal selbst rumzufummeln, sich im Thema total zu verbeißen und dann am Ende eine halbgare Lösung zu präsentieren, die deutlich aufwändiger war. Manchmal glaube ich es gibt Menschen, die brauchen halt einfach Stresshormone zum Leben.

  10. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 11:48

    Hö? Wieso sollte man stur sein wenn man nur ein System haben möchte? Ich habe auch ein System, welches Dual-Boot-Optionen aufweist und bin absolut zufrieden. Beide Systeme haben schöne Aspekte und ich kann auch verstehen, wenn man NUR Linux einsetzen mag. Es spricht auch nichts dagegen, da man mit etwas Mühe und Mut zum Nachforschen ein äußerst robustes System bekommen kann, auf welchem auch Spiele ohne Probleme funktionieren! Nein, natürlich nicht die neuste Ware. Aber das ist doch auch gar nicht verlangt!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  11. Re: Kein Linux,

    Autor: ronlol 03.01.13 - 11:51

    In der Hinsicht ist ein Linux-System dann aber auch schon mehr ein Hobby und sogar Selbstzweck als etwas, dass man im täglichen Gebrauch für eine Hülle an unterschiedlichen Aufgaben schnell und effizient einsetzen kann.

    Oder kurz auf den Punkt gebracht: Unpraktisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.13 11:52 durch ronlol.

  12. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 11:52

    Interessanter Aspekt! :-)
    Danke für den Ansatz, jetzt wird hieraus doch mehr Sichtweisen-Austausch: Nein, ich glaube nur, das ist eine andere Mentalität und die Freude daran selbst zu "schrauben". Ich schraube auch ungern an meinem Auto herum! Für mich muss das nur fahren. Aber ebenso haben viele Menschen daran Freude den Motor bis auf die letzte Schraube zerlegen zu können und Optimierungen durchzuführen. Und das wiederum finde ich klasse respektive bewundere diese Menschen dafür. So wäre in meinen Augen die Mentalität dahinter.

    Übrigens schraube ich auch gern an meinem Linux. ;-)

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  13. Re: Kein Linux,

    Autor: LH 03.01.13 - 11:53

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es spricht ja nichts dagegen per Bootmenu noch alternativ Windows in der
    > Minimalinstallation mit auf der Maschine zur Auswahl zu haben, damit man
    > hin und wieder spielen kann. Aber nö, dafür ist man dann zu stur.

    Stur, weil jemand für ein Spiel nicht sein ganzes System neu starten will?
    Vielleicht ist das bei dir kein Problem, bei anderen durchaus.

    Mein PC ist z.B. sowohl Privat als auch Geschäftlich im Einsatz. Er läuft praktisch 24h, weil immer irgendetwas gerade läuft (Downloads, Berechnungen usw.). Alleine die Anwendungen, Verbindungen und Dateine wieder zu öffnen dauert seine Zeit (und nein, das macht kein Tool wirklich automatisch. Schön wärs, aber spätestens bei VPN und co. mit Passwörtern muss man doch wieder eingreifen). Von der Boortzeit ganz abgesehen.

    Dennoch Spiele auch auch mal ganz gerne. Es wäre wunderbar, wenn ich dafür nicht immer an einen anderen PC wechseln müsste, oder die Konsole anschmeißen muss (wo es zudem nicht die Spiele gibt, die ich spielen will).

  14. Re: Kein Linux,

    Autor: LH 03.01.13 - 11:54

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder kurz auf den Punkt gebracht: Unpraktisch.

    Nicht wirklich. Die Vorteile wiegen vieles auf. Würden die Hersteller jedoch endlich saubere Treiber liefern, und die Spielefirmen ihren Hintern bewegen und die spiele portieren, wäre es kein Problem.

  15. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 11:54

    Hmm, nicht unbedingt. Optimierte Systembestandteile können schon ihren Sinn erfüllen ohne viel "Schrauberei", gerade für Serversysteme auch. Wie gesagt: Anderer Ansatz hinsichtlich "Nimm dir das was du brauchst und erstelle deine Infrastruktur!". Linux sehe ich mehr in dem Bausatz-Prinzip während Windows das "Rundum-Sorglos-Paket" für den Endanwender anbietet. Beides eine feine Sache und Beides wichtig!

    So können sich zum Beispiel Unternehmen Linux-Bestandteile nehmen und hieraus ihre Systemlandschaft konstruieren. Vorzugsweise bitte dann natürlich auch die Änderungen wieder an die Community geben. Geteiltes Wissen eben!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  16. Re: Kein Linux,

    Autor: ronlol 03.01.13 - 11:56

    Naja ich erachte es halt als ziemlich unpraktisch.

    Aber du sprichst hier in der Tat eine Sache an, an der sich unsere Ansichten total kreuzen: Das Auto is für dich ein Gegenstand mit Nutzwert, es muss halt anspringen und fahren. Ich habe neben dem Alltagsauto wiederrum ein Auto an dem viel geschraubt und umgebaut wird, das ist wiederrum eher dann mit dem Linux vergleichbar, an dem du herumschraubst ;)
    Für mich selbst ist das OS und der PC an sich halt einfach der Gegenstand der funktionieren muss. Wenn ich ne Pizza bestellen will, möchte ich nicht vorab mal wieder zig Updates installieren, Treiber ändern und Systemeinstellungen konfigurieren.

    Alles Ansichtssache. Asche auf mein Haupt, aber ich muss da auch zugeben, dass mir da manchmal das Verständnis bzw. die Akteptanz gegen über einem "Betriebssystem als Hobby" fehlt. Ich bitte das zu entschuldigen ;)

    Ich denke aber genau dieser Punkt ist aktuell auch ein Grund für den Erfolg von Tablets. Da braucht man ja für das übliche Tagesgeschehen (Fastfood ordern, Emails lesen, Facebook checken, Surfen, Fotos schauen, etc.) halt am System an sich ja garnichts mehr zu machen. Es ist einfach ein "Sofort loslegen"-System.


    > Würden die Hersteller jedoch endlich saubere Treiber liefern, und die Spielefirmen
    > ihren Hintern bewegen und die spiele portieren, wäre es kein Problem.
    Ist halt so ne Sache. Das kostet Geld, was diese Benutzergruppe leider in der Regel nicht einspielt.
    Ist ja so wie bei Onlineshops. Wenn die Benutzergruppe eines bestimmten Browsers oder einer Plattform kostenintensive Anpassungen braucht, aber selbst kaum Umsatz generiert, wirds einfach nicht gemacht, da es ein Minusgeschäft ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.13 12:00 durch ronlol.

  17. Re: Kein Linux,

    Autor: xeRo0 03.01.13 - 12:09

    Die Sache mit dem Linux ist einfach eine Frage des Kosten/Nutzen-Faktors.
    Das Spiel in Linux zu programmieren, mit den ganzen Grafik-Funktionen und es mit einem Linux-Treiber zum Laufen zu kriegen ist einfach zu aufwendig dafür, dass es vielleicht maximal 5% der Community ausmacht. Es rentiert sich ganz einfach nicht. Außerdem muss man dazu sagen, dass es eine Kickstarter-Finanzierung ist. Mit einem Budget von 1,3 Millionen Euro kann man keine Entwicklung auf allen Plattformen finanzieren. Ich selber habe kein Verständnis für Leute die einfach nur sagen:"Öööhh.. gar keine Linux-Unterstützung. Kauf ich nicht! Mimimimi" Aber was das alles kostet und den Aufwand sehen diese Leute einfach nicht.

  18. Re: Kein Linux,

    Autor: throgh 03.01.13 - 12:10

    Hey, finde ich klasse! Danke dir erstmal für den Austausch der Sichtweisen. So macht eine Diskussion wirklich Spass und es zeigt auch, dass man nicht stetig die Ellenbogen rausfahren muss. Wobei bei den Treibern ... das ist so eine Sache. Ich muss zugeben, dass ich gerade hinsichtlich "NVidia Optimus" auf meinem Notebook Schwierigkeiten hatte zum Start und erst durch Nachforschung auf das Projekt bumblebee gestoßen bin.

    Zunächst zweifelte ich auch, ob der System-Daemon bei Aktualisierungen z.B. seitens XOrg mithalten kann. Also heißt: Ich muss jedesmal Anpassungen vornehmen wenn ein Update installiert wird. Aber ich wurde mehr als positiv überrascht: Selbst Aktualisierungen seitens propietärer Treiber nehmen Ubuntu und Mint sang- und klanglos hin. Die Lauffähigkeit der Applikationen ist davon gar nicht wirklich betroffen. Und sollte es einmal doch knallen findet man sich schnell zurecht - mit etwas Hilfe natürlich. Sicherlich: Nicht alles ist sauber oder komplett lauffähig. Aber die Zeiten, in denen ich langwierig einen XOrg-Server aufsetzen muss nach einer endlosen Installationsorgie sind vorbei. Ich erinnere mich da noch an meine ersten Startversuche zusammen mit meinem Vater ein Linux aufzusetzen. Das war noch 1998 mit SuSe. Wir waren zwar stolz wie Oskar als dann der Desktop erschien und zwei Augen den Mauszeiger verfolgten, stellten uns aber die Frage: "Und jetzt?" Das ist heute wirklich anders und kein Vergleich mehr.

    Linux kann wirklich ebenso "OUT-OF-THE-BOX" funktionieren. Ubuntu wäre hier zu empfehlen falls man das ausprobieren mag! Es gibt noch einige Probleme, die aber durch geteiltes Wissen gelöst werden können. Und das resultierende System ist wirklich bombensicher, sofern man weiß was man tut. ;-)
    Die Unity-Engine für Linux ist ein Beispiel wie es funktionieren kann. Also wenn der Treibersupport seitens AMD und NVidia erhöht wird ... dann kann es nur besser werden. Ein Vorbild sind die Intel-Treiber! Dort unterstützt der Hersteller die Entwickler mit Wissen und Code zum Nachbau der Grafikschnittstellen. Es gibt schon einige Spiele, die nativ funktionieren:

    Amnesia
    Bastion
    World of Goo
    Torchlight

    Und ich glaube kaum, dass die Entwickler alles neu geschrieben haben dafür.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.13 12:15 durch throgh.

  19. Re: Kein Linux,

    Autor: motzerator 03.01.13 - 12:16

    ronlol schrieb:
    --------------------
    > Linux User sind nunmal keine interessante Zielgruppe bzw. keine
    > Zielgruppe, die eine relevante Masse erreicht hat. Aber Minder-
    > heiten schreien ja immer am lautesten ;)

    Naja das könnte sich aber dank Steam bald ändern...

  20. Re: Kein Linux,

    Autor: Hotohori 03.01.13 - 12:35

    javaskin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... kein Geld von mir.
    >
    > Grüße

    Tja, Braben meinte auf die Frage nach Mac und Linux mal, dass es genug Mac Nachfragen gäbe aber zu wenig nach Linux gefragt wird als das man sich darüber Gedanken machen würde.

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