1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Games
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Enlighten: Battlefield-3-Lichteffekte…

Es will ja auch jeder BF3 auf einem Tablet spielen -.-

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es will ja auch jeder BF3 auf einem Tablet spielen -.-

    Autor NeverDefeated 08.08.12 - 17:07

    Ich frage mich nach dem Artikel irgendwie, warum ich schon zum BF2-Spielen einen grossen, schweren Laptop oder einen noch grösseren und noch schwereren Desktop-Rechner verwende und man sich mit deren Abluft beim Zocken die Haare fönen kann, wenn Tablets mit Stromsparprozessoren offenbar ohne Abluftöffnungen und mit einem Mini-Akku solche Grafikeffekte stemmen können sollen?

    Mal abgesehen davon, dass man auf einem fingerverschmierbaren Display wohl kaum kompetitiv BF spielen kann: Was sollte man mit so einer Zocker-Grafik darauf? Den fest eingebauten Akku in Rekordzeit leerlutschen und die restlichen Stunden im Zug/Flugzeug mit einem "leeren" Tablet in der Tasche Däumchen drehen?

    Auf vielen der heutigen Tablets kann man noch nicht einmal komfortabel einen längeren Text eingeben oder gar eine Freihand-Skizze anfertigen wenn einem unterwegs eine Idee kommt und man diese festhalten möchte, aber FullHD-Filme und aktuell Spiele mit aberwitzigen Grafikeffekten müssen auf so einem schwachbrüstigen Mobilgerät natürlich laufen, auch wenn man dank der dafür leistunghungrigeren Hardware einige Stunden weniger Laufzeit hat, was bei fest eingebauten Akkus dann zu Nutzungsausfällen bzw. dazu führt, dass aus dem Mobilgerät für eine oder mehr Stunden ein "Stationärgerät" wird, bis der Akku wieder aufgeladen ist.

    Wozu dieser Schwachsinn? Damit man im Internet auch die übliche Videowerbung in gewohnter Qualität konsumieren kann und man ansonsten auch nicht viel (ausser Konsumieren) mit so einem Tablet anfangen kann?

    Ich habe manchmal den Eindruck es wird deshalb häufig kein vernüftiges Stiftdisplay und statt dessen dieser Fingertouch-Mist verwendet, damit auch ja niemand auf die Idee kommt wirklich auf einem Tablet zu arbeiten (was man dann nämlich könnte), sondern immer nur brav konsumiert wird. Angefangen bei Bezahl-Apps, die einem der Hersteller jederzeit wieder "wegnehmen" kann wenn er mag, über gekaufte Musik bis hin zu Filmen ist alles was mit einem Fingertouch-Tablet halbwegs komfortabel geht nur auf das Konsumieren ausgerichtet. Will man auf so einem Gerät eigene Dokumente erstellen und damit arbeiten guckt man in die Röhre (Schon mal versucht eine Tabellenkalkulation auf einem iPad mit der Bildschirmtastatur zu editieren und dabei mit dem von der Tastatur halb verdeckten Bildschirm halbwegs die Übersicht in der Tabelle zu behalten? Das ist wie ein Kopfschuss: Man muss es einfach mal ausprobiert haben um zu wissen wie Scheisse es wirklich ist. ;-)

    Solche Tablets sind einfach nur Konsumspielzeug mit Statussymbolcharakter für die geistige Unterschicht zur Einnahmenmaximierung der Wirtschaft, sonst wären sie anders konzipiert. Da würde ich mich eher schämen damit herumzulaufen, so wie ich mich schämen würde mit einem Handy/Smartphone herumzulaufen, weil jeder der genug Verstand besitzt um nicht auf die mediale Gehirnwäsche hereinzufallen dann wissen würde, dass ich einem Provider auch noch Geld dafür bezahle mich bespitzeln zu lassen. Wie blöd ist das denn?). Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Sharp: Hocheffiziente Solarzelle mit 44 Prozent Wirkungsgrad
Sharp
Hocheffiziente Solarzelle mit 44 Prozent Wirkungsgrad

Sharp hat eine Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 44,4 Prozent entwickelt. Dafür wird eine dreischichtige Stapelsolarzelle mit einer Linse eingesetzt. Das Sonnenlicht wird auf die Zelle fokussiert.

  1. Solar Impulse Solarflugzeug fliegt nach Dallas
  2. Solar Impulse Solarflugzeug startet zur USA-Tour
  3. Sonnenenergie Spezielle Solaranlage liefert Strom und Wasser

Computerspiele: Atari-Gründer warnt vor Onlinezwang
Computerspiele
Atari-Gründer warnt vor Onlinezwang

Der Atari-Gründer Nolan Bushnell warnt die Spielebranche: Sie tue nichts, um dafür zu sorgen, dass heutige Spiele auch in Zukunft verfügbar bleiben. Besonders der heute oft übliche Onlinezwang mache ihm Sorgen.


Verlängerung der Löschphase: Denic will Domain-Grabbing verhindern
Verlängerung der Löschphase
Denic will Domain-Grabbing verhindern

Die Denic will bei der Löschung von Domains eine Übergangsfrist einführen. Im Februar waren einige Firmendomains versehentlich gelöscht und zur Registrierung freigegeben worden.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab

  1. Merkel zu Prism: "Das Internet ist für uns alle Neuland"
    Merkel zu Prism
    "Das Internet ist für uns alle Neuland"

    Für Kanzlerin Merkel ist das Internet immer noch "Neuland". Sie will jetzt für die Überwachung durch US-Geheimdienste die richtige "Balance" finden.

  2. Flutkatastrophe: Ein Spendenkonzert, die Gema und das Prinzip
    Flutkatastrophe
    Ein Spendenkonzert, die Gema und das Prinzip

    Die Veranstalter eines Benefizkonzerts für die Opfer der Flutkatastrophe wollten eigentlich sämtliche Einnahmen und Spenden an Betroffene in den Flutregionen spenden. Das ginge aber nicht, sagt die Gema.

  3. Load Impact: Lasttests ganz einfach
    Load Impact
    Lasttests ganz einfach

    Das schwedische Unternehmen Load Impact bietet Lasttests für Websites als Cloud-Dienst an. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob die eigene Hosting-Infrastruktur dem geplanten Nutzeransturm standhalten kann.


  1. 14:32

  2. 14:32

  3. 14:23

  4. 13:56

  5. 13:44

  6. 13:37

  7. 13:05

  8. 12:09