Wäre ich Jurist würde ich den Typen zur Rechenschaft ziehen.
In der realen Welt ist das eindeutig Betrug und warum sollten in einer virtuellen Welt andere Gesetze gelten?
Der Typ ist fällig und gehört hinter Gitter!
lol - get a life
Solange sie ihn "virtuell" zur Rechenschaft ziehen ist, wäre das nur fair. ;-)
nein, das spiel unterstuetzt und foerdert diese art von verhalten. das spiel nimmt fuer sich in anspruch, die freiheit zu bieten, alles zu tun und zu lassen.
solange der spieler nicht gegen die regeln von ccp verstoesst, zum beispiel die isk in reale euro/dollar verwandelt, kann ihm ueberhaupt keiner was.
bestenfalls die spieler koennten ihm ingame irgendwie ans zeug flicken.
kontrollinstanzen, die sowas wie recht und ordnung wiederspiegeln gibt es nicht, du kannst luegen, betruegen und bescheissen soviel du willst und solange wie es willige opfer gibt, die sich auf sowas einlassen, genauso wie es immer noch idioten gibt, die auf nigeria-scammer reinfallen.
denn merke, wenn etwas viel zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das auch.
Na ja, in Ingame zur Rechenschaft zu ziehen wird schwer wenn derjenige beabsichtigt sich aus dem Spiel zurückzuziehen. Für alle die drauf reingefallen sind ist das dumm gelaufen. Aber wie gesagt, die Spielmechanik lässt das natürlich zu und ähnliche Fälle gab es ja auch schon bei den diversen EVE-Banken etc.
Somit muss man immer damit rechnen wenn man Geschäfte macht die an den Sicherheitssystemen des Spiels vorbei gehen.
Trotzdem denke ich, dass dies unter realem Betrug zu ahnden ist. Nur weil die Welt virtuell ist, gelten nicht andere Gesetze. Der Spieler hat eindeutig gegen geltendes Recht verstossen und hat real existierende Personen Schaden zugefügt.
Stellt euch mal vor in Second Life würde jemand Kinderpornographie verkaufen. Das müsste ebenfalls verfolgt werden.
@jurist1a
also ich kann dir da wirklich nicht folgen.
sollen jetzt auch leute des mordes angeklagt werden, wenn man jemanden in counterstrike erschiesst?
das fügt ihnen ja auch "frustschaden" zu.
Sorry, aber du solltest nochmal die Jurabank drücken :)
Der Spieler hat gegen kein geltendes Recht verstoßen da ihm vom Betreiber des Spiels per AGB das Recht ja sogar beinahe die Pflicht auferlegt wurde genau das zu machen was er möchte. Und da sich, zumindest offiziell, die ergaunerten ISKs nicht in echtes geld umwandeln lassen bleibt das ganze innerhalb des virtuellen Rechtssystem in dem jeder Spieler ganz genau weiß wie, oder zumindest zu wissen hat, wie das geltende Recht aussieht wenn diese Spieler das nun ignorieren weil sie glauben ganz viel für ganz wenig zu bekommen, und dadurch ihnen Schaden entsteht so ist das für diese Spieler zwar schade doch es wurde gegen kein Gesetz verstoßen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Ander sieht es bei deinem absolut grottenschlechten Vergleich aus, Kinderpornografie in Second Life zu verkaufen, hier wird ein in der realen Welt verbotenes, bezeichnung hinkt, Produkt angeboten dies verstößt nicht nur gegen die Gesetze(AGB) von Second Life sondern da es von außen eingebracht wird auch gegen die Gesetze der realen Welt was zur Folge hat das auf beiden Seiten Anklage erhoben werden kann und muß.
Wer es nicht schafft seine Klicks beim Surfen unter Kontrolle zu halten, so das er nur das anklickt was ihn interessiert, sollte besser in keinem Atomkraftwerk arbeiten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.09 13:35 durch JackyChun.
>Nur weil die Welt virtuell ist, gelten nicht andere Gesetze.
Doch.
>Der Spieler hat eindeutig gegen geltendes Recht verstossen...
Und da du so firm in Rechtsangelegenheiten bist, hast du gleich mal erklärt, gegen welches Recht verstoßen wurde! Oh, halt...
>Stellt euch mal vor in Second Life würde jemand Kinderpornographie verkaufen. Das müsste ebenfalls verfolgt werden.
Wenn das einer machen würde, dann würde der sicher KP realer Kinder verkaufen und nicht virtueller. Und das wäre dann wieder was anderes.
Jurist1a schrieb:
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> Wäre ich Jurist [...]
... würdest Du nicht so einen Schmonz schreiben. Derlei ist gang und gäbe, und nicht nur bei Eve.
wenn es nach dir geht, sind ja ein großer teil der weltbevölkerung mehrfache mörder, da sie in shootern menschen erschossen haben...
oh mein gott, verhaftet mich!
...
kitler schrieb:
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> @jurist1a
> also ich kann dir da wirklich nicht folgen.
> sollen jetzt auch leute des mordes angeklagt werden, wenn man jemanden in
> counterstrike erschiesst?
> das fügt ihnen ja auch "frustschaden" zu.
Warum darf man virtuell einen Menschen erschiessen??? Warum ist das dort ok?
Darf man auch virtuell einen Menschen vergewaltigen?
Jurist1a schrieb:
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> Wäre ich Jurist würde ich den Typen zur Rechenschaft ziehen.
> In der realen Welt ist das eindeutig Betrug und warum sollten in einer
> virtuellen Welt andere Gesetze gelten?
>
> Der Typ ist fällig und gehört hinter Gitter!
Hoert doch auf mit Trollen sinnvoll diskutieren zu wollen, das ist doch genau was die wollen.
Das kommt von Aussagen wie "Im Internet gelten die gleiche Gesetze wie in der realen Welt". Viele vergessen, das das Internet teil der realen und keiner parallelen Welt ist. Egal ob ich jemand im Internet oder von Angesicht zu Angesicht beschimpfe, es ist und bleibt eine Straftat. Die Grenze zu einer eigenen Welt zieht hier die AGB. EvE-Online ist ein in sich geschlossenes Spiel. Wenn in der AGB steht, es geht hier zu wie im wilden Westen und betrügen, klauen, töten, manipulieren, spionieren oder einfach handeln ist "innerhalb" des Spiels erlaubt. Dann muss man sich damit abfinden, das der Virtuelle Chara jeder Zeit ins Nirwana verschwinden kann. Das das für den betroffenen ärgerlich ist, ist nachzuvollziehen. So ist es nun mal bei allen Spielen ... man kann verlieren. Auf der anderen Seite ist es ja so, das in EvE so Leute auch öfters zur Rechenschaft gezogen werden. Sei es durch späte Rache, oder weil sie von einem noch Gerissenen übers Ohr gehauen werden.
@Jurist1a:
Ohne dir jetzt persönlich nahe treten zu wollen, aber du kannst schon zwischen Fiktion und Realität unterscheiden?
Oder sind für dich Counterstrike Spieler auch potentielle Mörder?
Und wenn du schon so einen Nick wählst, dann zeige uns doch bitte mal die Anklagepunkte auf.
Besonders der Beweis das hier ein echter realer Schaden entstanden ist, dürfte interessant werden.
MrMarco schrieb:
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> @Jurist1a:
>
> Ohne dir jetzt persönlich nahe treten zu wollen, aber du kannst schon
> zwischen Fiktion und Realität unterscheiden?
>
> Oder sind für dich Counterstrike Spieler auch potentielle Mörder?
>
> Und wenn du schon so einen Nick wählst, dann zeige uns doch bitte mal die
> Anklagepunkte auf.
>
> Besonders der Beweis das hier ein echter realer Schaden entstanden ist,
> dürfte interessant werden.
Es dürfte eigentlich klar sein, dass jeder Spieler "handelnde Person" ist und somit auch seine Handlungen zu veranworten hat. Korrekt ist, dass bei einem Tötungsdelikt in Counter Strike keine Person zu schaden gekommen ist. Tatsache ist jedoch auch, dass die virtuelle Realität derart perfekt ist, dass es auch eine reale Person hätte sein können. Somit ist hier NOCH eine Grauzone.
Bei Eve Online ist der Fall jedoch klar, da die Währung in Spielzeit (welche normalerweise Kostet) umgetauscht werden kann. Es sind somit eindeutig Personen geschädigt worden.
Jurist1a schrieb:
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> (welche normalerweise Kostet) umgetauscht werden kann. Es sind somit
> eindeutig Personen geschädigt worden.
das heißt, immer wenn ich einem spiel mit schlechtem speichersystem gegen einen endboss verrecke und dann 2 stunden spielzeit verloren gegangen sind, darf ich diese 2 stunden dem spieleentwickler in rechnung stellen!?
aber wessen stundenlohn wird dann beanschlagt?
meiner? der des entwicklerteams? oder doch eher der des firmenchefs?
ich meine der hat das spiel ja mehr oder weniger authorisiert!
hmmmmm
ich gehe gleich erstmal was zocken.
das heißt, immer wenn ich einem spiel mit schlechtem speichersystem gegen einen endboss verrecke und dann 2 stunden spielzeit verloren gegangen sind, darf ich diese 2 stunden dem spieleentwickler in rechnung stellen!?
klar darfst du, ob er darauf überhaupt reagiert ist ne andere sache ...
Jurist1a schrieb:
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> Bei Eve Online ist der Fall jedoch klar, da die Währung in Spielzeit
> (welche normalerweise Kostet) umgetauscht werden kann. Es sind somit
> eindeutig Personen geschädigt worden.
Anderen Spielern bzw. seiner Spielfigur Schaden zuzufügen, ist ein integraler Bestandteil dieses Spieles. Die Spielregeln erlauben dies ausdrücklich, egal ob man andere Spieler abschießt oder übers Ohr haut. Eve Online ist nun einmal Spiel bei dem Spieler miteinander konkurrieren. List, Täuschung und Betrug sind in dieser virtuellen Welt erlaubte Mittel dazu.
T2345 schrieb:
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> Jurist1a schrieb:
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> > Bei Eve Online ist der Fall jedoch klar, da die Währung in Spielzeit
> > (welche normalerweise Kostet) umgetauscht werden kann. Es sind somit
> > eindeutig Personen geschädigt worden.
>
> Anderen Spielern bzw. seiner Spielfigur Schaden zuzufügen, ist ein
> integraler Bestandteil dieses Spieles. Die Spielregeln erlauben dies
> ausdrücklich, egal ob man andere Spieler abschießt oder übers Ohr haut. Eve
> Online ist nun einmal Spiel bei dem Spieler miteinander konkurrieren. List,
> Täuschung und Betrug sind in dieser virtuellen Welt erlaubte Mittel dazu.
Also sozusagen ein Spiel wo nicht Intelligenz und Taktik zählt sondern etwas für richtige A****cher ist?
nice, passt gut in die heutige Zeit.
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