www.winehq.org/
oder
unter
Software-Center
~d3wd
Fuer 0,00001% der User lohnt sich portieren nunmal nicht.
0,00001%? Sehr optimistische Schätzung...
Zur Not gibts ja noch VirtualBox.
Mensch von Welt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Fuer 0,00001% der User lohnt sich portieren nunmal nicht.
Nettes Eigentor, da falsch formuliert.
"Für 0,00001% der User lohnt sich portieren nicht" ? Na im umkehrschluss müsste es sich für die restlichen 99,99999 User ja dann lohnen.
99,99999% natürlich ;) :P
Mensch von Welt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Fuer 0,00001% der User lohnt sich portieren nunmal nicht.
da hast du sicher recht, aber auch nicht. würden sich softwareschmieden nicht immer für os abhängiges zeugs entscheiden (meist aus bequemlichkeitsgründen), dann würde das ohne aufwändige (teure) änderungen auf allen os's laufen. wäre das der fall, würden sich deine angenommenen 0,00001% sehr schnell ändern, weil dann jeder der ein bisschen ahnung hat, das für sich beste os wählen könnte.
darum sollte man MEINER meinung nach eine solche software nur deshalb unterstützen, weil sie gratis ist.
vg chief, und schönes we noch ;)
linux fehlt mir viel mehr als nur games
oh man, also so einfach ist das nun wirklich nicht, die müssten statt directx etc opengl nehmen, und selbst dann ist es ja nicht klar.
linuxversionen laufen dann auch nicht unbedingt überall, irgendwann sind die dann nicht mehr kompatibel zum ka kernel Versionsnummer xyz usw.
idealerweise, klar, praktisch um zu setzen, verdammt schwer.
Selbst wenn es "nur" um direct von ms geht vs openGL.
ach ja, ich habe keinen Plan davon, aber auch ohne kann man erahnen, dass das nicht so einfach ist...
is wie mit html5 und flash (braucht keiner) -> im moment kann man mit html5 flash noch nicht voll ersetzten, also ist es ein mangel, wenn es nicht unterstützt wird - auch wenn flash wirklich nervt.
Für Videos/Streams *muss* ich es halt verwenden, flashprogrammierte Seiten werden immer so weit es geht vermieden.
Wird aber sicher noch dauern, bis man darauf wirklich verzichten kann.
Jeder der ein bißchen Ahnung hat, würde da nicht von bestem Betriebssystem sprechen.
Wer weiß den da schon, wie viel Platzverschwendung das Buddy System der Linux Speicherverwaltung über interne und externe Fragmentierung verursacht? Wie als MVT ist, und warum das nicht in modernen OS eingesetzt wird? Wie schlecht inodes beim suchen von Dateien über mehrere Unterverzeichnisse implementiert ist? Wie schlecht der quasi monolithische Kernel ist?
Sorry, aber die meisten die Linux verehren, haben keine Ahnung von Betreibssystemen, und worum die Torvalds-Tanenbaum Debatten gehen.
Das lustige ist, das Torvalds nur widerspricht, nie aber wirklich auf Punkte eingeht, warum etwas wirklich besser oder schlechter sei.
Isthalt immer noch kein richtiger Entwickler.
fasdfasdfasf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> linuxversionen laufen dann auch nicht unbedingt überall, irgendwann sind
> die dann nicht mehr kompatibel zum ka kernel Versionsnummer xyz usw.
>
Du hast ganz offenslichtlich nicht die geringste Ahnung wovon du sprichst. Und du wagst es hier einen Kommentar zu hinterlassen?
Mensch von Welt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Fuer 0,00001% der User lohnt sich portieren nunmal nicht.
http://www.hemispheregames.com/2010/06/23/linux-the-numbers/
Wo ist das Problem?
Die meisten Spiele laufen ohne emulation nur unter Windows.
> da hast du sicher recht, aber auch nicht. würden sich softwareschmieden
> nicht immer für os abhängiges zeugs entscheiden (meist aus
> bequemlichkeitsgründen), dann würde das ohne aufwändige (teure) änderungen
> auf allen os's laufen. wäre das der fall, würden sich deine angenommenen
> 0,00001% sehr schnell ändern, weil dann jeder der ein bisschen ahnung hat,
> das für sich beste os wählen könnte.
Ach irgendwie komisch, das viele Spiele auf XBOX, PS3 und PC erscheinen. Die sind Hardwaretechnisch und Softwaretechnisch teilweise völlig inkompatibel. Da gehts, aber Linux? Mal ehrlich, es nutzen einfach viel zu wenige. Es ist uninteressant, die Kosten einen extra Version zu entwickeln deutlich zu hoch und vorallen: Für welches Linux? Da gibts zu viele. Wie testen?
Komm jetzt bitte nicht damit, das sie auch noch den Source Code veröffentlichen sollen...
>
> darum sollte man MEINER meinung nach eine solche software nur deshalb
> unterstützen, weil sie gratis ist.
>
> vg chief, und schönes we noch ;)
offler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Jeder der ein bißchen Ahnung hat, würde da nicht von bestem Betriebssystem
> sprechen.
Er hat "das für sich beste os wählen könnte" geschrieben. Er hat nicht behauptet dass Linux per se das beste OS wäre, sondern das jeder das für sich am ehesten geeignete OS wählen könnte, gäbe es die Spiele für jedes System. Und da hat er natürlich vollkommen recht.
> Wer weiß den da schon, wie viel Platzverschwendung das Buddy System der
> Linux Speicherverwaltung über interne und externe Fragmentierung
> verursacht? Wie als MVT ist, und warum das nicht in modernen OS eingesetzt
> wird? Wie schlecht inodes beim suchen von Dateien über mehrere
> Unterverzeichnisse implementiert ist? Wie schlecht der quasi monolithische
> Kernel ist?
Ja genau, wer weiß das schon? Jeder der behauptet dass der monolitische Linux-Kernel schlecht ist, der wird wohl auch weniger Ahnung davon haben.
> Sorry, aber die meisten die Linux verehren, haben keine Ahnung von
> Betreibssystemen, und worum die Torvalds-Tanenbaum Debatten gehen.
Es sind aber doch vornehmlich Informatiker, die Linux verehren. Durch den Aufschwung und der Popularität von Ubuntu sind zwar auch noch viele normale Anwender dazu gekommen. Aber auch wenn viele Informatiker Linux nur benutzen und sich nicht tiefer damit beschäftigen, so denke ich, dass der Teil, der sich der Probleme bewusst ist, größer als gedacht ist.
> Das lustige ist, das Torvalds nur widerspricht, nie aber wirklich auf
> Punkte eingeht, warum etwas wirklich besser oder schlechter sei.
Das kommt darauf an auf welche Quellen man durchliest. Die Medien greifen ja meist nur die eigentlichen News auf, ob etwas in den Kernel kommt/geändert wird, oder nicht. Aber Linus äußert sich in der Kernel mailing list immer recht detailiert und nennt auch immer seine Meinung, wenn er etwas entscheidet. Man muss natürlich nicht seiner Meinung sein, aber er sagt immer was und warum er so denkt. Darum entstehen ja dann auch hin und wieder etwas hitzige Diskussionen. Aber nur weil die Medien diese Diskussion nicht wiedergeben, muss das nicht bedeuten, dass Linus nicht auf die Punkte eingeht.
> Isthalt immer noch kein richtiger Entwickler.
Ab wann ist man denn ein "richtiger" Entwickler?
ich frag mich auch wo das problem sein soll. denn mal ehrlich, wer hat denn heutzutage noch eine festplatte, bei der man aus platzgründen nicht 2 os installieren kann? ist es denn so schwer linux zum arbeiten zu nehmen und wenn man mal was zocken will nen windows?
selbst wenn man seine platten zugemüllt hat, dass kein 2.os drauf passt, einfach nen spiel runterschmeißen, dass man ne weile nicht gezockt hat und schon is genug platz für nen os. man muss ja nicht alles in einem system machen, jaaa, es wäre gemütlicher aber gemütlicher für uns heißt auch immer stressiger für irgendjemand anders *g
Ery schrieb:
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> Es ist uninteressant, die Kosten einen extra Version zu entwickeln
> deutlich zu hoch und vorallen: Für welches Linux? Da gibts zu viele. Wie
> testen?
Man nimmt die populärsten 3 Distributionen und testet das Spiel damit. Das reicht vollkommen aus. Die einzige größere Hürde sind die unterschiedlichen Paket-Formate rpm und deb. Aber selbst das lässt sich bewältigen. Wenn der Hersteller eine Liste mit den benötigten Abhängigkeiten pflegt, dann ergeben sich bei den einzelnen Distributionen höchstens minimale Probleme.
Ja, es gibt sehr viele Linux-Distributionen. Aber dass man daraus ableitet, dass ein Hersteller auch gleich viele verschiedene Versionen anbieten muss oder sich ihm auch so viele Problemstellen ergeben, ist falsch. Es gibt ja auch schon sehr erfolgreich umgesetzte Spiele. Und die machen keine Probleme auf den einzelnen Distributionen. Es wird in den nächsten Monaten ja sogar Steam (Valve) für Linux geben, womit ein großer Bundle an Spielen verfügbar sein wird.
> Komm jetzt bitte nicht damit, das sie auch noch den Source Code
> veröffentlichen sollen...
Dass die Linux-User auch gleich OpenSource bzw. alles kostenlos haben wollen, nur weil sie auf ein kostenloses OpenSource-OS setzen, ist nicht wahr. Ich werde mir von Valve gerne einige Spiele kaufen, sobald Steam verfügbar ist.
Also ich bin nur ein Gelegenheitsspieler und es nervt mich, wenn ich für ein gelegentliches Spiel extra
> Linux herunter fahren, Windows starten, spielen, Windows herunter fahren, Linux starten
müsste. Da finde ich Wine angenehmer, wobei da aber (leider) nicht alles läuft. Native Spiele sind halt doch am besten.
Über Leute mit 2 O/S freuen sich aber wirklich nur noch die Nicksteal-Trolle. -.-
Bin ich ein Kompost der Windows Kultivieren muss!?
Was bekomme ich dann dafür!?
Blasphemische Kinderwerbung mit Nessi,Bigfoot und dem Yeti.
So siehts doch aus.
Die restlichen Gedanken hat deren Microkernel gerade gefressen.
Da bin ich mir sicher.
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scheiß drauf, wen interessiert schon linux
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