mei..man muss das spiel kaufen und monatliche gebühren zahlen???
wer das speil kauft is millionär, is einfach nur son drm dreck, der mal ganz nett ausschaut!
bei solcher user verarschung des herstellers, nenne ich das abzocken!
kurz: CRAPWARE!
troll? ^^
monatliche gebühren sind üblich bei mmorpgs .. der content wird ständig erweitert / verbessert / geändert .. die server wollen gewartet werden, der support will bezahlt werden..
ich spiele Everquest 2 seid 2004 (release) und es macht mir heute noch spass.. ich hab insgesamt über 400 tage reine spielzeit auf dem account.. auch wenn ich mittlerweile nichtmehr so exzessive raide weil einfach die zeit fehlt, aber einfach mal einloggen, ne gruppe suchen und 1 - 2 instanzen machen is immer wieder spassig ..
ach ja, DRM kommt bei mmorpgs nicht vor.. du brauchst nen account um dich überhaupt einloggen zu können..
also erstmal informieren bevor so nen stuss gelabert wird
Abgesehen davon wurde bei einem Interview mit den Produzenten laut darüber nachgedacht bei FFXIV nur die Tage zu berechnen an denen man auch tatsächlich gespielt hat um die Suchtgefahr zu reduzieren. Ein interessanter Ansatz wie ich finde.
Sicherlich wird nicht nur der Punkt mit der Suchtgefahr ausschlaggebend für diese Entscheidung sein:
Gibt man dem Spieler sozusagen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und wie lange gespielt wird (bei Monatsabos ist das indirekt nicht gegeben, da die meisten den "Drang" verspüren, das Abo auch voll auszukosten => siehe Sucht), würde auch älteres Klientel erschlossen werden. Die meisten Menschen jenseits der 18 bis 20 Jahre werden wohl kaum genügend Freizeit haben, so lange und regelmäßig zu spielen, dass sich ein Abonnement lohnt. Eine Abrechnung per Quantum ist auf jeden Fall sinnvoller und würde ich mir auch für andere MMORPGs wünschen.
Sie hörten einen der führenden Wirtschaftexperten zum Geschäftsmodell Onlinerollenspiele. Leider hat der die letzten zehn Jahre verpasst, sonst wüsste er nämlich, daß so ziemlich jedes halbwegs erfolgreiche MMORPG gekauft werden muss UND gebühren verlangt. Dieses Wirtschaftsmodell geht mindestens bis Ultima Online zurück (vielleicht auch noch weiter, ich bin kein Experte auf dem Gebiet).
Ab morgen wird unser Experte wieder sinnvollere Beiträge schreiben, dann sollt eer mit seiner Strafarbeit fertig sein (100 mal "Erst denken, informieren und kombinieren, bevor ich mein Maul aufreisse" an die Tafel schreiben).
Es gibt Menschen die arbeiten von 8-16 Uhr, machen zu Hause ihre Arbeit, essen usw und haben dann spätestens ab 18/19Uhr Zeit bis um 1 Uhr nachts zu spielen.
Sicher, man kann seine Freizeit auch anders verbringen aber die so gewählte Freizeit ist nur eine von vielen Möglichkeiten.
Manche spielen abends, andere gehen weg, ein paar unternehmen etwas mit Freunden und der Rest lässt sich von der "Alten" vollnöhlen und hällt die Fresse damit er seine Portion Sex abbekommt *g*
Dieses Bezahlmodell nach Tag produziert dir mehr Süchtige als das Monatsmodell. Oder telefonierst du auch Rund um die Uhr damit sich deine Festnetz-Flatrate lohnt oder nur wenn du musst/bock drauf hast?
Siehste? .. Tagesweise bezahlen wird auch Tageweise spielen auslösen... von Mittags bis tief in die Nacht, jede Minute ausreizen!
> Manche spielen abends, andere gehen weg, ein paar unternehmen etwas mit
> Freunden und der Rest lässt sich von der "Alten" vollnöhlen und hällt die
> Fresse damit er seine Portion Sex abbekommt *g*
Wieso hält sich eigentlich dieses Gerücht so hartnäckig, dass die "anderen" jeden Abend ausgehen, Kino schauen, Essen gehen, mit Freunden durch Kneipen ziehen? Jeder, der das mal über 1-2 Monate durchgezogen hat, wird merken, dass es kaum finanzierbar ist (sofern das Gehalt nicht deutlich über dem Durchschnitt liegt). Natürlich kann man als 16-20 Jähriger, der kostenfrei daheim wohnt und futtert so auf die Pauke hauen. Wenn aber Kinder, Miete, Auto, Essen, Kleidung, Reparaturen, Möbel und andere laufende Kosten hinzukommen, endet dieser Traum für viele. Das was oftmals als "Überschuß" an Geld bleibt, geht für Urlaub oder für das Sparen (Haus? Wohnung? Absicherung?) drauf.
Also bleiben letztendlich nur die Hobbies übrig, für die Masse der Deutschen dürfte das das Fernsehen sein, in den letzten Jahren langsam gefolgt vom PC/Internet. MMOs kosten im Schnitt 10-15 EUR/Monat und bieten damit das nach dem Fernsehen beste Preis-/Leistungsverhältnis aller Hobbies. Man kann zudem jederzeit beliebig lang "Spielspaß" tanken, und das nur wenige Mausklicks entfernt - je nach Freizeit können das 20h oder 100h/Monat sein.
Wenn ich einen Freund ins Kino zu einer Neuerscheinung einlade, jeder 0,5l Pepsi und eine mittlere Popcorntüte nimmt, bin ich für 1,5h "Filmspaß" bei uns problemlos 30-35 EUR los. Oder eben zwei Monate MMO-Vergnügen. Wie stehen nun 1,5h Film den 2 Monate Onlinespiel gegenüber? Wenn ich rein die nutzbare Zeit rechne, müßten MMOs 100 EUR/Monat kosten.
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