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Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

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  1. Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Charles Marlow 21.08.12 - 11:46

    Das hätte ihrem Produkt am Ende mehr genützt.

    Und nicht erst hinterher, wo das Spiel viel Kritik einsteckt, weil man demonstrativ nicht auf die Fans hören wollte und das Gezanke immer nur wie gegenseitige Schuldzuweisungen bei den Konsumenten ankommt.

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  2. Wie soll das gehen?

    Autor fratze123 21.08.12 - 11:51

    David Brevik hat doch gar nicht an D3 entwickelt, soweit ich weiß. Und um "Schuld" geht es auch nicht. Hast du den Artikel überhaupt gelesen?

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  3. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor root666 21.08.12 - 11:54

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > weil man demonstrativ nicht auf die Fans hören wollte

    Das Hauptproblem von Blizzard ist, dass sie auf ihre Fans hören. Nur die Fans wissen nicht was sie da immer fordern ;)

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  4. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Gungosh 21.08.12 - 11:58

    Das Blog-Interview bringt es auf den Punkt, auch Bill Roper hat mal in einem Interview ähnliches gesagt. Blizzard ist sehr von sich überzeugt, wobei ihnen der bisherige Erfolg prinizipiell Recht gibt. Sie waren sicher fest davon überzeugt, das Richtige zu tun bei ihren Designentscheidungen zu Diablo 3, weil ihnen schlicht fehlt, was sie mit dem Ende von Blizzard North verloren haben: Die echte Gamer-Seele in der Entwicklung. Sie produzieren perfekt polierte Mainstream-Games, die erfolgreich sind, und sind nun beleidigt, weil die Kritik der Ehemaligen Gehör findet.

    Um einen hinkenden Vergleich an den Haaren herbei zu ziehen: Der Kunsttischler belächelt das gigantische Möbelhaus, für das er in dessen Anfangszeit mal gearbeitet hat :-)

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

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  5. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Vion 21.08.12 - 12:11

    Bill Roper übrigens wirkte in seinen letzten Projekten auf mich auch wie jemand, der glaubte mit der Hand Midas geboren zu sein. Oder Will Wright, und ganz extrem scheint Peter Molyneux das auszustrahlen. (:

    Blizzard hat in D3 viele sehr mutige Entscheidungen getroffen, die von der Community aber von Anfang an sehr kritisch aufgenommen wurden.
    Beispiel: Der Wegfall der Talentbäume. Aller Kritik zum trotze hat Blizzard versucht eine neue Mechanik dafür zu entwickeln.
    Ich habe daher nicht den Eindruck, das Team wollte einfach nur ein Mainstream-Game entwickeln. Wie passt das sonst zusammen?

    Die Rechnung scheint nicht in allen Punkten aufgegangen zu sein, aber das ist letztlich einfach nur Pech. Nicht mehr, und nicht weniger. Und keine vermeintlich andere geistige Größe ist in dieser Hinsicht besser.

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  6. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Andrej553 21.08.12 - 12:15

    Es war vor allem ein Desaster was die QA angeht.
    Open Beta grad mal ein drittel von Akt 1 war nur als "heißmacher" brauchbar.

    Closed Beta scheint nicht lange genug gedauert zu haben, sonst wären so eklatante und offensichtliche Balancingschwächen (2k life Mage anyone?) und vorallem scheint Inferno nicht genug getestet worden zu sein.
    Bei einem richtig Test wäre auch das Problem mit den Items aufgefallen (rare item doppelte Schaden wie Grandfather? wtf?) und man hätte Werte anpassen können sowie die Droprate leicht erhöhen.

    All diese Dinge sind bereits bei "normalen" Vielzockern innerhalb der ersten 1-2 Woche aufgefallen und hätten vermieden werden müssen.

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  7. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Gungosh 21.08.12 - 12:21

    Es sind IMHO nur zwei Punkte, aber die sind entscheidend:

    D3 ist Mainstream, weil es "Hochglanz" statt "gothic" ist.

    Die Entscheidung Auktionshaus > Loot ist ausschließlich wirtschaftlich begründet, aber Loot war die Haupt-Triebfeder der D2 Langzeitmotivation.

    D3 ist "nett", hat mich als Fan der Reihe seit D1-Release aber nur ein paar Wochen beschäftigen können, während ich D2 noch bis letztes Jahr immer wieder mal installiert und eine zeitlang gespielt habe.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

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  8. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Vion 21.08.12 - 12:25

    Gungosh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > D3 ist "nett", hat mich als Fan der Reihe seit D1-Release aber nur ein paar
    > Wochen beschäftigen können, während ich D2 noch bis letztes Jahr immer
    > wieder mal installiert und eine zeitlang gespielt habe.

    Dito. :)
    Ich vermute aber das liegt aber nicht am Spiel sondern an der Zeit. Ich würde heute Diablo 2 (auch mit aktueller Grafik) sicher nicht mehr so lange spielen.

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  9. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Andrej553 21.08.12 - 12:31

    Vor gerade mal einem Jahr habe ich d2 mal wieder 3 Monate am Stück 8h pro Tag gesuchtet.

    Vor 2,5 Jahren waren es 6-7 Monate.
    Das Jahr davor 6 Monate ...


    Es hat immer wieder Spaß gemacht und sei es nur Hellforge als Anreiz wieder Monate dort zu verbingen. D3 war bei mir nach 3 Wochen durch, hab mich noch 2 Wochen weiter gequählt und es dann doch sein lassen.


    Daher DOCH es liegt am Spiel.

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  10. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor cry88 21.08.12 - 12:31

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Closed Beta scheint nicht lange genug gedauert zu haben, sonst wären so
    > eklatante und offensichtliche Balancingschwächen (2k life Mage anyone?) und
    > vorallem scheint Inferno nicht genug getestet worden zu sein.

    nicht nur scheint. es war so, blizz hat doch sogar selbst verkündet das ihre tester inferno nicht durchspielen konnten weils zu schwer war. inferno ab akt 2 hat kein richtiges balancing bekommen. das spiel war halt nich dafür ausgelegt das die mehrheit in inferno rumwandert, der diablo kill auf inferno sollte nur für die besten spieler möglich sein.

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  11. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Trollster 21.08.12 - 12:34

    cry88 schrieb:
    > nicht nur scheint. es war so, blizz hat doch sogar selbst verkündet das
    > ihre tester inferno nicht durchspielen konnten weils zu schwer war. inferno
    > ab akt 2 hat kein richtiges balancing bekommen. das spiel war halt nich
    > dafür ausgelegt das die mehrheit in inferno rumwandert, der diablo kill auf
    > inferno sollte nur für die besten spieler möglich sein.

    Was zeigt, wie erbärmlich die Testspieler bei Blizz sind, den Jay Wilson sagte im Interview sinngemäß:
    ,,Unsere Tester kamen auf Inferno nicht mehr weiter, dann haben wir die Werte(Der Monster) verdoppelt''.

    /E:
    Gefunden -->
    ,,“Internally, we had this super hardcore test group – we’ve got a lot of hardcore players at Blizzard – that tested Inferno, and we got it to the point where they thought it was challenging enough,” Blizzard’s Jay Wilson told IGN.

    “Then we doubled it. Because we knew, no matter how good we are, our players are gonna be better. We focussed on making that as difficult as we could make it.”



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.12 12:35 durch Trollster.

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  12. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Switchblade 21.08.12 - 12:35

    Ich spiele grade aktuell Diablo II wieder, allerdings mit dem PlugY-Mod. Mit dem Barbar durch, und jetzt ist die Amazone dran.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

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  13. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Theta 21.08.12 - 12:42

    Gungosh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Entscheidung Auktionshaus > Loot ist ausschließlich wirtschaftlich
    > begründet, aber Loot war die Haupt-Triebfeder der D2 Langzeitmotivation.
    >

    Genau das.

    Was habe ich die Bossruns geliebt, auch wenn's nicht selten eine Enttäuschung war.

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  14. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Gungosh 21.08.12 - 12:53

    Theta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gungosh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Entscheidung Auktionshaus > Loot ist ausschließlich wirtschaftlich
    > > begründet, aber Loot war die Haupt-Triebfeder der D2 Langzeitmotivation.
    > >
    >
    > Genau das.
    >
    > Was habe ich die Bossruns geliebt, auch wenn's nicht selten eine
    > Enttäuschung war.

    Gerade ist ein Unique gedroppt: Mächtige Spielerträne der schluchzenden Nostalgie :-)

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

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  15. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Theta 21.08.12 - 13:21

    Vion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blizzard hat in D3 viele sehr mutige Entscheidungen getroffen, die von der
    > Community aber von Anfang an sehr kritisch aufgenommen wurden.
    > Beispiel: Der Wegfall der Talentbäume. Aller Kritik zum trotze hat Blizzard
    > versucht eine neue Mechanik dafür zu entwickeln.

    Hachja, mit Talentbäumen war mit einem einzigen Patch plötzlich meine Level 86 Sorc nutzlos, da man mit Feuer/Eis-Spezialisierung nur noch auf die feuer-/eis-immunen Gegner mit dem Stock einschlagen konnte. :) Trotzdem hätten die Talentbäume bleiben sollen und es statt dessen lieber einen richtig aufwändigen InGame-Mechanismus bedurft, um sich die Skills zu resetten, frei nach dem Motto: Ist zwar nervig, aber zumindest möglich.

    Während zumindest am Ende von D2 durch Synergieeffekte selbst Anfänger-Skills an Stärke gewonnen haben.

    > Ich habe daher nicht den Eindruck, das Team wollte einfach nur ein
    > Mainstream-Game entwickeln. Wie passt das sonst zusammen?

    Charakterentwicklung in D2 war etwas, das man mit Freude und Hingabe, nicht selten fanatisch betrieben wurde. Außergewöhnliche Builds, unkonventionelle Item-/Skill-Kombinationen, usw. - der Einfachheit wegrationalisiert, wie auch die richtigen Animationen für bestimmte charakterfremde Waffen gleich einmal weggelassen wurden. Gängige Hack'n'Slay-Mechaniken, die durch Semi-MMO-Ansätze verhunzt wurden, wobei ich da möglicherweise etwas überreagiere. Trotzdem finde ich, dass Cooldowns und Itemgefarme in einem Actionspiel in der aktuell bei D3 eingesetzten Form nichts zu suchen haben. Ich vermisse Bossruns, goldene Items mit einem dutzend Eigenschaften, die wirklich einzigartig sind, vernünftige Sets und ich vermisse Bossruns - was aber nicht bedeuten soll, dass ich das ganze Spiel und alle Neuerungen schlecht finde - es motiviert mich nur eben bei Weitem nicht so, wie es D2 einst getan hat, aber das liegt sicher auch zum Teil am voranschreitenden Alter.

    > Die Rechnung scheint nicht in allen Punkten aufgegangen zu sein, aber das
    > ist letztlich einfach nur Pech. Nicht mehr, und nicht weniger. Und keine
    > vermeintlich andere geistige Größe ist in dieser Hinsicht besser.

    Gerade eine Spieleschmiede wie Blizzard hätte die Kapazitäten, ihre Engine zu entwickeln und auf Basis dessen einen Anheizer zu produzieren, in dem neue Mechaniken auf Resonanz und Tauglichkeit getestet werden könnten. Das kann eine kleine Überleitung von D2 zu D3 sein un dnur einen Akt lang sein. Darf meinetwegen sogar 10 oder 15 Euro kosten (die vielleicht später sogar verrechnet werden), aber zumindest wissen die Entwickler, dass sie richtig liegen oder können nochmal nachjustieren, ggf. umdisponieren, bevor dann der eigentliche Blockbuster als Vollpreistitel kommt. Nur so als Gedanke und so hätte man das 'Pech' und einige verärgerte Kunden vermieden.

    jm187c

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  16. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Theta 21.08.12 - 13:25

    Gungosh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gungosh schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Entscheidung Auktionshaus > Loot ist ausschließlich wirtschaftlich
    > > > begründet, aber Loot war die Haupt-Triebfeder der D2
    > Langzeitmotivation.
    > > >
    > >
    > > Genau das.
    > >
    > > Was habe ich die Bossruns geliebt, auch wenn's nicht selten eine
    > > Enttäuschung war.
    >
    > Gerade ist ein Unique gedroppt: Mächtige Spielerträne der schluchzenden
    > Nostalgie :-)

    Tatsächlich *freu* - Moment - /public: OFFER MSTdsN! /w me. :)

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  17. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Vion 21.08.12 - 14:00

    Andrej553 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor gerade mal einem Jahr habe ich d2 mal wieder 3 Monate am Stück 8h pro
    > Tag gesuchtet.
    >
    > Vor 2,5 Jahren waren es 6-7 Monate.
    > Das Jahr davor 6 Monate ...
    >
    > Es hat immer wieder Spaß gemacht und sei es nur Hellforge als Anreiz wieder
    > Monate dort zu verbingen. D3 war bei mir nach 3 Wochen durch, hab mich noch
    > 2 Wochen weiter gequählt und es dann doch sein lassen.
    >
    > Daher DOCH es liegt am Spiel.

    3 Monate lang 8h am Tag hat mit Spielspaß aber nicht wirklich viel zu tun. Hätte jetzt nicht wirklich Lust wochenlang Bosse abzufarmen (das war letztlich D2).

    Finde das Argument daher wenig überzeugend.

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  18. Re: Wie soll das gehen?

    Autor tingelchen 21.08.12 - 15:03

    > immer "NUR WIE" gegenseitige Schuldzuweisungen bei den Konsumenten "ANKOMMT"
    >
    Ich habe dir die wichtigen Stellen in seinem Beitrag markiert. Dann kannst du seinen Beitrag besser lesen ;)

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  19. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor Chl3B 21.08.12 - 16:42

    > Gerade eine Spieleschmiede wie Blizzard hätte die Kapazitäten, ihre Engine
    > zu entwickeln und auf Basis dessen einen Anheizer zu produzieren, in dem
    > neue Mechaniken auf Resonanz und Tauglichkeit getestet werden könnten. Das
    > kann eine kleine Überleitung von D2 zu D3 sein un dnur einen Akt lang sein.
    > Darf meinetwegen sogar 10 oder 15 Euro kosten (die vielleicht später sogar
    > verrechnet werden), aber zumindest wissen die Entwickler, dass sie richtig
    > liegen oder können nochmal nachjustieren, ggf. umdisponieren, bevor dann
    > der eigentliche Blockbuster als Vollpreistitel kommt. Nur so als Gedanke
    > und so hätte man das 'Pech' und einige verärgerte Kunden vermieden.
    >
    > jm187c

    Aber du musst es doch so sehen: Blizzard kann ja auch nur Verschiebungen zugunsten gewisser Geschmäcker vornehmen. Es ist ja eben NICHT so, dass es aus Sicht der Spieler "den richtigen Weg" gibt. Um bei deinem Beispiel zu bleiben, der eine sagt "hey cooldown zeiten, spitzen idee, viel realisitischer" der nächste wieder "och nö, was haben cooldowns hier verloren" der dritte wiederum "cooldown ist mir völlig egal, ich will den skilltree wiederhaben" und so weiter udn so weiter.

    Fazit: wenn Blizzard wirklich sagt: ok wir bringen einen "Anheizer", ne Demo, wie auch immer, wir bitten um euer Feedback, DANN wird es doch genau das was die gefühlte Mehrheit aller D3 Spieler kritisiert --> Mainstream

    Vielleicht ist es wie irgendwer in nem anderen Thread sagte: Die haben zuviel auf die Fans gehört.

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  20. Re: Die hätten sich besser WÄHREND der Entwicklung streiten sollen.

    Autor User2 22.08.12 - 07:13

    Gungosh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind IMHO nur zwei Punkte, aber die sind entscheidend:
    >
    > D3 ist Mainstream, weil es "Hochglanz" statt "gothic" ist.
    LOL. wohl eher Sacred mit zu viel Speicherraforderung. Aber Ja.
    >
    > Die Entscheidung Auktionshaus > Loot ist ausschließlich wirtschaftlich
    > begründet, aber Loot war die Haupt-Triebfeder der D2 Langzeitmotivation.
    Eigentlich ist in D2 einfach mehr gedroppt, daher hat man schnell gesehen das man eigentlich schnell gute Items bekommen könnte
    > D3 ist "nett", hat mich als Fan der Reihe seit D1-Release aber nur ein paar
    > Wochen beschäftigen können, während ich D2 noch bis letztes Jahr immer
    > wieder mal installiert und eine zeitlang gespielt habe.

    Jup ich auch.

    ps: Als "Mainstream Fetischist" von Blizzard Games muss ich trotzdem sagen das der "Style" bzw Grafikengine mega scheise ist, vorallem für ca 6-7 GB Festplatten-Forderung...

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