...man kann das aber auch anders ausdrücken. Besonders einem ehemaligen Kollegen gegenüber. Beziehungsweise einem der Mitbegründer von Blizzard North und einem der geistigen Väter von Diablo.
Aber Fakt ist das er nicht mehr bei Blizzard arbeitet. Es ist immer leicht Kritik an etwas zu äußern an dem man selbst nicht (mehr) mitwirkt. Auch konstruktive Kritik sollte dann vielleicht dreimal überdacht werden.
Denn die Sache ist doch die: Diablo ist eine riesige Marke, irgendwer der Millionen von Käufern hat immer etwas daran auszusetzen. Gerade im Internet wird doch gerade (leider) die Stimme von grenzdebilen Schwachköpfen sehr laut. Dann kommen zwar mitunter Argumente warum Diablo III so schlecht sei, doch die sind dann bei weitem nicht zu Ende gedacht. Vor allen Dingen versetzt man sich nicht in die Augen der Entwickler.
Die haben also eine starke Marke und Millionen Fans erwarten einen starken Nachfolger. Nun muss man einen grafisch einen Weg finden das ganze umzusetzen. Zeit der vorgerenderten Hintergrundgrafiken sind vorbei. Also gilt es den Stil neu zu definieren. Macht man es besonders düster oder kommt man dem Mainstream entgegen? Reichen die Server im Produktivbetrieb oder werden die Horden von World of Warcraft Spielern die nie Diablo gespielt haben die Kapazitäten in die Knie zwingen? Bleibt man bei dem alten Skillsystem motzen die Fans das es kaum Neuerungen gibt. Entwickelt man ein neues System schimpfen die Fans das es keine Talentbäume mehr gibt. Man muss einfach einen Mittelweg finden, den Kompromiss der es schafft das Spielgefühl von Diablo 2 zu erzeugen trotz Änderungen an Grafik, Spielsystem und Story.
Zu den Balancing-Problemen: Die sind absolut normal. Die hat jedes Blizzard Spiel und jeder der das leugnet ist ein Lügner oder weiß nicht wovon er spricht. Erinnern wir uns beispielsweise an Diablo 2, der Barbar konnte Diablo mit drei Iterationen von Wirbelwind töten wenn der Barbar auf AP und Manaleech getrimmt wurde. Es hat immer viele Patches gebraucht bis Blizzard das Balancing weitestgehend stabil hatte.
Von allen Leuten die in Foren unreflektiert motzen kam noch nicht eine Idee wie man es hätte wirklich besser machen können, um so dem Gros der Leute gerecht zu werden. Ich finde das Blizzard eigentlich ein ganz solides Spiel mit Diablo III geschaffen, auch wenn es den vermutlich technisch schwächsten Start in der Geschichte der MMOs hingelegt hat. Insgesamt fühlt es sich nämlich weitestgehend noch immer wie Diablo 2 an.
Wer also alles besser weiß oder eh rein gar nichts positives zu sagen hat der kann ja einfach zu Torchlight 2 greifen. Ob das dann aber in Sachen Spielgefühl und Langzeitmotivation besser sein wird muss sich erst noch zeigen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Rod-Trendy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...man kann das aber auch anders ausdrücken. Besonders einem ehemaligen
> Kollegen gegenüber. Beziehungsweise einem der Mitbegründer von Blizzard
> North und einem der geistigen Väter von Diablo.
>
Och, ich mag direkte und klare Aussagen :)
> Von allen Leuten die in Foren unreflektiert motzen kam noch nicht eine Idee
> wie man es hätte wirklich besser machen können, um so dem Gros der Leute
> gerecht zu werden. Ich finde das Blizzard eigentlich ein ganz solides Spiel
> mit Diablo III geschaffen, auch wenn es den vermutlich technisch
> schwächsten Start in der Geschichte der MMOs hingelegt hat. Insgesamt fühlt
> es sich nämlich weitestgehend noch immer wie Diablo 2 an.
>
Diablo 3 war nie, ist nicht und wird auch niemals ein MMO sein. Nur weil es ein Auktionshaus und ein Chat-System gibt, wird ein Spiel nicht gleich zu einem MMO. Diablo 3 ist schlicht ein Single Player Game mit Coop-Modus. Nicht mehr und nicht weniger.
Ansonsten könnte man von allen Spielen sagen, sie seien MMO's nur weil man über Internet gemeinsam spielen kann ;)
> Wer also alles besser weiß oder eh rein gar nichts positives zu sagen hat
> der kann ja einfach zu Torchlight 2 greifen. Ob das dann aber in Sachen
> Spielgefühl und Langzeitmotivation besser sein wird muss sich erst noch
> zeigen.
>
Haben auch viele gemacht. Zu Teil 1 :) Und viele waren von dem Spiel sehr angetan. Es gibt hier allerdings einen großen Unterschied. Tourchlight ist kein Vollpreisspiel. Wieviel hat es damals nochmal gekostet? 15¤ oder so. Auch Teil 2 ist mit 20¤ sehr preiswert. Diablo 3 kostet gleich mal das doppelte. Bei doppeltem Preis muss auch doppelte Qualität enthalten sein ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
tingelchen schrieb:
> Diablo 3 war nie, ist nicht und wird auch niemals ein MMO sein. Nur weil es
> ein Auktionshaus und ein Chat-System gibt, wird ein Spiel nicht gleich zu
> einem MMO. Diablo 3 ist schlicht ein Single Player Game mit Coop-Modus.
> Nicht mehr und nicht weniger.
> Ansonsten könnte man von allen Spielen sagen, sie seien MMO's nur weil man
> über Internet gemeinsam spielen kann ;)
Das ursprüngliche Diablo 3 (North) war aber unteranderem mit MMO Ansätzen, wenn nicht sogar als MMO geplant.
http://www.diablopodcast.com/the-diablo-podcast-episode-one/
-->
http://diablo.incgamers.com/blog/comments/diablo-iii-was-originally-planned-as-an-mmorpg/
Ich glaub auch, dass das neue Diablo 3 (,South') am Anfang so gedacht war, so kommen mir jedenfalls manche Features vor.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Rod-Trendy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...man kann das aber auch anders ausdrücken. Besonders einem ehemaligen
> Kollegen gegenüber. Beziehungsweise einem der Mitbegründer von Blizzard
> North und einem der geistigen Väter von Diablo.
>
> Aber Fakt ist das er nicht mehr bei Blizzard arbeitet. Es ist immer leicht
> Kritik an etwas zu äußern an dem man selbst nicht (mehr) mitwirkt. Auch
> konstruktive Kritik sollte dann vielleicht dreimal überdacht werden.
>
> Denn die Sache ist doch die: Diablo ist eine riesige Marke, irgendwer der
> Millionen von Käufern hat immer etwas daran auszusetzen. Gerade im Internet
> wird doch gerade (leider) die Stimme von grenzdebilen Schwachköpfen sehr
> laut. Dann kommen zwar mitunter Argumente warum Diablo III so schlecht sei,
> doch die sind dann bei weitem nicht zu Ende gedacht. Vor allen Dingen
> versetzt man sich nicht in die Augen der Entwickler.
>
> Die haben also eine starke Marke und Millionen Fans erwarten einen starken
> Nachfolger. Nun muss man einen grafisch einen Weg finden das ganze
> umzusetzen. Zeit der vorgerenderten Hintergrundgrafiken sind vorbei. Also
> gilt es den Stil neu zu definieren. Macht man es besonders düster oder
> kommt man dem Mainstream entgegen? Reichen die Server im Produktivbetrieb
> oder werden die Horden von World of Warcraft Spielern die nie Diablo
> gespielt haben die Kapazitäten in die Knie zwingen? Bleibt man bei dem
> alten Skillsystem motzen die Fans das es kaum Neuerungen gibt. Entwickelt
> man ein neues System schimpfen die Fans das es keine Talentbäume mehr gibt.
> Man muss einfach einen Mittelweg finden, den Kompromiss der es schafft das
> Spielgefühl von Diablo 2 zu erzeugen trotz Änderungen an Grafik,
> Spielsystem und Story.
>
> Zu den Balancing-Problemen: Die sind absolut normal. Die hat jedes Blizzard
> Spiel und jeder der das leugnet ist ein Lügner oder weiß nicht wovon er
> spricht. Erinnern wir uns beispielsweise an Diablo 2, der Barbar konnte
> Diablo mit drei Iterationen von Wirbelwind töten wenn der Barbar auf AP und
> Manaleech getrimmt wurde. Es hat immer viele Patches gebraucht bis Blizzard
> das Balancing weitestgehend stabil hatte.
>
> Von allen Leuten die in Foren unreflektiert motzen kam noch nicht eine Idee
> wie man es hätte wirklich besser machen können, um so dem Gros der Leute
> gerecht zu werden. Ich finde das Blizzard eigentlich ein ganz solides Spiel
> mit Diablo III geschaffen, auch wenn es den vermutlich technisch
> schwächsten Start in der Geschichte der MMOs hingelegt hat. Insgesamt fühlt
> es sich nämlich weitestgehend noch immer wie Diablo 2 an.
>
> Wer also alles besser weiß oder eh rein gar nichts positives zu sagen hat
> der kann ja einfach zu Torchlight 2 greifen. Ob das dann aber in Sachen
> Spielgefühl und Langzeitmotivation besser sein wird muss sich erst noch
> zeigen.
Unabhängig ob seine Kritik berechtigt war oder nicht, ist so eine Ausdrucksweise falsch. Falsche Kritik bekämpft man mit stichhaltigen und logisch aufgebauten Argumenten nicht mit sinnlosen Beschimpfungen.
Beschimpfung ist kein Gegenargument und schon gar keine Grundlage für eine Diskussion.
Das er nicht mehr bei Blizzard arbeitet ist genauso wenig ein Argument wie ihm Unwissenheit über die Interna zu unterstellen.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Unabhängig ob seine Kritik berechtigt war oder nicht, ist so eine
> Ausdrucksweise falsch. Falsche Kritik bekämpft man mit stichhaltigen und
> logisch aufgebauten Argumenten nicht mit sinnlosen Beschimpfungen.
Bla, bla, bla.. ich empfehle hierzu mal ein paar Videos von Serdar Somuncu :-) Alles Arschkriecher, nichts weiter.
R.I.P. Fisch :-(
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Rod-Trendy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...man kann das aber auch anders ausdrücken. Besonders einem ehemaligen
> Kollegen gegenüber. Beziehungsweise einem der Mitbegründer von Blizzard
> North und einem der geistigen Väter von Diablo.
>
> Aber Fakt ist das er nicht mehr bei Blizzard arbeitet. Es ist immer leicht
> Kritik an etwas zu äußern an dem man selbst nicht (mehr) mitwirkt. Auch
> konstruktive Kritik sollte dann vielleicht dreimal überdacht werden.
Er hat ÜBERHAUPT NICHT RECHT!
Schau dir mal die Kritik an, zu der er so reagiert hat. Der wirkliche "Loser" beschimpft hier denjenigen, der berechtigte Kritik äußert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das ist rein an den OP gerichtet und nicht an die Diskussion danach:
Vielleicht solltest du dir das Interview mal durchlesen. Brevik sagt zwar dass das Lootsystem von D3 sich von dem von D2 unterscheided, aber damit hat's sich auch. Insgesamt sagt Brevik das er Diablo 3 anders gemacht hätte. Punkt.
Er kritisiert nicht, stellt keine Designentscheidungen in Frage und greift auch nicht die D3 Entwickler an bzw. sagt dass das Spiel schlecht ist.
Er selbst sieht D3 mit gemischten Gefühlen und er hätte das Lootsystem anders gestaltet. Und da er selbst ja Diablo 1 miterfunden hat denke ich ist das diese Aussage erlaubt ist. Desweiteren ist es sehr offensichtlich das D3 auf Grinding und Auktionshaus ausgelegt ist.
Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 247 | letzter Beitrag 18:54 Uhr
Kommentare: 227 | letzter Beitrag 17:56 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.