https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=8232-WSGZ-8021
Das ganze ist momentan als Beta verfügbar. Die "Intel® Identity Protection Technology" kommt übrigens derzeit NICHT zum Einsatz, sondern ein Steam-eigenes System. Die Technik ist also auf jedem PC verfügbar, nicht nur auf Sandy-Bridge-Prozessoren.
Und weil hier im Forum schon einige Kritik geäußert hatten:
In den FAQ bei Steam steht, dass beliebig viele PCs verwendet werden können. Lediglich beim ersten Loginversuch von einem noch nicht bekannten PC wird zuerst eine Anfrage an die bei Steam hinterlegte E-Mail-Adresse versendet. Nachdem die Anfrage bestätigt wurde, wird der neue PC aufgenommen und der Login vom neuen PC funktioniert.
Das Feature wird zukünftig per Default aktiviert sein, lässt sich aber auch deaktivieren, also optional. Sollte der PC kaputt gehen und das Feature ist aktiviert, muss man halt einfach vom neuen PC aus über die E-Mail-Anfrage den PC freischalten.
Also, alles halb so wild und zudem ein sinnvolles Feature für all jene Kids mit virenverseuchten Rechnern. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Danke für die Infos, vor allem die mit den PCs freischalten lassen. Ohne weitere Kommentare gelesen zu haben war mir schon klar, dass es bei der News gleich wieder heißt, dass das Nachteile für den Kunden haben wird, aber ich dachte mir schon, dass es so ist wie du es hier erklärst und nicht so, wie einige Paranoide es gleich wieder vermutet haben.
Ich finde das eine sehr gute Sache so, das macht den eigenen Account doch gleich ne Ecke sicherer.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Meiner Meinung nach verbessert es die Sicherheit etwas. Aber wirklich viel sichererer ist es nicht.
Für einen Angreifer ist es keine wirkliche Hürde, dieser muss "nur" neben den Steam-Passwort auch das E-Mail Passwort rausbekommen. Oder es würde schon reichen nur auf den Mail-Account zugriff zu haben, um z.B. das Steam-Passwort zurückzusetzen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
HxR schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Für einen Angreifer ist es keine wirkliche Hürde, dieser muss "nur" neben
> den Steam-Passwort auch das E-Mail Passwort rausbekommen. Oder es würde
> schon reichen nur auf den Mail-Account zugriff zu haben, um z.B. das
> Steam-Passwort zurückzusetzen.
Tja, da ist was dran. Viele werden vielleicht sogar die gleichen Passwörter für E-Mail und Steam-Account verwenden. Aber dafür muss natürlich die hinterlegte E-Mail-Adresse bekannt sein. Also im großen Stil kann man damit keine Account-Passwörter mehr sammeln, aber einzelne gezielte Angriffe auf Leute, deren E-Mail-Adresse man kennt, wären sicherlich trotzdem möglich.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.11 21:48 durch ch4os.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 226 | letzter Beitrag 06:46 Uhr
Kommentare: 137 | letzter Beitrag 06:22 Uhr
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 00:40 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 04:24 Uhr
Kommentare: 109 | letzter Beitrag 05:56 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ford will mit Hilfe von Robotern künftig die Haltbarkeit seiner Fahrzeuge testen und lässt sie auf einem abgesperrten Testgelände ans Steuer. Für menschliche Testfahrer wären die Tests zu anstrengend, meint Ford.

E3 2013 Die USA als offene und persistente Spielewelt, High-End-Grafik und Unterstützung für mobile Endgeräte sollen The Crew zum Rennspiel der nächsten Generation machen. Golem.de ist schon mal Probe gefahren.

Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.

ISC Intel erweitert das Angebot seiner Xeon-Phi-Rechenkarten. Die ursprünglich als Larrabee-Grafikkarten entwickelten Chips gibt es zudem in einer platzsparenden Bauform, und bald soll es auch erste Xeon-Phi-Chips in 14-nm-Bauweise und als eigenständigen Prozessor geben.

Dick Cheney, US-Vizepräsident zu Zeiten von George W. Bush, will in dem Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden einen chinesischen Spion erkannt haben und nennt ihn einen "Verräter". Seine Flucht nach China sei dafür der Beleg.

Das unter Windows beliebte Tool CPU-Z ist nun auch für Android erhältlich. Es zeigt unter anderem für den Kern des Prozessors den aktuellen Takt an, kann aber auch die Sensoren wie das Gyroskop auslesen.