Das Verhalten verwundert doch kaum - wieso soll man sich als Unternehmen auf einer deutschen Messe zeigen, wenn die deutsche Presse von sich aus um die halbe Welt reist um bei der E3 und Konsorten dabei zu sein. Exakt das selbe gilt doch für die CEBIT, die auch immer grössere Ausstellerverluste hinnehmen muss, weil die deutsche Presse an der CES und der Computex auch sehr gut vertreten ist.
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Sollen denn die Journalisten in ihren Büros verschimmeln und ihre Beiträge gegenseitig abschreiben bzw bei REUTERS kaufen ? Lass Sie doch raus an die frische Luft inkl. JET-LAG, dann wird der Ar*** auch nicht so fett !
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Warum sollte es den Journalisten besser ergehen als uns? ;-)
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Das ist eine interessante Argumentation. Die Frage ist, was eine messe für die darstellt. Das sind ja normalerweise nicht nur reine PR-Veranstaltungen, sondern auch eine gute Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und Geschäfte auszuhandeln. Das war auf der CeBIT nie so der Fall sondern eher ein 'Schaulaufen'. Im B2B-bereich war da die Systems bedeutend lukrativer um Geschäfte auszuhandeln.
Ich denke nicht, daß das mit herumreisenden deutschen Journalisten zu tun hat. Das taten die auch schon vor 20 Jahren wenn die CES, E3 und TGS anstanden. Das hat eher mit dem generell kriselnden Spielemarkt zu tun (damit meine ich explizit micht den verhältnismäßig kleine Markt in Deutschland).
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