... hier wird mal wieder die Welt so gedreht wie man sie haben möchte.
Könnten es soziale Probleme gewesen sein? Nein
Könnten es die einfach zugänglichen Waffen sein? Nein
Könnte es die Ausbildung an den Waffen sein, die bei einigen in den USA schon im KINDSALTER beginnt? Nein
Könnte es sein, dass der Typ einen abartigen psychischen Knacks hatte? Nein
....
Aber es dürfte wohl klar sein, wieso diese Studie (die garantiert vorbelastet ist) in Auftrag gegeben wurde. Wenn das Ergebnis rauskommt (und es wird kommen) dass Computerspiele angeblich Schuld waren, deckt das wieder die Waffenlobby...
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An der Stelle: was ich btw auch interessant fande: Bei einem Amoklauf in deutschland hatten die mal live einen Polizeisprecher befragt, was wohl zu soetwas führt und ob nicht Computerspiele der Grund sein könnten. Dieser hatte dies afair verneint und die Medienpräsenz als "anreiz" genannt. Erstaunlicherweise habe ich nie wieder eine Wiederholung von diesem Gespräch gehört, alles andere lief an dem Tag aber in einer Endlosschleife. Womit wir wieder bei meinem Einleitungssatz wären.
Wenn KillerSpiele/-Filme solch eine abartige Wirkung auf uns hätten, dann müsste heute ein einziger globaler Bürgerkrieg herschen!
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