Wenn Google irgendwie mit etwas zu tun hat muss natürlich sofort das Schreckgespenst des Datensammelns aus dem Schrank geholt werden.
Ich finde es gut, dass über das Spiel berichtet wird, aber muss denn diese Spekulation über das Datensammeln sein? Kann man sich nicht einfach an Fakten halten? Hab gehört dass es in der IT mehr um nachweisbare Tatsachen geht als um Vermutungen. Könnte man ja auch in der Berichterstattung übernehmen, wenn man sich schon an "IT Profis" richtet, und nicht an Geisteswissenschaftler.
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Frankenwein schrieb:
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> Wenn Google irgendwie mit etwas zu tun hat muss natürlich sofort das
> Schreckgespenst des Datensammelns aus dem Schrank geholt werden.
>
> Ich finde es gut, dass über das Spiel berichtet wird, aber muss denn diese
> Spekulation über das Datensammeln sein? Kann man sich nicht einfach an
> Fakten halten? Hab gehört dass es in der IT mehr um nachweisbare Tatsachen
> geht als um Vermutungen. Könnte man ja auch in der Berichterstattung
> übernehmen, wenn man sich schon an "IT Profis" richtet, und nicht an
> Geisteswissenschaftler.
Und das geht sehr häufig gerade gegen Google und Apple hier.
Ich weiß nicht genau auf wessen Seite golem.de überhaupt ist, aber unparteiisch ist es nicht.
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Ach, mit einem gepflegten rant hält man die Trolle fit.
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Frankenwein schrieb:
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> Wenn Google irgendwie mit etwas zu tun hat muss natürlich sofort das
> Schreckgespenst des Datensammelns aus dem Schrank geholt werden.
Stetige Behauptungen seitens der Fachpresse (Golem, heise etc.) kommen wohl nicht von ungefähr!
> Ich finde es gut, dass über das Spiel berichtet wird, aber muss denn diese
> Spekulation über das Datensammeln sein?
Erfahrungswerte und Kentnisse über das Googles Geschäftsmodell sollten doch genügen.
> Kann man sich nicht einfach an
> Fakten halten?
Würde Google wohl groß Posauenen, dass die Applikation Ortungsdaten der Benutzer sammelt? Wohl eher nicht. Von daher bin ich froh, dass die Redakteure auch mal hinter den Vorhang schauen.
> Hab gehört dass es in der IT mehr um nachweisbare Tatsachen
> geht als um Vermutungen. Könnte man ja auch in der Berichterstattung
> übernehmen, wenn man sich schon an "IT Profis" richtet, und nicht an
> Geisteswissenschaftler.
Leider gibt es immer noch (auch unter den "IT Profis") zuviele Menschen, die einfach naiv und sorglos mit Ihren Daten umgehen und diese in den Rachen von Datenhändlern wie z.B. Google oder auch Facebook werfen.
Daher halte ich die Vorsicht vor oben genannten Konzernen durchaus für berechtigt.
Greetz
hroessler
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Selbst wenn...
Was hat google davon, bzw. was habe ich weniger, wenn Google meinen Standort an einem öffentlichen Platz ortet...
Glaubst du, die personalisieren meine Daten um heraus zu finden, welchen Schlüpfer ich gerade trage?!
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hroessler schrieb:
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> Frankenwein schrieb:
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> > Wenn Google irgendwie mit etwas zu tun hat muss natürlich sofort das
> > Schreckgespenst des Datensammelns aus dem Schrank geholt werden.
> Stetige Behauptungen seitens der Fachpresse (Golem, heise etc.) kommen wohl
> nicht von ungefähr!
Behauptungen helfen aber nix - behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist.
Es geht eben um Tatsachen und die lässt der Artikel vermissen.
> > Ich finde es gut, dass über das Spiel berichtet wird, aber muss denn
> > diese Spekulation über das Datensammeln sein?
> Erfahrungswerte und Kentnisse über das Googles Geschäftsmodell sollten doch
> genügen.
Wofür genau genügen ?
> > Kann man sich nicht einfach an Fakten halten?
> Würde Google wohl groß Posauenen, dass die Applikation Ortungsdaten der
> Benutzer sammelt? Wohl eher nicht. Von daher bin ich froh, dass die
> Redakteure auch mal hinter den Vorhang schauen.
Tun die Redakteure ja gerade nicht - es wird gemutmaßt, was sich hinter dem Vorhang abspielt und das sollte man in einem vermeintlich objektiven Artikel nicht tun, es sei denn, es gibt zumindest Anhaltspunkte.
Im Artikel wird aber eher die Kristallkugel ausgepackt und gemutmaßt, das Google die Daten nutzen könnte. Das ist fern jeder Faktenbasis - man hätte ja beispielsweise mal in die Terms & Conditions des Spiels reinschauen können, ob sich da ein Hinweis findet. Das war dem Redakteur aber offenbar zuviel Arbeit.
Und das Argument, das Google das nicht "groß Posaunen" würde, ist auch nicht stichhaltig. Es könnte ja auch schlicht so sein, das es nichts zu "Posaunen" gibt.
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