Warum nur stellen Spiele mit Anspruch an Realismus immer die Waffen so offenkundig falsch dar??
Der Verschluss der taktischen Schrot(t)flinte ist mal wieder auf der falschen Seite. Toll. Hat mich auch schon an CS(Source) und Stalker gestört. Dazu kommen ausschließlich der Phantasie des Tontechnikers entsprungene Sounds, zb. bei schallgedämpften Waffen.
Wenns schon so sein muss, dann sollten diese Spiele bitteschön nicht als "realistisch" bezeichnet werden.
Oha, hier spricht der Waffen-Narr. Ich hoffe nur, dass dein Papi all' sein Zeug aus dem Schützenverein gut verschlossen hält.
Naja, ich bin auch kein Waffennarr, aber die Schalldämpfergeschichte ist einfach seltsam. Warum sollten die Waffen damit klingen, wie sie es in Filmen/Spielen nun mal in der Regel tun? Da explodiert etwas und das macht nun mal Krach. Wo ist der Schall hin? Hat dieses kleine Röhrchen ihn gefressen? Nein, und wer es genauer wissen will, sollte Wiki fragen.
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
Interessanter als Wiki find ich einen Vergleich per Video:
Ohne Schalldämpfer: http://www.youtube.com/watch?v=iRMFbDvUVIU
Mit Schalldämpfer und unterschiedlichen Munitionsarten: http://www.youtube.com/watch?v=socgmULGVOA
Auch wenn der Sound in Spielen nicht unbedingt präzise wiedergegeben wird - die Schalldämpfung wirkt auf mich glaubhaft.
Nun, das kommt ja ganz auf die Mündungsgeschwindigkeit der Kugel an. Deren Überschallknall kann nämlich selbst der beste Schalldämpfer nicht auslöschen, sondern nur die überschallschnellen Gase abbremsen. Deshalb benutzt man bei normalerweise überschallschnellen Geschossen wie der .223R/5.65mm NATO oder der 9x9mm üblicherweise schwächer geladene Unterschallmunition. Die ist natürlich schwächer, deswegen müssten die Waffen mit dieser Mun und Schalldämpfer auch weniger Schaden machen. Sinn macht ein Schalldämpfer daher i.d.R. nur bei eh unterschallschnellen, schweren Geschossen wie der .45ACP.
Wer realistische Spiele sucht, möge sich einmal die Rainbow Six und Ghost Recon-Reihe ansehen. Der Multiplayer von Rainbow6: RavenShield macht immer noch höllisch viel Spass und sieht auch noch wesentlich besser aus als CounterStrike 1.x
Mir macht ein von Grund auf als unrealistisch designtes Game (siehe Unreal Tournament, Halo, etc) mehr Spass als ein Game mit Möchtegernrealismus. Das gilt übrigens auch für Streifen aus Hollywood, wo man unverständlicherweise immer wieder Magazine mit unendlich viel Munition hat und selbst hinter der dünnsten Autotüre vor den größten Kalibern sicher ist. tsts.
Leute ... das ist ein Spiel
Vielleicht sollte man mal Wiki nutzen um zu recharchieren was das ist! ;)
> Der Multiplayer von Rainbow6: RavenShield macht immer noch
> höllisch viel Spass und sieht auch noch wesentlich besser aus
> als CounterStrike 1.x
Den hätte ich gern ausprobiert, war aber dann extremst enttäuscht, dass man im Multiplayer-Mode keine Missionsplanung betreiben kann (i.e. eigene Wegpunkte festlegen)!
Cyberfrag schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Den hätte ich gern ausprobiert, war aber dann extremst enttäuscht, dass man
> im Multiplayer-Mode keine Missionsplanung betreiben kann (i.e. eigene
> Wegpunkte festlegen)!
Doch, das geht (jedenfalls mit der aktuellen Version)! Man muss nur während des Spiels die Karte aufrufen (kann man nen Button belegen).
CS-Sler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Leute ... das ist ein Spiel
>
> Vielleicht sollte man mal Wiki nutzen um zu recharchieren was das ist! ;)
Aber, aber. Das ist ein Spiel mit einem Anspruch an Realismus. Da darf man ja zumindest grundlegende Dinge erwarten (keine gespiegelten/"verdrehten" Waffen und keine Fake-Sounds, siehe Beitrag vom Threadstarter. Es muss ja nicht unbedingt der Einfluss von Corioliskraft, Luftdruck und -feuchtigkeit einbezogen werden :-P
Für RavenShield wurden übrigens alle Waffen von den echten Vorbildern vertont und das sogar unter Einbezug der unterschiedlichen Feuermodi, mit und ohne Schalldämpfer, etc...
Ghost Recon: Advanced Warfigher (1&2) hat auch gute Sounds, diese wurden allerdings unter Einbezug des Gehörschutzes (wie bei echten Einsatzkräften auch) aufgenommen.
Probierts halt einfach mal aus und schaut mal, obs taugt. Gutes Gameplay und Realismus passen halt doch gut zusammen!
Operation Flashpoint 2: Dragon Rising wird sicher auch sehr interessant!
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32
Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19
Kommentare: 128 | letzter Beitrag 04:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.