Genau diese Titel mit dieser Handlung bringt Jugendliche dazu wenig Sozial mit anderen Menschen umzugehen. Mehr wie manch anderer Shooter. Die Aggresionsschwelle sinkt enorm. Ich denke ab 20 jahren sollte das Spiel ok sein. Aber wenn ich schon sehe das 14Jährige dieses Game spieln wird mir ganz anderst. Verhindern lässt es sich nicht. Da kann man nur hoffen das die Eltern mal nachsehen was die Kids so tun.
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Gerade diese Pauschalisierung des Einflusses auf Jugendliche von einem Videospiel zeugt wohl auch nicht gerade von ausgeprägter sozialer Kompetentz.
Jugendliche werden immer bessoderes Interesse auf Filme/Spiele/Medien legen in denen Gewalt vorkommt. Das gehöhrt teilweise zum austesten der eigenen Grenzen dazu. Und da ist es mir persönlich sogar lieber sie lernen dies in Videospielen kennen, als auf der Strasse.
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das Privatfernsehen hat die Werte schon längst verfallen lassen :)
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Ich hab mein erstes GTA gespielt als ich 12 war, fast jeder meiner männlichen Klassenkameraden ebenfalls. Und ich habe nicht den allergeringsten, geistigen oder moralischen Schaden davon getragen.
Möchtest du vielleicht auch Gangsterfilme verbieten?
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> Ich hab mein erstes GTA gespielt als ich 12 war, fast jeder meiner männlichen Klassenkameraden ebenfalls. Und ich habe nicht den allergeringsten, geistigen oder moralischen Schaden davon getragen.
Vielleicht hast Du nur keinen zusätzlichen Schaden erlitten, weil das Privatfernsehen schon den Hauptschaden vorher angerichtet hatte? Könnte ja sein :)
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DJMetzger schrieb:
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> Gerade diese Pauschalisierung des Einflusses auf Jugendliche von einem
> Videospiel zeugt wohl auch nicht gerade von ausgeprägter sozialer
> Kompetentz.
Dieser Satz bringt es ziemlich genau auf den Punkt.
Ich begann die ersten Spiele mit physischer Brutalität zu spielen, als ich 12 war. Meines Ermessens nach hat das weder mir, noch sonstwem den ich kenne auch nur im geringsten geschadet.
Wo ich mir viel eher Sorgen drum machen würde, wären diese "Kinder- und Jugendsendungen" welche Tag ein, Tag aus in Nick, Kika und SuperRTL laufen.
Noch viel schlimmer und nachhaltig schädigender als jene ist mMn unser Bildungssystem:
Die Schüler werden nur ganz, ganz selten zum eigenständigen Denken angeregt, und viel eher darauf getrimmt irgendwelche teilweise total nutzlosen Sachen auswendig zu lernen um dann gute Klausuren schreiben zu können, welche meist auch nicht wirklich mehr abverlangen, als auswendig gelernten Stoff wiederzugeben (Fächer wie Physik, Mathematik und Englisch sind zumindest ab den höheren Klassen davon nicht mehr so stark betroffen).
Solche Erziehungsmethoden bringen einen doch wohl viel eher dazu über solche Sachen wie sein eigenes soziales Fehlverhalten gar nicht mehr erst großartig nachzudenken und als normal zu empfinden, als wenn ich ein Videospiel wie GTA spiele, in dem ich auf meinem Bildschirm ein paar Polygonklumpen zerschieße und überfahre..
Was auch noch weitaus besorgniserregender als gewaltverherrlichende Killerspiele -die die Kinder zu asozialen Schlägern und verrückten Amokläufern machen- sein sollte sind z.B Themen wie ein stark negativ beeinflussendes soziales Umfeld, Missbrauch (oder gar Gebrauch) jeglicher Drogen, Mobbing unter Kindern, das Internet samt Facebook und all seinen anderen Gefahren -was Kindern ja mittlerweile auch schon sehr oft (mEn) viel zu früh zur Verfügung steht-, sowie jegliche manipulative Medien die den Kindern eine Realität vermitteln die so eigentlich gar nicht existiert (Und ja, ich glaube nicht das Computer-Spiele sowas überhaupt tun.).
Außerdem: "Werte Verfall?" ?
Wie kommst du auf die Idee, dass irgendwelche Werte verfallen? Vielleicht kommuniziert man heutezutage im Durchschnitt weniger Face-to-Face als noch vor 30 Jahren, aber was die soziale Sensibilität an geht habe ich eher den Eindruck das sich da rein gar nichts verändert hat. Also weder zum schlechteren, noch zum besseren..
3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.12 23:39 durch RP-01.
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