Aber nicht doch, es geht doch ausschließlich um Homebrew und alles andere was als Grund gegen die Sperrung von Linux genannt wurde. Es geht doch nicht um Schwarzkopien...niemals!!!!
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Die Motivation der Leute, die solche Methoden ersinnen um bislang geschlossene System zu knacken, besteht weder im Ausführen von Homebrew-Software noch im Zocken von Kopien. Da geht es nur darum geschlossene Systeme zu knacken, um den Ruhm einzufahren der Erste zu sein, der das System knackt oder den Ruhm für essentielle Verbesserungen des Hacks.
Was andere damit veranstalten, ist dann deren Sache und Angelegenheit.
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Sie sagen ja auch selbst, dass sie persönlich den Key wohl nie veröffentlicht hätten.
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Ich bin bei diesem Thema immer zwiegespalten, einerseits finde ich gut das es jetzt Homebrew Software geben kann, ein vernünftiger Filemanager wäre schön, weil ich es hasse das ich nicht alle Spielstände auf einen USB Stick kopieren kann. Deswegen habe ich beim Crash meiner letzten PS3 einen Spielstand verloren bei dem mich das wirklich gewurmt hat.
Die Indie Spieleszene ist auch nicht zu unterschätzen und ich denke es wird da den ein oder anderen geben der sich dann mit der PS3 befassen würde.
Das die meisten anderen das nur für Schwarzkopien einsetzen wollen ist mir klar, auch wenn das nun wieder keiner glaubt, brauche ich keine Schwarzkopien, denn durch meinen Plus Account habe ich mehr Spiele als ich in nächster Zeit spielen kann.
Gruß Niriel
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die frage ist was man mit den boxen dann sonst noch machen kann, darum geht wohl für viele auch ... medien server, webserver und spielekonsole in einem ... das bietet sonys lösung nicht selber ... dass man da erst 'hand anlegen' muss ... selber schuld von von hersteller und konsument.
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Niriel schrieb:
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> Ich bin bei diesem Thema immer zwiegespalten, einerseits finde ich gut das
> es jetzt Homebrew Software geben kann ...
Du musst gar nicht zwiegespalten sein. Auf einen Nachweis der angeblich schädlichen Wirkung von Schwarzkopien auf den Umsatz warten wir seit mehr als 30 Jahren. Stattdessen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Schwarzkopien wahrscheinlich gar keinen spürbaren Einfluss auf den Umsatz haben.
Freu Dich also an Deiner Homebrew und was andere Leute mit der Hardware machen ... mei, dann sollen sie halt was anderes damit machen.
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Muhaha schrieb:
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> Du musst gar nicht zwiegespalten sein. Auf einen Nachweis der angeblich
> schädlichen Wirkung von Schwarzkopien auf den Umsatz warten wir seit mehr
> als 30 Jahren. Stattdessen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass
> Schwarzkopien wahrscheinlich gar keinen spürbaren Einfluss auf den Umsatz
> haben.
Ist das dein ernst? Natürlich sind Verluste nicht so hoch wie von der Content-Industrie behauptet wird, aber das kein Verlust entsteht ist eine völlig unsinnige Aussage. Natürlich würden viele Leute mehr Spiele kaufen, wenn sie die nicht "umsonst" runterladen können.
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Z101 schrieb:
>Natürlich würden viele Leute mehr Spiele kaufen,
> wenn sie die nicht "umsonst" runterladen können.
und genau dies ist der Punkt, dessen beweis nach 30 Jahren noch ausbleibt. Man geht mittlerweile eher davon aus, dass diese Leute, die sich heute nur Raubkopien besorgen, die Games trotzdem nicht kaufen würden wenn es keine Raubkopierer Szene mehr geben würde. Somit kann auch nicht von einem Umsatzverlust die Rede sein.
LG
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Z101 schrieb:
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> Muhaha schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Du musst gar nicht zwiegespalten sein. Auf einen Nachweis der angeblich
> > schädlichen Wirkung von Schwarzkopien auf den Umsatz warten wir seit
> mehr
> > als 30 Jahren. Stattdessen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass
> > Schwarzkopien wahrscheinlich gar keinen spürbaren Einfluss auf den
> Umsatz
> > haben.
>
> Ist das dein ernst? Natürlich sind Verluste nicht so hoch wie von der
> Content-Industrie behauptet wird, aber das kein Verlust entsteht ist eine
> völlig unsinnige Aussage. Natürlich würden viele Leute mehr Spiele kaufen,
> wenn sie die nicht "umsonst" runterladen können.
ist sie nicht unbedingt. nehmen wir mal als beispiel microsoft windows:
es verdankt seine enorme verbreitung in ALLER ERSTER LINIE, dass damals wie wild rumkopiert wurde. ohne das, wäre windows heute nicht existent.
deswegen gab es auch praktisch keinen kopierschutzt bis windows XP, ich betone "praktisch". natürlich schlau. hat man erst einmal eine große verbreitung und eine damit verbundene abhängigkeit, läßt sich viel mehr daraus machen.
insofern haben diese schwarzkopien MS eher gewinne verschaft. sie MS marktdominaz überhaupt erst geschaffen.
so etwas trifft natürlich nicht immer auf schwarzkopien zu, aber es zeigt, dass diese durch aus gewinne steigern können und ein verlust nicht immer damit verbunden ist.
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Z101 schrieb:
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> Ist das dein ernst?
ja. Ich warte seit über 30 Jahren, seit den Tagen der Musik-Cassetten-Hysterie der MI auf einen Beweis für die Behauptung Kopien würden sich negativ auf den Umsatz auswirken.
> Natürlich sind Verluste nicht so hoch wie von der
> Content-Industrie behauptet wird, aber das kein Verlust entsteht ist eine
> völlig unsinnige Aussage.
Das ist keine unsinnige Aussage, sie kann mittlerweile mit entsprechenden Studien und faktisch nachweisbaren Umsatzzahlen unterfüttert werden.
Zum Beispiel:
> http://www.heise.de/tp/artikel/24/24975/1.html
> http://www.heise.de/tp/artikel/17/17076/1.html
> http://news.cnet.com/2100-1023-243463.html
> http://www.heise.de/tp/blogs/6/150152
Und hier jemand, der sagt, dass alle (!) Studien zu diesem Thema Humbug seien, man WISSE einfach noch nicht, welche Auswirkungen das alles hat:
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wissenschaftler-Studien-ueber-Tauschboersen-unbrauchbar-1020532.html
> Natürlich würden viele Leute mehr Spiele kaufen,
> wenn sie die nicht "umsonst" runterladen können.
Für diese Annahme gibt es keinen einzigen Beweis. Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.
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schwachsinn, dafür braucht die ps3 zu viel strom, der medienserver und webserver läuft auf einem anderen gerät (mein whs braucht zum beispiel maximal 40watt) und von dort aus wird dann alles auf die ps3 gestreamt...
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Muhaha schrieb:
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> Für diese Annahme gibt es keinen einzigen Beweis. Das ist nur eine
> unbewiesene Behauptung.
Du wartest also seit 30 Jahren auf einen Beweis, bei dem du es selber für zumindest möglich hälst, daß er gar nicht erbracht werden kann? *g*
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haenko schrieb:
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> Z101 schrieb:
>
> >Natürlich würden viele Leute mehr Spiele kaufen,
> > wenn sie die nicht "umsonst" runterladen können.
>
> und genau dies ist der Punkt, dessen beweis nach 30 Jahren noch ausbleibt.
Das ist einfach nur falsch. Ich bin ja selbst wirklich kein Gegner von Raubkopien, ganz im Gegenteil! Raubkopien sind der "Tritt in den Arsch der Content-Industrie", welcher die technische Entwicklung voran treibt.
Wo wären wir wohl heute bzgl. Streaming/Download von Musik/Filmen/Serien/etc. ohne Raubkopien? Wenn ich nur darüber nachdenke wird mir schon ganz anders...
ABER: Das Raubkopien den Umsatz der unternehmen senkt sollte für jeden rational denkenden Menschen völlig klar sein.
> Man geht mittlerweile eher davon aus, dass diese Leute, die sich heute nur
> Raubkopien besorgen, die Games trotzdem nicht kaufen würden wenn es keine
> Raubkopierer Szene mehr geben würde. Somit kann auch nicht von einem
> Umsatzverlust die Rede sein.
Die Ausmaße sind denke ich sehr unterschiedlich. Triple-A-Titel zum Beispiel leiden da IMHO kaum bis garnicht drunter, bei "schlechteren" Titel ist der Verlust dagegen teilweise Verheerend.
Alles in allem haben Raubkopien aber auf jeden Fall einen (leicht?) negativen Einfluss, auch wenn man es (genauso wie das Gegenteil) nicht mit harten Fakten beweisen kann.
Die Milchmädchen-Rechnung der Publisher/... ist natürlich totaler unfug, die würden am Liebsten mit 300% Verlust pro 1 Raubkopie rechnen. Könnte ja sein dass sich einer das Spiel runterläd und per Festplatte an 5 Freunde verteilt... -.-
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Natürlich sind das Schwarzkopien, man kauft ja extra nen Rohling der "schwarz" ist, denn der wird besser gelesen... *duck*
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Puppenspieler schrieb:
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> Du wartest also seit 30 Jahren auf einen Beweis, bei dem du es selber für
> zumindest möglich hälst, daß er gar nicht erbracht werden kann? *g*
Nein. Damit will ich nur ausdrücken, dass in den vergangen Jahren Gesetze auf Annahmen verabschiedet wurden, für die es überhaupt keinen Beweis gibt. Es gibt nur Behauptungen seitens der Industrie, dass Kopien schädlich seien und Indizien für das Gegenteil, dass Kopien wahrscheinlich kaum einen Einfluss (positiv wie auch negativ) auf den Umsatz haben.
Was man aber auf jeden Fall weiß, dass man im Grunde nichts weiß und das Thema noch kaum erforscht ist. Aber das hat die Menschen ja noch nie abgehalten Entscheidungen auf der Basis von Vorurteilen und blanken Lügen zu treffen :)
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die negative auswirkung ist aber primär nur für die publisher zu spüren erstmal oder zum größten teil. wie die erfahrung zeigt, bleibt die gängelung durch DRM und co ja auch nicht aus wenn spiele nicht "schwarzkopiert" würden.
und ganz im gegenteil zu dem was du da erzählst ist es bei musik ja sogar laut einer kürzlich veröffentlichten studio so, dass diejenigen die am meisten "illegal" runterladen gleichzeitig auch am meisten legal kaufen. ob das 1:1 umwälzbar auf Spiele ist, mag fraglich sein, aber IMHO wären die meisten Hersteller eher benachteiligt vom wegfall der schwarzkopien. viele spiele würden evtl gar nicht erst den anklang finden den sie eigentlich verdient haben... ich hätte bspw nie Call of Duty 1&2 gekauft, wenn ich vom kumpel nicht teil 1 mal gebrannt bekommen hätte. und so war es mit vielen spielen in meinem fall, man hat gern mal überhaupt erst durch die schwarzkopien von ihnen erfahren oder sie nur wegen jenen überhaupt gekauft, da demos ja seit jahrzehnten bei den publishern total OUT sind.
Wo ich jedoch sagen muss dass die Schwarzkopien einen negativeffekt für die spieler herrbeigeführt haben ist mit der jetzigen situation bzgl DLCs und Free-2-Play. vor allem die Pest des F2P modells haben wir vermutlich ihnen zu verdanken...
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auch wenn cih den ausführungen der film- und musikindustrie nicht zustimme, so muss ich aber sagen, dass die frage ob schwarzkopien einen schaden verursachen EIGENTLICH völig egal ist, bezogen auf die frage ob es "ok" ist.
wenn der urheber oder rechtebesitzter etwas nicht will, dann darf man sich arüber auch nicht hinwegsetzten. das steht einem weder gesetztlich noch sonst irgendwie zu.
ein rolle spielt die obige frage nur in bezug auf strafmaß, oder verhältnismäßigkeit von maßnahmen zur unterbindung von schwarzkopien.
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y.m.m.d. schrieb:
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> ABER: Das Raubkopien den Umsatz der unternehmen senkt sollte für jeden
> rational denkenden Menschen völlig klar sein.
Selbst Raubkopien (also die wirklichen Raubkopien), die für Geld zB. auf Flohmärkten vertickt werden, senken nicht den Umsatz der Firmen, weil sie durch ihren niedrigen Preis eine Kundschaft bedienen, die den hohen Preis der legalen Verwerter nie bezahlen würden. So hat man in Rußland erst dann gutes Geld mit zB. Spielen verdienen können, als die Publisher ihre Preise dem Strassenniveau angeglichen haben, denn DAS war der preis, den die Kundschaft bereit war zu zahlen.
Und das Schwarzkopien einen Einfluss auf den Umsatz haben, dafür gibt eben keinen Beweis.
> Die Ausmaße sind denke ich sehr unterschiedlich. Triple-A-Titel zum
> Beispiel leiden da IMHO kaum bis garnicht drunter, bei "schlechteren" Titel
> ist der Verlust dagegen teilweise Verheerend.
Hast Du dafür ein belegbares Beispiel oder saugst Du Dir das so aus den Fingern? Vergleich einfach mal die Anzahl von verfügbaren Kopien im Netz mit den Verkaufscharts. Es ist hochinteressant, wie sich beide Listen ähneln. Was populär ist, wird oft kopiert und oft gekauft. Was nicht populär ist, das wird nicht oft gekauft und dafür findest Du auch kaum Kopien im Netz.
Übrigens, gerade Indie-Anbieter scheissen auf diese ganze Raubkopier-Paranoia und veröffentlichen ihre Spiele ohne DRM. Auch zwangsweise, weil sie sich die Lizenzgebühren für irgendwelche System gar nicht leisten können oder wollen. Die Indie-Szene blüht und gedeiht, obwohl es logischerweise jedes Indie-Spiel auch für umme im Netz gibt.
Valve denkt nach eigenen Aussagen nicht mehr über Kopien nach, obwohl sich Steam eigentlich von Beginn an als untaugliches DRM-System entpuppt hat.
> Alles in allem haben Raubkopien aber auf jeden Fall einen (leicht?)
> negativen Einfluss, auch wenn man es (genauso wie das Gegenteil) nicht mit
> harten Fakten beweisen kann.
Du behauptest nur.
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a user schrieb:
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> auch wenn cih den ausführungen der film- und musikindustrie nicht zustimme,
> so muss ich aber sagen, dass die frage ob schwarzkopien einen schaden
> verursachen EIGENTLICH völig egal ist, bezogen auf die frage ob es "ok"
> ist.
Das ist eine Moralfrage. Und die muss jeder mit sich selbst ausmachen.
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y.m.m.d. schrieb:
> ABER: Das Raubkopien den Umsatz der unternehmen senkt sollte für jeden
> rational denkenden Menschen völlig klar sein.
Im Großen und Ganzen sind deine Ausführungen verständlich außer im oben genannten muss ich wieder sagen, dass es dafür keinen Beweis gibt. Natürlich gibt es Studien, die beide Richtungen behaupten... aber ein Beweis???
Ich persönlich bin seit langer Zeit schon kein wirklicher Zocker mehr. Das letzte Game, dass ich mir gekauft habe war Diablo 3 (Schande^^) und davor jahrelang nichts. Eine Spielekonsole besitze ich seit dem Sega Saturn und dem Super Nintendo auch nicht mehr. In meinem Freundeskreis hatte ich damals etliche Leute, die sich nur eine PS1 gekauft haben um diese mittels Chip zu knacken um dann raubkopierte Spiele zu spielen. Wenn dies nicht möglich gewesen wäre, dann hätten die sich die PS1, geschweige denn die Spiele, jedoch gar nicht erst gekauft. Und genau an diesem Ansatz stellt sich die Frage ob dies heute auch noch so in der Raubkopiererszene gehandhabt wird. Wo kann ein Verlust entstehen wenn mit den Raubkopierern erst gar kein Umsatz generiert werden kann?
LG
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