Ich meine, man kriegt den ja quasi geschenkt, sobald man das Spiel für MacOs geportet hat.
Ich denke mal das es wieder Patenten liegt.
ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.
Thaodan schrieb:
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> Ich denke mal das es wieder Patenten liegt.
An welchen Patenten? Absolut unsinnige Aussage.
Tatsaechlich duerfte hier einiger Druck von Seiten Microsoft da sein.
Fuer ein Major-Studio fallen um fuer Xbox360 veroeffentlichen zu duerfen nicht nur die ueblichen Gebuehren an - es wird auch eine Gewinnbeteiligung verhandelt. Eine Linuxversion auszuschliessen sorgt fuer eine erheblich verbesserte Verhandlungsbasis.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.12 14:05 durch bugmenot.
McNoise schrieb:
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> ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach
> nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.
5% mehr Käufer machen schon etwas aus.
McNoise schrieb:
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> ganz einfach: aufwand der sich aufgrund der geringen linux-klientel einfach
> nicht bezahlt macht ... OS X ist schon ein kleines wagniss.
Das ist Quatsch.
Bei neu entwickelten Engines wird grunsaetzlich auf Multiplattformtauglichkeit geachtet.
Es ist daher nur minimalster finanzieller Aufwand noetig um eine weitere Plattform zu unterstuetzen.
Fuer einen Titel der neben Windows und Xbox auch fuer PS3 und mit gleicher Engine sogar fuer iPhone OS (letztere beide auf OpenGL basis) entwickelt wird ist der portierungsaufwand minimalst, im Regelfall bei unter einer Mannwoche.
Selbst bei nur vergleichsweise wenigen Kaeufern ist das praktisch sofort ein Gewinngeschaeft.
Interessanterweise koennen Indie-Entwickler die nicht nur viel geringere Budgets haben, sondern auch eine viel geringere Gewinnmarge, fast immer eine Version fuer alle 3 Major Plattormen anbieten, der Logik mit dem finanziellen Risiko kommt also niemand nach.
In der Woche sorgt man (vielleicht) dafür dass das Game auf dem Entwicklerrechner läuft. Die Paket-Erzeugung für diverse Linuxe, das Testing auch mit diversen Grafikkarten und Treibervarianten auf jeder Distribution, die Handbuchanpassungen und Support-Anfragen von Kunden sind damit aber noch lange nicht abgedeckt. Und auch das alles muss jemand bezahlen.
Zumindest eine nicht offiziell unterstützte Version hätte schon drin sein müssen.
Aber, wenn man sich nicht einmal die Mühe macht auf einem Apfelrechner mit aktivierter Groß-/Kleinschreibung eine lauffähige Version zu machen, dann wird sowieso nichts aus dem Linux-Port, denn dort ist diese Unterscheidung Standard.
Eigentlich ein Armutszeugnis, denn eigentlich deutet das darauf hin, dass Dateinamen hardgecoded in irgendwelchen String-Variablen direkt im Quelltext stehen.
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ich glaub das mit der Gross/Kleinschreibung hast du falsch verstanden, oder denkst du wirklich, dass es auf neuen Macs kein Filesystem mit Gross/Kleinschreibung gibt? ;)
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"seit nichtmal 1! stunde registriert und schon so nervig --.--"
.............................x................... schrieb:
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> ich glaub das mit der Gross/Kleinschreibung hast du falsch verstanden, oder
> denkst du wirklich, dass es auf neuen Macs kein Filesystem mit
> Gross/Kleinschreibung gibt? ;)
Bitte meinen Post nochmal lesen. Gemeint ist natürlich ein Dateisystem das Case-Sensitive ist. Hätte spätestens bei den Wörtern "Unterscheidung" und "Linux" klar sein sollen. ;-)
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