Den Publishern und Spielfirmen geht es in 1. Linie ums Geld. Heutzutage werden Spiele wie Filme in Massen produziert um damit Geld zu verdienen. Und genauso wie bei Filmen muss man anspruchsvolle Titel eher suchen. Die Masse kauft scheinbar eben eher kurzweilige Knall-Bumm-Action. Die Masse würde auch gerne anspruchsvolle Titel sehen/zocken. Aber leider ist die Produktion eben sehr viel teurer. Früher waren es eben die bösen Deutschen die im Shooter weggemetzelt wurden. Jetzt hat man erkannt, dass das Thema ausgelutscht ist. Jetzt sind es eben die bösen Taliban. In Crysis die bösen Koraner. Wenn gar nix geht eben die bösen Aliens. Wenns zu realistisch wird, wird auch wieder gemeckert.
Die Flughafenszene fand ich persönlich eher langweilig. Da fand ich die Mission "Death From Above" wo man von oben alles weg ballert makaberer.
br0iler schrieb:
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> Den Publishern und Spielfirmen geht es in 1. Linie ums Geld. Heutzutage
> werden Spiele wie Filme in Massen produziert um damit Geld zu verdienen.
> Und genauso wie bei Filmen muss man anspruchsvolle Titel eher suchen. Die
> Masse kauft scheinbar eben eher kurzweilige Knall-Bumm-Action.
Ist doch bei Filmen genauso (Transformers, Superheldenfilme, ....)
> Die Masse
> würde auch gerne anspruchsvolle Titel sehen/zocken. Aber leider ist die
> Produktion eben sehr viel teurer.
Meinst du wirklich? Ich vermute eher die würden sich schlecht verkaufen.
> Früher waren es eben die bösen Deutschen
> die im Shooter weggemetzelt wurden. Jetzt hat man erkannt, dass das Thema
> ausgelutscht ist. Jetzt sind es eben die bösen Taliban. In Crysis die bösen
> Koraner. Wenn gar nix geht eben die bösen Aliens. Wenns zu realistisch
> wird, wird auch wieder gemeckert.
Schnell konsumierbare Action eben. So wie es der Massenmarkt will. Deshalb gibt es ja z.B. auch fast keine FlugSIMULATOREN mehr.
Tja, da ist jetzt die Frage, wer hier wirklich der "Schuldige" ist.
Die Entwickler dieser Spiele die sich sowas einfallen lassen, oder doch die Gesellschaft die sich das kauft?
Eben.
Genauso wenig wie rundenbasierte Taktik/Strategiespiele übrigens.
Schade drum.
> Eben.
> Genauso wenig wie rundenbasierte Taktik/Strategiespiele übrigens.
>
> Schade drum.
Ja, das ist wirklich schade. Allerdings wird man nicht dran gehindert, die alten Titel zu spielen. Die sind heute so ansprechend wie damals und man spart sich das Geld für teure, neue Spiele. Also viel Spaß mit den Generälen, Warlords, HoMM und Battle Isle! Als Geheimtip von mir: Dark Legions (das alte DOS-Spiel, nicht das RTS "The Dark Legions"), ein interessantes Spiel mit Anleihen bei Archon.
br0iler schrieb:
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> Den Publishern und Spielfirmen geht es in 1. Linie ums Geld. Heutzutage
> werden Spiele wie Filme in Massen produziert um damit Geld zu verdienen.
Es gibt natürlich ausnahmen, wie zb manche deutsche fernsehfilme, die keiner freiwillig kaufen würde. dass firmen produzieren um geld zu verdienen, ist irgendwie... selbstverständlich ?
Wenn Lehrer Spiele programmieren würden, dann käme etwas anderes heraus.
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