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Zu kurzfristig gedacht

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  1. Zu kurzfristig gedacht

    Autor irata 30.05.12 - 22:22

    Ein kurzer Blick in die Geschichtsbücher zeigt:
    Auf Konsolen wurden schon seit Anfang an mehr Titel verkauft.
    Und zwar millionenfach, während Topseller auf "PC"/"Homecomputer" gerade bei 30K waren.

    Wenn schon, dann ist gerade heute der PC als Plattform so erfolgreich wie nie zuvor.
    Und "Hardcore" (whatever) dürfte vermutlich auch verbreiteter als je zuvor sein.
    Nicht als Prozentsatz, aber in absoluten Zahlen.

    Den Untergang der Konsolen zu prophezeien halte ich für genauso absurd wie den Untergang des Spiele-PCs.
    Gerade eben noch mehr verkaufte Einheiten als je zuvor, soll es plötzlich vorbei sein.
    Sicher gibt es neue Trends, d.h. auch neue Chancen.
    Etablierte Geschichten sterben aber im Normalfall nicht so schnell aus.

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  2. Re: Zu kurzfristig gedacht

    Autor mnementh 31.05.12 - 12:41

    ++
    Bei einer neuen Rekordgeneration Spielekonsolen von dem Ende zu sprechen ohne weitere Begründungen dafür parat zu haben ist seltsam. Genauso diejeniegen, die den PC als Spieleplattform totsagen. Mit Smartphones und Tablets etabliert sich halt einfach ein dritter Spielemarkt, der nur teilweise Überschneidungen mit den bestehenden Märkten hat. Und dass ein Kunde des einen Teilmarkts exklusiv diesem gehört ist ja wohl Unsinn. Auch wenn jemand neben seiner Konsole/Spiele-PC sich jetzt ein Smartphone besorgt, so wird ja wohl doch auf seinen klassischen Maschinen weiterspielen. Nur kann er die nicht in der Bahn nutzen, da ist dann das Handy dran.

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