... das die Kids ueblicherweise in der Realitaet warscheinlich eher die Filtersoftware umkonfigurieren und den Eltern die versauten Seiten sperren, als umgekehrt.
Kids sind nicht so bescheuert wie Eltern ueblicherweise meinen ("hey, Du hast doch gar nicht gerne ein Snickers, so ein grüner Apfel ist doch viel leckerer!") und lernen meist *sehr* viel schneller als "Generation Wählscheibentelefon", zu der mindestens eine "Kommission der Landesmedienanstalten" garantiert gehoert...
jayrworthington schrieb:
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> Kids sind nicht so bescheuert wie Eltern ueblicherweise meinen ("hey, Du
> hast doch gar nicht gerne ein Snickers, so ein grüner Apfel ist doch viel
> leckerer!") und lernen meist *sehr* viel schneller als "Generation
> Wählscheibentelefon", zu der mindestens eine "Kommission der
> Landesmedienanstalten" garantiert gehoert...
Das spielt alles mal gar keine Rolle sondern fällt viel mehr in den irrsinnige Entmündigungsbullshit der hier hoch drei praktiziert wird.
Die Eltern stehen in der Pflicht sich um die Erziehung ihres Nachwuchses zu kümmern, ergo hier Medienkompetenz aufzubauen und sich im Fall des Falles halt technische Diensleister einzukaufen die die lokalen Filter und Sperren einrichten.
Meiner Meinung nach sollte *jeder* der ein Kind bekommt dazu verdonnert werden diverse staatliche Kurse zu besuche und einer davon wäre ein Medienkurs. Auch Kindergeld würde ich nicht geben sondern nur Gutscheine, personalisiert um Weiterverkauf zu unterbinden, für Angebote die dem Kind zu gute kommen.
Wenn ich dadurch jetzt endlich Titel in Englisch und unzensiert via Steam kaufen kann werde ich mich darüber freuen und sogar die Titel in Deutschland erwerben so lange der Preis kein Rip-off ist wie leider so häufig. Aber auch dafür gibt es Wege. ;)
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
Es wird schon lange gefordert in der Schule ein Medienkompetenzfach einzuführen. Dagegen sind aber die Lobbys. Ist ja auch klar, wenn die Menschen auf einmal zu verantwortungsvollen Konsumenten anstatt Konsumzombies werden.
Von allen Eltern kann man in dieser Gesellschaft nun wirklich nicht auch noch verlangen dass sie ihr Kind dauernd überwachen und dem einbläuen, was gut und was schlecht ist, das wissen die meisten nämlich selbst nicht. Die haben ja nur noch Zeit dazu ihrem unterbezahlten Job inkl. Nebenjob nachzukommen, die wissen ja nichtmal mehr was in der Welt abgeht weil sie keine Zeit haben sich richtig zu informieren.
burzum schrieb:
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>
> Die Eltern stehen in der Pflicht sich um die Erziehung ihres Nachwuchses zu
> kümmern, ergo hier Medienkompetenz aufzubauen und sich im Fall des Falles
> halt technische Diensleister einzukaufen die die lokalen Filter und Sperren
> einrichten.
>
> Meiner Meinung nach sollte *jeder* der ein Kind bekommt [...]
Dann überlege mal ernsthaft ob man seine _Kindern_ nur mit altersgerechter Medienkompetenz soweit bringen kann, dass der Anblick von Pornos und Gewalt keine negativen Auswirkungen mehr hat. Das ist ganz sicher nicht möglich, daher bleibt nichts als Altersgerecht zu filtern oder die Produktion gänzlich zu verbieten.
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