Da ich gluecklicherweise im zensurfreien Ausland wohne, komme ich ja an die "normale" Version ran.
Und wie immer (Haeufiger) in den letzten Jahren ging das Angebot an meinen Deutschen Freunde, sollte das Spiel auf Steam vertrieben werden, sich das ueber meinen PC zu beschaffen.
Geht ganz einfach:
- VM mit Internetzugang.
- Teamviewer (oder andere Remote Software der Wahl).
- Freund kommt remote online, loggt sich in der VM in Steam ein, kauft ueber meine nicht-deutsche IP das Game.
- Loggt sich aus.
- Snapshot der VM zurueckgerollt.
Einfach, schnell am Zensursystem Deutschlands vorbei.
Und keine Bange die sind alle weit ueber 25 die das bei mir machen, bin ja selber ein alter Sack und habe keine U18 Freunde. :)
..wäre es da nicht einfacher, ihm/ihr das Spiel schlicht über Steam zu schenken? Hört sich um einiges weniger aufwändig an..
lass ihn er wollt sich wichtig machen.
Und du hast Recht es ist einfacher aber pssst
---------------------------------------------------------------------
In 10 Jahren werden Computer 10 x so groß, doppelt so schnell und so teuer sein das nur die 4 reichsten Könige von Europa sich einen leisten können.
(genau) lesen, verstehen und richtig interpretieren:
warum sollte er sich zusätzlich die arbeit machen? die leutz gehen auf seinen rechner, loggen sich ein und kaufen sich selbst das produkt, ohne dass der besitzer des im ausland liegenden rerchners etwas machen muss (z.b. vor ort sein)
ob jetzt etwas einfacher ist oder nicht bleibt jedem sich selber überlassen, aber pssst
iBarf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> (genau) lesen, verstehen und richtig interpretieren:
>
> warum sollte er sich zusätzlich die arbeit machen? die leutz gehen auf
> seinen rechner, loggen sich ein und kaufen sich selbst das produkt, ohne
> dass der besitzer des im ausland liegenden rerchners etwas machen muss
> (z.b. vor ort sein)
Naja, aber das ist ja der Punkt:
Für Steam dürfte es schon einen Unterschied machen ob ich mich mit meinem (z.B.) deutschen Account plötzlich für 10 Minuten mit einer ausländischen IP einlogge und etwas kaufe oder ob ich mir ein Spiel einfach schenken lasse über die eingebaute Funktionalität.
Ersteres kann man ja dann z.B. auch einfach per VPN regeln..und hier scheint die vorherrschende Meinung zu sein, dass das durchaus das Risiko birgt den Account gesperrt zu bekommen. Inwiefern das schlicht FUD ist weiß ich leider nicht, wäre sicher aber mal interessant zu erfahren.
wieso net, wenn ich bei nem kumpel in der schweiz bin, darf ich ja wohl trotzdem mein steam account nutzen und dort auch was kaufen wenn ich dies möchte ^^
WaRuM schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ..wäre es da nicht einfacher, ihm/ihr das Spiel schlicht über Steam zu
> schenken? Hört sich um einiges weniger aufwändig an..
Hmm auf die Idee bin ich tatsaechlich noch nicht gekommen (und auch keiner der Freunde die das nutzen). Denke aber das es fast einfacher ist so, wenn es um die Bezahlung geht, die geht mich dann naemlich nichts an.
Aber ich werds mal vorschlagen. Danke!
@DiDiDo
Eigentlich nicht. Mehr darauf hinweisen das fast jeder der im Berufsleben in der IT steht heutzutage zumindest gute Bekannten wenn nicht Freunde im Ausland hat, mit denen er das Gleiche durchziehen kann.
flasherle schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> wieso net, wenn ich bei nem kumpel in der schweiz bin, darf ich ja wohl
> trotzdem mein steam account nutzen und dort auch was kaufen wenn ich dies
> möchte ^^
Naja, klar. Sehe ich ja auch so. Weiß eben nur nicht, ob man dann auch mit ner deutschen Kreditkarte zahlen kann oder ob man zwangsläufig mit einer KK des jeweiligen Landes zahlen muss.
Wie gesagt, die berichte darüber sind gemischt, aber letztlich scheint es so zu sein, dass man im Ausland eben ne landes-spezifische Bankverbindung haben muss damit das klappt..
Aber: wenn das tatsächlich klappt (mit deutscher KK) wäre das ja schön. Mir ist das Risiko irgendwie nur zu hoch..
Wenn Dir das Risiko zu hoch ist, lege einen zweiten Steam Account an. Ich selbst habe auch einen Zweitaccount, um Smartsteam zu nutzen. Damit kann man dann sehr einfach über Tunngle mit Kumpels zocken, ohne sich gleich Überall anmelden zu müssen. Und man wird nicht einfach auf einen Zufälligen Server geschmissen, wie es bei einigen Spielen der Fall ist.
Die Variante mit der VM ist vorzuziehen.
Klar ist der Aufwand höher, aber dennoch sicherer, und zwar für den Anbietenden.
Er stellt hier nur eine technische Infrastruktur bereit. Was dann seine Freunde damit anstellen ist deren Bier.
Mit dem Geschenkesystem vom Steam müsste er aber das Spiel kaufen.
Sämtliche Abrechnung würde über ihn laufen, egal ober von seinen Freunden das Geld per Vorkasse haben will, oder ob er denen dann hinterherrennt.
Ich bezweilfe stark, dass er das wünscht.
Über die VM kann jeder seine Zahlung selbst abwickeln, und ist selbst alleine verantwortlich für Zahlungen und Probleme.
Schenken is auch keine gute Idee, lass es besser bleiben. Du darfst naemlich laut Steam fuer eine Schenkung kein Geld verlangen. Und wenn die denn Verdacht haben, das du es doch tust, biste selber schnell gesperrt:
http://www.rockpapershotgun.com/2012/02/01/thought-do-we-own-our-steam-games/
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 385 | letzter Beitrag 10:32 Uhr
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 10:38 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 25.05. 12:13
E-Mail an news@golem.de

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.

Dorothee Bär warnt nach einer Studie der Bundesregierung davor, Computerspiele und das Internet als Gefahr für Leib und Leben darzustellen.

Ein Injektionsinstrument, das ein Medikament annähernd mit Schallgeschwindigkeit durch die Haut schießt, haben Forscher am MIT entwickelt. Da der Strahl nur hauchdünn ist, soll der Patient die Injektion praktisch nicht spüren.