...aber auch nicht nach den absoluten Blockbustern. Und die Entwickler von Deep black scheinen sich an Dead Space und Dark Sector zu orientieren, was ja jetzt nicht ganz verkehrt ist. Mal sehen, ob da mehr als Achtungserfolge bzw. Geheimtipps daraus werden.
Deep Black klingt nach einem typischen Ostblock-Shooter. Leider verwechseln Russen und Ukrainer gern "buggy", "unbalanced" und "frustrierend" mit "hohem Schwierigkeitsgrad".
Spaß bringt sowas selten. 40 EUR sind dafür sowieso zuviel.
Ich glaub das größte Problem generell im Spielemarkt ist ganz klar auszumachen: zu viele wollen ein Stückchen vom Kuchen ab und dadurch wird der Spielemarkt doch ziemlich mit Spielen überflutet. Ich hab es jedenfalls schon vor langer Zeit aufgegeben einen kompletten Überblick über den Markt haben zu wollen, da bleiben eigentlich nur "AAA" Titel der großen Entwickler, die auch entsprechend das Geld haben für diese Spiele zu werben.
Manche Spieler jammern zwar, dass es zu wenige Spiele gibt, die sie interessieren, die breite Masse aber interessiert zu viel um sich das alles leisten zu können und greifen auch daher gerne zu Schwarzkopieen. Abgesehen fehlt auch die Zeit alles zu spielen, was eine neben dem Geld auch dazu bringt sich nur auf wenige Spiele zu beschränken und das sind dann eben die Spiele, die auf der persönlichen Liste ganz oben stehen. Und da stehen wie gesagt inzwischen bei vielen schon jede Menge Spiele, da hat es ein neuer Publisher wie JAG schwer Kunden zu finden.
Im Grunde kann man es auch ganz kurz und knapp sagen: der Markt der Videospiele ist mehr als nur gesättigt, er ist seit Jahren völlig überfüttert (und zum Teil sehr einseitig).
Eben typisch Geld geile Manager... da ist ein Markt mit dem sich viel Geld verdienen lässt weil sehr viele potenzielle Kunden und prompt stürzen sich alle drauf bis der Markt an Quantität drauf geht und Schuld sind natürlich erst mal alle anderen, nur nicht die Firmen selbst. Etwas was man überall ständig so wieder findet. Typische Goldgräber Stimmung.
Stalker, Metrio 2033 haben mir beide viel Spass gemacht und waren mal was anderes als COD und MOH..
1. lernen auch die dazu
2. sehen die Bilder nicht schlecht aus
Fazit: mal wieder ein Spiel bewertet über das so gut wie nichts außer ein paar Bilder bekannt sind. Auch weil Leute so denken haben solche Spiele wenig Chancen. Ich finde das Setting jedenfalls durchaus interessant, so viel Unterwasser Shooter gibt es nun wirklich nicht. ;)
Eben, da merkt man halt doch, dass Entwickler aus anderen Ländern durchaus auch interessante Ideen für Spiele haben können. Vor allem im Westen werden immer wieder zu sehr die selben Settings verwendet, irgendwann hat man einfach genug davon.
loolig schrieb:
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> Stalker, Metrio 2033 haben mir beide viel Spass gemacht
STALKER, Metro 2033 und Painkiller sind nun gerade die Ausnahmen von der Regel. Aber es gibt ja noch hunderte andere aus dem Segment wie z. B. Alpha Prime oder Stalin Subway mit nicht nur leichten Balancing-Problemen...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.10 13:08 durch jtsn.
Hotohori schrieb:
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> Ich glaub das größte Problem generell im Spielemarkt ist ganz klar
> auszumachen: zu viele wollen ein Stückchen vom Kuchen ab und dadurch wird
> der Spielemarkt doch ziemlich mit Spielen überflutet.
Vor allem wird er mit Fortsetzungen überflutet.
> Abgesehen
> fehlt auch die Zeit alles zu spielen, was eine neben dem Geld auch dazu
> bringt sich nur auf wenige Spiele zu beschränken und das sind dann eben die
> Spiele, die auf der persönlichen Liste ganz oben stehen.
Und dann gibt es da noch die Leute, die vor ein paar Jahren World of Warcraft gekauft haben und seitdem für den restlichen Markt verloren sind.
Häufig gibt es keinen Grund einen Shooter bei Release zu kaufen, weil das Spielprinzip und die Grafikpracht nicht wirklich Neues bringt. Bei Metro war das z.B. so. Da gabs für mich keinen Grund das zeitnah am Relasetag zu kaufen. Wenn ich Lust auf einen Shooter habe, installiere ich mir wieder COD4/6, Crysis oder HalfLife2 und spiele ein paar Missionen davon. Die machen nach einige Monate Spielpause auch wieder richtig spaß.
ich spiel ne runde battlefield heroes, das ist kostenlos und nicht brutal.
Ich spiele eine Runde Quake 3 Arena, das ist kostenlos und brutal.
schlechtmensch schrieb:
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> Ich spiele eine Runde Quake 3 Arena, das ist kostenlos und brutal.
hehe der war gut!
Ich spiel ne Runde BFBC2, zwar nicht kostenlos und leider nicht so brutal aber affengeil :-)
Hotohori schrieb:
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> Ich glaub das größte Problem generell im Spielemarkt ist ganz klar
> auszumachen: zu viele wollen ein Stückchen vom Kuchen ab und dadurch wird
> der Spielemarkt doch ziemlich mit Spielen überflutet.
Ich würde jetzt rein subjektiv nicht sagen, daß es mehr Spiele gibt als Mitte bis Ende der 80er. Angesichts der damaligen Plattformenvielfalt sehe ichs sogar eher umgekehrt. Ich sehe das Problem eher in der Gigantomanie bei Spieleproduktionen. Credits, die teils mehr Seiten in einer Anleitung benötigen als die eigentliche Spielanleitung. Credit-Rolls, welche länger als Introfilmchen dauern und Budgets, die vor 20 jahren für mehr als einen Hollywood Blockbuster genügt hätten. Da muss ganz einfach mehr Schotter damit gemacht werden als vor einigen Jahren, einfach weil der finanzielle Einsatz ein ganz anderer ist.
Ich hoffe, daß es hier nicht irgenwann nochmal so richtig knallt und die Spielbranche wieder einen Crash erleidet. Da beiben dann wirklich nur die paar großen wie Ubisoft, EA und Activision über.
Und über Managergebaren brauchen wir wohl nicht mehr viel Worte verlieren. Klar gefällt es keinem, aberdie Jungs müssen halt dafür sorgen, daß ein Laden gewinn abwirft. Und daß der Profit Jahr um Jahr wachsen muss, ist leider eine logische Konsequenz.
Hotohori schrieb:
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> Fazit: mal wieder ein Spiel bewertet über das so gut wie nichts außer ein
> paar Bilder bekannt sind.
*unterschreib*
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