Bin seit mehr als einem Jahrzehnt PC-Spieler und kann mich überhaupt nicht mit PC-Umsetzungen von Konsolentiteln anfreunden.
Nichts gegen intuitiv zu steuernde Spiele, aber auf die Art wie viele Titel für (das US-)Konsolen-Publikum in Niveau und Komplexität abgesenkt werden macht mir das keinen Spaß mehr.
Gerade das Genre Rollenspiel trifft es m.E. am Härtesten: freie Charaktergestaltung mit System endet da oft im eindimensionalen "alles wird besser" Levelaufstieg mit Goodies, die Kämpfe tendieren zu reinen Nuke-Em-Orgien und die Welt ist oft linear und in 10-Minuten-Häppchen verpackt, von denen man dann als "DLC" noch ein Dutzend kaufen kann um die magere Geschichte anzufetten.
Da bleibe ich lieber bei den reinen PC-Titeln, da gibt es wenigstens noch sperrige Titel mit solider Rollenspielmechanik und die Chance seinen Charakter gut zu entwickeln.
Ein PC ist nicht zum spielen da ...
o0kot0o schrieb:
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> Ein PC ist nicht zum spielen da ...
Sagt eine Minderheit von unter 30% ;)
o0kot0o schrieb:
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> Ein PC ist nicht zum spielen da ...
konsolen sind spielzeug, ein pc ist ein werkzeug *g
und genau das ist ja auch der punkt bei den konsolenportierungen für pc. da kriegt man ein spielzeugtitel verpackt als rpg. aber wenn ich rpg will, dann bedeutet das nunmal so etwas wie story und vor allem ein ordentliches charakter- und kampf-system, kein jump and run.
das ist einfach der unterschied zwischen knöpchen drückend auf der couch liegen und in matlab ausrechnen wie man die nächsten attributspunkte am besten verteilt :>
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