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Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

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  1. Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: mushroomer 19.11.12 - 16:16

    Schade das Sony die Konsole nicht für PS3 Spiele und ältere Spielegenerationen abwärtskompatibel macht... So spart man wohl Kosten und holt dafür, dank Streaming, mehr Umsatz rein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.12 16:20 durch mushroomer.

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  2. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.11.12 - 16:32

    Na du sollst gefälligst nach dem Kauf der PS4 nicht noch jemandem die Möglichkeit geben, sich gebraucht deine PS3 zu kaufen, weil ihm die ja reichen könnte. Nee nee, der soll sich schön auch ne neue holen, denn du brauchst deine alte ja noch!

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  3. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: daddldiddl 19.11.12 - 16:32

    Das Problem dürfte - neben der die komplett unterschiedlichen Rechnerarchitektur (klar, man kann irgendwie alles emulieren - aber wie performant und mit wieviel Aufwand/Kosten?) vor allem der finanzielle Nutzen für Sony sein. Neue Konsolen verkaufen sich über neue - dafür optimierte - Titel und nicht über alte Spiele die auf neuen Konsolen auch nicht besser aussehen. Und an alten, schon verkauften Spielen verdient Sony ja nix: da sollen die Leute sollen doch lieber neue Titel kaufen.

    Außerdem kann man die besseren Games nach ein paar Jahren als HD-Versionen über's PSN gleich nochmal vertickern ("oh toll, XYZ fand ich damals auf der PS3 so toll, endlich kann ich's auch auf der PS4/5 spielen!")...

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  4. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: der kleine boss 19.11.12 - 16:37

    najaa, alte spiele spiel ich eh nicht mehr aktiv, und wenn mich die lust packt kann ich die ps3 auch schnell wieder ausm keller holen ;)

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  5. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: elitezocker 19.11.12 - 16:56

    Ja das ist eine üble Sache über die Sony in den Verkaufszahlen stolpern könnte wenn die Kunden sagen: "Ich kaufe die PS4 nur, wenn sie abwärtskompatibel ist". Ein Kauf/Miete per Streaming mag zwar Zukunftsweisend für die Hersteller sein, jedoch nicht für die Käufer.

    --==::Hier sind die Gamer::==-- シ

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  6. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Garius 19.11.12 - 17:27

    Die Meinung teile ich. Ich fürchte im Falle einer solchen Entscheidung, wird sich Sony damit eventuell einen großen schweren Stein vor die Füße legen. Immerhin hat Sony als Pionier dafür gesorgt, dass sich Abwärtskompatibilität schon fast als Standard etabliert hat.

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  7. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Geistesgegenwart 19.11.12 - 18:05

    mushroomer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade das Sony die Konsole nicht für PS3 Spiele und ältere
    > Spielegenerationen abwärtskompatibel macht... So spart man wohl Kosten und
    > holt dafür, dank Streaming, mehr Umsatz rein.

    Die Geschichte wiederholt sich. Vor ~5 Jahren gabs ebenso skandalöse Forenpostings, dass die PS3 nicht mehr (vollständig) Abwärtskompatibel zu PS2 spielen sein wird. Heute haben die, die damals am lautesten schrien, meist trotzdem eine PS3 rumstehen.

    Aus technisch/finanzieller sicht war mir schon lange klar dass die PS4 nicht abwärtskompatibel sein wird. IBM/Cell wird nicht mehr weiterentwickelt, vegleichbare Hardware gibts auf dem Markt nicht, eigenentwicklung wäre zu teuer.

    Warum sich Cell nicht emulieren lässt:

    -Sieben SPUs die vollständige Arithmetik beherrschen und bei 3.2 Ghz Takt arbeiten lassen sich nicht auf einem Quadcore nachahmen, der ggf. sogar einen niedrigeren Systemtakt verwendet. Von dem zusätzlichen PPC Core mit 2fach hyperthreading ganz zu schweigen.

    -Der mit 3,2 Ghz XDR (Rambus ähnlich) getaktete RAM bei der PS3 ist bei den x86 ablegern nicht vorhanden; man bekommt nur Speicherzugriffe mit höherer Latenz oder aber geringeren Transferraten hin. Die SPUs haben beim Cell keine wahlfreien Zugriff auf den RAM (und damit keinerlei L1/L2/L3 caching wie bei x86) sondern können stets nur vielfaches von 64kb Blöcken aus dem lokalen (registerbasierten) Speicher in den Systemspeicher rein/rausschreiben - dafür das ganze sehr schnell in Bursts.

    -Ebenso können die SPUs untereinander ihre lokalen Speicher (256kb) via mailboxing direkt austauschen, ohne dadurch den Arbeitsspeicher zu belasten. Auf x86 ist es momentan nur üblich über den gemeinsamen Speicher zu kommunizieren.

    Sowas lässt sich nicht "wegemulieren", indem man eine schnellere CPU einbaut (was man nicht Täte, wenn man eine AMD A10 ähnliche CPU nimmt wie es die Gerüchte besagen), sondern die Architektur muss diese Eigenheiten beherrschen. Das ist im günstigen x86 Markt, den SONY wohl anpeilt und auch im sonstigen Prozessorbereich nicht der Fall.

    Über die zuverlässige Emulierung von bisherigen PS3 games kann man daher denke ich frühestens in 5-10 Jahren diskutieren, sofern Speicherzugriffszeit halbiert wurde und die Taktfrequenz verdoppelt wurde (beides ist übrigens auch in den letzten 5 Jahren nicht erreicht worden) bzw. ein vollwertiger 16-Core Chip günstig zu bekommen ist.

    Dazu kommen noch andere Probleme die sich SONY selbst geschaffen hat, wie ihre Hypervisorarchtiktur die einen ganzen SPU in Anspruch nimmt. Einen x86 Core von AMD/Intel dafür zu verbraten ist teuer, ihn shared zu verwenden weicht die Sicherheitsarchitektur wieder auf und stellt ein Sicherheitsrisiko bzgl. Cheater und Raubkopierer da.

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  8. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: KleinerWolf 19.11.12 - 18:09

    vermutlich wird Sony hier wirklich mal nichts für können.
    Die Architekturen sind einfach zu verschieden.

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  9. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Garius 19.11.12 - 18:29

    Ok, aus technischer Sicht ist's mir nach deinem Post auch klarer ^^
    Aus finanzieller sowieso. Dennoch denke ich, dass dies zum Kaufargument für Gamer wird, die sich zwischen PS und XBox nicht entscheiden können. Zumindest sofern M$ Abwärtskompatibilität implementiert.

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  10. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: derKlaus 19.11.12 - 18:47

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch denke ich, dass dies zum Kaufargument für
    > Gamer wird, die sich zwischen PS und XBox nicht entscheiden können.
    > Zumindest sofern M$ Abwärtskompatibilität implementiert.

    Ich denke, dass das eher für die early adopter eine Rolle spielt. Ich hab mir die PS3 gekauft, kurz nachdem bekannt wurde, dass die Abwärtkompatibilität gestrichen wird. Nicht, dass mir die wichtig gewesen wäre, ich hätte nur nicht den Platz eine PS2 und PS3 herumstehen zu haben. Und die erste Zeit hab ich ausschliesslich PS2 Spiele gespielt, weil die ersten Exklusivtitel nicht so der Bringer waren und Multiplattformspiele auf der PS3 gegenüber der Xbox meist technisch schlechter waren. Abwärtskompatibilität ist merkwürdigerweise eine heilige Kuh, die sich Sony bei der PS2 schon allerdings selbst eingebrockt hat.

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  11. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Garius 19.11.12 - 19:00

    Ja das mag sein. Allerdings sind es auch die Early Adopter auf die man bei einem Konsolenstart seine Hoffnungen setzt. Klar kann man auch einen schlechten Start wieder ausbügeln, wie man beim 3DS beobachten konnte. Allerdings schreckt ein schlechter Start natürlich auch den Entwicklersupport zurück. Und den braucht man, vor allem wenn man eine subventionierte Konsole auf den Markt wirft.

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  12. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: cuthbert 19.11.12 - 19:08

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus technisch/finanzieller sicht war mir schon lange klar dass die PS4
    > nicht abwärtskompatibel sein wird. IBM/Cell wird nicht mehr
    > weiterentwickelt, vegleichbare Hardware gibts auf dem Markt nicht,
    > eigenentwicklung wäre zu teuer.

    Ich habs zwar auch nicht für möglich gehalten, aber das sieht schon ziemlich echt aus:

    http://www.youtube.com/watch?v=1uoEKLkaFgs
    http://emulatorx.net/system-requirements.html

    Angeblich reicht ein Quad-Core von AMD oder Intel. Mit nem akutellen i5/i7 sollte es laut den Angaben dann tatsächlich flüssig laufen.

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  13. Ist Abwärtskompatibilität wirklich so wichtig?

    Autor: wasabi 19.11.12 - 19:15

    Ist jetzt gar nicht direkt auf deinen Beitrag bezogen, mushroommer, du bist ja absolut sachlich und vernünftig und es ist völlig OK das "schade" zu finde. Aber mir fällt bei dem Thema auf, dass manche Leute da sich richtig drüber aufregen, dass teils als Grund nennen die Konsole nicht zu kaufen, und Sony unterstellen, dass sie das nur aus Bosheit tun.

    So aus dem Kopf fallen mir folgende Konsolen ein, die meines Wissens zu keinem Zeitpunkt abwärtskompatibel zu einem Vorgänger waren:
    - NES
    - SNES
    - Nintendo 64
    - GameCube
    - Master System
    - Mega Drive
    - Dreamcast
    - PS1
    - XBox

    Ich hab hier bewusst auch solche genannt, die gar keinen Vorgänger haben, denn aus Kundensicht ist das das gleiche. Und die Teile waren ja mehr oder weniger erfolgreich, es war eher normal, dass die nicht abwärtskompatibel sind.

    Zumal Abwärtskompatiblität nicht unbedingt trivial ist. Welche Möglichkeiten gibt es?
    1. Man nutzt möglichst die gleiche Architektur, hat Nintendo meiens Wissens in letzter Zeit so gemacht. Das man dann doch sehr eingeschränkt. Die Leute meckern ja auch wieder, wenn die Leistungssprünge nicht so groß sind. Und man kann dennoch nicht drauf bauen, das alles funktioniert, weil Konsolenspiele ja meist sehr spezifische Eigenarten der Hardware ausreizen.

    2. Emulation. Dazu muss die Hardware des Nachfolgers deutlich leistungsfähiger sein, vor allem wenn sie sich auch noch stark unterscheidet. Geht auch nicht immer. Und wenn wieder nicht alle Spiele funktionieren ist das auch doof.

    3. Man baut die Hardware des Vorgängers zusätzlich ein. Haben PS2 und erste Revision der PS3 gemacht. Kann natürlich ein unverhältnismäßiger Kostenfaktor sein.

    Alles drei Möglichkeiten erfordern Aufwand, Kosten, Kompromisse. Und das für ein Feature, dass meiner MEinung nach nicht so entscheidend ist. Als bekannt wurde, dass die PS4 eine AMD-CPU bekommt, war klar dass es mit der Abwärtskompaitibilät mau aussieht. Ich verstehe die Leute nicht, die so tun, als wenn es schon immer so gewesen wäre, dass das entscheidende Merkmal einer Konsole die Abwärtskompatibilität sei, und es nur deshalb weggelassen wird, um die Leute auszunehmen.

    Oder übersehe ich etwas entscheidenes, dass man die Situation von früher nicht mit der von heute vergleichen kann? Das lass ich mir gerne erklären, wenn das so sein sollte.

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  14. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: derKlaus 19.11.12 - 19:16

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das mag sein. Allerdings sind es auch die Early Adopter auf die man bei
    > einem Konsolenstart seine Hoffnungen setzt.

    Das ist klar, Die early Adopter sind aber auch nicht unbedingt die, die die Vorgängerkonsole dann gleich weiterverkaufen oder verschrotten. Die Signalwirkung für Entwickler und 3rd Party ist da meiner Meinung nach das wichtige. Die Hersteller wären eigentlich besser beraten, ein sauberes Launch Lineup an neuen Spielen zu stellen, als eine in der Regel nur während der Übergangszeit attraktive Kompatibilität zu liefern (ist aber wie gesagt meine eigene Meinung). Mal ganz ehrlich: gab es bei der PS3 beim Launch einen Systemseller? Ich würde eher Nein sagen, bei der Xbox 360 fällt mir da auch kein wirklicher Must-have Titel beim Launch ein. Da Nintendo mit Wii U da jetzt mal wirklich gute Titel zum Start veröffentlicht, bin ich guter Dinge, dass Microsoft und Sony da mit Ihren neuen Babys hoffentlich nachziehen, so in einem guten jahr.

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  15. Re: Ist Abwärtskompatibilität wirklich so wichtig?

    Autor: Garius 19.11.12 - 19:37

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist jetzt gar nicht direkt auf deinen Beitrag bezogen, mushroommer, du bist
    > ja absolut sachlich und vernünftig und es ist völlig OK das "schade" zu
    > finde. Aber mir fällt bei dem Thema auf, dass manche Leute da sich richtig
    > drüber aufregen, dass teils als Grund nennen die Konsole nicht zu kaufen,
    > und Sony unterstellen, dass sie das nur aus Bosheit tun.
    >
    > So aus dem Kopf fallen mir folgende Konsolen ein, die meines Wissens zu
    > keinem Zeitpunkt abwärtskompatibel zu einem Vorgänger waren:
    > - NES
    > - SNES
    > - Nintendo 64
    > - GameCube
    > - Master System
    > - Mega Drive
    > - Dreamcast
    > - PS1
    > - XBox
    >
    > Ich hab hier bewusst auch solche genannt, die gar keinen Vorgänger haben,
    > denn aus Kundensicht ist das das gleiche. Und die Teile waren ja mehr oder
    > weniger erfolgreich, es war eher normal, dass die nicht abwärtskompatibel
    > sind.
    Wie meinst du das? Wie soll denn eine Konsole ohne Vorgänger abwärtskompatibel sein? Und aus Kundensicht ist es nicht egal ob ich Spiele habe, die ich gern auf der neuen Konsole weiterspielen möchte oder ob ich keine Spiele habe, weil es gar keinen Vorgänger gibt.

    > Zumal Abwärtskompatiblität nicht unbedingt trivial ist.
    Zeit ist relativ. Meiner Meinung nach sind eine Dekade mit bestehender Abwärtskompatibilität durchaus als trivial zu bezeichnen. Erst recht wenn man bedenkt, dass der Konsolenmarkt erst seit 20 Jahren blüht.

    > Welche Möglichkeiten gibt es?
    > 1. Man nutzt möglichst die gleiche Architektur, hat Nintendo meiens Wissens
    > in letzter Zeit so gemacht. Das man dann doch sehr eingeschränkt. Die Leute
    > meckern ja auch wieder, wenn die Leistungssprünge nicht so groß sind. Und
    > man kann dennoch nicht drauf bauen, das alles funktioniert, weil
    > Konsolenspiele ja meist sehr spezifische Eigenarten der Hardware
    > ausreizen.
    >
    > 2. Emulation. Dazu muss die Hardware des Nachfolgers deutlich
    > leistungsfähiger sein, vor allem wenn sie sich auch noch stark
    > unterscheidet. Geht auch nicht immer. Und wenn wieder nicht alle Spiele
    > funktionieren ist das auch doof.
    >
    > 3. Man baut die Hardware des Vorgängers zusätzlich ein. Haben PS2 und erste
    > Revision der PS3 gemacht. Kann natürlich ein unverhältnismäßiger
    > Kostenfaktor sein.
    >
    > Alles drei Möglichkeiten erfordern Aufwand, Kosten, Kompromisse. Und das
    > für ein Feature, dass meiner MEinung nach nicht so entscheidend ist. Als
    > bekannt wurde, dass die PS4 eine AMD-CPU bekommt, war klar dass es mit der
    > Abwärtskompaitibilät mau aussieht. Ich verstehe die Leute nicht, die so
    > tun, als wenn es schon immer so gewesen wäre, dass das entscheidende
    > Merkmal einer Konsole die Abwärtskompatibilität sei, und es nur deshalb
    > weggelassen wird, um die Leute auszunehmen.
    Achtung! Autovergleich: Fahr mal 10 Jahre lang einen Wagen mit Zentralverriegelung und steig dann auf einen ohne um. Das folgende Gefühl ist Ausdruck dafür, dass etwas fehlt.

    > Oder übersehe ich etwas entscheidenes, dass man die Situation von früher
    > nicht mit der von heute vergleichen kann? Das lass ich mir gerne erklären,
    > wenn das so sein sollte.
    Außer das ich deine Auflistung der 'Urkonsolen' noch nicht nachvollziehen kann, beruf ich mich auf meine Argumente. Natürlich macht Sony das aus Kalkulation, nicht aus Bosheit. Allerdings hat Sony es etabliert. Und ein Kaufargument ist es auf jeden Fall, wenn auch nicht für jeden.

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  16. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: tomek 19.11.12 - 20:11

    mushroomer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade das Sony die Konsole nicht für PS3 Spiele und ältere
    > Spielegenerationen abwärtskompatibel macht... So spart man wohl Kosten und
    > holt dafür, dank Streaming, mehr Umsatz rein.

    Abwärtskompatibilität ist doch für kaum jemanden wirklich interessant.

    Diejenigen, die die alten Spiele noch habe oder spielen wollen, haben in der Regel auch noch die passende Konsole dafür.

    Diejenigen, die bislang kein Interesse am Vorgängermodell und den Spielen hatte, werden das auch nicht mit mal ändern.

    Warum also viel Geld für etwas ausgeben, was meiner Meinung nach kaum einer reell nutzt wird?

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  17. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: Garius 19.11.12 - 20:22

    tomek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abwärtskompatibilität ist doch für kaum jemanden wirklich interessant.
    >
    > Diejenigen, die die alten Spiele noch habe oder spielen wollen, haben in
    > der Regel auch noch die passende Konsole dafür.
    Richtig. Ich habe auch noch ein SG-1000 Mark 3 und die passenden Spiele. Ich habe allerdings keine Lust das Gerät noch tatsächlich anzustöpseln. Ich habe jedoch durchaus Lust die Spiele dafür zu spielen.

    > Diejenigen, die bislang kein Interesse am Vorgängermodell und den Spielen
    > hatte, werden das auch nicht mit mal ändern.
    Richtig. Aber die Spiele der alten Konsole kann man dann weiterhin verkaufen. Ohne AK aber sogar noch besser.

    > Warum also viel Geld für etwas ausgeben, was meiner Meinung nach kaum einer
    > reell nutzt wird?
    Es wird schon einen Grund gehabt haben, warum zwei der größten Konsolenhersteller mehrfach darauf gesetzt haben.

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  18. Re: Ist Abwärtskompatibilität wirklich so wichtig?

    Autor: wasabi 19.11.12 - 20:26

    > Wie meinst du das? Wie soll denn eine Konsole ohne Vorgänger
    > abwärtskompatibel sein? Und aus Kundensicht ist es nicht egal ob ich Spiele
    > habe, die ich gern auf der neuen Konsole weiterspielen möchte oder ob ich
    > keine Spiele habe, weil es gar keinen Vorgänger gibt.

    Nehmen wir mal an Sony würde pleite gehen, Leute aus der Playstationabteilung würden ihr wissen mitnehmen, eine neue Firma gründen, mit neuem Namen, und eine ganz neue Konsole auf den Markt bringen. Ohne Vorgänger. Die Technik darin ist aber die, die eigentlich in der PS4 stecken sollte. Würde das irgendeinen Unterschied machen?

    Ich kenne einige Leute die ein Super Nintendo hatten und sich dann eine PlayStation gekauft haben. Die konnten ihre vorhandenen Super Nintendo Spiele auf der PS auch nicht spielen. Die erste PlayStation war ein Wahnsinnerfolg, obwohl man darauf jedes Spiel neu kaufen musste, und mit eventuell vorhandenen alten Spielen nichts anfangen konnte.

    Aus Kundensicht macht es eben keinen Unterschied, ob ich mir eine Konsole kaufe, zu der es gar keinen Vorgänger gibt, oder eine, die inkompatibel zu ihrem Vorgänger ist.

    > > Zumal Abwärtskompatiblität nicht unbedingt trivial ist.
    > Zeit ist relativ. Meiner Meinung nach sind eine Dekade mit bestehender
    > Abwärtskompatibilität durchaus als trivial zu bezeichnen. Erst recht wenn
    > man bedenkt, dass der Konsolenmarkt erst seit 20 Jahren blüht.
    Vielleicht verstehe ich dich nur falsch, oder doch du mich. Aber das "ist nicht trivial" bezog sich auf die praktische Umsetzung. Ich hab dann ja die drei Möglichkeiten aufgelistet und wollte sagen, dass Abwärtskompatibilität nichts ist, was man eben einfach einbaut, sondern wo sich der Hersteller fragen muss, ob der Aufwand/die Kosten/die Kompromisse lohnenswert sind.

    > Achtung! Autovergleich: Fahr mal 10 Jahre lang einen Wagen mit
    > Zentralverriegelung und steig dann auf einen ohne um. Das folgende Gefühl
    > ist Ausdruck dafür, dass etwas fehlt.
    Hmm, nun ja, wie gesagt, dass könnte ich eben verstehen, wenn Konsolen immer schon abwärtskompatibel waren, und die PS4 nun die erste ist, wo das nicht der Fall ist.

    > Außer das ich deine Auflistung der 'Urkonsolen' noch nicht nachvollziehen
    > kann, beruf ich mich auf meine Argumente.
    Es sind ja nicht nur "Urkonsolen". Vielleicht liegt es aber ja doch daran, dass meine aktivere Zeit etwas zurückliegt :-) Für mich wirkt es aber eben so, dass Abwärtskompoatibilität eher ein neueres, und nicht selbstversändliches Feature ist.

    > Natürlich macht Sony das aus
    > Kalkulation, nicht aus Bosheit.
    Aber bei der Kalkulation geht es ja nicht nur unmittelbar darum, dass Sony die Taschen voller bekommt. Ich frage mich eben, ob die Kunden die Nachteile, die sich aus der Abwärtskompatibilität ergeben können (KOnsole wird teurer, Kompromisse bei der Leistungssteigerung,...) so toll fänden.

    > Allerdings hat Sony es etabliert.
    Meinst du jetzt die Abwärtskompatibilität? Eindeutig doch nur bei der PS2. Bei der PS3 hat man das dochj nach und nach gestrichen. Und ist dieses Feature so toll, wenn es nicht mit allen Spielen einwandfrei funktioniert?

    > Und ein
    > Kaufargument ist es auf jeden Fall, wenn auch nicht für jeden.
    Also an sich ja nur für die, die schon eine PS3 besitzen. Und die es außerdem ganz schlimm finden, wenn sie zwei Konsolen im Wohnzimmer stehen haben. OK, wäre praktisch, wenn man die alte verkaufen könnte. Und wenn es ein Kaufargument sein soll, was ist dann die Alternative zum Kauf? Wenn ich noch keine Konsole habe und zwischen PS4 und XBox720 schwanke, dann ist es mir egal, ob die PS4 nicht abwärtskompatibel ist. Und wenn ich schon eine PS3 mit Spielen habe, dann wäre es erst recht lächerlich zu sagen "Pfui, die PS4 ist nicht abwärtskompatibel, dann kaufe ich mir lieber die XBox720" (da wären wir wieder bei dem oben genannten Punkt mit der "KOnsole ohne Vorgänger".

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  19. Re: Keine Abwaertskompatibilitaet bei der PS4

    Autor: wasabi 19.11.12 - 20:39

    > Immerhin hat Sony als Pionier dafür gesorgt, dass sich
    > Abwärtskompatibilität schon fast als Standard etabliert hat.

    Ich antworte hier auch noch mal separat: Muss man wirklich diesen Eindruck bekommen? So wirklich klappte das ja eben nur bei der PS2, und das war eben in der Konsolenlandschaft eher eine Ausnahme. Und bei der PS3 hat man es dann nach und anch auch abgeschafft. Kann man da wirklich von "schon fast als Standard etabliert" sprechen?

    Und es kann ja wiederum nur Leute betreffen, die schon sehr lange dabei sind, also PS1, PS2 und PS3 hatten, und bei letzterer die erste Revision gekauft haben. Leute dagegen, die "nur" eine PS3 besitzen (oder auch eine PS2, deren spiele aber eben auch schon nicht auf ihrer neueren PS3 laufen), wissen doch gar nicht, dass Abwärtskompatibilität angeblich was selbstverständliches ist?

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  20. Re: Ist Abwärtskompatibilität wirklich so wichtig?

    Autor: Garius 19.11.12 - 21:12

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal an Sony würde pleite gehen, Leute aus der
    > Playstationabteilung würden ihr wissen mitnehmen, eine neue Firma gründen,
    > mit neuem Namen, und eine ganz neue Konsole auf den Markt bringen. Ohne
    > Vorgänger. Die Technik darin ist aber die, die eigentlich in der PS4
    > stecken sollte. Würde das irgendeinen Unterschied machen?
    Ja da ist schon was dran. Vieleicht könnte man noch so argumentieren, dass es gerade für die Leute die bereits eine Konsole von z.B. Sony hatten, ein Stück weit ein Treuebonus ist, wenn sie ihre alten Spiele weiterhin auf neuer Konsole zocken möchten.

    > Ich kenne einige Leute die ein Super Nintendo hatten und sich dann eine
    > PlayStation gekauft haben. Die konnten ihre vorhandenen Super Nintendo
    > Spiele auf der PS auch nicht spielen. Die erste PlayStation war ein
    > Wahnsinnerfolg, obwohl man darauf jedes Spiel neu kaufen musste, und mit
    > eventuell vorhandenen alten Spielen nichts anfangen konnte.
    Vergleich: Wechsel von Apple zu Android. Selbstverständlich kann ich die Apps nicht mitnehmen. Wechsel von iPhone 3 zu 4. Selbstverständlich kann ich meine Apps mitnehmen. Und ja, ich teile auch die Meinung das AK keine Selbstverständlichkeit ist. Allerdings ist sie für mich und andere immer noch ein Kaufgrund.

    > Aus Kundensicht macht es eben keinen Unterschied, ob ich mir eine Konsole
    > kaufe, zu der es gar keinen Vorgänger gibt, oder eine, die inkompatibel zu
    > ihrem Vorgänger ist.

    > Vielleicht verstehe ich dich nur falsch, oder doch du mich. Aber das "ist
    > nicht trivial" bezog sich auf die praktische Umsetzung. Ich hab dann ja die
    > drei Möglichkeiten aufgelistet und wollte sagen, dass Abwärtskompatibilität
    > nichts ist, was man eben einfach einbaut, sondern wo sich der Hersteller
    > fragen muss, ob der Aufwand/die Kosten/die Kompromisse lohnenswert sind.
    Aber auch die praktische Umsetzung ist doch schon vor 10 Jahren erfolgt. Oder haben wir unterschiedliche Definitionen von trivial ^^ ? Den Rest der Ausführung kann ich allerdings nachvollziehen.

    > > Achtung! Autovergleich: Fahr mal 10 Jahre lang einen Wagen mit
    > > Zentralverriegelung und steig dann auf einen ohne um. Das folgende
    > Gefühl
    > > ist Ausdruck dafür, dass etwas fehlt.
    > Hmm, nun ja, wie gesagt, dass könnte ich eben verstehen, wenn Konsolen
    > immer schon abwärtskompatibel waren, und die PS4 nun die erste ist, wo das
    > nicht der Fall ist.
    Aber Autos hatten ja auch nicht seit 1885 Zentralverriegelung.

    > Es sind ja nicht nur "Urkonsolen". Vielleicht liegt es aber ja doch daran,
    > dass meine aktivere Zeit etwas zurückliegt :-) Für mich wirkt es aber eben
    > so, dass Abwärtskompoatibilität eher ein neueres, und nicht
    > selbstversändliches Feature ist.
    Wie gesagt. Bei 20 Jahren Blütezeit sind 10 die Hälfte. Und ziehe ich von deiner Liste die Konsolen ab, die keine AK haben können, steht es 5 Konsolen ohne AK zu 4 Konsolen mit AK. Wenn ich fies bin sage ich noch, dass das Sega Mega Drive mittels Modul sehr wohl abwärtskompatibel war. Dann stünde es gleich ^^

    > > Natürlich macht Sony das aus
    > > Kalkulation, nicht aus Bosheit.
    > Aber bei der Kalkulation geht es ja nicht nur unmittelbar darum, dass Sony
    > die Taschen voller bekommt. Ich frage mich eben, ob die Kunden die
    > Nachteile, die sich aus der Abwärtskompatibilität ergeben können (KOnsole
    > wird teurer, Kompromisse bei der Leistungssteigerung,...) so toll fänden.
    Ja, sicherlich strebt Sony nicht die Weltdiktatur an. Und die Nachteile würden die Vorteile natürlich wett machen. Allerdings nur, wenn es tatsächlich nicht ohne Nachteile umsetzbar wäre.

    > Meinst du jetzt die Abwärtskompatibilität? Eindeutig doch nur bei der PS2.
    > Bei der PS3 hat man das dochj nach und nach gestrichen. Und ist dieses
    > Feature so toll, wenn es nicht mit allen Spielen einwandfrei funktioniert?
    Stimmt. Obwohl ich das Argument 'Kostengründe' bei den Revisionen nachvollziehen kann. Immerhin geht es hier nicht um die Early Adopter sondern um die letzten Kunden, die immer noch keine Konsole haben. Für die ist der Preis natürlich ein größeres Argument.

    > Also an sich ja nur für die, die schon eine PS3 besitzen. Und die es
    > außerdem ganz schlimm finden, wenn sie zwei Konsolen im Wohnzimmer stehen
    > haben. OK, wäre praktisch, wenn man die alte verkaufen könnte. Und wenn es
    > ein Kaufargument sein soll, was ist dann die Alternative zum Kauf?
    Du vergisst die Leute die die gesamte Konsolengeneration miterleben wollen. Die die Playsi, Box und Wii haben. Für die könnte es ein ganz entscheidener Faktor sein, ob sie Spiele mitrüber nehmen können. Soviel zur Alternative. Und hier gehts nichtmal darum die alte Konsole zu verkaufen. Aber ich habe meinen Gamecube nunmal auch in den Schrank gestellt. Gamecube Spiele zock ich aber trotzdem noch.

    > Wenn ich
    > noch keine Konsole habe und zwischen PS4 und XBox720 schwanke, dann ist es
    > mir egal, ob die PS4 nicht abwärtskompatibel ist. Und wenn ich schon eine
    > PS3 mit Spielen habe, dann wäre es erst recht lächerlich zu sagen "Pfui,
    > die PS4 ist nicht abwärtskompatibel, dann kaufe ich mir lieber die XBox720"
    > (da wären wir wieder bei dem oben genannten Punkt mit der "KOnsole ohne
    > Vorgänger".
    Siehe Argument oben. Nehmen wir an der Kunde besitzt beides. Box und Playsi, kann sich zum Marktstart aber erstmal nur eine der Nachfolgerkonsolen leisten. Auf wem fällt dann seine Wahl? Neulich diskutierten einige über die Wirkung von Grafik zum Spielspaß und es fiel folgendes Beispiel: Du hast die Wahl zwischen zwei inhaltlich identischen Spielen zum gleichen Preis mit unterschiedlicher Grafik. Welches nimmst du mit? Das mit toller Grafik oder das mit verwaschenen Texturen?

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