Ist doch sehr fragwürdig, wenn man überlegt das die Spiele ohnehin unvollständig auf dem Markt kommen und jetzt soll man quasi für die Patches bezahlen.
Lustige Leute.
Dumm. Artikel nochmal lesen.
kerl schrieb:
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> Dumm. Artikel nochmal lesen.
Unfähigkeit bei der Perspektiveneinnahme. Der Threatstarter hat mit seiner Aussage weiterhin Gültigkeit.
Berta schrieb:
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> kerl schrieb:
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> > Dumm. Artikel nochmal lesen.
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> Unfähigkeit bei der Perspektiveneinnahme. Der Threatstarter hat mit seiner
> Aussage weiterhin Gültigkeit.
Nö, denn er denkt, dass er für Patches zahlen muss. Was nicht stimmt.
Da gebe ich dir volles Recht. Manche Spiele kommen aber auch nicht wegen ihrer Bugs als "unvollständig" raus, sondern von Natur aus. So zum Beispiel auch Disciples 3. Eine vollständig entwickelte, leere Hühle, die in einigen Monaten oder Jahren mit einem Addon aufgestopft wird. Weder ordentliche Anzahl an maps, noch Map-Editor oder Map-Generator. Replayability = 0 nach der campagne. Das mag bei manchen spielen in ordnung sein, aber eben nicht bei Strategien und vor allem solchen wie disciple.
doch. kann man so interpretieren. auch eine inhaltserweiterung kann man "patch" bezeichnen.
Spielt mal Mass Effect oder Dragon Age - Bioware macht vor wie man Spiele entwickelt, Inhalte rausnimmt und nachträglich für weiteres Bares verkauft.
Blickt ins free2play MMO Nirvana, Bezahlinhalte soweit das Auge reicht. Okay, wenn aus einem doofen Kostüm ein doofes Level wird, kann man argumentieren, aber trotzdem: Abzocke bleibt Abzocke.
Die Idee die jetzt im Artikel vertreten wird klingt eher nach einer nachträglichen Rechtfertigung für längst gängige Praktiken. Natürlich sind die Spieler wieder die Bösen, war ja klar.
Hellgate London war mein erstes Erlebnis... du bekommst ein Spiel das Free2Play genannt wird und 2 Monate später kommt ein essenzieller Patch für den man bezahlen muss -.-
so ein schwachsinn...!
man zahlt also 2x .... dvd-kauf und download
wozu gibts dann noch den 1. teil auf medium ?
dann kann man auch gleich alles online ziehen !
Man hat manchmal das Gefühl, dass die Publisher Nachts träumen, wie sie endlich die mega-Formel hibekommen haben, wie man explosionsartig aus wenig unendlich macht (in €uronen versteht sich).
bämm schrieb:
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> doch. kann man so interpretieren. auch eine inhaltserweiterung kann man
> "patch" bezeichnen.
Wenn das dasselbe ist, wieso hat man sich dann ein neues Wort ausgedacht?
>> doch. kann man so interpretieren. auch eine inhaltserweiterung kann man "patch" bezeichnen.
> Wenn das dasselbe ist, wieso hat man sich dann ein neues Wort ausgedacht?
Marketing. Man nennts ja auch nicht "Computer", man nennt es "Apple".
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> dann kann man auch gleich alles online ziehen !
Genau das tun ja viele schon längst...
Im Grunde läuft es doch auf reines Online-Gaming hinaus. Nur dass eben der SinglePlayer auch online ist und online erweitert/modifiziert werden kann. Für mich sind - selbst wenn ich da mitmachen wollte - schon die Bezahlmöglichkeiten absolutes No-Go (Kreditkarte, PainPal, Schrott-Bonuspunkte, etc.)
Nee nee, ich denke der Spiele-PC von 2009 wird definitiv der letzte sein, ich steige aus und spiele nur noch "Konserven" aus den Jahren 1988-2009 (etliche Hundert). Damit kann ich sehr gut leben, und einige wenige "Freie" Spiele wird es auch weiterhin geben!
gandalf schrieb:
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> Man hat manchmal das Gefühl, dass die Publisher Nachts träumen, wie sie
> endlich die mega-Formel hibekommen haben, wie man explosionsartig aus wenig
> unendlich macht (in €uronen versteht sich).
Ja, aber das einzige was sich z.Z. explosionsartig vermehrt ist die Kritik.
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