Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Landesarbeitsgericht Hamm: Entlassung…

Ungerechtfertigtes Urteil!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ungerechtfertigtes Urteil!

    Autor: Dr.Dude 15.01.13 - 18:17

    Definition Beleidigung: (wiki)
    Eine Beleidigung ist eine Aussage oder Handlung eines Senders, die das Ego bzw. den Stolz eines Empfängers mit negativen Emotionen assoziiert – der Kränkung – und somit herabwürdigt. Wenn der Empfänger (d. h. die beleidigte Person) ein geringes Selbstwertgefühl hat und die Aussage als Angriff auffasst, entsteht eine Angstreaktion und der Empfänger ist „beleidigt“. Diese Angst kann zu einer Wut und auf Dauer zu Depressionen führen, falls der Empfänger mit der Situation überfordert ist.

    Also können wir folgende Fakten festhalten:
    1. die beleidigte Person (Arbeitgeber) verfügt nur über ein geringes Selbstwertgefühl.
    2. die beleidigte Person (Arbeitgeber) reagiert mit einer Angstreaktion und fühlt sich beleidigt.
    3. die beleidigte Person (Arbeitgeber) ist mit der Situation überfordert und wendet sich in einer Wutreaktion an ein Gericht.

    Meiner Meinung nach rührt die Angst und die daraus folgende Wut des Arbeitgebers daher, dass dieser Tatsächlich ein "Menschenschinder und Ausbeuter" ist und nun befürchtet, dass diese Tatsache nun jeder mitbekommen könnte da es ja auf Facebook gepostet wurde.

    Daher mein Tipp:
    In Berufung gehen und nachweise vorlegen, aus denen hervorgeht, dass der Arbeitgeber tatsächlich "Menschenschinder und Ausbeuter" ist (Wahrheitsbeweis) und dass die Aussage auf Facebook aus einem positivem Motiv heraus entstand.
    Nämlich:
    Das Aufmerksammachen auf eine Problemstellung, damit der Empfänger über das Problem nachdenken und reflektieren kann.

    Das wird sicher ein Spass!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Ungerechtfertigtes Urteil!

    Autor: Trockenobst 15.01.13 - 19:36

    Dr.Dude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Berufung gehen und nachweise vorlegen, aus denen hervorgeht, dass der
    > Arbeitgeber tatsächlich "Menschenschinder und Ausbeuter" ist
    > (Wahrheitsbeweis) und dass die Aussage auf Facebook aus einem positivem
    > Motiv heraus entstand.
    > Nämlich:
    > Das Aufmerksammachen auf eine Problemstellung, damit der Empfänger über das
    > Problem nachdenken und reflektieren kann.

    Dann müsste er beweisen, dass er diese harte Position auch schon dem Empfänger
    in einem privaten Umfeld mind. 1x mitgeteilt hat. Ich bezweifle dass dies geschehen
    ist. Der wollte das Geld/Job sicher behalten. Und das zeugt nicht von besonderer
    Charakterstärke.

    Ich habe während meiner Ausbildungszeit gebuckelt wie ein Irrer. Inkl. Semmelholen und Putzjobs. Aber mies behandelt hat man mich nie, da hat der Werkstatt-Chef schon
    aufgepasst. Nach dem ersten Jahr haben die anderen neuen Stifte die Deppenjobs gekriegt, so war das halt. Und wir hatten damals (20 Jahre her) schon 50% Ausfallrate, weil schon einige feuchte Augen und gezittert haben weil sie immer das Auto umparken mussten oder mal alle Abfallkörbe leeren durften.

    Heute gilt das ja schon fast als Psychokrieg; da ist die Ausfallrate schon mal bei 90% wenn Du dem sagst dass er das falsche Verzeichnis für die Dateien verwendet oder die Feile für das Werkstück zu grob. Keinerlei konstruktive Kritikfähigkeit. Das gilt aber auch für die "allwissenden" Chefs.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 19:37 durch Trockenobst.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. IT-Sicherheitsbeauftragter (m/w)
    MAX-DELBRÜCK-CENTRUM FÜR MOLEKULARE MEDIZIN, Berlin
  2. E/E-Testspezialist/in Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg
  3. IT-Systemadministrator (m/w) User-Support
    genua mbh, Kirchheim bei München
  4. (Senior) Penetration Tester (m/w) für Cyber Security Beratung
    über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Home-Office

Detailsuche



Top-Angebote
  1. MSI-Cashback-Produkte bei Alternate
  2. DEAL DER WOCHE: ANNO 2070 - Bonus Edition [PC Download]
    6,36€
  3. VORBESTELLBAR: Uncharted: The Nathan Drake Collection - Special Edition [PlayStation 4]
    79,95€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Snowden-Dokumente: Die planmäßige Zerstörungswut des GCHQ
Snowden-Dokumente
Die planmäßige Zerstörungswut des GCHQ
  1. Macbooks IBM wechselt vom Lenovo Thinkpad zum Mac
  2. Liske Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus
  3. IuK-Kommission Das Protokoll des Bundestags-Hacks

Rare Replay im Test: Banjo, Conker und mehr im Paket
Rare Replay im Test
Banjo, Conker und mehr im Paket
  1. Microsoft Warum Quantum Break nicht für Windows erscheint
  2. Xbox One DVR-Funktion erscheint vorerst nicht in Deutschland
  3. Xbox One Frische Farben für die neue Nutzerführung

Honor 7 im Hands on: Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland
Honor 7 im Hands on
Neues Honor-Smartphone kommt für 350 Euro nach Deutschland

  1. Nextbit Robin angeschaut: Das Smartphone mit der intelligenten Cloud
    Nextbit Robin angeschaut
    Das Smartphone mit der intelligenten Cloud

    Das Smartphone neu denken: Das setzt sich das von Android-Veteranen gegründete Startup Nextbit zum Ziel, das einen ganz speziellen Cloud-Dienst mit dem Smartphone verknüpft. Golem.de hat sich das Konzept näher angeschaut und sieht Potenzial.

  2. Netzneutralität: Bund will Spezialdienste für autonome Autos - egal wozu
    Netzneutralität
    Bund will Spezialdienste für autonome Autos - egal wozu

    Wofür brauchen autonome Autos Spezialdienste mit höheren Bandbreiten? Das können Bundesregierung und EU-Kommission selbst nicht sagen - was sie aber nicht davon abhält, es weiter zu fordern.

  3. Streaming: Amazon-Prime-Inhalte jetzt für alle herunterladbar
    Streaming
    Amazon-Prime-Inhalte jetzt für alle herunterladbar

    Bisher konnten nur Besitzer eines Fire-Tablets Streaming-Inhalte von Amazon Prime auf ihr Gerät herunterladen. Amazon hat diese Beschränkung jetzt aufgehoben - ab sofort können auch Nutzer anderer Android-Geräte, iPhones oder iPads Inhalte offline anschauen.


  1. 16:00

  2. 15:57

  3. 15:40

  4. 15:25

  5. 13:28

  6. 13:15

  7. 13:13

  8. 12:54