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Jahrzehntelang ...

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  1. Jahrzehntelang ...

    Autor: Muhaha 10.12.12 - 12:42

    ... war ich mit Rollenspielen auf Konsole und PC unzufrieden, weil es keine Spurrillen im Schlamm gab. Jetzt endlich ist es soweit! Der Schlammspurrillen-Simulator 2013 steht kurz vor der Veröffentlichung. Alles wird gut!

    Und jetzt ernsthaft: Es ist zwar ganz nett, wenn solche Gimmicks und Details mit modernen Engines möglich sind, aber je mehr Arbeit ein Entwickler in solche Gimmiciks steckt, umso weniger Arbeit kann er in den Inhalt und das Gameplay stecken, was gerade für ein RPG ultrawichtig ist, wenn es denn ein gutes RPG und nicht nur eine interaktive Graphik-Demo sein soll.

  2. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: DekenFrost 10.12.12 - 12:57

    Da gebe ich dir prinzipiuell recht, aber der Fakt dass ein Spiel gut aussieht ist kein Grund dafür dass es inhaltlich schlecht ist.

    Es sollte heutzutage doch möglich sein beides hinzukriegen. Und je realistischer ein Spiel ist desto mehr kann ich mich auch in dieser Welt verlieren.

    Also Gameplay over Graphics ja, aber am liebsten doch beides.

  3. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: ichbinhierzumflamen 10.12.12 - 13:13

    ich glaube dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, mein kommentar ist demnach sinnlos :)

  4. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: EqPO 10.12.12 - 13:40

    Vielleicht braucht man das fürs Spurenlesen im RPG. Wenns schön macht ok. Aber wenn die Hardwareanforderungen wegen sowas unglaublich steigen, kann man darauf auch super verzichten. Schlimmer wäre allerdings, wenn es nur Grafik hätte, sonst aber nichts.
    Leider weiß man das erst beim Spielen. :(

  5. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Muhaha 10.12.12 - 13:47

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gebe ich dir prinzipiuell recht, aber der Fakt dass ein Spiel gut
    > aussieht ist kein Grund dafür dass es inhaltlich schlecht ist.

    Das nicht. Aber der Entwicklungsaufwand steigt dadurch, das Spiel wird teuer. Und je teurer ein Spiel wird, desto höher muss der Umsatz ausfallen, desto mehr muss das Spiel auf leichtbekömmlichen Mainstream getrimmt werden. Man kann nur hoffen, dass man in Prag ähnlich günstig entwickeln kann wie CD Project in Warschau, die mit The Witcher zeigen, dass sich optische Pracht und inhaltliche Qualität a) nicht gegenseitig ausschliessen müssen und b) auch keine immensen Kosten verursachen. TW2 soll angeblich nur um die 10-15 Mio. Euro gekostet haben und sieht min. genausogut aus wie ein Skyrim, wenn nicht teilweise noch besser.

  6. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Yash 10.12.12 - 13:49

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... war ich mit Rollenspielen auf Konsole und PC unzufrieden, weil es keine
    > Spurrillen im Schlamm gab. Jetzt endlich ist es soweit! Der
    > Schlammspurrillen-Simulator 2013 steht kurz vor der Veröffentlichung. Alles
    > wird gut!
    >
    > Und jetzt ernsthaft: Es ist zwar ganz nett, wenn solche Gimmicks und
    > Details mit modernen Engines möglich sind, aber je mehr Arbeit ein
    > Entwickler in solche Gimmiciks steckt, umso weniger Arbeit kann er in den
    > Inhalt und das Gameplay stecken, was gerade für ein RPG ultrawichtig ist,
    > wenn es denn ein gutes RPG und nicht nur eine interaktive Graphik-Demo sein
    > soll.
    Gerade solche Kleinigkeiten (in ihrer Masse) machen die Atmosphäre neben der Story für mich aus. Ansonsten könnte ich auch Text-Rollenspiele spielen ;-)

  7. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Puppenspieler 10.12.12 - 13:50

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten könnte ich auch Text-Rollenspiele spielen

    Obacht: Schlamm = MUD!!1 ;-)

  8. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: burzum 10.12.12 - 13:55

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht braucht man das fürs Spurenlesen im RPG.

    Oh das wäre toll, da fallen mir tausend andere Sachen ein die mit solchen Umgebungseffekten gingen.

    Zum Beispiel ein Char der den Spieler anlügt das er nicht draußen war aber nasse Klamotten hat. Oder der rote Dreck an den Stiefeln verrät ihn das er in der Eisenerzmine war. Abgebrochene/geknickte Vegetation, Spuren im Schlamm die einen selbst wie auch Gegner verraten. Seis in einem RPG oder eine Jagdtsimulation. Wasser löschen mit "echtem" flüssigen Wasser. Niederbrennbare Gebäude die Feuer fangen und via Physikengine kollabieren. Quests dazu: "Hilf das Feuer in XY zu löschen" oder "Brenne X nieder." :)

    Ich habe nur die Befürchtung die nötige Aufmerksamkeit dafür ist bei den meisten Spielern von heute nicht mehr vorhanden und so wird es bei dem dämlichen und seichten "GO LEFT! Press X!" bleiben.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 13:56 durch burzum.

  9. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: John2k 10.12.12 - 13:56

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... war ich mit Rollenspielen auf Konsole und PC unzufrieden, weil es keine
    > Spurrillen im Schlamm gab. Jetzt endlich ist es soweit! Der
    > Schlammspurrillen-Simulator 2013 steht kurz vor der Veröffentlichung. Alles
    > wird gut!

    Im Jahre 2012 wird wahrscheinlich keiner mehr jede Spurille einzeln modellieren. Da wird wahrscheinlich ein wenig modelliert und dann mit Zufallsgeneratoren gearbeitet. Ich finde gerade diese kleinen Details machen die Spielwelt lebendig. Ich vermisse keineswegs die sterilen Welten von früher.

  10. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: zwangsregistrierter 10.12.12 - 13:59

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DekenFrost schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ...TW2 soll angeblich
    > nur um die 10-15 Mio. Euro gekostet haben und sieht min. genausogut aus wie
    > ein Skyrim, wenn nicht teilweise noch besser.

    definitiv BESSER!

  11. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Solution 10.12.12 - 14:05

    Das Problem sind ja nicht die schönen Spurrillen auf der Strasse, sondern die immer wieder kehrenden Wiederholung der gleichen Textur.
    Ein Dorf weiter sind die genau gleichen Rillen wieder auf der Strasse.

    Das ganze gilt für alles Pflanzen Bäume etc. es braucht einfach un mengen Geld um alles Welt echt zu machen.
    Und das Wasser ist ja auch nicht 1A - stilles Wasser war ja nie das grosse Problem.

  12. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: DekenFrost 10.12.12 - 14:10

    zwangsregistrierter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DekenFrost schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > ...TW2 soll angeblich
    > > nur um die 10-15 Mio. Euro gekostet haben und sieht min. genausogut aus
    > wie
    > > ein Skyrim, wenn nicht teilweise noch besser.
    >
    > definitiv BESSER!

    Definitiv, aber Witcher ist auch viel viel kleiner als Skyrim, und benötigt weitaus mehr hardware.

    Man darf auch nicht vergessen, es ist nicht NUR eine Frage des geldes, man braucht eben auch das nötige Talent :)

  13. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: mnementh 10.12.12 - 14:11

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... war ich mit Rollenspielen auf Konsole und PC unzufrieden, weil es
    > keine
    > > Spurrillen im Schlamm gab. Jetzt endlich ist es soweit! Der
    > > Schlammspurrillen-Simulator 2013 steht kurz vor der Veröffentlichung.
    > Alles
    > > wird gut!
    > >
    > > Und jetzt ernsthaft: Es ist zwar ganz nett, wenn solche Gimmicks und
    > > Details mit modernen Engines möglich sind, aber je mehr Arbeit ein
    > > Entwickler in solche Gimmiciks steckt, umso weniger Arbeit kann er in
    > den
    > > Inhalt und das Gameplay stecken, was gerade für ein RPG ultrawichtig
    > ist,
    > > wenn es denn ein gutes RPG und nicht nur eine interaktive Graphik-Demo
    > sein
    > > soll.
    > Gerade solche Kleinigkeiten (in ihrer Masse) machen die Atmosphäre neben
    > der Story für mich aus. Ansonsten könnte ich auch Text-Rollenspiele spielen
    > ;-)
    Nunja, ich spiele gerne Text-Rollenspiele. Die machen viel Spaß.

  14. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: JanZmus 10.12.12 - 14:17

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jetzt ernsthaft: Es ist zwar ganz nett, wenn solche Gimmicks und
    > Details mit modernen Engines möglich sind, aber je mehr Arbeit ein
    > Entwickler in solche Gimmiciks steckt, umso weniger Arbeit kann er in den
    > Inhalt und das Gameplay stecken,

    Kompletter Nonsense, denn die Spurrillen macht nicht der *Entwickler*, sondern der *Designer*. Der *Entwickler* kann einen Kaffee trinken, während der *Designer* das macht.

  15. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: shazbot 10.12.12 - 14:33

    Naja, es ist ein weit verbreiteter Stereotyp meiner Meinung nach, das Spiele mit guter Grafik gameplay-mäßig und story-technisch nicht toll sind. Ich denke Crysis trägt da irgendwie Schuld ;)

    Aber es stimmt nicht. Gut aussehende Spiele können durchaus gehalt haben. Das beste Beispiel ist vermutlich Witcher 2, obwohl es da auch Leute gibt, die es lieben und welche die es hassen. Ist doch alles Geschmackssache.
    Aber eines ist Fakt:
    Ohne Artstyle kann auch ein Spiel mit super duper Grafik scheiße aussehen. Oder andersrum: Ein Spiel mit mittelmäßiger Grafik sieht klasse aus durch den Artstyle. Beispiele dafür währen Dishonored, Team Fortress 2, Diablo 3, die Liste lässt sich fortsetzen.

    Schlimmer in dem Artikel finde ich aber, dass die Grafik mit Skyrim verglichen wird. Lol. Skyrim sieht scheiße aus, Skyrim hat einen schlechten Grafikengine. Wenn man mal damit gearbeitet hat, und dann auf z.B. den Unreal Engine 3 wechselt ist das wie eine Offenbarung. Skyrim sollte man auf keinen Fall als Vergleich nehmen.
    Und bevor irgendwer Bilder postet mit 8k Steintexturen, 4k Körpertexturen irgendwelcher halbnackter Anime-Weiber sowie Schärfentiefe, welche 80% des Screenshots bedeckt und so weiter. Nein. Skyrim sieht so gut aus wie es sich spielt. Schlecht (und trotzdem hab ich 100 Stunden reingesteckt...).
    Trotzdem würde ich Grafikknallern wie diesem Schlammrillensimulator immer skeptisch gegenübertreten. Wenn es aber ein besseres Mount and Blade wird: Shut up and take my money!

    //Edit:
    Zum Thema "Gimmicks" in Spielen:

    Sieh es nicht als Gimmick. Gerne wird es als "Technology" bezeichnet, diese kleinen grafischen und gameplaytechnischen Wunderwerke. Gibts kostenlos zum Spiel dazu. Was will man mehr?

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 14:35 durch shazbot.

  16. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Nephtys 10.12.12 - 14:34

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... war ich mit Rollenspielen auf Konsole und PC unzufrieden, weil es keine
    > Spurrillen im Schlamm gab. Jetzt endlich ist es soweit! Der
    > Schlammspurrillen-Simulator 2013 steht kurz vor der Veröffentlichung. Alles
    > wird gut!
    >
    > Und jetzt ernsthaft: Es ist zwar ganz nett, wenn solche Gimmicks und
    > Details mit modernen Engines möglich sind, aber je mehr Arbeit ein
    > Entwickler in solche Gimmiciks steckt, umso weniger Arbeit kann er in den
    > Inhalt und das Gameplay stecken, was gerade für ein RPG ultrawichtig ist,
    > wenn es denn ein gutes RPG und nicht nur eine interaktive Graphik-Demo sein
    > soll.

    So etwas ging schon früher. Wichtig ist, dass es jetzt mit weniger Aufwand möglich ist.

    Und ich hab lieber ein Spiel mit genialer Grafik und mäßigem Gameplay als eines mit nur gutem Gameplay und einer Grafik, die mir in den Augen weh tut.

  17. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Muhaha 10.12.12 - 14:36

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kompletter Nonsense, denn die Spurrillen macht nicht der *Entwickler*,
    > sondern der *Designer*. Der *Entwickler* kann einen Kaffee trinken, während
    > der *Designer* das macht.

    Beide wollen aber bezahlt werden. Was die Entwicklungs-, entschuldigung, die Designkosten in die Höhe treibt. Je aufwendiger die Graphik ist, desto mehr Arbeit muss hineingsteckt werden, desto mehr Ressourcen müssen dafür aufgewandt werden.

  18. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: Muhaha 10.12.12 - 14:39

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EqPO schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht braucht man das fürs Spurenlesen im RPG.
    >
    > Oh das wäre toll, da fallen mir tausend andere Sachen ein die mit solchen
    > Umgebungseffekten gingen.
    >
    > Zum Beispiel ein Char der den Spieler anlügt das er nicht draußen war aber
    > nasse Klamotten hat. Oder der rote Dreck an den Stiefeln verrät ihn das er
    > in der Eisenerzmine war. Abgebrochene/geknickte Vegetation, Spuren im
    > Schlamm die einen selbst wie auch Gegner verraten. Seis in einem RPG oder
    > eine Jagdtsimulation. Wasser löschen mit "echtem" flüssigen Wasser.
    > Niederbrennbare Gebäude die Feuer fangen und via Physikengine kollabieren.
    > Quests dazu: "Hilf das Feuer in XY zu löschen" oder "Brenne X nieder." :)

    DAS wäre eine Sache, wo technischer Fortschritt in Sachen Graphik auch zu Fortschritt in Sachen Gameplay führt. Und zu begrüßen wäre.

    > Ich habe nur die Befürchtung die nötige Aufmerksamkeit dafür ist bei den
    > meisten Spielern von heute nicht mehr vorhanden und so wird es bei dem
    > dämlichen und seichten "GO LEFT! Press X!" bleiben.

    Jepp. Wer von Spielen nur seichte Unterhaltung am Feierabend erwartet, der will nicht mehr als "GO LEFT! Press X!". Was durchaus in Ordnung ist. Schlimm ist es nur, wenn es fast nur noch Spiele für diese Zielgruppe gibt.

  19. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: shazbot 10.12.12 - 14:53

    Die Quest wird dann vermutlich so sein:
    Finde den _geheimen_ Eingang in die Mine!
    Und dann gibts nen fetten Questmarker à la Skyrim oder FC3

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.

  20. Re: Jahrzehntelang ...

    Autor: burzum 10.12.12 - 14:54

    shazbot schrieb:
    ----------------------
    > Schlimmer in dem Artikel finde ich aber, dass die Grafik mit Skyrim
    > verglichen wird. Lol. Skyrim sieht scheiße aus, Skyrim hat einen schlechten
    > Grafikengine. Wenn man mal damit gearbeitet hat, und dann auf z.B. den
    > Unreal Engine 3 wechselt ist das wie eine Offenbarung. Skyrim sollte man
    > auf keinen Fall als Vergleich nehmen.

    Äpfel vs Rüben? Was für ein Vergleich. Beide Engines wurden für vollkommen andere Ziele gebaut. Zeig mir einen Unrealtitel mit einer ähnlich großen begehbaren (Außen-) Welt wie bei Skyrim. Das die Engine technisch mehr drauf hat als im Spiel gelandet ist zeigen ja schon die ganzen Mods. Persönlich wünsche ich mir allerdings auch einen TES Titel mit Cryengine. ;)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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