naja wenn jemand bei EA arbeitet und so was sagt weis ich woher es kommt
Geldspaaren die usk ist zu aufwändig und zu Risikoreich..
die Pegi ist ein Witz
genausogut könnte ein Mafioso eine Steuererklärung abgeben...
wieso soll die PEGI ein Witz sein? Wenigstens beschneidet die nicht mit zensurhaften Methoden die künstlerische Vision der Hersteller!
EA wird schon gezielt das Wort "Zensur" benutzt haben, da das Wort momentan so benutzt wird wie früher "HEXE!". Es geht EA nicht um Informationsfreiheit oder die Freiheit der Künstler (Was einige Spieleentwickler definitiv sind). Es geht zu 100% um finanzielle Interessen.
Ich halte es für extrem wichtig, dass Kindern der Zugang zu extrem gewalttätigen oder pornographischen Inhalten versperrt bleibt. Das hat nichts mit Zensur zu tun! Wenn die Eltern es für richtig halten, dass ihr 10 Jahre altes Kind ein Spiel ohne Jugendfreigabe zockt, dann können die es ja zu Weihnachten verschenken. Dass Eltern die Verantwortung für das haben, was ihre Kinder spielen und sehen, ist keine Zensur. Wenn die Eltern den Kindern sagen "so, nun ist mal genug mit Fernsehengucken, morgen ist Schule, geht mal ins Bett" ist das auch keine Zensur, obwohl den Kindern der Zugang zu Informationen verwehrt bleibt.
Gerade wenn Eltern keine Ahnung von den Spielen haben, ist es wichtig eine unabhängige Instanz zu haben, die die Spiele bewertet und keine Firmen, denen es nicht darum geht, die Kinder zu schützen, sondern darum, möglichst viele Spiele zu verkaufen. Das ist natürlich nicht immer bequem für die Industrie aber da muss man sich fragen, was einem da wichtiger ist.
Dem kann ich nur zustimmen, allerdings sollten Erwachsene meiner Meinung nach selbst entscheiden dürfen was sie selbst spielen und das dann auch ohne Zensur.
Quallen in Berlin schrieb:
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> Ich halte es für extrem wichtig, dass Kindern der Zugang zu extrem
> gewalttätigen oder pornographischen Inhalten versperrt bleibt.
Dem kann ich mich ohne Vorbehalte anschließen!
> Wenn die Eltern es für richtig halten, dass ihr
> 10 Jahre altes Kind ein Spiel ohne Jugendfreigabe zockt, dann können die es
> ja zu Weihnachten verschenken.
Und eben das ist das Problem! Wenn man so die Reglementierung umgeht zeigt das doch erst wie sinnlos es überhaupt ist solche Alterstufen einzuführen!
> Dass Eltern die Verantwortung für das haben, was ihre Kinder spielen und sehen, ist > keine Zensur. Wenn die Eltern den Kindern sagen "so, nun ist mal genug mit
> Fernsehengucken, morgen ist Schule, geht mal ins Bett" ist das auch keine Zensur,
> obwohl den Kindern der Zugang zu Informationen verwehrt bleibt.
Auch hier kein Einspruch! ABER: Wenn einem 18-jährigen, also vollmündigen Bürger, der Zugang zu Informationen unterbunden wird, dann kann man das in meinen Augen NUR als Zensur bezeichnen! Denn keiner kann mir erzählen, dass 18jährige unter das Jungendschutzgesetz fallen! Es ist in meinen Augen ein Widerspruch in sich, wenn man vollmündige Bürger dem Jugendschutz unterwirft!
> Gerade wenn Eltern keine Ahnung von den Spielen haben, ist es wichtig eine
> unabhängige Instanz zu haben, die die Spiele bewertet und keine Firmen,
> denen es nicht darum geht, die Kinder zu schützen, sondern darum, möglichst
> viele Spiele zu verkaufen.
Hast du dir mal angesehe, wie die Alterseinstufungssysteme der PEGI funktionieren? Da ist es keineswegs so, dass Rockstar North [Manhunt] reinschreibt: "Ziel ist es X 'Menschen' zu 'töten'. Wir fordern PEGI-6!"
Gott manchmal frage ich mich wie einige Leute selbst erzogen worden sind, habt ihr keine eigenen Erfahrungen gesammelt.
ich möchte euch ungern auf den Boden der Tatsachen holen,
aber in manchen Schulhöfen geht es härter zu als in so einigen Spielen...
ich wundere mich immer in welch gutbehüteten Bedinungen manche zur Schule gegangen sind, das sie Neid Zwietracht Missgunst Gruppenbildung und Unterdrückung Schwächerer nicht erlebt haben.
Oder soll ich es anders ausdrücken man kann auch so blind durch die Welt gehen, das einem die Realität weil man sie nicht kennt dann irgendwann aus den Socken haut...
Zensur ist Realtitäsverschluss, sicherlich kann man Kinder eine Zeitlang vor solchen Dingen bewahren, aber ausseinandersetzen werden sie sich doch damit, denn Eltern haben keine 1000% Kontrolle über die Kidds, auch wenn sie das immer glauben..
Ich finde es besser meine Kinder im Umgang mit der Realität bekannt zu machen, als zuzusehen wie ihr Weltbild irgendwann auf den Kopf gestellt wird, weil irgendwelche Eltern überprotektionissmuss praktiziert haben, und ein paar nicht überlebensfähige Kinder in die Welt gesetzt haben die sie später dann überleben, und kein Elternteil sollte seine eigenen Kinder überleben, die Fragen die sich dann stellen, die Dinge die dann aufkommen die Frage was wäre Wenn, ist schlimmer als alles andere...
Es ist halt eine Sache ob man sein Kind im Leben begleitet auf dem Weg des Lernens oder ob man es behütet in eine grausame Welt wirft, die gefüllt ist mit Dingen vor denen man es so lange beschützt hat wie möglich...
Letztendlich sind solche überprotktionierten Kinder viel Anfälliger als die die von Kindesbeinen an gelernt haben in der Wirklichkeit zu leben
volltreffer qdos!
100%.
randomnick schrieb:
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> Dem kann ich nur zustimmen, allerdings sollten Erwachsene meiner Meinung
> nach selbst entscheiden dürfen was sie selbst spielen und das dann auch
> ohne Zensur.
100% Signt
Erstmal:
Besserwisser01
"und ein paar nicht überlebensfähige Kinder in die Welt gesetzt haben die sie später dann überleben, und kein Elternteil sollte seine eigenen Kinder überleben,"
Shooter spielen als Überlebenstraining? Meinst Du das ernst? Ok, ich dache nicht, dass die Realität so schlimm ist... Mobbing gab's bei uns auch aber das ist noch LANGE nicht wie zB GTA!
2.
Klar, soll Erwachsene (!) frei entscheiden dürfen, was sie zocken! Ein generelles "Killerspielverbot" gehört für mich wegzensiert :)
3. QDOS: "Und eben das ist das Problem! Wenn man so die Reglementierung umgeht zeigt das doch erst wie sinnlos es überhaupt ist solche Alterstufen einzuführen! "
Eben nicht! Sie verhindern 1. dass sich Kinder die Spiele kaufen, ohne dass es die Eltern mitkriegen und 2. sorgen sie dafür, dass sich Eltern, die keine Ahnung von Computerspielen habne auf eine _unabhängige_ Instant verlassen können. Woher soll ich als Elternteil sonst wissen, ob das Spiel "gefährlich" ist oder nicht? Es wäre zwar begrüßenswert aber man kann nicht erwarten, dass Eltern immer auf dem neusten Stand bei Computerspielen sind.
4. Natürlich hat man keine 100%ige Kontrolle als Elternteil. Aber man hat Veranwortung. Ich glaube nicht, dass es gut ist, Kinder sofort mit der harten Realität des Lebens zu konfrontieren. Das ist doch das schöne am Kindsein: dass man wenigstens ein paar Jahre sicher in Mamas Nest sitzt und an den Weihnachtsmann glaubt (gut, das habe ich nie gelaubt) und daran, dass Fleischklösschen aus dem Boden wachsen. Und Kindern dieses Nest zu bieten ist eine der wichtigsten Aufgaben von Eltern.
Sieht so für dich gute erziehung aus, Besserwisser01
"Kind, Du bist heute 6 Jahre alt geworden und ich will, dass du folgendes weißt: Alle Menschen müssen sterben. Ich Du und alle Menschen die Du kennst. Vermutlich sterbe ich vor dir.
Täglich verhungern 1000e Menschen. Andere Erschießen sich oder foltern sich zu Tode. Da Du ein Mädchen bist, wirst du demnächst eventuell vergewaltigt. So, und jetzt geh spielen."
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