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Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

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  1. Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Analysator 05.02.13 - 15:41

    wer keins hat, sagt immer "ach wenn ich mal was habe, mir langt ein normales Leben Rest verteile ich, so viel wie die Reichen(tm) brauche ich niiiie". Ist es dann da - tja, dann braucht man es eben doch für eigene wichtige Dinge. Mysteriös.

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  2. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: volkerswelt 05.02.13 - 15:45

    genau, meines Erachtens ganz schlechter Stil. Erst zusagen, und dann einen Rückzieher machen! (Ok, er dachte, es wären 2 Millionen und er sollte mit dann 18 Millionen dabei sein, das wäre für jeden eine unangenehme Überraschung)

    Aber am Ende des Tages, ist Markus nur sich selbst verantwortlich.

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  3. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Muhaha 05.02.13 - 15:48

    volkerswelt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau, meines Erachtens ganz schlechter Stil. Erst zusagen, und dann einen
    > Rückzieher machen! (Ok, er dachte, es wären 2 Millionen und er sollte mit
    > dann 18 Millionen dabei sein, das wäre für jeden eine unangenehme
    > Überraschung)
    >
    > Aber am Ende des Tages, ist Markus nur sich selbst verantwortlich.

    Lies bitte die Originalmeldung. Es ist nicht das Geld als solches, sondern die Begleitumstände, die mit einem solchen Investment einhergehen. Notch sagt, dass er momentan keine Zeit hat sich entsprechend Wissen anzueignen, welches man benötigt, um so ein hohes Investment entsprechend abschätzen und beurteilen zu können. Er habe jetzt ein Projekt mit nur 100.000 finanziert und alleine nur das sei jede Menge Arbeit gewesen.

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  4. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: NochEinLeser 05.02.13 - 16:00

    Warum sollte jemand auch sein Eigentum verschenken? Verschenkst du deines? Nein? Und du denkst ernsthaft, wenn irgendwo an deinem Eigentum plötzlich eine hohe Zahl (Million) steht, wirst du plötzlich zum edlen Samariter? Einfach so?

    Und überhaupt: 2 Millionen bieten und dann um 18 Millionen angebettellt zu werden ist auch ein wenig dreist.

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  5. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Muhaha 05.02.13 - 16:04

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und überhaupt: 2 Millionen bieten und dann um 18 Millionen angebettellt zu
    > werden ist auch ein wenig dreist.

    Das ist so nicht passiert. Notch hat einfach unüberlegt dahergeplappert und dachte, mit 2 Mio. ist er dabei das Ding zu stemmen. Komplett. Dann hat er erfahren, wieviel Geld man TATSÄCHLICH für so ein Projekt benötigen würde ...

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  6. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Charles Marlow 05.02.13 - 16:23

    Die Typen von Double Fine haben ihm erst signalisiert, er könne mit seiner Kohle diese Fortsetzung anleiern, dann kamen sie auf einmal mit 13 Millionen (jetzt schon 18) Forderungen daher und dann wurde gleich noch angesagt, dass es dank der gesteigerten Aufmerksamkeit sowieso "andere" (lies: bessere) Interessenten gäbe. Was sich durchaus gar nicht mal auf Psychonauts 2 beziehen muss, sondern auf weitere Aufträge generell.

    Denn im wesentlichen steht Tim Schafer immer noch bis heute dazu, dass sie keine Fortsetzungen machen wollen.

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  7. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Charles Marlow 05.02.13 - 16:30

    > Das ist so nicht passiert. Notch hat einfach unüberlegt dahergeplappert und
    > dachte, mit 2 Mio. ist er dabei das Ding zu stemmen.

    Auch nicht korrekt. Notch hat im Spass gemeint, er würde so ein Projekt mit 2 Millionen anleiern. Und dann kam Double Fine mit diesen 13 Millionen daher - das erste Spiel hat die übrigens auch nicht gekostet. Die haben einfach nur diese Summe in den Raum gestellt (bis heute ohne Gegenrechnung, bzw. was sie machen würden), damit er nicht weiter herumbohrt.

    > Dann hat er erfahren, wieviel Geld man TATSÄCHLICH für so ein Projekt benötigen
    > würde ...

    Ne, Double Fine hat deutlich gemacht, dass sie zwar seine Kohle, aber nicht seine Einmischung wollen und dass sie gern die Medienaufmerksamkeit "mitnehmen", um weiter auf ihrer Schiene zu fahren. Und der Spruch, dass sie generell keine Fortsetzungen machen wollen, ist bis heute der Stand der Dinge.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.13 16:31 durch Charles Marlow.

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  8. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Muhaha 05.02.13 - 16:33

    Danke! Bald haben wir die ganze Wahrheit aufgedeckt :)

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  9. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Charles Marlow 05.02.13 - 16:40

    Es ist auf dem Double Fine-Forum mal bei einer Gelegenheit "von oben" mehr oder weniger konkret gesagt worden, dass man Notch nicht ganz für voll nimmt. Nach dem Motto, sobald die Sache ernst wird, macht der einen Rückzieher und man hat den Schaden. Dieser Thread (samt Aussage) ist sehr schnell "verschwunden".

    Aber kurz danach hat man dieses Adventure angeleiert und da wäre es wohl sehr unklug gewesen, die ganze Community (stellvertretend) vor den Kopf zu stossen.

    Schafer und sein Verein alter Männer in der Geschäftsleitung haben bis heute noch nicht begriffen, wie das heutzutage geht - die wollen auch weiterhin nur selber produzieren und andere (sicher) vermarkten lassen.

    Nach Brütal Legend kann man das verstehen, aber so landen die auch nie mehr einen Hit.

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  10. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: deutscher_michel 05.02.13 - 18:51

    Schafer und sein Verein alter Männer??

    Loool genau sie haben es nicht begriffen.. is klar! Mann mann..

    Und was ist dein Problem mit Brütal Legend?

    Ich ziehe jedes Einzelne der DoubleFine Spiele jedem von EA & Co vor.. aber ich glaub ich gehöre auch zum Verein alter Männer...

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  11. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Charles Marlow 05.02.13 - 19:05

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schafer und sein Verein alter Männer??
    > Loool genau sie haben es nicht begriffen.. is klar! Mann mann..

    Und wir warten noch lange vergeblich auf Gegenargumente...

    > Und was ist dein Problem mit Brütal Legend?

    Lies mal die kritischen Reviews. Du nimmst dir keine Zeit für deinen Standpunkt, ich nehme mir keine für meine Antwort.

    > Ich ziehe jedes Einzelne der DoubleFine Spiele jedem von EA & Co vor..

    Diese Vergleiche...

    > aber ich glaub ich gehöre auch zum Verein alter Männer...

    Ja, lass die nur machen. Die hätten die 18 Millionen locker haben können und dann würde es nächstes Jahr ein Psychonauts 2 geben. Wenn sie den Arsch hochbekommen hätten.

    So kriegst Du alle 4-5 Jahre vielleicht mal ein etwas besseres Spiel mit schrägem Design und ein paar netten Ideen und weil die weder auf die Konsumenten hören, noch Fortsetzungen ihrer erfolgreichen Titel machen wollen - und schon öfters mit der Pleite zu kämpfen hatten - irgendwann gar nichts mehr.

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  12. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: deutscher_michel 05.02.13 - 19:13

    Ich arbeite zufälligerweise selber in der Gamesbranche und hatte Producer die 25 Jahre alt waren und meinten sie wüssten genau wie es läuft ..da war dan Monetarisierung das Schlagwort.. nun habe ich seit 2 Jahren ältere Producer (ungefähr in Schafers alter) ..und was soll ich sagen, der Fokus liegt tatsächlich eher auf dem Spielspass abgesehen dass sie alle Vorteile von erfahrenen Manangern haben (vor allem Ruhe und Weitsicht)

    Guck dir das Protfolio von DoubleFine an, welches der Spiele davon könntest du dir bei einem der großen Publisher vorstellen? Pychonauts, Stacking, Cave, Iron Brigade? wohl kaum.. mir ist es lieber sie haben Spiele die sich allesammt nicht so toll verkaufen wie Blockbuster aber dafür frischen Wind und neue Ideen bringen als immer den gleichen Mist. ..und ich bin gespannt auf das neuste Advanture.. ich denke mit den alten Spielen wie DOTT etc. muss ich dir gar nicht kommen.
    Welches war denn deiner MEinung nach eine Fortsetzung ihrer Erfolgreichen Titel?

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  13. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Charles Marlow 06.02.13 - 06:34

    > Ich arbeite zufälligerweise selber in der Gamesbranche

    Und jetzt kann man auf einmal sachlich werden?

    > und hatte Producer die 25 Jahre alt waren und meinten sie wüssten
    > genau wie es läuft ..

    Solche kenne ich auch - CryTek. Die haben ihr Ding durchgezogen und waren auch in diesem Alter. Vision konsequent umgesetzt.

    Und dann gibt's "alte Männer", die sind schon seit 30 Jahren dabei und kündigen zig Dinger an, die nie etwas werden - Peter Molineux z.B.

    > nun habe ich seit 2 Jahren ältere Producer (ungefähr in Schafers alter) ..und was
    > soll ich sagen, der Fokus liegt tatsächlich eher auf dem Spielspass abgesehen dass
    > sie alle Vorteile von erfahrenen Manangern haben (vor allem Ruhe und Weitsicht)

    Und darum mantelst Du dich oben auf? "Mann, mann." Was hat deine Situation mit Double Fine zu tun?

    Dass die keine Risiken eingehen wollen und keine Einmischung von aussen, während andere selbst die grössten Idiotenprojekte anleiern können, weil man jetzt an die Konsumenten und deren Geld direkt rankommt, anstatt sich erst mühsam über einen Anbieter vermarkten zu müssen?

    > Guck dir das Protfolio von DoubleFine an, welches der Spiele davon könntest
    > du dir bei einem der großen Publisher vorstellen? Pychonauts, Stacking,
    > Cave, Iron Brigade?

    Die haben bei der Vermarktung von Psychonauts ihren Anbieter damals machen lassen. Und der hat's vergeigt. Dann haben sie bei Brütal Legends zu grosse Sprüche geschwungen und ein Produkt abgeliefert, das keiner so wollte. Da fehlt nicht nur die Linie, da fehlt der Bezug zum Konsumenten.

    Und mit Notch will man sich nicht abgeben, weil man sich für etwas Besseres hält und der nach Meinung der "Etablierten" - alte Männer eben - nur eine "Eintagsfliege" ist.

    > mir ist es lieber sie haben Spiele die sich allesammt nicht so toll verkaufen wie
    > Blockbuster aber dafür frischen Wind und neue Ideen bringen als immer den
    > gleichen Mist.

    Und was nützt das, wenn sie irgendwann pleite gehen?

    Double Fines Spiele sind alle recht nett, nur ist die Firma wegen ihrer Sperenzchen schon ein paarmal am Rande des Bankrotts gestanden. Und nicht weil die Konsumenten zu "doof" waren zu kaufen.

    Das Forum dort ist nichts weiter als ein Versuch, den Kontakt irgendwie herzustellen - auch wenn man sich in der Geschäftsführung tapfer weigert, irgendwelche Anregungen von dort zur Kenntnis zu nehmen. "Hey, wir kriegen zwar ein paar tausend Anfragen pro Monat endlich diesen Titel zu produzieren, aber das erste Game hat sich schlecht verkauft, die Anbieter zeigen wenig Interesse oder wollen zuviel Einfluss und wir machen lieber weiter unser eigenes Ding und backen kleine Brötchen."

    > ..und ich bin gespannt auf das neuste Advanture..

    Ja, ich auch. Aber ich gebe mich keiner Illusion hin, dass die eher den Bach runtergehen, als über ihren Schatten zu springen.

    > ich denke mit den alten Spielen wie DOTT etc. muss ich dir gar nicht kommen.

    Ne, die finde ich alle gut und über Klassiker muss man nicht diskutieren. Und DOTT ist übrigens von Lucasarts und nicht Double Fine produziert worden.

    > Welches war denn deiner MEinung nach eine Fortsetzung ihrer Erfolgreichen
    > Titel?

    Ging's mir darum? Lesen?

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  14. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: wmayer 06.02.13 - 10:30

    Eine Kickstarterkampagne die 18 Millionen Dollar bringt? Will ich sehen.
    Und das auch noch für Psychonauts. Denn selbst Chris Roberts, der ja mit Wing Commander damals echte Kassenschlager geliefert hat, hat grad mal 2,1 Mio. dort erhalten.

    Brütal Legend fand ich übrigens sehr sehr cool und hat eine Menge Spaß gemacht.

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  15. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Muhaha 06.02.13 - 11:01

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Solche kenne ich auch - CryTek. Die haben ihr Ding durchgezogen und waren
    > auch in diesem Alter. Vision konsequent umgesetzt.

    Eine rein technische Vision. In Punkto Gamedesign gibt es bei Crytek gewaltige Lücken und kaum vorhandene Kompetenz, weil die Yerli-Brüder nur an Technik interessiert sind und Gamedesign für sie nur ein notwendiges Übel ist, welches man benötigt um ein Spiel in den Laden stellen zu können.

    Aber dies nur zum Thema Crytek.

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  16. Re: Tja, wenn man erst mal Geld hat, ist man nicht mehr so "nobel"

    Autor: Clown 06.02.13 - 11:32

    FarCry war ganz nett, wobei es eigentlich auch nur ein solider Shooter war. Crysis hat mir insofern Spaß gemacht, als dass ich viel schleichen konnte. War auch nett..
    Crysis 2 hingegen hat den Fokus ganz klar auf die Technik gelegt.. Die Story war äußerst vorhersehbar und das Gameplay hat sich eigentlich nur in Nuancen verbessert.
    Meines Erachtens hatte Crytek mit Crysis Warhead ihren Höhepunkt (wobei auch das nur ein immerhin gut inszenierter Standardkost-Shooter war).
    Über den Multiplayer will ich mich gar nicht erst auslassen ;)

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