Auf der einen Seite die symphatische kleine Firma aus Redmond, auf der anderen Seite die aufstrebende Firma eines Ex-Microsoft Mitarbeiters und PS3 Verächter.
Und die Kunden efreuen sich an überteuerter, gedongelter sprich unverkäuflicher Software, bei gleichzeitiger aufgabe eines guten Stückes Privatsphäre.
Halleluja...
Gamer007a schrieb:
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> Auf der einen Seite die symphatische kleine Firma aus Redmond, auf der
> anderen Seite die aufstrebende Firma eines Ex-Microsoft Mitarbeiters und
> PS3 Verächter.
>
> Und die Kunden efreuen sich an überteuerter, gedongelter sprich
> unverkäuflicher Software, bei gleichzeitiger aufgabe eines guten Stückes
> Privatsphäre.
>
> Halleluja...
Naja, nachdem ich nebenbei noch Spieletester bin habe ich einige Spiele zu Hause liegen die nicht mal allzuviele Monate auf dem Buckel haben. Ich habe versucht diesen Berg mal vernünftig zu verkaufen und insgesamt hätte ich für über 50 Games nicht mal nen Hunni bekommen, also was will ich da noch viel verkaufen?
Ich finde Steam eigentlich ziemlich genial und nachdem meine EPS-Zeiten auch vorbei sind und Spielen wirklich nur noch 1x im Monat von Statten geht habe ich auch noch keinen der Downtimes von Steam miterlebt.
Ich hab in meinem ganzen Leben noch kein Spiel verkauft.
Viel eher kommt es vor, dass ich nach ein paar Jahren wieder Lust auf nen älteren Titel habe und mich freue, den dann zuhause zu haben.
Ich spiele heute noch sehr häufig Total Anihilation. Das Spiel ist mal so ca. 10 Jahre oder älter und macht jetzt noch derbst Laune.
Hätte ich's verkauft, säß ich jetzt da.
Aber manche Leute verkaufen ja auch ihr Monopoly-Brettspiel, wenn sie es "durchgespielt" haben....
Nicht jeder Spieler ist eben ein Spielemessie, der alles behalten muss nur weil er vielleicht irgendwann noch mal Lust drauf hätte und bei den meisten Spielen dieses "irgendwann" nie eintrifft.
Ich verkauft lieber die Spiele, die ich eh nicht mehr spielen werde und investiere den Erlös in neue Spiele. Auf die Art ist das Hobby nicht ganz so teuer.
Hotohori schrieb:
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> Ich verkauft lieber die Spiele, die ich eh nicht mehr spielen werde und
> investiere den Erlös in neue Spiele. Auf die Art ist das Hobby nicht ganz
> so teuer.
Auf diese Art verdienen die Hersteller aber auch nix.
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