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pay-to-win hat eben keine Zukunft!

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  1. pay-to-win hat eben keine Zukunft!

    Autor klink 04.01.13 - 12:24

    Selbst wenn man keine Nachteile als Kostenlos Spieler hätte, muss man sehr viel zeit investieren, tut man dass nicht endet man als Farm.

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  2. Re: pay-to-win hat eben keine Zukunft!

    Autor Mudder 04.01.13 - 13:02

    Free-to-Play und Pay-to-Win sind aber zwei unterschiedliche Methoden. Die PtW-Variante wird eben von den Browsergames verwendet wo man meistens nur durch teure Features weiter kommt. Erfolgreiche FtP-Titel wie World of Tanks setzen darauf das jeder "gewinnen" kann und die die etwas Geld ausgeben wenn etwas schneller zu einem neuen Fahrzeug kommen als Kostenlos Spieler, die dann eben paar Stunden dafür spielen müssen um zum selben Ergebnis zu kommen.
    Und das FtP-Konzept halte ich für recht vielversprechend, da nur so Spiele auf lange Zeit "aktiv" gehalten werden können. Beispiel Star Trek:Online. Das Konzept des monatlichen Abos ist nicht aufgegangen, da nicht genug Interessenten da waren. Ohne den Umstieg auf FtP wäre das Spiel nun wahrscheinlich Offline

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  3. Re: pay-to-win hat eben keine Zukunft!

    Autor Moe479 04.01.13 - 13:17

    das konzept von stO ist nicht aufgegangen, weil st ganz klein geschrieben wird, ich hatte mir ein vollig anderes spiel vorgestellt, in dem seine crew echte menschen sind, der weltraum nicht so eine putzige karte und die schiffe nicht so furchtabar bunt, mehr soetwas in der art vom starfleet/klingon academy und bridge commander.

    es ist stumpfsinniger grind geworden, oder man kauft sich alles.

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  4. Re: pay-to-win hat eben keine Zukunft!

    Autor Trockenobst 04.01.13 - 22:25

    Mudder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das FtP-Konzept halte ich für recht vielversprechend, da nur so Spiele
    > auf lange Zeit "aktiv" gehalten werden können.

    Das erfordert aber neuen Content. Und auch wenn man massiv F2P spielt,
    ist der manchmal, wie man an dem neuen Star Wars sehen konnte,
    schneller durch als Neuer nach kommt. Das selbe galt auch für das
    Conan Spiel. Man versucht dann durch lange Strecken und anderes
    das grundsätzliche Problem des limitierten Contents zu "verstecken".

    > Beispiel Star Trek:Online.

    Das war die größte Enttäuschung seit Jahren. Alle haben sich was anderes
    vorgestellt. Ich hätte z.B. gerne ein paar Euros gezahlt, wenn ich dafür
    für Episodic Content gekriegt hätte, also z.B. eine Weltraumschlacht die
    geskriptet ist und die man mit mehreren Raumschiffen spielen müsste.
    Dazu eine eingebettete größere Geschichte, die man spielen kann oder
    nicht.

    Der stumpfe Grind macht fast alle F2P Games Sinnlos, da man nur Zeit,
    aber nicht besseren Content kaufen kann.

    Wir sind da erst am Anfang was Freemium liefern kann. Z:B. würde ich
    gerne sowas wie CounterStrike als F2P haben, dazu das Modell von
    League of Legends mit sau schnellen Servern, coole kleine Maps.

    Wer nicht zahlt kann eben an dem Tag nicht alle Maps spielen, dafür ist
    das Game immer auf den neuersten Stand. Und für Geld gibt es gelegentlich
    ein paar coole geskriptete Single-Player Missions.

    Sowas würde wie die Sau gehen. Ich habe nicht immer Zeit. Aber ich will
    nicht Zeit kaufen, sondern ein intensives Gameplay.

    Bei Tanks z.B. habe ich immer das Gefühl dass Ultra-Skiller die unteren
    Levels als Spass- Wiese behämmern. Noob-Account angelegt und los gehts .^)

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  5. Re: pay-to-win hat eben keine Zukunft!

    Autor VRzzz 05.01.13 - 13:16

    Mudder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Free-to-Play und Pay-to-Win sind aber zwei unterschiedliche Methoden. Die
    > PtW-Variante wird eben von den Browsergames verwendet wo man meistens nur
    > durch teure Features weiter kommt. Erfolgreiche FtP-Titel wie World of
    > Tanks setzen darauf das jeder "gewinnen" kann und die die etwas Geld
    > ausgeben wenn etwas schneller zu einem neuen Fahrzeug kommen als Kostenlos
    > Spieler, die dann eben paar Stunden dafür spielen müssen um zum selben
    > Ergebnis zu kommen.

    Das halte ich für ein Gerücht. Klar, es ist nicht "Siegesfördernd", wenn man Geld in WoT investiert, jedoch sehr frustrierend, wenn man es nicht macht. Es ist bei mir nun etwas länger her (~6 Monate ?), als ich WoT gespielt habe, aber von T8 Deutsche auf T9 (vk4502A auf vk4502B) brauchte man 4,5 Millionen XP und 7 Millionen Credits (ca.) Ich habe dafür Wochen gebraucht, auf diese XP zu kommen, Kohle habe ich nie zusammen bekommen (alles mit Premium, undenkbar, wie es ohne ausgesehen hätte), hab zwischenzeitlich aufgehört. Genauso die Instandsetzung von "höheren" Panzern. Ab T7 (oder auch schon T6) ist bei einem schlechten Spiel (<2-3 Kills etc) ein Minusgeschäft, d.h. Man zahlt mehr für die Reparatur, als man vom Spiel bekommt, obwohl man selbst relativ gut gespielt hat. Allein Muni kostete beim vk4502A pro Schuss gut 1.000.

    Ich habe viel Spaß in dem Spiel gehabt und 20¤ für 3 Monate halte ich für Ok (desto mehr man auf einem Schlag zahlt, desto mehr Credits kriegt man = mehr Monate), ich habe es gerne ausgegeben, weil ich es gerne gespielt habe, jedoch halte ich das Spiel im "richtigen" Free2Play unspielbar. Die 50% Mehr XP und mehr Credits machen sich richtig stark bemerkbar. Unspielbar heißt für mich, dass mich das Spiel nach einigen Tagen/Wochen nicht mehr "fesselt", weil es nicht voran geht.
    Zusätzlich gab es ja noch tolle Skins für "realcash" und auch Pay2Win/Walletwarrior Sachen zb. Premium Tanks und Gold Ammo (Real Cash Ammo, die mehr Panzerung durchdringt).

    An das Premium System von League of Legends kommt es nicht heran.

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