Womit wurde das genau erstellt? Sieht mir nicht nach Starcraft 2 aus.
Doch, Doch.
Der Standard SC2 Map Editor.
Das ist die Engine von SC2 und der Editor ist der Mapeditor von SC2 wie schon beschrieben.
Schon zur Beta wurde ähnliche Projekte von den Entwicklern präsentiert um die Mapper/Mapster damit zu locken.
Nen Draenei ist das aber nicht :) Und welche Gebiete und welcher Dungeon soll dort genau zu erkennen sein?
Es sieht toll aus und ist beeindruckend dafür, dass es mit SC2-Mapeditor erstellt wurde. Ohne die Hintergrundmusik wäre der Wiedererkennungswert aber drastisch gesunken.
Hannemann schrieb:
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> Nen Draenei ist das aber nicht :) Und welche Gebiete und welcher Dungeon
> soll dort genau zu erkennen sein?
>
> Es sieht toll aus und ist beeindruckend dafür, dass es mit SC2-Mapeditor
> erstellt wurde. Ohne die Hintergrundmusik wäre der Wiedererkennungswert
> aber drastisch gesunken.
Wenn das kein Draenei ist, dann hast du keinen Plan. Kleiner Tip: weiblich.
Beim Gebiet wäre für mich aber auch interessant, welche Bereiche das genau sein sollen. Ich bilde mir ein, Azeroth ganz gut zu kennen, aber ich hab mich da im Video nicht wiedergefunden.
Modell einer Blutelfe bzw. Alexstrasza ist eine Hochelfe.
Das Vieh was am Ende herumstand war ein Eredar, das kann man evtl noch mit einem Draenei vergleichen
"Das Vieh was am Ende herumstand war ein Eredar, das kann man evtl noch mit einem Draenei vergleichen"
Draenei sind Eredar.
Wolf als Gast schrieb:
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> Modell einer Blutelfe bzw. Alexstrasza ist eine Hochelfe.
> Das Vieh was am Ende herumstand war ein Eredar, das kann man evtl noch mit
> einem Draenei vergleichen
Dieser Eredar soll Archimonde darstellen und Draenei und Eredar sind nicht nur vergleichbar, sie sind schlich und einfach die selbe Rasse.
Nicht direkt. Sie stammen von den Eredar ab.
Siehe WoWwiki
Und mir ist bewusst, das es Archimonde ist
[x] ihr habt kein leben
Warum? Weil jemand gerne mal ein Buch liest oder sich die ewig bekannte Lore von Warcraft durchliest? Die i.ü. sogar richtig gut ist wenn man den Teil ab Burning Crusade mal weglässt.
Gibt auch Leute die können alle Verwandschaftsbeziehungen aller Charaktere aus Der Herr der Ringe aus dem Gedächtnis aufsagen. Die haben kein Spiel gespielt, haben die auch kein Leben?
Genauso wie die unzähligen Star Wars, Star Trek, Xanth, Scheibenwelt und sonstwas Fans die ebenfalls diese Welten fast besser kennen als die Autoren. Haben die auch alle kein Leben?
Wenn ich ein Spiel spiele das mir richtig gut gefällt, dann finde ich Story und Lore meistens auch sehr interessant. Dann versteht man auch im Spiel öfter worum es eigentlich geht. ;)
Ich denke eher, dass deines ein wenig zu langweilig ist, dass du so 'nen Quark in ein Forum posten musst.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.10 16:34 durch Wurstbrot.
Wie meine Antwort gelöscht worden ist.
Entweder die ForenAdmins haben genau das selber, was ich geschrieben habe, oder die automatische Löschsoftware funktioniert sehr gut.
Ich bleib dabei. Zieh den Stock mal wo raus ...
Nunja, was ist wohl besser? Leute, die einen Großteil ihrer Freizeit mit dem Erforschen virtueller Welten verbringen, egal ob nun Warhammer, WarCraft, StarCraft, Herr der Ringe, Harry Potter, Star Trek, Star Gate, Babylon 5 oder was weiß ich noch alles, oder solche, die nichts weiter können als im Golem-Forum solchen Leuten vorzuwerfen, sie hätten „kein Leben“?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
also ich muss sagen, ich hab mir nach der obigen diskussion auch an den kopf gefasst.
ich spiele selber wow seit dem release, aber nur wenns gerade passt und dann ohne sämliche charaktere auswendig zu lernen. 80er hab ich auch nur einen, weil ich neben studium und familie häufig keine zeit für das abo habe.
es ist für mich immer etwas fragwürdig, wenn sich menschen in solche reinen fantasiekonstrukte (wow, hdr, whatever) reinleben (am schlimmsten online und nicht als buch) und eine hohe hirnleistung dafür aufwenden sich das alles auch noch lange zu merken. sicherlich ist es immer noch besser als sich abend für abend zuzulöten und in der innenstadt leute anzupöbeln... aber warum kein konstruktives hobby? fotografie, oder von mir aus auch (fantasy-) gedichte schreiben? selbst beim RC-Modellbau haben mehr leute was davon (kinder, freunde, nachbarn). Wenn ich wow zocke bin ich für mein soziales umfeld unsichtbar, das ist ein reiner egotrip. teilweise leider auch mit wirklich fiesen nebenwirkungen.
naja, kaffee ist alle. man liest sich.
Es gibt Warcraft nicht nur als Spiel. Wer sich darüberhinaus damit befassen möchte kann auch Bücher zum Thema kaufen. Einige von den Romanen sind sogar recht gelungen.
Warum muss man ein konstruktives Hobby haben? Kann es nicht auch ausreichen wenn jemand gerne Bücher (z.B. Fantasy) liest? Ich nehm jetzt mal als Bsp. die Scheibenwelt. Bis auf Klonk! hab ich alle Scheibenweltromane gelesen. Ich kenne mich nach sovielen Titeln auch in dieser Welt mittlerweile ganz gut aus und kann viele Charaktere aufzählen und deren Beziehungen untereinander. Völlig logisch. Und ich hatte dabei nie das Gefühl, dass dies vertane Zeit gewesen wäre, da ich das meistens auf den Wegen zur und von der Arbeit mache. Irgendwann ist aussem Fenster gucken langweilig. ;)
Das gleiche passiert wenn jemand eine Fernsehserie durchgängig guckt. Nach einer gewissen Menge Folgen kennt man da auch viele und kann viele Dinge aus diesem fiktiven Szenario lesen.
Und wenn du btw. einen 80er hast, dann solltest du die Lore von Warcraft zumindest ein wenig kennen, wenn man davon ausgeht, dass du auch die Questtexte gelesen hast. ^^
Wurstbrot schrieb:
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> Warum? Weil jemand gerne mal ein Buch liest oder sich die ewig bekannte
> Lore von Warcraft durchliest?
Ja.
> Gibt auch Leute die können alle Verwandschaftsbeziehungen aller Charaktere
> aus Der Herr der Ringe aus dem Gedächtnis aufsagen. Die haben kein Spiel
> gespielt, haben die auch kein Leben?
Die haben nicht nur kein Leben, die sollten besser auch keins kriegen.
> Genauso wie die unzähligen Star Wars, Star Trek, Xanth, Scheibenwelt und
> sonstwas Fans die ebenfalls diese Welten fast besser kennen als die
> Autoren. Haben die auch alle kein Leben?
Jupp.
>
> Wenn ich ein Spiel spiele das mir richtig gut gefällt, dann finde ich Story
> und Lore meistens auch sehr interessant. Dann versteht man auch im Spiel
> öfter worum es eigentlich geht. ;)
Nerdig ist, wer nerdiges tut.
Man merkt sich solche Dinge von alleine.
Dafür ist der Kopf auf den Schultern vorhanden. Und nur weil man weiß wer die beiden abgebildeten Personen in dem Video sind, ist man doch kein Nerd.
Die eine Figur ist ein Boss einer Instanz und über die andere stolpert man alle 5 Meter im neuen Addon.
DerMitDemNerdTanzt schrieb:
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> Nerdig ist, wer nerdiges tut.
Und das definiert wer?
> also ich muss sagen, ich hab mir nach der obigen diskussion auch an den
> kopf gefasst.
>
> ich spiele selber wow seit dem release, aber nur wenns gerade passt und
> dann ohne sämliche charaktere auswendig zu lernen. 80er hab ich auch nur
> einen, weil ich neben studium und familie häufig keine zeit für das abo
> habe.
Hast du die WarCraft-Teile gespielt, insbesondere Teil III mitsamt Addon? In WoW findet man vieles davon wieder. Auswendig lernen musste ich nie, das kriegt man doch einfach so mit, wenn man die Story nicht völlig ausblendet. Wenn du einen Film guckst, weißt du doch danach auch noch, welche Figuren darin zu sehen waren und wie die Geschichte war, oder nicht?
> es ist für mich immer etwas fragwürdig, wenn sich menschen in solche reinen
> fantasiekonstrukte (wow, hdr, whatever) reinleben (am schlimmsten online
> und nicht als buch) und eine hohe hirnleistung dafür aufwenden sich das
> alles auch noch lange zu merken. sicherlich ist es immer noch besser als
> sich abend für abend zuzulöten und in der innenstadt leute anzupöbeln...
> aber warum kein konstruktives hobby? fotografie, oder von mir aus auch
> (fantasy-) gedichte schreiben? selbst beim RC-Modellbau haben mehr leute
> was davon (kinder, freunde, nachbarn). Wenn ich wow zocke bin ich für mein
> soziales umfeld unsichtbar, das ist ein reiner egotrip. teilweise leider
> auch mit wirklich fiesen nebenwirkungen.
Komisch, ein bedeutender Teil des sozialen Umfeldes meiner Schwester, nämlich ihr jetziger Freund, ist überhaupt erst durch WoW zustandegekommen! Nach einem Gildentreffen ging das wohl so langsam los.
Ich finde es zudem widersprüchlich, dass du fragst, warum es kein konstruktives Hobby sein kann, du aber selbst ebenfalls das nicht-konstruktive World of WarCraft spielst.
Zu guter Letzt: Ich kenne durchaus Leute, die tatsächlich dort weder ein echtes soziales Umfeld (eine Gilde, in der man nur ist, um an Raids teilnehmen zu können, zählt dabei nicht) hatten noch die Geschichte kannten, im Prinzip also wie du, nur dass sie wohl mehr gespielt haben. Das waren alles Item- und Grind-Fetischisten. Solltest du auch so einer sein, würde mich natürlich nicht wundern, wenn du das Spiel als „reinen Egotrip“ bezeichnest.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Na dann wünsche ich deiner Schwester und ihrem Freund alles Gute! Meine Erfahrung hat aber leider gezeigt, dass WoW-Beziehungen nicht lange halten. Mein bester Freund spielt ebenfalls seit Release und hat sicherlich so 6-7 weibliche Bekanntschaften gemacht, aus einer ging sogar ein Kind hervor. Gehalten hat von den Beziehungen keine einzige.
Und ich selber Spiele WoW nur, wenn meine anderen Hobbys nicht machbar sind und es alle Umstände zulassen - Frau+Kind im Bett, 10 Uhr Abend und noch nicht müde. Das kommt aber im Moment wieder so selten vor, dass ich aktuell kein Abo laufen habe.
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