Die NRA macht Hollywood-Filme und Killer-Spiele für die Gewalt-Exzesse mit Schusswaffen verantwortlich. Nun statuiert man ein Exempel, wie ein Schusswaffen-Computer-Spiel auszusehen hat. Das ist schlüssig.
Weitere NRA-Logik:
- Die Guten müssen bewaffnet sein, um die Bösen zu erschießen.
- Gesetzestreue Schusswaffen-Besitzer dürfen nicht stellvertretend für Kriminelle zur Verantwortung gezogen werden.
- Das Recht auf Schusswaffen ist in der US-Verfassung garantiert.
- Das Recht auf Selbstverteidigung hat jeder. Aber unbewaffnete Selbstverteidigung gegen einen bewaffneten Gegner ist sinnlos.
Fazit: Sobald Waffenbesitz legaler Alltag einer Zivilgesellschaft ist, ist das Aufrüsten eine logische Konsequenz. Das Problem ist die US-Verfassung, und an der ist kaum zu rütteln.
Übrigens hat die NRA eine schöne und teure Web-Präsenz: [www.nra.org]
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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> Fazit: Sobald Waffenbesitz legaler Alltag einer Zivilgesellschaft ist, ist das Aufrüsten eine logische Konsequenz.
Aber in der Schweiß klappt es ja wohl auch.
Und ja sie haben ein Spiel rausgebracht.
Und nun?
Haben sie Spiele im allgemeinen verurteilt?
Haben sie Spiele verurteilt weil es dort Waffen gab?
Oder haben sie diese verurteilt weil dort Menschen getötet wurden?
Was ist daran denn jetzt so widersprüchlich das sie ein Spiel rausbringen?
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