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Speicherpolitik von Hardwareherstellern

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  1. Speicherpolitik von Hardwareherstellern

    Autor smaggma 15.11.12 - 17:21

    Ich habe generell ein Verständnisproblem wenn es um die Speicherpolitik von Hardwareherstellern geht....egal ob Nintendo, Apple, Google oder Amazon ...

    Die versuchen alle ihre Inhalte über ihre diversen Media Stores an den Mann zu bringen, aber wenn der Speicher vom Tablett oder der Konsole voll ist dann ist nix mehr mit kaufen. Außer man löscht was und das fällt doch gerade bei gekauften Inhalten schwer.

    Warum sind die nur so knauserig mit dem Speicher ... oder lassen sich den so fürstlich bezahlen. Bei Apple sind es für jede Speichervergrößerung min. 100 Euro. Das Nexus 7 gab es gar nur max. mit 16 GB. Ein paar Filme, etwas Musik und drei Spiele und das Ding ist voll.

    Raff ich nicht was das soll...

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  2. Re: Speicherpolitik von Hardwareherstellern

    Autor johnny rainbow 15.11.12 - 17:23

    smaggma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe generell ein Verständnisproblem wenn es um die Speicherpolitik von
    > Hardwareherstellern geht....egal ob Nintendo, Apple, Google oder Amazon
    > ...
    >
    > Die versuchen alle ihre Inhalte über ihre diversen Media Stores an den Mann
    > zu bringen, aber wenn der Speicher vom Tablett oder der Konsole voll ist
    > dann ist nix mehr mit kaufen. Außer man löscht was und das fällt doch
    > gerade bei gekauften Inhalten schwer.
    >
    > Warum sind die nur so knauserig mit dem Speicher ... oder lassen sich den
    > so fürstlich bezahlen. Bei Apple sind es für jede Speichervergrößerung min.
    > 100 Euro. Das Nexus 7 gab es gar nur max. mit 16 GB. Ein paar Filme, etwas
    > Musik und drei Spiele und das Ding ist voll.
    >
    > Raff ich nicht was das soll...
    Was hat das mit der Wii U zu tun? Den Speicher kannst du, nach Bedarf, selbst nachrüsten (USB-Festplatte).

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  3. Re: Speicherpolitik von Hardwareherstellern

    Autor smaggma 15.11.12 - 17:43

    Ich gehe damit auf den Artikel ein:

    "Dass Nintendo dem Spieler mit dem knapp bemessenen Restspeicher keinen Gefallen tut, ist offensichtlich. Aber auch das Unternehmen selbst könnte sich damit schaden, nämlich dann, wenn Spieler auf kostenpflichtige Downloads verzichten, weil sie nicht mehr über ausreichend Speicherplatz verfügen."

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  4. Re: Speicherpolitik von Hardwareherstellern

    Autor baldur 15.11.12 - 20:05

    smaggma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die versuchen alle ihre Inhalte über ihre diversen Media Stores an den Mann
    > zu bringen, aber wenn der Speicher vom Tablett oder der Konsole voll ist
    > dann ist nix mehr mit kaufen. Außer man löscht was und das fällt doch
    > gerade bei gekauften Inhalten schwer.
    >

    Zumindest bei Apple und Google ist es so, daß auf dem jeweiligen Account gespeichert ist, welche App man gekauft hat. Somit ließen sich die Apps auch nachträglich wieder installieren, wenn man sie löschen musste. Ich geh mal mangels gegenteiliges Wissens davon aus, daß es bei Nintendo nicht anders sein wird. Somit wäre es zumindest kein großer Verlust, ältere Spiele zu löschen, die man schon durchgespielt hat und an denen man gerade kein Interesse hat.
    Wenn ich jetzt allerdings eine handvoll Download-Spiele hab, die ich regelmäßig spielen wollte ist bei 5Gig die Platte aber wahrscheins auch schon recht schnell voll, zumal ja auch noch Platz für die Spielstände draufgeht. Und man will sicher auch nicht jedes Mal, wenn man ein anderes Spiel spielen will, erst Stunden auf den Download warten.

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  5. Re: Speicherpolitik von Hardwareherstellern

    Autor KleinerWolf 16.11.12 - 14:51

    ist bei MS auch so. Sonst wären Festplattentausch ne ganz dumme Sache an der 360 ;-)

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