Diese ganze Geschichte mit der abgespeckten Konsole
(welche es aber nur in dieser Version in weiß gibt)
ist mir sowas von unverständlich...
Die können ja gerne noch größere Bundles mit nem Halter und nem Spiel verkaufen,
aber da unterschiedliche Hardware anzubieten.... ich verstehe es einfach nicht.
Als ob Nintendo es nicht mittlerweile schwer genug haben wird gegen die ganzen
Tablets, Smartphones und andere Spielekonsolen anzukommen mit ihrem
beim erscheinen wieder veralteten System. Da müssen sie sich auch mit
der Aktion noch selbst ins Knie schießen, indem sie die Kunden mit künstlich verkrüpelten Geräten verärgern.
Irgendwie habe ich das gefühl das Nintendo auf dem Weg von Sega ist,
und wir spätestens 2015 Super Mario für iPad bekommen,
weil Nintendo es dann aufgegeben hat eigene Hardware zu bauen....
Gruß,
OxKing
-------
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Tricorder für 200 US-Dollar
Kommentare: 791 | letzter Beitrag 13:31 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 13:19 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 13:35 Uhr
Kommentare: 148 | letzter Beitrag 10:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

Die O2-Tochter Fonic bringt kommende Woche eine Allnet-Flatrate auf den Markt. Im Preis der All-Net Flat ist eine SMS-Flatrate und eine mobile Datenflatrate enthalten. Bis Mitte Juli 2013 gibt es den Tarif zum Monatspreis von 19,95 Euro, regulär kostet er 24,95 Euro im Monat.

Die DSL-Drosselungspläne der Telekom haben eine Diskussion darüber ausgelöst, wie viel Traffic im Internet eigentlich kostet. Aber sind die hohen Traffic-Kosten überhaupt das Problem?

In nur vier Tagen hat eine Petition für Netzneutralität und gegen DSL-Drosselung die nötige Zahl der Mitzeichner gefunden. Jetzt will der Petent 100.000 erreichen.