Ich kann die ganzen hypermoralisten einfach nicht verstehen.. erst wird die letzte jugend antiautoritär um jeglichen respekt und sinn für realität gebracht und nun sollen deren kinder auch noch alle in kleine weinerliche weicheier verwandelt werden.. Himmel als ich noch jung war da gab es solche diskussionen nicht und auch keine probleme mit jugendgewalt und co. wer hat eigentlich diese ganzen erziehungs hypochonder in verantwortungsvolle positionen erhoben... jugendliche brauchen auch ein gewisses maß an gewalt zum erwachsen werden.. nur so lernt man damit umzugehen. Wir hatten eine kampfbalken auf dem schulhof! dort haben wir gelernt wie das mit den konflikten läuft.
Das unsere Jugend zunehmend brutaler wird und jetzt keiner mehr weiss, wie es dazu kam und was dagegen zu tun ist, äußert sich eben so. Bei uns wurde noch aufgehört, wenn man am Boden lag. Heute enden die Spiele auf dem Schulhof mit Knochenbrüchen.
erwachsenwerden schrieb:
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> Das unsere Jugend zunehmend brutaler wird und jetzt keiner mehr weiss, wie
> es dazu kam und was dagegen zu tun ist, äußert sich eben so. Bei uns wurde
> noch aufgehört, wenn man am Boden lag. Heute enden die Spiele auf dem
> Schulhof mit Knochenbrüchen.
Na das halte ich doch für recht unbewiesene Behauptungen. Die jetzige (verrohte) Jungend und allgemein die derzeitige (verrohte, dumme, ungebildete) Generation hat im Gegensatz zur moralisch intakten Generation unserer Urgroßväter noch keinen Genozid im eigenen Land geduldet.
Merke: Mehr Berichterstattung bedeutet nicht mehr Vorfälle. Höhere Sensitivität bedeutet nicht mehr Agressivität.
Auf dem schulhof sinds vielleicht knochenbrüche, aber - mal zum wachrütteln - auf der Straße treten sie mit Anlauf gegen den Kopf.
Keine Tötungsabsicht? roflkartoffel!
der Vorteil schrieb:
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> erwachsenwerden schrieb:
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> > Das unsere Jugend zunehmend brutaler wird und jetzt keiner mehr weiss,
> wie
> > es dazu kam und was dagegen zu tun ist, äußert sich eben so. Bei uns
> wurde
> > noch aufgehört, wenn man am Boden lag. Heute enden die Spiele auf dem
> > Schulhof mit Knochenbrüchen.
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> Na das halte ich doch für recht unbewiesene Behauptungen. Die jetzige
> (verrohte) Jungend und allgemein die derzeitige (verrohte, dumme,
> ungebildete) Generation hat im Gegensatz zur moralisch intakten Generation
> unserer Urgroßväter noch keinen Genozid im eigenen Land geduldet.
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> Merke: Mehr Berichterstattung bedeutet nicht mehr Vorfälle. Höhere
> Sensitivität bedeutet nicht mehr Agressivität.
Merke ich mir. Ein fahler Nachgeschmack von Nicht-Wahr-Haben-Wollen bleibt. Totgetretene Erwachsene sind nicht alltäglich.
der Vorteil schrieb:
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> Na das halte ich doch für recht unbewiesene Behauptungen. Die jetzige
> (verrohte) Jungend und allgemein die derzeitige (verrohte, dumme,
> ungebildete) Generation hat im Gegensatz zur moralisch intakten Generation
> unserer Urgroßväter noch keinen Genozid im eigenen Land geduldet.
>
> Merke: Mehr Berichterstattung bedeutet nicht mehr Vorfälle. Höhere
> Sensitivität bedeutet nicht mehr Agressivität.
Naja sagen wir mal so, man sieht es bei uns in der Gegend auf Weinfesten, das hat nichts mit Berichterstattung zu tun. Wenn ich so noch vor 5-6 Jahren zurückdenke, da brauchten wir weder Polizei dort, noch sind um 12 Uhr Gläser und Flaschen geflogen...
Und ich bleib dabei! Es sind nicht die Killerspiele oder das TV die schuld haben. Nein es ist die Art und weise wie wir unsere liebe kleinen heute von allem fernhalten was eigentlich zum erwachsen werden dazu gehört. Wir haben früher auch viel scheiß gebaut. Aber wesentlich früher! Als wir damals abends um die häuser geschlichen sind um die nachbarn zu ärgern oder die kinder von hinter der hauptstraße zu jagen, da waren wir nicht 16 und messern bewaffnet sondern 10 und auf dem weg zu lernen wie der haase läuft! Heute dürfen die lieben kleinen in dem alter doch kaum noch ohne "leine" das grundstück verlassen. klar das da alle ausflippen! denn das war schon früher so.. Die die in wirklich jungen Jahren da nicht dabei waren oder weniger durften sind die gewesen die ohne Beobachtung ausgeflippt sind. Ich bin sicher das gerade unsere angst vor den gefahren die auf kinder mitlerweile ja an jedem nicht ordentlich keimfreien waschbecken lauern am meisten verantwortung für die Probleme trägt die sie als junge erwachsenen/teen's verursachen..
naja, zu behaupten das nur die "behüteten" Kinder/Jugendlichen zu Gewalttätern werden ist sehr weit an den Haaren herbeigeholt.
Und ja - früher war alles besser. Aber heute ist eben einiges anders. Es gibt eben 10 Jährige - auis welchem Grund auch immer. Die den größtmöglichen Unsinn machen - und ich meine nicht "um die Häuser ziehen und Streiche spielen" - sondern im Kiosk klauen, Omas die Handtaschen abnehmen, oder einfach nur andere anpöbeln und spucken. Und lachen sich kaputt weil sie noch ncihtmal bestraft werden können, wenn es denn die Eltern nicht machen.
Das war bei uns "früher" ganz anders.
Aber ich lass dich mal in deiner Verblenderwelt: Wenn man Kinder einfach machen lässt, dann wird alles besser.
... dass diese Jungs 2-3 Jahre später die Wahl haben, AUF BEFEHL diesen Simulator zu verwenden oder Rollstühle zu schieben - Friedenseinsatz in Afghanistan mit Stein, Schere und Papier ist leider nicht machbar,auch wenn die lieben Elternverbände das natürlich ihren armen, behüteten Kindern nicht zumuten wollen.
Bevor Kritik an etwas geübt wird, was nicht oder nur halb verstanden wird, sollte man es sich lieber zweimal überlegen.
Wer seine Kinder von Bundeswehr und Waffen fernhalten will, sollte sie an diesem Tag von der Schule befreien, aber nicht meckern, wenn die Kinder eine Einrichtung kennenlernen, die zu den wichtigsten unserer demokratischen Staatsform zählt - denn ohne Bundeswehr auch keine Hilfe bei Hochwasser oder Verteidigung gegen den Terrorismus - und das geht nunmal nicht mit Stein, Schere und Papier.
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