Phantom Commando, Predator,... ja ja, der gute Herr sollte mal seine eigene Vita ansehen. Gerade das damals jugendliche Publikum hat seine Filme doch erst erfolgreich werden lassen.
Ja, wobei die Filme auch ein R-rating hat und Gewalt in Filmen dank fehlender Interaktivität weniger Einfluß auf die Psyche und das Hirn haben (Hirnstrommessungen), als Gewalt in Spielen.
Der Vergleich Filme und Spiele ist vergleichbar mit dme von Äpfeln und Birnen. ;-)
Wohl war .. bei Computerspielen wird es schneller verarbeitet .. Filem Stumpfen ab und müssen immer noch grausamer werden damit sie überhaupt noch was "bringen".
Der Vergleich ist Äpfel und Birnen was aber nichts daran ändert das auch Filme mindestens so schlim sind wie Spiele. In meinem Augen schlimmer da ich nicht selbst entscheiden kann was ich tue sondern mir die Phantasien eines anderen angucke
Nur weil er als Schauspieler in solchen Filmen mitgewirkt hat, kann er doch schon immer die Einstellung gehabt haben die er heute hat. Das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun. Ihm hat sicher niemand das Drehbuch zu Predator auf den Tisch geknallt und gesagt: "Hier Arnie, ein neuer Film für die Jugendlichen ab 12!"
Die Filme sind alle "R-Rated" und in D FSK 18, damit dürfte jedem klar sein für wen und ab welches Alter diese geeignet sind.
Abschnitt Zitat aus dem Bericht:
"Es geht um eine Verschärfung der bislang liberalen Jugendschutzbestimmungen in den USA. Bereits 2004 hatte Arnold Schwarzenegger als Gouverneur von Kalifornien ein Gesetz unterzeichnet, das vorsieht, dass auf Computerspielen mit gewalthaltigem Inhalt ein Ab-18-Sticker kleben muss. Händler dürften diese Spiele nur an Erwachsene verkaufen - andernfalls droht eine Strafe von bis zu 1.000 US-Dollar. ...".
Es geht in dem Bericht doch viel eher hervor, dass ähnlich wie bei uns in Deutschland eine "ab 18" Kennzeichnung bindend werden soll, damit Kinder/Jugendliche (somit unter 18jährige) keinen Zugriff mehr bekommen. Ein "locker" aber bereits bestehendes Gesetz soll demnach nur "schärfer" gemacht werden. In den USA wird sowas allerdings als Einschnitt in die "Freiheit" gewertet. Daher wurde dieses Begehren beim ersten mal auch abgelehnt.
Somit schaut Arnold Schwarzenegger offensichtlich auf andere Weise "über den grossen Teich" und pickt sich aus anderen Ländern bereits bestehende und gehende Gesetzgebungen raus, um diese in Kalifornien anzuwenden ;-).
Das Arnold Schwarzenegger als Schauspieler damals in vielen Filmen mitgespielt hat, die zumindest hierzulande erst ab 18 Jahre freigegeben waren bzw. in wenigen Ausnahmen indiziert wurden hat ihn sicherlich für heute auf solche Themen sensibilisiert. Das kann man doch auch mal als eine positive Wendung ansehen.
"Solche" Filme sind für Kinder ähnlich wie bei den brutalen Spielen durchaus problematisch, da gewisse Szenen sehr gerne nachgespielt werden.
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