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Der Kunde als Milchkuh

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  1. Der Kunde als Milchkuh

    Autor Anonymouse 07.05.12 - 11:01

    Das ist aus meiner Sicht mal weider ein Beweis für den Zerfall der Spieleindustrie.
    Hier werden fertige Spieleinhalte zurückgehalten, obwohl man diese auch ins Hauptspiel , welches schon teuer genug ist, hätte integrieren können. Aber irgendein kluger Mensch dachte sich sicherlich, dass man ja nicht einfach so alles an seine Kunden "verschenken" darf. Also nimmt man einfach ein paar Sachen raus und bietet sie für Extrageld an.
    Der Spieler wird soviel Geld aus derTasche gezogen, wie es nur geht. Aebr die Community trägt da schon selbst ihr Teil dazu bei. Immerhin wird das ja trotzdem kräftig gekauft.

    Ich frage mich ob das Verständis auch so groß wäre, wenn auf einem Musikalbum drei Lieder drauf wären, die man auch erst nochmals freikaufen muss...


    Dazu noch folgendes Bild, was sehr gut passt:

    http://www.gamgea.com/wp-content/uploads/2012/03/GamesDLC-e1331393960167.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.12 11:03 durch Anonymouse.

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  2. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor onkel hotte 07.05.12 - 11:09

    ich finde die entwicklung auch bedenklich. aber, dazu gehören leider immer zwei, und solange es genug dumme gibt, die für diesen digitalen nippes geld bezahlen oder sich für digitale extras teure games/SEs vorbestellen kann ich der firma keine argumente liefern es nicht zu tun. mit der moral ist es dann auch nicht mehr weit her....

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  3. Re: So einfach ist das nicht

    Autor Bouncy 07.05.12 - 11:14

    Das ist doch überall die gleiche Geschichte, ob im Auto, wo teure Sonderausstattungen nur über ein Bit aktiviert werden weil die Hardware sowieso vorhanden ist, in Grafikkarten, wo Shaderprozessoren einfach gesperrt werden um einen kleineren Chip zu simulieren, in Schwimmbädern, wo die Sauna extra kostet obwohl sie sowieso betrieben wird, bei Kabelanbietern, wo HD extra kostet obwohl es sowieso ausgestrahlt wird, ...

    Überall wird natürlich zuerst das teuerste, voll ausgestattete Produkt hergestellt und dann beschnitten, um es günstiger anzubieten und dem Kunden die Möglichkeit zu geben, das fehlende Feature zu reaktivieren. Ist das fair? Natürlich klingt es unfair, aber es ist die einzig sinnvolle Art, zu entwickeln und zu kalkulieren. Immerhin steckt Entwicklungsarbeit hinter den Extras, selbst wenn sie schon "da sind" bzw. schon zu Produktstart eingebaut wurden, das muß trotzdem bezahlt werden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.12 11:14 durch Bouncy.

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  4. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor bugmenot 07.05.12 - 11:36

    die Blase der spieleindustrie ist schon lange am platzen.
    und wenn das geld der dlcs nicht ausreicht wird eben der nächste Mist erfunden.
    Und das ist auch gut so!
    Ein Spiel zu entwickeln kostet ca. 1390073290875983459780 Euro und wird für lächerliche 40 - 60 Euro verkauft. Das ist ja fast geschenkt!
    Irgendwie muss die Entwicklung ja bezahlt werden.

    Die Raubkopierer haben Jahrzehntelang die Hardware entwickler gepusht sodas Monsterhardware für lächerliche 1000 Euro zu haben ist. Jetzt will natürlich jeder, das seine HW auch ausgenutzt wird und der Entwickler muss Geld in sowas unwichtiges wie Grafik investieren.

    Das schlimmste was der Spieleindustrie passieren kann, wäre die Einführung einer XBOX720/PS4. Die Entwicklung für Games die diese HW auch ausnutzen wäre nichtmehr tragbar.

    backtotopic: Und wo ist das Problem mit den DLCs auf Disk?
    Wenn ich mir die Spielberechtigung für ein DLC kaufe ist es doch gut wenn die Daten nicht erst runtergeladen werden müssen, sondern gleich auf Disk vorliegen. Ich verstehe das Problem irgendwie nicht. Bloß weil das D für Download steht ist man sauer wenn die Sachen nicht gedownloaded werden?

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  5. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor burzum 07.05.12 - 11:38

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich finde die entwicklung auch bedenklich. aber, dazu gehören leider immer
    > zwei, und solange es genug dumme gibt, die für diesen digitalen nippes geld
    > bezahlen oder sich für digitale extras teure games/SEs vorbestellen kann
    > ich der firma keine argumente liefern es nicht zu tun.

    Keine Sorge, Dumme wird es immer genug geben. Wäre der Mensch nicht überwiegend dummes Herdenvieh würde unsere Olgiarch... äh Demokratie die wir aktuell haben nicht funktionieren weil die Leute es merken würden.

    Gleiches gilt für die Spiele, wobei es hier noch eine Nummer härter ist weil genug unreife Jugendliche "OMG muß haben!" über jeden Sinn und Verstand stellen und das Spiel entweder kopieren oder mit jedem DRM/DLC-Sch...dreck kaufen. In beiden Fällen arbeiten sie aber nur der Industrie zu.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  6. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor motzerator 07.05.12 - 11:46

    > Der Spieler wird soviel Geld aus derTasche gezogen, wie es nur geht.
    > Aber die Community trägt da schon selbst ihr Teil dazu bei. Immerhin
    > wird das ja trotzdem kräftig gekauft.

    Ja darum sollte man auch kräftig die Werbetrommel für die Gegentaktik
    "KAUF DEN MIST ERST VOM RAMSCHTISCH" machen.

    Wenn ich lese, das ein Spiel DLC verseucht ist, warte ich mit dem Kauf,
    bis es im Preis unter eine magische Grenze gefallen ist:

    30.- EURO für Toptitel
    20.- EURO für solchen Kram wie Risen 2

    Von den Ersparnissen kann man dann auch die sche|ss DLC kaufen.

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  7. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor cirk2 07.05.12 - 11:51

    Es geht darum das Aktiv zeit der entwicklung des eigentlichen spiels abgeschnitten wird.

    DLCs sind das was man früher als erweiterungen bekommen hat, die wurden nach dem eigentliche release des games entwickelt, bzw während dem debugging und stabilisierung begonnen. Während dieser phasen liegen abteilungen wie z.b. das Art team auf der faulen haut, da können sie genau so gut Erweiterungen/DLCs machen während die programmierer dabei sind käfer zu zerquetschen. Deswegen ist z.b. gegen alternative outfits als Day-0 DLC nix einzuwenden.
    Wenn aber programmier technisch aufwendigere sachen (Komplette questgebiete oder companion Charactere) als Day-0 DLC angeboten werden wurde aktiv entwicklungszeit vom hauptspiel in den DLC abgeschoben.

    Der vergleich mit Prozessoren und Grafikkarten hinkt etwas: Dadurch das nicht alle shader notwendig sind können auch solche chips verwended werden die fehler in diesen shadern haben -> Der yield wird erhöht und die produktivität gesteigert.
    Bei spielen Wird aber produktivität aus dem endprodukt entzogen, quasi werden nur komplett fehlerlose chips künstlich beschnitten.

    Die aktuelle entwicklung des DLC-Wahns ist einfach wiederlich. Von BW war ich bei Mass Effect 3 so enttäuscht das ich es mir nichtmals Runtergeladen habe (Dann kann keiner kommen und auf die "bösen bösen piraten" zeigen).

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  8. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor Muhaha 07.05.12 - 11:53

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gleiches gilt für die Spiele, wobei es hier noch eine Nummer härter ist
    > weil genug unreife Jugendliche ...

    Ich kenne genug "Erwachsene", die lediglich biologisch erwachsen sind, geistige Reife aber vollständig vermissen lassen. DAS sind nämlich die Leute, die hier willenlos DLC kaufen, da sie die entsprechende Kaufkraft haben und nicht die Jugendlichen.

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  9. Re: So einfach ist das nicht

    Autor Anonymouse 07.05.12 - 12:00

    Deine Argumente sind durchaus korrekt, wobei sich mir die Frage stellt, ob das wirklich Sinn macht (aber das ist ein anderes Thema).

    Primär geht es ja ums Gesamtbild ,was die Spieleindustrie mitlerweile liefert.
    Angefangen beim First-Day-Patch, wo man schon am Release erstmal einen fetten Patch runterladen darf, hauptsache das Spiel kommt vor der Konkurrenz auf dem Markt. Dann der Onlinepass, der Accountgebunden ist, weil der Gebrauchtspielemarkt die Industrie quasi in den Ruin treibt und ein gespeichertes MP-Profil kosten in Höhe von 10-15¤ verursacht. Aber das ist ja nur der anfang. Bald sollen die Spiele ja generell Account/Konsolengebunden sein. Server die nach einem Jahr abgeschaltet werden, was EA ja gerne mal macht. Onlinezwang und Gängelung des Käufers durch sonstige Kopierschutzmaßnahmen. In der Packung gibts nurnoch ein Zettel auf dem steht ,dass man sich die Anleitung online angucken darf - natürlich nur im Sinne der Umwelt -. Und dann eben der Spieleinhalt, der vorenthalten wird um später extra abkassiert zu werden. Und da gibts sicher noch andere Sachen die sich zum negativen verändert haben.

    Das Gesamtbild stört mich einfach. Irgendwo reicht es dann auch mal. Zukünftig kaufe ich mir dann das Spiel als Rohling, ohne Story und sonstiges, natürlich zum Vollpreis, und darf mir dann die Quests einzeln freikaufen? Diese Entwicklung lässt sich ja beinahe erahnen.

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  10. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor Vradash 07.05.12 - 12:05

    Ich sehe es nicht ganz so. Klar, es geht Entwicklungszeit dafür drauf dass ein DLC bei Release schon auf der Disc liegt, aber es kommt imho immer auf den Inhalt an. Wenn es nur irgendeine Waffe oder ein Kleidungsstück ist, kann ich darüber hinwegsehen.

    Und hier...pff, eine Insel mit ein paar Quests und ein Piratenoutfit. Das geht mir getrost am Allerwertesten vorbei. Die Quests haben höchstwahrscheinlich absolut nichts mit der Story zu tun, deswegen -> NN

    Wenn man jedoch sowas wie BioWare abzieht...dann ist das eine ganz andere Kiste. Einen spielbaren Charakter, noch dazu einen Protheaner, als Kauf-DLC rauszubringen, ist einfach nur frech. Warum? Die Protheaner und deren Hintergrundgeschichte spielen in der Mass Effect-Trilogie eine tragende Rolle. Es ist nicht einfach nur eine Spezies die mal so nebenbei erwähnt wird...

    Just my two cents.

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  11. Re: So einfach ist das nicht

    Autor onkel hotte 07.05.12 - 12:10

    Nein. Du stehst im Saturn vor dem Regal mit übergroßen schönen Kartons. Darin befindet sich nach dem Kauf allerdings nur ein Code. Den gibt man zuhause ein und wie bei der Installation einer Software kann man dann die einzelnen Teile eines Spiel (Intro, Level xyz, Outro, Anleitung, deutsche Sprache....) anklicken, mit Mastercard bezahlen , downloaden und installieren. Rohlinge werden der Umwelt zuliebe auch vermieden.

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  12. Re: So einfach ist das nicht

    Autor Salzbretzel 07.05.12 - 12:12

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > in Grafikkarten, wo Shaderprozessoren einfach
    > gesperrt werden um einen kleineren Chip zu simulieren, in Schwimmbädern, wo
    > die Sauna extra kostet obwohl sie sowieso betrieben wird, bei
    > Kabelanbietern, wo HD extra kostet obwohl es sowieso ausgestrahlt wird,
    > [...]
    > Immerhin steckt Entwicklungsarbeit hinter
    > den Extras, selbst wenn sie schon "da sind" bzw. schon zu Produktstart
    > eingebaut wurden, das muß trotzdem bezahlt werden...
    Ich weiß nicht ob das Gleichnis
    Hardware | Dienstleistung vs. Spielbare Geschichten
    ganz klappt. Ich kann heute auch schon zwischen einer DVD und einer BR wählen. Der Inhalt ist das selbe aber die Technik eben eine andere. Bei der gedrosselten Technik ist dein Gleichnis sicher am nächsten - aber am Ende sind nicht irgendwelche Lücken auf den Bildschirm. Es ist einfach nicht so gut aber funktioniert noch.

    Bei DLC werden die kleinen Abstriche quasi als mini Upgrades verkauft. Einzeln oft nicht so teuer das man sich darüber aufregen würde - in der Summe aber oft so teuer (oder gar teurer) wie das Originalspiel. Das Problem ist hier das das Verhältnis nicht mehr Stimmt und die Spielehersteller sich einfach das doppelte Geld für ein Komplettes Spiel holen wollen. Sowas wurde damals als Addon gekauft - hier jedoch meistens mit einen großen haufen neuer Quests, Abenteuer. Die zusammenhängende Qualität ist bei dem DLC oft nicht gegeben.
    Vermutlich würden sich die Leute ein Addon holen - aber dann müsste man mehr in der Werbung bringen wie neue Waffen oder bisher gesperrte Orte sind zugänglich. Aber gut, vermutlich sind meine Anforderung von einem Mehrwert, der über die Optik und eingebaute Sperren heraus geht, doch zu viel. Natürlich sind das gewisse Werte die gekauft werden. Na gut, ich betrauere jetzt die arme Spielindustrie die durch Spinner wie mich einen Lachkrampf bekommen dürften...

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

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  13. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor Theopraktiker 07.05.12 - 12:44

    Wer so doof ist, ein neu erschienenes Spiel zum Vollpreis zu kaufen, hat es irgendwie auch nicht anders verdient. Ich habe das schon seit Jahren nicht mehr getan. Stattdessen warte ich halt lieber mal ein halbes oder ein ganzes Jahr, oder auch mal zwei, und dann gibt es das selbe Spiel plötzlich für 10-20 Euro in der "Gold/Platin/Complete/GOTY..."-Version, mit allen nachträglich erschienenen Zusatz-Inhalten (oder, wie man in diesem Fall sieht, solchen die absichtlich anfangs zurückgehalten werden um die Kunden gleich mehrfach zur Kasse bitten zu können).

    Man muss nur mal einen Blick in die Wühlkiste beim Blödia-Markt werfen, um zu sehen wie schnell sogar absolute Top-Titel da verramscht werden.

    Gerade letzte Woche hab ich mir so endlich mal Fallout 3 zugelegt: 10¤, inklusive der 5 DLCs. Wenn ich mir das alles zum Neupreis gekauft hätte, wäre ich wohl eher noch eine 0 mehr los geworden. Okay, dann spiele ich halt nicht die allerneuesten, topangesagtesten Spiele; aber wenn ich mir für das selbe Geld bis zu 10 mal so viele Spiele kaufen kann, ist mir das sowas von schnurzpiepegal.

    Einfach mal ein bisschen Geduld zu haben kann schon von Vorteil sein...

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  14. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor sehr_interessant 07.05.12 - 15:41

    Da kann man nur eins machen:

    Kaufen. CD-Key registrieren. CD in die Mikrowelle. Zurückgeben. Key behalten.

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  15. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor AdmiralAckbar 07.05.12 - 15:49

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aus meiner Sicht mal weider ein Beweis für den Zerfall der
    > Spieleindustrie.
    > Hier werden fertige Spieleinhalte zurückgehalten, obwohl man diese auch ins
    > Hauptspiel , welches schon teuer genug ist, hätte integrieren können. Aber
    > irgendein kluger Mensch dachte sich sicherlich, dass man ja nicht einfach
    > so alles an seine Kunden "verschenken" darf. Also nimmt man einfach ein
    > paar Sachen raus und bietet sie für Extrageld an.
    > Der Spieler wird soviel Geld aus derTasche gezogen, wie es nur geht. Aebr
    > die Community trägt da schon selbst ihr Teil dazu bei. Immerhin wird das ja
    > trotzdem kräftig gekauft.
    >
    > Ich frage mich ob das Verständis auch so groß wäre, wenn auf einem
    > Musikalbum drei Lieder drauf wären, die man auch erst nochmals freikaufen
    > muss...
    >
    > Dazu noch folgendes Bild, was sehr gut passt:
    >
    > www.gamgea.com

    Schlimm wird es wenn man währen eines Onlienspiels rausgehauen wird da die nächste Map eine DLC-Map ist (BRINK) oder Gegner vorteile gegen einen über erhalten (mehr Waffen und Skills, höhere Level grenze)
    Ich find mich daher als Spieler mies behandelt und werde möglichst bethesda insbesondere splash damage vermeiden (bei skyrim/Risen2 ist es ja nicht so schlimm, ist ja kein MP)

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  16. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor Anonymouse 07.05.12 - 15:55

    Garnicht kaufen und/oder konsumieren.

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  17. Re: Der Kunde als Milchkuh

    Autor AdmiralAckbar 07.05.12 - 15:56

    Theopraktiker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer so doof ist, ein neu erschienenes Spiel zum Vollpreis zu kaufen, hat es
    > irgendwie auch nicht anders verdient.

    Wer doof ist Entwickelt Produkte und verkauft sie zum Vollpreis um davon Leben zu können und neue zu entwerfen.
    Lieber hartzen oder was?
    Autos möchten auch nicht lange gelagert werden, und jetzt Windows XP zu Kaufen ist auch "doof" da keine Unterstützung.
    Insbesondere MP-Titel sollten nicht 3 Jahre später gekauft werden weil sonst auf den Servern der Tote-Hose-zustand Eintritt (Ausnahmen gibt es)

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