Wir Zeit, dass die nächste Generation auf den Markt kommt.
Diese Evolutionsbremse namens PS3 (was die Spieleentwicklung am PC betrifft) geht mir so langsam auf den Keks. Nur leider wird sie immernoch gekauft, sodass mit der PS4 schön gewartet wird.
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Die Evolutionsbremse, was die Spieleentwicklung am PC betrifft, ist wohl die XBOX360 und nicht die PS3. Denn dieses Problem ist im eigenen Haus (Microsoft) angesiedelt und könnte daher schneller aus der Welt geschafft werden. Dann wäre die PS4 auch schneller auf dem Markt, wenn Microsoft nicht so schlaffen würde.
Natürlich gibt es da aber andere Faktoren, warum Konsolen mehrere Jahre auf dem Markt bleiben, bevor sie abgelöst werden. Ich weiss aber nicht, ob du das verstehen würdest.
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Acid 303 schrieb:
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> Die Evolutionsbremse, was die Spieleentwicklung am PC betrifft, ist wohl
> die XBOX360 und nicht die PS3. Denn dieses Problem ist im eigenen Haus
> (Microsoft) angesiedelt und könnte daher schneller aus der Welt geschafft
> werden. Dann wäre die PS4 auch schneller auf dem Markt, wenn Microsoft
> nicht so schlaffen würde.
>
> Natürlich gibt es da aber andere Faktoren, warum Konsolen mehrere Jahre auf
> dem Markt bleiben, bevor sie abgelöst werden. Ich weiss aber nicht, ob du
> das verstehen würdest.
So Siehts aus!!!! Endlich mal jemand der es verstanden hat!!! Gefällt mir!
Das Gelalle von den Herrn da oben kann man in die Ablage P verschieben
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Farben machen die veraltete Hardware aber äußerlich attraktiver!
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Aber bunter!
Andere Gründe würden eh nur auf taube Ohren stoßen.
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Das_B schrieb:
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> Acid 303 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Die Evolutionsbremse, was die Spieleentwicklung am PC betrifft, ist wohl
> > die XBOX360 und nicht die PS3. Denn dieses Problem ist im eigenen Haus
> > (Microsoft) angesiedelt und könnte daher schneller aus der Welt
> geschafft
> > werden. Dann wäre die PS4 auch schneller auf dem Markt, wenn Microsoft
> > nicht so schlaffen würde.
> >
> > Natürlich gibt es da aber andere Faktoren, warum Konsolen mehrere Jahre
> auf
> > dem Markt bleiben, bevor sie abgelöst werden. Ich weiss aber nicht, ob
> du
> > das verstehen würdest.
>
> So Siehts aus!!!! Endlich mal jemand der es verstanden hat!!! Gefällt mir!
> Das Gelalle von den Herrn da oben kann man in die Ablage P verschieben
Ich weiß, dass es ebenso die Xbox 360 betrifft, nur um diese geht es in diesem Bericht nicht. Es gibt (noch) keine neueren Versionen dieser beiden, weil sie keine Konkurrenz haben und da der normale consumer nicht groß nach neuem schreit. Somit sehen es die Hersteller nicht als notwendig, weil sich diese alten Konsolen gut verkaufen.
...zum Nachteil des PC gamers.
Falls Du einer anderen Meinung bist, berichte mir bitte davon. Ich lese sie mir gern durch, und wenn sie mir logisch und real erscheint, lerne ich auch gern davon ;)
PS: ich "lalle" nicht, sondern schreibe meine Meinung zur Tatsache eines Problems für eine spezielle Kategorie von consumer. (PC)
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damit die nächste spielegeneration einfach 3 millionen polygone statt 300'000 hat? oder wie genau soll die evolution vonstatten gehen? meiner meinung nach braucht es absolut keine neue konsole, denn es gibt schlichtweg keine neue generation von spielen, die eine neue konsole rechtfertigen würde. abgsehen von der grafik. aber die macht die spiele ja sowieso nicht besser.
überhaupt dieses ewige gejammere über die konsolen. ich finde sowohl xbox 360 als auch ps3 ganz gut zum spielen. und ich spiele schon seit dem amiga 500. man kann froh sein, dass es solche konsolen überhaupt noch gibt. irgendwann überlegen sich sony oder nintendo vielleicht, dass es oekonomischer ist, nur noch casual games auf einer reinen casual-platform zu veröffentlichen.
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Ich bezweifle, daß das zielführend ist.
Einfallslose Spiele sind nicht auf Konsolen zurückzuführen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.12 20:52 durch derKlaus.
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el pollo diablo schrieb:
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> damit die nächste spielegeneration einfach 3 millionen polygone statt
> 300'000 hat? oder wie genau soll die evolution vonstatten gehen? meiner
> meinung nach braucht es absolut keine neue konsole, denn es gibt
> schlichtweg keine neue generation von spielen, die eine neue konsole
> rechtfertigen würde. abgsehen von der grafik. aber die macht die spiele ja
> sowieso nicht besser.
> überhaupt dieses ewige gejammere über die konsolen. ich finde sowohl xbox
> 360 als auch ps3 ganz gut zum spielen. und ich spiele schon seit dem amiga
> 500. man kann froh sein, dass es solche konsolen überhaupt noch gibt.
> irgendwann überlegen sich sony oder nintendo vielleicht, dass es
> oekonomischer ist, nur noch casual games auf einer reinen casual-platform
> zu veröffentlichen.
Kann ich nur zustimmen.
Übrigens sehr cooler Nick :)
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Fotobar schrieb:
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> Ich weiß, dass es ebenso die Xbox 360 betrifft, nur um diese geht es in
> diesem Bericht nicht. Es gibt (noch) keine neueren Versionen dieser beiden,
> weil sie keine Konkurrenz haben und da der normale consumer nicht groß nach
> neuem schreit. Somit sehen es die Hersteller nicht als notwendig, weil sich
> diese alten Konsolen gut verkaufen.
>
> ...zum Nachteil des PC gamers.
Was gibt es denn für einen Konsolenspieler für Gründe, um nach einer neuen Konsole zu schreien?
Mir fallen drei Gründe ein:
1.) Damit ich wieder zwischen 400 und 600 EUR ausgeben darf, um etwas bessere Grafik zu bekommen.
2.) Dass ich mir gleich wieder ein paar neue Spiele (je 70 EUR) kaufen muss, damit ich mit meiner neuen Konsole überhaupt etwas anfangen kann.
3.) Damit ich meine jetzige PS3 samt Spiele für einen Spott verkaufen muss, da die neue Konsole nicht abwärtskombatibel sein wird und ich keine zwei Konsolen im Wohnzimmer haben will.
Oh, die sind ja alle zu meinem Nachteil. Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht schreie.
Der PC ist eine von den Konsolen unabhängige Plattform. Somit wäre es eigentlich möglich, rein PC optimierte Spiele zu entwickeln, die bezüglich Grafik und Steuerung alles aus dem PC herausholen.
Wenn du dir jetzt überlegst, warum die meisten Hersteller ihr Games plattformübergreifend releasen, dann kommst du vielleicht auch drauf, warum Konsolen einen Lebenszyklus von mehreren Jahren haben. Vielleicht hat es ja mit "Wirtschaftlichkeit" (Aufwand und Ertrag) zu tun?
Und noch was. Es geht in diesem Bericht zwar nicht um die XBOX360, aber auch nicht um die "Hardware" der PS3. Wenn du also selbst vom Thema abschweifst, dann wundere dich nicht, wenn es andere auch tun.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.12 10:01 durch Acid 303.
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Acid 303 schrieb:
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> Was gibt es denn für einen Konsolenspieler für Gründe, um nach einer neuen
> Konsole zu schreien?
>
> Mir fallen drei Gründe ein:
> 1.) Damit ich wieder zwischen 400 und 600 EUR ausgeben darf, um etwas
> bessere Grafik zu bekommen.
> 2.) Dass ich mir gleich wieder ein paar neue Spiele (je 70 EUR) kaufen
> muss, damit ich mit meiner neuen Konsole überhaupt etwas anfangen kann.
> 3.) Damit ich meine jetzige PS3 samt Spiele für einen Spott verkaufen muss,
> da die neue Konsole nicht abwärtskombatibel sein wird und ich keine zwei
> Konsolen im Wohnzimmer haben will.
>
> Oh, die sind ja alle zu meinem Nachteil. Vielleicht ist das der Grund,
> warum ich nicht schreie.
Dann solltest du dich vielleicht fragen ob du nicht im falschen Boot sitzt. Auf dem PC kann ich zumindest noch Spiele von anno dazumal spielen. ;)
Wenn du unbedingt eine wunderhübsche Konsole im Wohnzimmer haben willst und keinen PC...es gibt mittlerweile Produkte die von aussen wie eine Konsole aussehen, jedoch einen PC beherbergen. Wäre ja vielleicht etwas für dich.
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el pollo diablo schrieb:
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> damit die nächste spielegeneration einfach 3 millionen
> polygone statt 300'000 hat? oder wie genau soll die
> evolution vonstatten gehen?
Das Grafikupdate kann meinetwegen moderat ausfallen. Wichtiger sind da meines Erachtens eine leistungsfähigere CPU, mehr Arbeitsspeicher und stärker diversifizierte Eingabemöglichkeiten, damit auch Spielkonzepte möglich werden, die derzeit auf Konsolen entweder gar nicht oder nur eingeschränkt umsetzbar sind.
Sobald RTS/RBS, klassische Adventures und Shooter ohne Zielhilfe auf einer Konsole spielbar wären, würde das Gerät für mich mich interessant werden und der PC könnte wieder ein reines Arbeitsgerät sein. Bisher bedienen Konsolen aber eher Arcade-Spielkonzepte.
Dass der Spielemarkt zunehmend Casual-Spieler anspricht, ist ein Problem, dass alle Plattformen verbindet und nicht den Konsolen angelastet werden sollte.
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Vradash schrieb:
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> Dann solltest du dich vielleicht fragen ob du nicht im falschen Boot sitzt.
> Auf dem PC kann ich zumindest noch Spiele von anno dazumal spielen. ;)
Mal mit mehr oder auch mal weniger Klimmzügen.
> Wenn du unbedingt eine wunderhübsche Konsole im Wohnzimmer haben willst und
> keinen PC...es gibt mittlerweile Produkte die von aussen wie eine Konsole
> aussehen, jedoch einen PC beherbergen. Wäre ja vielleicht etwas für dich.
Werden die Spiele dadurch besser (nö), hübscher (ja, mit der richtigen Hardware und dem richtigen Spiel), toller (auch nö)?
ich versteh es nicht, warum jegliche Newsmeldung, in denen auf unwichtige nice to have Details eingegangen wird, sämtliche Plattform Missionare auf den Plan ruft.
Die gesamte Gamerschaft hat sich selbst zuzuschreiben, warum Spiele derzeit so sind, wie sie sind. Unabhängig wer jetzt welche Plattform favorisiert. Bei dem immer größer, opulenter, schöner sind die ganzen Titel zum Erfolg verdammt, sonst ist man ganz schnell seinen Job los. Und interessante Titel hat keiner gekauft, siehe System Shock 2, Titan Quest und Vampire Bloodlines so als Beispiel.
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Vradash schrieb:
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> Acid 303 schrieb:
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> Dann solltest du dich vielleicht fragen ob du nicht im falschen Boot sitzt.
> Auf dem PC kann ich zumindest noch Spiele von anno dazumal spielen. ;)
Ich habe jahrelang auf dem PC gezockt und kenn dessen Vorteile. Ich spiele an der Konsole, weil ich keine Luste mehr hatte, meinen Rechner ständig aufzurüsten, um bei Onlinegames nicht benachteiligt zu sein, weil ich eine schlechtere Performance habe.
Das schönste an Konsolengames ist für mich, dass ich die Systemvorraussetzung schon auf dem Cover sehe (PS3) und mir keine Gedanken darüber machen muss, ob das Game lauffähig ist. Ich muss mir keine Liste von unterstützten Grafikkarten anschauen (siehe zB.Diablo 3). Da nützt mir auch ein PC nichts, der aussieht wie eine Konsole und nach 2 Jahren muss ich feststellen, dass es halt doch nur ein PC ist mit den gleichen Problemen die ich nicht mehr haben will.
Aber das soll ja nicht ein PC vs. Konsole Thema sein. Kommen wir zum Thema zurück. Die PS3 in pink sieht kacke aus :-)
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Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
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> Das Grafikupdate kann meinetwegen moderat ausfallen. Wichtiger sind da
> meines Erachtens eine leistungsfähigere CPU, mehr Arbeitsspeicher und
> stärker diversifizierte Eingabemöglichkeiten, damit auch Spielkonzepte
> möglich werden, die derzeit auf Konsolen entweder gar nicht oder nur
> eingeschränkt umsetzbar sind.
Insbesondere Grafik und leistung wurd e bilang bei jeder Konsolengeneration der Schwerpunkt gesetzt. Ist ja auch logisch, da hier quasi über Jahre hinweg die Entwicklung auch am schnellsten war. Ich finde, wie Du auch schreibst, Grafik nicht mehr so wichtig und moderate Änderungen sind angebracht. bei der CPU finde ich den gemunkelten ARM Ansatz bei Microsoft durchaus spannend, wobei ich da mit einer Vielzahl an Kernen fast schon wieder komplizierte Programmierung riechen kann.
Eingabegeräte ist das wohl heisseste Thema, wobei ich Kinect und Egoshooter als sehr anstrengend sehe (Rise of Nightmares ist da schon ungeheuer anstrengend) und Kinect da noch zu träge ist. Mit Move und Wiimote funktioniert es ja ganz gut.
> Sobald RTS/RBS, klassische Adventures und Shooter ohne Zielhilfe auf einer
> Konsole spielbar wären, würde das Gerät für mich mich interessant werden
> und der PC könnte wieder ein reines Arbeitsgerät sein. Bisher bedienen
> Konsolen aber eher Arcade-Spielkonzepte.
RBS sind rundenbasierte Strategietitel, korrekt? Das funktioniert mit Joypad eigentlich erstaunlich gut, schon zu Mega drive und SNES Zeiten gabs da spielerisch richtige Perlen. Egoshooter sind auf Konsolen so ein Thema. Ich spiel die nicht so gerne, weiß aber durchaus über das bessere Eingabegefühl mit Maus unt Tastatur. Mit dementsprechend angepassten Eingabegeräten, es muss ja nicht unbedingt maus und Tastatur sein, könnten Konsolen da aufschließen.
> Dass der Spielemarkt zunehmend Casual-Spieler anspricht, ist ein Problem,
> dass alle Plattformen verbindet und nicht den Konsolen angelastet werden
> sollte.
Beste Aussage, das ist ein generelles Problem, wwelches man nicht an zugegebentechnisch veralteter Konsolenhardware festmachen kann. Sonst wäre es ja einfach.
Es fehlen genrell die ganz großen zündenden Ideen was Spiele betrifft.
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derKlaus schrieb:
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> Eingabegeräte ist das wohl heisseste Thema, wobei ich Kinect
> und Egoshooter als sehr anstrengend sehe (Rise of Nightmares
> ist da schon ungeheuer anstrengend) und Kinect da noch zu
> träge ist. Mit Move und Wiimote funktioniert es ja ganz gut.
So weit dachte ich noch nicht einmal. Aber wenn ich mich beispielsweise daran erinnere, dass die fehlende Möglichkeit bei Skyrim, mit zwei Waffen zu parieren von den Entwicklern damit begründet wurde, dass es dafür nicht auf allen Plattformen genügen Tasten am Controller gibt, sträuben sich mir sämtliche Haare.
Wenn die spielerischen Möglichkeiten durch so etwas Primitives wie die Zahl der belegbaren Tasten beschränkt werden, besteht ganz klar Verbesserungsbedarf. Komplexe Spiele benötigen nun einmal komplexe Eingabemöglichkeiten und ohne diese bleibt man nun einmal auf vergleichsweise simple Spielkonzepte beschränkt.
> RBS sind rundenbasierte Strategietitel, korrekt? Das funktioniert mit
> Joypad eigentlich erstaunlich gut, schon zu Mega drive und SNES Zeiten gabs
> da spielerisch richtige Perlen.
Stimmt, da limitiert eher die Rechenleistung und/oder der zu geringe Arbeitsspeicher, zumal Eingaben nicht zeitkritisch sind. Komfortabler ginge es natürlich trotzdem.
> Es fehlen genrell die ganz großen zündenden Ideen
> was Spiele betrifft.
Oh, die gibt es schon und sorgen auch für Begeisterung bei Spielern und ernten gute Kritiken. Das große Geld wird aber mit simplen Spielen gemacht, denn dort ist die Zielgruppe größer. Hardcore-Gamer sind treue Kunden, aber davon gibt es eben nicht so viele.
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Genau aus diesem Grund (Diskrepanz PC/Konsole) hoffe ich, dass die Valve PC-Konsole es schafft, eine weitestgehend hardware agnostische darzubieten, wodurch man dann ENDLICH nur noch für ein System Spiele kaufen und entwickeln muss. Ich denke, wenn die Entwicklungsumgebung praktisch genug ist (Valve hat ja mit seinen SDks schon ein wenig Erfahrung) könnten wir es noch erleben, dass die vollkommen überflüssige Hardwaresegregierung aufgehoben wird und endlich nur das Spiel und nicht die Hardware im Mittelpunkt steht.
Achja, ich war früher auch der Meinung, dass Konsolen die Technik zurückhalten, aber ich habe im Vergleich zu früher noch nie solange aktuelle Spiele in guter Qualität spielen können, ohne ständig neue Hardware kaufen gemusst zu haben. Ausserdem, je weniger wichtig die Grafik in der Entwicklung ist, desto mehr Geld kann in andere, wichtigere Gebiete gesteckt werden und Spiele machen sich endlich auch im Gameplay Konkurrenz und nicht nur immer in der Technik.
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Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
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> > Eingabegeräte ist das wohl heisseste Thema, wobei ich Kinect
> > und Egoshooter als sehr anstrengend sehe (Rise of Nightmares
> > ist da schon ungeheuer anstrengend) und Kinect da noch zu
> > träge ist. Mit Move und Wiimote funktioniert es ja ganz gut.
> So weit dachte ich noch nicht einmal. Aber wenn ich mich beispielsweise
> daran erinnere, dass die fehlende Möglichkeit bei Skyrim, mit zwei Waffen
> zu parieren von den Entwicklern damit begründet wurde, dass es dafür nicht
> auf allen Plattformen genügen Tasten am Controller gibt, sträuben sich mir
> sämtliche Haare.
Denau das ist doch die Antwort. Solange man beim klassichen Controller als 'Allzweckwaffe' bleibt, wird es immer eine Limitation an Eingabemöglichkeiten geben. Auf der anderen Seite, finde ich die Maus Tastatur-Kombi für alles außer Ego und RTS nicht so geeignet. Bei Rennspielen und Sportspielen oder gar den gerade wieder etwas aktuellen Prügelspielen ist das 'ne Katastrophe. Auf der Anderen seite wars bei den Konsolen mit sämtlicher zusätzlicher EIngabeperipherie ja auch so, daß es dann da ein oder zwei, vielleicht auch mal drei Spiele gab. In Japan war das (mal wieder) anders, aber beipsielsweise ein Densha De Go wird halt auch eher nur kleine Randgruppen ansprechen.
> Wenn die spielerischen Möglichkeiten durch so etwas Primitives wie die Zahl
> der belegbaren Tasten beschränkt werden, besteht ganz klar
> Verbesserungsbedarf. Komplexe Spiele benötigen nun einmal komplexe
> Eingabemöglichkeiten und ohne diese bleibt man nun einmal auf
> vergleichsweise simple Spielkonzepte beschränkt.
Was aber doch zeigt, daß genau in der Gewinnmaximierung das große Problem liegt. Wie schon gesagt, RTS ist beispielsweise auf dem Computer zuhause, auf Konsolen ist das schrecklich. Konzepte wie EndWar sind zwar interessant, aber man ist mit Maus und Tastatur einfach schneller. Aber gerade auch Bewegungssteuerung könnte da interessant sein. Warum auf die idee noch niemand gekommen ist, frag ich mich gerade. recht viel langsamer als eine Maus dürfte das nicht sein. Anstrengender aber auf jeden Fall.
> > RBS sind rundenbasierte Strategietitel, korrekt? Das funktioniert mit
> > Joypad eigentlich erstaunlich gut, schon zu Mega drive und SNES Zeiten
> gabs
> > da spielerisch richtige Perlen.
> Stimmt, da limitiert eher die Rechenleistung und/oder der zu geringe
> Arbeitsspeicher, zumal Eingaben nicht zeitkritisch sind. Komfortabler ginge
> es natürlich trotzdem.
Eher der Speicher, wobei ich nicht glaube, daß da die jeweilgen Strategiesysteme in etwaigen Titeln so viel Rechenpower brauchen. Vom Komfort könnte man auch hier von neuen Eingabemethoden profitieren. Toucheingabe funktioniert ja ganz gut bei sowas, das zeigen einige Tablet und Smartphonetitel in dem Bereich.
> > Es fehlen genrell die ganz großen zündenden Ideen
> > was Spiele betrifft.
> Oh, die gibt es schon und sorgen auch für Begeisterung bei Spielern und
> ernten gute Kritiken. Das große Geld wird aber mit simplen Spielen gemacht,
> denn dort ist die Zielgruppe größer. Hardcore-Gamer sind treue Kunden, aber
> davon gibt es eben nicht so viele.
Ja, das ist ganz klar, das hat ja u.a. Nintendo mit der Wii gezeigt, daß der Nichtspieler-Markt bedeutend mehr abwirft als der Spieler-Markt. Und ja, es gibt von sehr vielen kleinen Firmen sehr viele gute Ideen, FleetComm (http://www.kickstarter.com/projects/mercenary-games/vigrior-maneuver-warfare) auf Kickstarter z.B. klingt wirklich interessant, doch das wird wohl leider nicht erfolgreich sein. Der Prototyp ist bislang nur eine Techdemo, mit der man die verschiedenen Formationen durchgehen kann.
Leider kommen die ganzen Kleinen nicht wirklich an den großen vorbei, nicht nur beim Crowdfunding.
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derKlaus schrieb:
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> Denau das ist doch die Antwort. Solange man beim klassichen
> Controller als 'Allzweckwaffe' bleibt, wird es immer eine Limitation
> an Eingabemöglichkeiten geben. Auf der anderen Seite, finde
> ich die Maus Tastatur-Kombi für alles außer Ego und RTS nicht
> so geeignet.
Klassische CRPGs und Point&Click-Adventures wären auch noch Kandidaten für eine Steuerung per Tastatur und Maus bzw. per Maus.
> Bei Rennspielen und Sportspielen oder gar den gerade
> wieder etwas aktuellen Prügelspielen ist das 'ne Katastrophe.
Ohne Frage. Und dass das Genre der Flug-, Airfight-, Space-Combat-Simulatoren derzeit schläft bedeutet nicht,dass man nicht irgendwann auch mal wieder den klassischen Joystick anstöpseln muss.
> Auf der Anderen seite wars bei den
> Konsolen mit sämtlicher zusätzlicher EIngabeperipherie ja auch so, daß es
> dann da ein oder zwei, vielleicht auch mal drei Spiele gab. In Japan war
> das (mal wieder) anders, aber beipsielsweise ein Densha De Go wird halt
> auch eher nur kleine Randgruppen ansprechen.
Im Grunde doch ganz simpel: Wenn Konsolen zukünftig alles abdecken können sollen, brauche sie die gleiche freie Wahl der Eingabegeräte wie sie derzeit der PC bietet.
> Was aber doch zeigt, daß genau in der Gewinnmaximierung das große Problem
> liegt. Wie schon gesagt, RTS ist beispielsweise auf dem Computer zuhause,
> auf Konsolen ist das schrecklich. Konzepte wie EndWar sind zwar
> interessant, aber man ist mit Maus und Tastatur einfach schneller. Aber
> gerade auch Bewegungssteuerung könnte da interessant sein. Warum auf die
> idee noch niemand gekommen ist, frag ich mich gerade. recht viel langsamer
> als eine Maus dürfte das nicht sein. Anstrengender aber auf jeden Fall.
Ich überlege gerade, wie man spezifische Einheiten in einer Echtzeit-Umgebung schnell genug per Bewegungssteuerung auswählen und ihr das Kommando erteilen will (evtl. nach Scrollen über mehrere Bildschirmflächen) ein spezifischen Punkt bzw. ein Objekt anzusteuern oder anzugreifen. - Das ist sicher irgendwie lösbar, aber verkompliziert das Ganze unnötig.
Wenn, dann wäre das eher etwas für große Touchscreens, wobei ich bezweifele, dass sich Zocker direkt vor den Fernseher hocken und an diesem herumgrabbeln wollen.
Um die freie Wahl der Eingabegeräte kommt man wohl langfristig nicht herum. Es sei denn natürlich, man will die Spieler dazu umerziehen, gefälligst nur noch die Spielkonzepte zu mögen, die auch unterstützt werden. ;-)
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