Charakter ohne Level und Klassen, sondern mit vielen Fertigkeiten, die man beliebig kombiniert? Klingt für mich nach "Back to the roots". Meridian 59 zum Beispiel, das erste grafische Online Rollenspiel von 1996 (ja noch vor Ultima Online) hatte auch keine Klassen und keine Level/Stufen. The 4th Coming hatte auch keine Klassen.
Ich fand es eh komisch, als dann die ersten Onlinegames mit Klassen kamen. Warum so eine Einschränkung? Das war von Anfang an ein Rückschritt für mich. Erstaunlich, wie lange es dauert, bis sich mal wieder welche zurückbesinnen und diese Einschränkung der Klassen wieder abschaffen.
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Stufen bedeuten Ziele und Belohnung. Und die kennt man eigentlich gerade aus Rollenspielen. Daher würden viele das eher negativ sehen, wenn man sowas wegnimmt.
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Ziele und Belohnung? Das wird durch Titel und Fähigkeiten gelöst.
z.B. UO Magery 100 erreicht bedeutet, dass die prozentuale Möglichkeit steigt Zauber aus einem bestimmten Zirkel zu zaubern. 90+ wird benötigt, dass man z.B. Zauber aus dem 5. oder 6. Zirkel (bin mir nicht mehr sicher) überhaupt zaubern kann. Wenn man 100 erreicht, bekommt man den Titel Grandmaster of Magery.
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Mhhhh, früher waren die Spieler froh, wenn sie ihre Zauber auf 99% gebracht haben und sich den nächsten Zirkel leisten konnten (beispielsweise in Meridian 59).
Heute brauchen die Spieler Ziele, Belohnungen, Tätscheleien und sonstiges, um das Leveln attraktiver zu machen.
Ich konnte Klassen, Zwischenklassen und sonstige, von vornherein Beschränkungen noch nie leiden. Es lässt einen nicht kreativ und gewitzt neue Kombos ausprobieren, um den Gegner mal zu überraschen. Weil zum Beispiel ein Zauberer anscheinend nicht mit Pfeil und Bogen umgehen kann, wie heutzutage vorgeschrieben wird, heißt das noch lange nicht, dass ich keinen Zauberer mit Pfeil und Bogen spielen möchte! :-D
Ich finde die Idee gut!
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